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Achsschenkel Farmer 105 LS | Reparaturmöglichkeiten ?

  • GT 225
  • August 20, 2020 at 9:26 AM
  • GT 225
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    • August 20, 2020 at 9:26 AM
    • #1

    Hi,

    ich musste gestern mit Erschrecken feststellen, dass die Achsschenkel an meinem 105er extrem viel Spiel haben. Das ganze hab ich bemerkt als ich ein Vorderrad demontiert habe, um einen neuen Reifen aufziehen zu können.

    So hat sich das Spiel bemerkbar gemacht:

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    Nach den ersten Demontage kam das Drama dann zum Vorschein:

    Der Achsschenkelbolzen ist unten um einen knappen Millimeter eingelaufen, der Lagersitz hat auch ein wenig auf den Deckel bekommen. Das untere Lager an sich komplett durch und diese Stoßdämpfer waren nur noch eine komische Masse. An der Oberseite hat sich das Lager lediglich leicht abgenutzt, da ist Welle und Lagersitz noch tiptop.

    Wie wäre denn die Vorgehensweise einer korrekten Reparatur?

    - Achsschenkelbolzen austauschen --> Schweißnaht aufflexen ? --> Bolzen ausschlagen/auspressen? --> neuen Bolzen einpressen und verschweißen?

    Hat das schon mal jemand selbst gemacht?

    - Muss der Lagersitz ausgespindelt werden und danach ein Übermaßlager rein?

    Ich hab mir mal Gedanken um eine kurzzeitige Low-Budget Reparatur gemacht, bitte nicht auslachen 8o

    Ziel soll sein, dass der Traktor möglichst schnell und günstig wieder zur Verfügung steht und zumindest mal wieder paar Stunden so laufen kann, nun zu meiner Idee:

    1.) Die eingelaufene Achsschenkelwellen mit Flüssigmetall "aufschweissen"

    2.) Vorrübergehend mal IGUS Kunststoffgleitlager einsetzen, da diese deutlich günstiger sind als die Originalen und ich diese eher mal opfern würde.

    Hat jemand schon mal sowas in die Richtung gemacht oder Erfahrungen damit? Ist es ein Versuch wert oder sagt ihr, dass ich mir das "Pfuschen" gleich sparen kann?

    Bin mal gespannt auf eure Meinungen!

    Gruß GT

    Edited once, last by GT 225 (August 20, 2020 at 11:33 AM).

  • stefan202
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    • August 20, 2020 at 10:09 AM
    • #2

    Des mit Kaltmetall Haut nicht hin des reibts dir gleich wider runter

    Neue Achsschenkel bolzen einschweißen ist eigentlich kein problem.

    Die bolzen kannst du in da Baywa kaufen.

    Ich würd Mal beim Bracht nachfragen die sind günstiger bzw. Er kann sie dir auch gleich tauschen.

    Oder du tauscht sie selber ist machbar.

    Oben die Schweißnaht auf schneiden oder drehen und danach auspressen da brauchst du aber a starke Presse.

    Danach den neuen bolzen einpressen und anschweißen

  • GT 225
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    • August 20, 2020 at 11:35 AM
    • #3

    An der starken Presse würde es bei mir schon scheitern. Könnte höchstens meinen 13 to Spalter zweckentfremden, aber glaub nicht, dass das hinhaut.

    Müsste mal schauen, wer eine starke Presse in der Umgebung hat.

    Der Tipp mit dem Bracht ist nicht schlecht, da frag ich mal nach.

    Bei der Baywa und Schlepperteile.de kosten die jeweils ca. 150€ pro Stück.

  • FF-610S
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    • August 24, 2020 at 8:50 AM
    • #4

    150€ geht doch noch!

    Mfg FF-610S

    Ich hab keinen Fendt-Gnadenhof!
    Ich brauch Schlepper die laufen!!! 8o

    Wenn´s vorne nicht Qualmt, kommt hinten auch keine Leistung raus.

    Ohne Bauern stirbt unser Bayern!

    https://www.unsere-bauern.de/

  • GT 225
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    • August 24, 2020 at 1:55 PM
    • #5

    Beim Bracht hab ich mal alle nötigen Teile per Email angefragt, aber da kam als automatische Antwort, dass die Betriebsurlaub haben und man ab 31.8. wieder erneut anfragen sollte.

    Obwohl ich mir auch nicht vorstellen kann, dass es noch viel günstiger wird. Aber die Anfrage werde ich dann nochmal starten.

    Wie stark müsste denn so ein Werkstattpresse sein? Muss der Achsschenkel auch ordentlich heiß gemacht werden?

  • stefan202
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    • August 24, 2020 at 9:39 PM
    • #6

    Ich hab's damals mit na abkantbank rausgepresst und die hat 100t gedrückt.

    Es kommt halt auch drauf an wie gut du den Achsschenkel einschneidest

  • fendt schrauber
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    • August 25, 2020 at 9:11 AM
    • #7

    Hallo,

    bin gerade an was ähnlichem dran. Bei mir gingen die Bolzen übrigens auf der 100to Presse nicht raus.

    Habe jetzt die Aufnahmen am Achskörper ausgedreht, oben für ein 45er Lager unten für ein 60er lager.

    Lager kommen von Igus, die Druckfestigkeit ist ca 4x so hoch wie bei den Orginalen aus Bronze.

    Als Gegenstück wird auf dem Achsschenkel ein 60mm und ein 45mm Stück hartverchromte Kolbenstange aufgeklebt.

    Die Scheiben welche die Axialkrägte abfangen, werden durch Axiale Rillenkugelager ersetzt.

    Grüße aus Mittelfranken

  • FEFA3BY
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    • August 25, 2020 at 11:09 AM
    • #8

    frage doch mal bei der Werkstatt deines Vertrauens an ob die das Auspressen machen, bei uns geht das.

    Gruß

    FEFA3BY

    Hast du einen Fendt :) hast du was was rennt :)

    Fendt Favorit 3 - FW 150/11S - D208-4:love:

  • GT 225
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    • August 25, 2020 at 12:00 PM
    • #9
    Quote from fendt schrauber

    Hallo,

    bin gerade an was ähnlichem dran. Bei mir gingen die Bolzen übrigens auf der 100to Presse nicht raus.

    Habe jetzt die Aufnahmen am Achskörper ausgedreht, oben für ein 45er Lager unten für ein 60er lager.

    Lager kommen von Igus, die Druckfestigkeit ist ca 4x so hoch wie bei den Orginalen aus Bronze.

    Als Gegenstück wird auf dem Achsschenkel ein 60mm und ein 45mm Stück hartverchromte Kolbenstange aufgeklebt.

    Die Scheiben welche die Axialkrägte abfangen, werden durch Axiale Rillenkugelager ersetzt.

    Grüße aus Mittelfranken

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    Das die Bolzen mit 100to bei dir nicht rauskamen ist schon heftig. Da brauch ich es zuhause mit meinem 13to Spalter gar nicht erst versuchen.

    Darf man Fragen welchen Typ der IGUS Lager du verwendest? Die haben ja mittlerweile sehr viele unterschiedlichen Werkstofftypen.

    Dein Umbau klingt sehr interessant, du erhoffst dir dadurch bestimmt auch eine längere Haltbarkeit, gerade bei deinem Frontladereinsatz.

    Ich fände es wirklich interessant, wenn du mal paar Bilder von dem Umbau einstellst 8) Hatte irgendwo im Forum gelesen, dass du dir ein komplette Ersatzachse gekauft hast, das ist für so Reparaturen ja schon praktisch, da du dir ja den Traktor nicht stilllegst.

    Wenn du unten einen 60er Bolzen hast kannst du diese Zusatzfedern nicht mehr montieren? Lässt du die einfach weg?

    Quote from FEFA3BY

    frage doch mal bei der Werkstatt deines Vertrauens an ob die das Auspressen machen, bei uns geht das.

    Wir haben bei uns in der Gegend (Mittelhessen --> Wetzlar) leider nicht mehr viele Werkstätten. Nächstgelegen wäre noch die RWZ in Langgöns, da könnte ich mal nachfragen.

    War nur letzte Woche mal da und hab nach einem Partsbook Zugang gefragt, die waren aber nicht wirklich bemüht mir da weiterzuhelfen.

    Mal sehen wie ich weitermache :/

    Gestern beim Zerlegen der anderen Seite gemerkt, dass das Radlager auch im Arsch ist. Da muss ich jetzt auch noch Ersatzteile für besorgen ;(

  • fendt schrauber
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    • August 25, 2020 at 12:14 PM
    • #10

    Hallo,

    Habe das Iglidur Q2 genommen. Die Zusatzfeder unten entfällt, die hält bei Frontladereinsatz eh keine Woche. Bei den 300ern war diese auch nicht mehr verbaut.

    Ja, Idee ist die Achse für den Frontladereinsatz haltbarer zu machen.

    Grüße aus Mittelfranken

  • GT 225
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    • August 31, 2020 at 2:01 PM
    • #11

    Ich hab jetzt erstmal nur lebensverlängernde Maßnahmen durchgeführt und alles mit neuen IGUS Lagern ausgebuchst und die eingelaufenen Achsschenkel wieder montiert.

    Ich weiß, dass es Pfusch ist, aber das Spiel hat sich sehr stark reduziert und ich erhoffe mir dadurch, dass erstmal nicht mehr kaputt geht. Ist erstmal auch nur als vorübergehende Reparatur gedacht.

    Ich werde es in Zukunft wohl auch so wie Fendt Schrauber machen und eine Größere Buchse über den Achsschenkelbolzen kleben und das Gehäuse ausspindeln lassen, da dies auch schon ein wenig gelitten hat und das ganze dann mit einem größeren Gleitlager versehen.

    Danke fendt schrauber nochmal für den Tip. :thumbup:

    Radlager werde ich heute Nachmittag noch montieren und dann sollte er erstmal wieder laufen und ich beobachte das ganze Mal ein wenig.

    Zum Thema Radlager, dort wird irgendeine Spezialdichtung (H275.300.060.040) verwendt, die relativ teuer ist. Hab die jetzt zweimal als Originalteil gekauft. Laut Stückliste waren dort vorher Nilosringe verbaut.

    Kann sich jemand erklären, warum diese ausgetauscht wurden?


    Gruß GT

  • 1andreas
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    • May 4, 2021 at 9:01 PM
    • #12
    Quote from fendt schrauber

    Hallo,

    Habe das Iglidur Q2 genommen. Die Zusatzfeder unten entfällt, die hält bei Frontladereinsatz eh keine Woche. Bei den 300ern war diese auch nicht mehr verbaut.

    Ja, Idee ist die Achse für den Frontladereinsatz haltbarer zu machen.

    Grüße aus Mittelfranken

    Hallo fendt schrauber,

    bei meinem 105S mit schwerem Frontladereinsatz ist von der Zusatzfeder (Gummipuffer) auch nichts mehr übrig. Was hast Du denn stattdessen eingebaut ? Die Zusatzfeder ist immerhin 50 mm hoch. Ich denke mal die sollte auch ein Durchschlagen der Federung abfangen. Du hat einfach gar nichts unter der Dichtscheibe rein gemacht ?

    Gruß, Andreas

  • fendt schrauber
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    • May 6, 2021 at 9:38 AM
    • #13

    Ist nichts drin. Der Durchmesser ist ja auch viel größer. Durch das zusätzliche Axialslager ist die Feder mehr vorgespannt. Die Feder geht intern auf Block bevor der Achsschenkel ansteht.

    Grüße aus Mittelfranken

  • 1andreas
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    • May 6, 2021 at 11:54 AM
    • #14

    Hmm, das ist genau das was ich mich frage, ob das gut ist, dass die Feder auf Block geht. Zumindest gekürzt hat sie sich bei mir noch nicht. Ausgebaut hat sie immer noch eine Höhe von 153 mm. Hab mir schon überlegt, ob es Sinn machen würde, Scheiben aus POM Kunststoff herzustellen und statt der Zusatzfeder einzubauen. Ich hab keine Ahnung ob das Material das aushält. Was hältst Du davon ?

    Gruß,

    Andreas

  • fendt schrauber
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    • May 6, 2021 at 4:46 PM
    • #15

    Hallo,

    Das sollte die Feder nicht interessieren ist bei den 300ern auch nicht anders gelöst.

    Grüße aus Mittelfranken

  • 1andreas
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    • May 6, 2021 at 5:05 PM
    • #16

    Hallo,

    das ist beruhigend zu hören. Ich kenne leider niemanden der einer 300er hat, zum Vergleich. Die Dichtscheibe unten hat es Dir noch nie abgestreift, wenn nichts mehr unten dran ist. Was für Kleber nimmt man eigentlich für die Dichtscheibe ?

    Gruß, Andreas

  • 1andreas
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    • May 14, 2021 at 10:59 PM
    • #17

    So, hab die Reparatur jetzt auch hinter mir. Dichtungen waren keine eingebaut oder haben sich zersetzt. Weder oben noch unten waren welche vorhanden.

    Zunächst gab's eine böse Überraschung. Mein Vorgänger hatte auf der rechten Seite unten die Bohrung von 50 auf 52 mm erweitert, eine solche Buchse ist nirgends zu bekommen. Also musste ich mir ein Stück Bronzerohr besorgen und auf der Drehbank selbst eine Buchse herstellen. Der Vorteil war, ich konnte den Innendurchmesser etwas kleiner als 45 mm machen, angepasst auf den eingelaufenen Achsschenkelbolzen. Das klappt aber nur begrenzt, da der Bolzen oval abgenutzt ist. Das Ergebnis ist sicher nicht optimal aber deutlich besser als vor der Reparatur. Für meine Bedürfnisse ausreichend, komme ca. auf 50 Bh pro Jahr. Den Schenkelbolzen zu tauschen war mir zu ungewiss, ob ich das hinbekommen würde, das lasse ich lieber.

    Der Nutzen der Dichtscheibe unten ist bei eingelaufenem Schenkelbolzen ziemlich fragwürdig, da der Durchmesser der Dichtscheibe ca. 1 mm grösser ist, da dichtet nicht mehr viel. Naja, ich hatte das Zeugs bestellt, da habe ich es auch eingebaut. Vermutlich kann man sich die Zusatzfeder und die Dichtscheibe schenken, muss halt immer genug Fett drin sein 8o

    Gruß, Andreas

  • fendtfarmer...
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    • February 16, 2024 at 5:31 PM
    • #18

    Hallo,

    habe das gleiche Problem.

    Habe alles vom Achsschenkel abgeschraubt und die Mutter oben gelöst, aber bekomme den Schenkel nicht raus.

    Gibts noch irgendwo eine Sicherung oder kann man den Schenkel nach unten rausklopfen?

    Danke schonmal für eure Antworten

  • Fendt 270 VA
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    • February 16, 2024 at 5:47 PM
    • #19

    Schraub die Mutter auf Gewinde, damit zwischen Lenkhebel und Mutter ungefähr 5mm Luft ist. Lege oben ein Kantholz 12x12 cm auf die Mutter (am besten Hartholz). Hau auf das Holz mit einem 3kg Schlägel kräftig drauf, dann ist der Lenkhebel locker. Natürlich direkt über der Mutter, ist klar

    Liebe Grüße aus der Oberpfalz

    Claus

    _________________________________________________________

    F17L, F28, F275 GT, Farmer 270 VA

  • fendtfarmer...
    Beginner
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    • February 16, 2024 at 5:49 PM
    • #20

    Die Lenkstange hab ich runterbekommen, aber der Schenkel geht nicht aus der Achse raus.

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  • Achsschenkel
  • Achsschenkelbuchse
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