Posts by Fendt 270 VA

    Hallo zusammen,


    ich bin auf der Suche nach einem Buschhacker, äteren Baujahrs. Ich möchte hauptsächlich Äste häckseln bis max. 8 cm Durchmesser. Wer einen Steininger oder Pöttinger AP 2000 Hacker zu verkaufen hat und in Süddeuschland wohnt, bitte melden.


    Liebe Grüße aus der Oberpfalz


    Claus

    Super!


    Ich habe mir auch für meinen Holzschuppen eine Abricht- Dickenhobelmaschine und eine "gescheite" Kreissäge gekauft.

    Die Hobelmaschine ist eine Kölle mit Untertischwalzen. Damit kann man auch etwas feuchtere Bretter hobeln, ohne dass sie hängenbleiben und man wie ein Stier anziehen muss.

    Die Kreissäge ist eine Bäuerle. Die war ein echtes Schnäppchen. Bei der Kreissäge war die Halterung vom Spaltkeil aus Guss gebrochen. Damit war sie für die Zimmerei nicht mehr zu gebrauchen.

    An einem Sonntagnachmittag habe ich mir die Halterung vom Spaltkeil aus Stahl nachgebaut. War nicht schlimm: eine Buchse drehen und ein Blech aus einem Flachstahl ausbrennen und anschweißen. Nach einem Nachmittag Arbeit war das Problem gelöst.

    Was mich gestört hat war, dass die Kreissäge nur eine Schnitthöhe von 155 mm hatte. Die 5 mm haben immer gefehlt, wenn ich einen 16er Balken aufschneiden wollte.

    Letzten Winter habe ich dann eine Riemenscheibe abgedreht und den Tisch unten ein wenig ausgeschliffen.

    Jetzt habe ich eine Schnitthöhe von 165 mm. Das reicht auf jeden Fall.


    Was mir noch fehlt ist eine solide Tischfräse. Als nächstes steht die Sanierung meiner Holzbordwände von einem Kemperkipper an, den ich ganz günstig bekommen habe. Die Bretter möchte ich mir selber machen und die Nut und Federn fräsen.

    Einen Vorschub hab ich schon, fehlt nur noch eine Fräse, aber die kommt sicherlich auch noch irgendwann.


    Es ist schon gut, wenn man die richtigen Maschinen zu Hause stehen hat und alles selbst machen kann. Das eröffnet ganz andere Möglichkeiten und das Arbeiten macht viel mehr Spaß. Was noch dazu kommt, man kann sich sehr viel Geld sparen.

    Hallo Tim,


    ich habe von meinem 270 VA und vom GT die Reifen gewechselt. Bei gleicher Felgeneinstellung stehen die Hinterreifen nun vom Schmalspur ca. 2 cm über die Kotflügelverbreitungen. Scheinbar gibt es bei den Breiten große Unterschiede. Die 340/85 R24 unterscheiden in der Breite um ca. 6 cm zu den ursprünglichen 13.6 R24.


    Beim GT ist es ähnlich. Vorher hatte ich 16.9 R34 drauf. Jetzt sind 420/85 R34 montiert. Die Felgen habe ich gedreht, damit die Spur breiter wird. Ich hatte schon Angst, dass die neuen Reifen mit der schmalen Spur nicht mehr in den Radkasten passen. Bei gedrehten Felgen stehen die auch um 2 cm über die Kotflügelverbreiterungen. Das Fahrgefühl ist aber viel besser, da bei einem Loch der Traktor nicht so stark zur Seite kippt.


    Mit den neuen Reifenbezeichnungen hat sich scheinbar das Breiten/Höhenverhältnis geändert im Vergleich zu den alten Größen.


    Mir gefallen die Ersatzreifen auf dem 15er. Ich würde sagen, das passt.

    Mir gefallen die Kirovets auch sehr gut. Einfache Technik und sehr leicht zu reparieren und vor allem keine Elektronik.
    Der Nachfolger vom 701 Kirovets 744 gefällt mir super. Für den europäischen Markt mit Mercedes Motor und Lastschaltgetriebe von Mali.

    Wenn ich von denen einen günstig bekommen würde, könnte ich wahrscheinlich nicht widerstehen.

    Hallo zusammen,


    genau wie dem Verfasser des Freds ging es mir auch. Ich hatte einfach die Nase voll vom verstopften Auswurfschacht oder rutschenden Antriebsriemen.

    Ich habe mir dieses Jahr (zum Geburtstag) einen guten gebrauchten Iseki SF 240 gekauft. Anfangs war es etwas ungewoht mit der Hecklenkung, aber zwischenzeitlich kann ich damit umgehen.

    Ich habe rund 10.000 qm zu mähen mit sehr viel Bäumen und vielen Ecken und Winkeln.

    Die Entscheidung für den SF 240 viel mir sehr leicht.

    Mir war die Hochentleerung sehr wichtig. Bislang habe ich mit einem Rasentraktor gemäht und den großen Heckfangkorb immer auf die Pritsche von meinem Geräteträger geleert. Das war manchmal sehr mühsam, vor allem wenn das Gras recht feucht war. An normalen Tagen habe ich rund 5 Pritschen voll weggefahren. Wenn alles gut lief habe ich für die Fläche rund 5 bis 6 Stunden gebraucht.


    Heute ist das ein Klacks. Mit dem Iseki brauche ich ca. 3 bis 3,5 Stunden, je nachdem wie hoch das Gras ist. Ich kann nahezu immer mit voller Geschwindigkeit mähen. Das Ausleeren auf den GT spare ich mir zwischenzeitlich, da mit zwei Heckkontainern der GT voll ist.


    Wichtig war mir die Absaugung mittig vom Mähwerk. Die seitliche Absaugung ist von großem Nachteil, wenn man sehr kleine Nischen und viele Sträucher hat. Man kann nur von in eine Richtung mähen, da auf der anderen Seite ja die Absaugung ausbaucht.

    Der SF 240 saugt das Grüngut mittig ab und bläst es in den Heckkontainer.


    Einfach nur eine super Sache.


    Allerdings hat er auch ein paar Dinge die zu beachten sind:


    1. Das Schutzgitter vor dem Kühler muß ich einmal während des Mähens sauber machen, sonst läuft der Motor heiß. Allerdings hat der Motor einen Überhitzungsschutz. Bei Überhitzungsgefahr wird einfach die Einspritzpumpe auf Nullförderung gestellt und der Motor stirbt ab.


    2. An die Hecklenkung muß man sich erst gewöhnen. Beim ersten Mähen bin ich gleich an einer Felsenbirne hängen geblieben. Der Vorteil ist allerdings die sehr gute Wendigkeit.


    3. Wurzeln und Äste kommen sind nicht gut für das Gebläse. Äste die dünner sind als ein Daumen häckselt das Mähwerk so klein, dass man nichts mehr findet. Alles was größer ist, kann im Gebläse Schäden verursachen.


    4. Von unseren Walnussbäumen fällt allmählich das Laub ab. Früher waren das 5 bis 6 Fangkörbe von einem normalen Rasentraktor zum Aufsitzen. Beim Iseki war gerade nur ein Fangkorb voll.


    5. Bei meinem Rasentraktor ist bei nassem Gras der Fangkorb nur max. halb voll geworden. Der Gewebesack setzt sich mit der Zeit mit Staub und Dreck so zu, dass es den Korb aufbläht wie einen Frosch und die ganze Luft staut sich.

    Ich kann doch nicht immer nach einem drittel der Fläche den Fangkorb auswaschen, weil sich das Gewebe zugesetzt hat. Das Gitter vom Fangkorb des Iseki muss man zwar auch säubern, aber wenn die Heckklappe offen ist und man mit der flachen Hand kräftig dagegen klopft ist es wieder sauber.


    6. Allrad und Differentialsperre sind bei Hanglagen - ja die habe ich auch schon sehr hilfreich, gerade dann wenn es feucht ist - schon sehr hilfreich. Manchmal bin ich ohne Allrad nicht den Hang hochgekommen. Allerdings reicht, wenn es trocken ist, normalerweise das Sperrdifferential aus. Bei engen Kurvenfahrten kann die Grasnarbe schon einmal in Mitleidenschaft gezogen werden, da das kurveninnere Rad zum durchdrehen neigt, vor allem wenn man schneller fährt.


    Würde ich den Mäher wiederkaufen.


    Ja unbedingt. Ich habe noch nie so entspannt, schnell und sauber so große Flächen gemäht. Jetzt macht Grasmähen wieder Spass.


    Die Leistung ist ausreichend bemessen. Der Motor ist sparsam, aber relativ laut. Was mich stört ist die etwas schwergängige Pedalerie vom Hydrostatantrieb.


    Ansonsten gibt es keine Nachteile.


    Ich habe den Mäher mit echten 440 Bh für einen sehr fairen Preis gekauft. Er sah aus, wie frisch aus dem Geschäft.


    Hier findet man nähere Einzelheiten:


    http://www.iseki.de/grossfl%C3…1HYQrEEAAYASAAEgLr7PD_BwE


    Vorher hatte ich zwei Castel Garden. Die mähen sehr sauber. Allerdings überspringt gerne mal bei zu hohem Gras der Zahnriemen und die Messer schlagen zusammen.

    Der Hydrostat kann schon mal Probleme machen. Den zweiten Mäher hab ich gebraucht im Netz gekauft, da mein Vater den ersten mit Vollausstattung (Schneeräumschild und Kehrbesen) gekauft hat.

    Zwischenzeitlich dürfte der erste Mäher rund 1500 Bh hinter sich haben. Leider hat der alte Mäher keinen Bh- Zähler. Grundsätzlich war ich mit dem Mäher zufrieden. Aber es war einfach eine Schinderei den Fangkorb auf die Pritsche zu leeren.


    Bevor ich den gebrauchten Castel Garden gekauft habe, habe ich mir einen Wolf Mäher (früher Gutbrod) gekauft. Er war nicht ganz billig 4500 Euro vor 5 Jahren. Allerdings bin ich davon richtig enttäuscht. Wenn das Gras etwas naß ist verstopft immer der Auswurfschacht. Die Messer erzeugen nicht genug Blasluft und bringen nicht das Gras nicht immer weg.

    Man kann zwar über einen Schieber das verstopfte Gras entfernen, aber man muß immer noch den Mäher abstellen und den Rest vom Mähwerk entfernen.


    Beim Rückwärtsfahren muß man immer den Zündschlüssel auf Stufe 1 zurückstellen, da sonst der Motor abstirbt. Entweder man schaltet das Mähwerk ab oder man muss über eine Zusatztaste und Zündschlüssel auf Stufe 1 die Rückwärtsmähfunktion aktivieren.

    Was haben sich die Konstrukteuere dabei gedacht?

    Praktikabel ist das nicht. Irgendwann war mir die Sache zu dumm und ich habe den Schalter für die Rückwärtsfahrt gebrückt.

    Der Mäher hat ordentlich Leistung: zweizylinder Kawasakimotor. Der Hydrostat ist richtig kräftig. Allerdings kann das Mähwerk die Leistung nicht abrufen.

    Feuchtes Laub bleibt liegen und das Mähergebnis ist nicht besonders zufriedenstellend.


    Alles in allem eine sehr große Enttäuschung.


    Deshalb hab ich den Iseki gekauft. Das hätte ich gleich machen sollen, dann hätte ich mir viel Ärger erspart

    Der Farmer 2 hat auf jeden Fall schon einmal genullt. Der hat bestimmt schon 50 Jahre auf dem Buckel, da kann es einfach nicht sein, dass er nur 1400 Stunden auf der Uhr hat.
    In 60ern war das damals ein mittelgroßer Universaltraktor, dem nichts in einer normalen Landwirtschaft geschenkt wurde. Deshalb sind die 3,8 TEuro schon ok. Für das Alter normale Gebrauchspuren.

    Hallo Wilfried,


    mein Mut solche Projekte anzufangen ist auch von Aufgabe zu Aufgabe gewachsen. Bei mir ist es so ähnlich wie im Film Forrest Gump. Als er angefangen hat zu laufen, weil er einfach dazu Lust hatte, ist er zu Beginn auch nur bis zur Stadtgrenze von Greenbow gelaufen. Als er sich gedacht hatte, ja wenn ich schon mal so weit gelaufen bin kann ich auch den Staat Alabama durchlaufen und so geht es immer weiter bis er zu einem Ozean kam. Als er dort ankam ist er bis zum anderen Ozean gelaufen.
    So ist es bei mir auch. Bei mir haben die Projekte auch ganz klein angefangen und wurden immer größer und größer. Irgendwann, das wird wahrscheinlich nach der Wegpflasterei sein höre ich dann mit den Großprojekten auf und mache etwas langsamer.
    Ich hab mal ein Satelitenfoto angehängt, damit du mal eine Vorstellung hast wovon ich rede.
    Oben Rechts sieht man den Standort, wo heute der Holzschuppen steht. Das Satelitenbild zeigt ziemlich genau den Stand vor zwei Jahren, als ich gerade die Oberwasserleitungen verlegt hatte.
    Unten sieht man die Fläche vom Weg. Von der oberen Begrenzung des Weges habe ich die Randplatten schon bis zur Mitte gesetzt. Jetzt kommt der untere Teil bis nächste Woche dran. Mitte September hoffe ich gehts dann mit dem Pflastern Teil 1 los. Mal schauen wie weit ich mit dem unteren, schmalen Streifen dann dieses Jahr noch komme.

    Hallo Wilfried,


    Besuch kommt schon ab und zu mal. Aber zum Arbeiten spanne ich die Leute nicht ein. Es ist tatsächlich so, dass ich eher aufgehalten bin, wenn ich mitten unter der Arbeit bin. Nachdem ich es aber bei diesen Arbeiten es bei Freitag und Samstag bewenden lasse, habe ich Zeit für Besuch am Sonntag. Meist geht mir die Rumsitzerei auf die Nerven, deshalb gehe ich lieber raus und beschäftige mich mit was Sinnvollem.
    Meine Eltern haben uns Kinder so erzogen, dass wir immer arbeiten mußten. Ich kann einfach nicht anders.

    Das nächste Mamutprojekt ist schon am Laufen. Ich möchte den Weg zu meinem Haus pflastern.
    In Summe sind ca. 280 m Tiefboarde zu setzen und 800 m² Pflaster zu legen.
    Gestern hab ich Nachmittag wieder ein paar Tiefboarde gesetzt. Zum Glück bin ich nun an den Hecken fertig und es kann wieder zügiger vorangehen.
    Mit einer Seite des Wege bin ich jetzt zur Hälfte fertig. Nun kommt die andere Seite dran. Bis Anfang / Mitte September möchte ich den ersten Teil pflastern. Den zweiten Teil werde ich wahrscheinlich erst nächstes Jahr fertig machen.

    Danke. Ich muss zugeben, dass ich auch ein wenig Stolz darauf bin.
    Im Großen und Ganzen war die Arbeit machbar. In Summe habe ich ziemlich genau zwei Jahre dafür gebraucht mit Pausen.
    Dafür war jedes Wochenende Arbeiten angesagt, auch Sonntags.

    Hallo,


    ich hatte das gleiche Problem. Als ich vor 4 Jahren meine Heizung mit einem wasserführenden Ofen ergänzt habe, hat mir mein Heizungsbauer einen Hygienespeicher empfohlen.
    Vorteil: der Pufferspeicher hat 1000 Liter und wenn er ganz voll und auch 85°C Wassertemperatur aufgeheizt ist, brauche ich im Winter nicht jeden Tag einheizen und habe immer warmes Wasser und auch warme Zimmer.
    Ich kann nur Positives von der Funktion her berichten und würde alles genauso wieder installieren.
    Nachteil: Ein Hygienespeicher und die Kombisteuerung Ölheizung und wasserführender Holzofen sind relativ teuer, aber was bekommt man heute noch umsonst.
    Im nachhinein bin ich aber sehr zufrieden mit der Investition. Ich kann sagen, dass sich nach 3 Jahren durch die Einsparung des Heizöls die ganze Investition komplett amortisiert hat.

    Die Traufhöhe ist ca. 5 Meter, Durchfahrtshöhe 3,3 Meter.
    Wenn ich lese, wie es Klauso geht, bin ich froh, dass ich nicht schwarz gebaut habe. Nach all der Streiterei mit der Stadtverwaltung und dem Landratsamt, war ich fast schon soweit, dass ich einfach mit dem Bau begonnen hätte.
    Zum Glück haben die Ämter eingelenkt und ich konnte doch dort bauen, wo ich wollte. Aber so einfach ist das Bauen im Außenbereich nicht mehr. Man muss schon sehr hartnäckig sein um seine Interessen durchsetzen zu können.
    Allerdings können sich die Beamten nicht über die Gesetze hinwegsetzen. Sie müssen die Gesetze befolgen, da sie sich sonst strafbar machen. Deswegen sind sie sehr vorsichtig in der Anwendung der Gesetze und müssen einen möglichen Ermessensspielraum sehr gut begründen, damit sie sich bei Nachbarschaftsklagen nicht angreifbar machen. Kein Beamter möchte von einer Aufsichtbehörde gerügt wegen, weil er zu großzügig eine Baugenehmigung erteilt hat. Außerdem entscheidet sowieso nicht eine einzige Person, sondern mehrere Personen. Bei mir war eingeschaltet:
    Baudezernat Stadtverwaltung/ Bauausschuß Stadt
    Kreisbaumeister
    Umweltamt
    Rechtsprüfung
    Amt für Wasserbau beim Landratsamt
    Wasserwirtschaftsamt (hat die Auffüllung genehmigt)


    Bei einem Vororttermin waren immer zwei Personen von den Verwaltungsbehörden anwesend, damit sie, sollte es zu einem Streit kommen, immer Zeugen haben.


    Die Welt ist schon sehr mistrauisch geworden und jeder muss sich mehrfach absichern, da man sich nicht mehr an mündliche Vereinbarungen hält und alles schriftlich machen muss.
    So ist das heute, leider. Das ist auch der Grund warum es keine Möglichkeit mehr gibt das Gesetz zu beugen wie in den 60er bis 80er Jahren, wo das noch mehr oder weniger möglich war.