Posts by Fendt 270 VA

    ... gute Entscheidung. Wenn Lärche nicht langsam trocknet, können sich Probleme ergeben: Schwundrisse und vor allem verdreht es die Bretter in alle Himmelsrichtungen.

    Ich habe dieses Jahr Bretter aus Lärche gehobelt, die kammergetrocknet waren. Die Bretter hat es verdreht, so etwas habe ich noch nicht gesehen.

    Deshalb, alles richtig gemacht.:thumbup:

    Hallo Martin,


    die Halle ist wirklich sehr schön. Außen alles mit - ich tippe auf Lärche - in Stülpschalung. Ichhätte nur den Vorsprung etwas größer gemacht, das ist aber Gescmacksache.

    Auch die Höhe ist ganz vernünftig mit Zwischendecke. Da kann man immer etwas lagern.


    Ganz toll.


    Ich baue ja zur Zeit ganz was ähnliches. Bei mir heißt es nur Carport, damit die Genehmigung einfacher wird. Du kannst mal unter meinem Profil schauen, dann siehst du womit ich mich momentan beschäftige.

    Hallo Lore,


    vielen Dank für den Tipp. Meine Mutter ist diese Jahr 80 geworden. Sie ist die ersten 10 Stufen ohne Probleme hochgekommen, auch wenn das Treppensteigen immer schwerer fällt.

    Das obere Brett kann man mit der Hand umgreifen. Die Seiten sind halbrund gefräst, damit man eine schöne Haptik hat. Zur Zierde ist der Handlauf nicht. Ich habe schon versucht etwas heftiger draran zu rütteln, aber da wackelt nichts. Der ist so stabil verschraubt, da rührt sich nichts mehr.


    Ich muss später nochmals raus und den Rest der gestrichtenen Bretter in den Holzschuppen bringen. Dann mache ich nochmal ein paar Bilder von der Seite.


    Leider ist die linke Treppenwange ein wenig grau. Den Balken aus Kiefernholz hatte ich noch über. Genauso der Handlauf. Das sind alles Bretter aus meinem eigenen Wald, die jetzt schon 10 Jahre trocken lagern.

    Mich stört nicht, dass die Bretter grau sind. Für ein Haus hätte ich schönere Bretter genommen, aber für den Carport ist es mir nicht so wichtig.

    Leider lässt der Spängler auf sich warten. Er hat mir versprochen, dass er kommende Woche die Arbeiten am Dach bis Freitag fertig hat. Am Samstag wird dann Dach gedeckt. Gut, dass er am Freitag noch die Baustelle besichtigt hat, denn er brauchte für die Traufbleche noch ein paar Latten. Die habe ich dann gleich noch gehobelt und angenagelt, damit er loslegen kann.


    In der Zwischenzeit habe ich die Treppe vom oberen Carport angefertigt und am Freitag montiert. Passt, wie wenn sie dafür gemacht wäre. 8o Sie hat sich beim Montieren leider ein wenig verkantet, aber schließlich mit ein paar wenigen schlagkräftigen Argumenten ist sie dann doch an der richtigen Stelle gelandet.

    Gestern habe ich dann das Geländer fertig gemacht. Eine Wohnungstreppe ist es zwar nicht, dafür ist sie zu steil, aber das war von Anfang an klar. Man geht darauf aber recht gut. Ich habe beim Ausrechnen der Stufen darauf geachtet, dass ich am unteren Ende der Schrittmaßregel bleibe, damit wird der senkrechte Stufenabstand nicht zu groß.


    Eine Seite unten (Wetterseite) habe ich dann auch noch verschlagen, oder besser gesagt verschraubt. Man kann mittlerweile schon erkennen was es wird und sie es aussieht. Die unteren Seiten halten ein wenig auf, da man jedes Brett einschneiden muss.

    Unten steigt das Gelände ein wenig an. Oben habe ich zwischen 0 und 4 mm Luft gelassen. Den Spalt sieht man später nicht mehr, wenn die Bretter am Giebel verschraubt sind. Ich lasse die oberen Bretter ca. 5 cm überstehen und schneide sie dann leicht schräg. Damit ergibt sich eine schöne Tropfkante, wenns mal ordentlich regnet.


    Ansonsten hat sich die Dachunterkonstruktion schon bewährt. Wir hatten letzte Woche ein, zwei heftige Gewitter, aber das Dach ist mit der Dachpappe dicht.



    Heut war mal wieder Bretterstreichen angesagt. Wenn man den Dreh raus hat, gehts ganz gut. An einem Tag streiche ich so viel, wie ich an zwei Wochenenden verarbeiten kann. Ein Ende ist in Sicht. In vier Wochen ist auf jeden Fall alles gestrichen. Dann gehts richtig an der Verschalung vorwärts.

    Ich möchte aber die letzten trockenen Wochenenden nutzen, da die Bretter im Freien schnell trocknen.

    Heute gibts mal keine Bilder, aber dafür einen kurzen Bericht.


    Eigentlich wollte ich heute nichts tun, habe mich aber dann kurz umentschlossen. An einem Fundament stand ein Steher nicht sauber auf. Also habe ich mit der Bandsäge einige dünne Platten gesägt, teilweise ein bischen keilförmig.

    Mit einem Wagenheber ein wenig angehoben und eine Platte eingetrieben. Nun sitzt der Steher satt auf dem Fundament.


    Dann habe ich die Hilfsstreben, die zum Aufstellen notwendig waren, entfernt. Die kurzen waren schnell demontiert. Keile und Schrauben demontiert. Dann waren die Streben schon weg.

    Die langen Streben waren schon etwas widerspenstiger. Da hatte ich 6x200er Schrauben - pro Balken 4 Stück - reingedreht. Die Schrauben mit dem Akkuschrauber rauszudrehen, war für den Schrauber eine Qual - hat aber dann doch ganz gut funktioniert.


    Die Streben habe ich dann mit der Hand entfernt - ging ganz gut.


    Na ja, die Scheune steht noch.

    Hallo Stephan,


    ja richtig. Oberes Bild zeigt die Ablassschraube am Differenzial. Beim unteren Bild, in der Nähe des Typenschildes, ist die Auffüllschraube.

    Einfach Getriebeöl 85W90 GL 5 auffüllen, bis das Öl an beginnt an der Auffüllschraube herauszulaufen.


    Am besten ist, ca. 3 bis 5 km am Stück zu fahren mit max. Geschwindigkeit. Dann wird das Öl warm und dünflüssiger und löst den Ölschlamm besser. So bekommst du die alte Brühe besser aus der Achse, als wenn das Öl kalt ist.

    Ja, echt eine tolle Leistung! :thumbup::thumbup::thumbup:

    Vielen Dank. Eine so große Leistung ist das nicht. Das wichtigste ist eine saubere Vorbereitung. Wenn man die entsprechenden Maschinen hat, ist alles halb so wild.

    Mein erster Schuppen war schon eine Herausforderung. Schließlich habe ich diesen ja auch ganz alleine aufgestellt. Nur zum Sparren aufschrauben und zum Verschalen hatte ich Hilfe.


    Dieses Mal hatte ich Hilfe von meinen Cousin und meinem Schwager. Da geht alles viel leichter und Spaß machts auch mehr. Ich habe am Abend nur solang gearbeitet, wie ich Lust hatte. Den Zeitplan habe ich genau eingehalten.

    Hallo Jan,


    es freut mich, dass dir meine Arbeit gefällt. Andere sagen, der ist verrückt. Aber solange mir meine Arbeit Spaß macht sehe ich es als nützliche körperliche Betätigung. Andere gehen in die Sauna und ich trage bei 28 °C Dachziegel auseinander.

    Fitnessstudio braucht man so nicht mehr, höchstens einen Physiotherapeuthen.


    ;)

    Schluss für heute. Ich bin erst um 20 Uhr vom Dach herunter.

    Gestern bin ich mit dem Einlatten fertig geworden. Anschließend Windbretter von der kurzen Seite montieren.


    Heute war Dachziegelverteilen angesagt.

    Insgesamt waren es 11 Paletten Dachziegel und der Rest Ortgangziegel und Firstziegel.


    Nachdem ich damit fertig war habe ich noch das Spatzengitter angetackert. Eigentlich habe ich mir vorgestellt, dass das schneller geht. Aber 3 Stunden sind da schnell vorbeit. Zum Glück ist jetzt alles vorbereitet und der Spengler kann kommen. Mir reichts für heute. Sport brauche ich definitiv nicht. So oft wie ich heute die Leiter hoch und wieder runter gestiegen bin.


    Ich hoffe, dass nächste Woche der Spengler, wie vereinbart, Zeit hat. Dann wäre für Freitag und Samstag Dachdecken angesagt. Leider sind beim Transport ein paar Ziegel beschädigt worden. Das wäre kein Problem, da ich von den anderen Dächern noch einen Rest übrig habe. Ich verstehe allerdings nicht, warum die Dachziegelhersteller immer wieder die Formate ändern. Ein Ortgangziegel muss definitiv neu bestellt werden, da die alten anders aussehen.


    Jetzt gehts ab in die Dusche!

    Heute gibts nur ein kleines Update.


    Vormittag habe ich die Windbretter vorbereitet. Viel ist dabei nicht geschehen, aber bis die gehobelt sind, vergeht auch Zeit. Dann gings ans Einlatten. Die erstel (stehende) Latte ist die schwierigste. Aus Sicherheitsgründen habe ich diese von unten mit der Leiter montiert. Das kostet Zeit, ist mir aber lieber, als dass etwas passiert.

    Dann Einteilung der Längseinteilung der Dachlatten auf einer Seite aufgeschnürt. Das Einlatten ging dann recht schnell. In einer guten Stunden war eine komplette Seite fertig.

    Morgen werden dann noch die Überstände abgesägt und die Stöße vernagelt. Außerdem werden morgen die Windbretter angeschraubt. Vielleicht komme ich dazu die ersten Dachziegel hochzuheben.

    Servus Sepp,


    mir ist das jetzt sowas von zuwieder, ich könnte in ein Mausloch schlüpfen. ?( Aber sei es drum. Ich habe wieder was dazu gelernt - zumindest dass ich manchmal doch ein wenig mehr einsichtig sein sollte.

    Aber ich habs ja schon geschrieben, die Zapfwelle vorne und hinten vertauscht. Kommt vor.


    Ich bin auch nicht mehr der Jüngste und meine Gehirnwindungen funktionieren auch nicht mehr so wie früher.

    Auf dein Angebot komme ich gerne zurück. War am Sonntag in Dachau, da wäre ich sowieso in deiner Gegend gewesen.

    Die Sache hat mir jetzt keine Ruhe gelassen und ich habe meine Freilaufzapfwelle angebaut.

    Was soll ich sagen, ich habe Unrecht. Da gibts nichts zum beschönigen.

    Ich hatte einen Denkfehler. Ich hatte meine Gelenkwelle hinten angebaut, da wirkt der Freilauf.

    Wenn ich sie an meinem GT vorne anbaue, wirkt der Freilauf nicht. Ist ja auch logisch, da die Drehrichtung (ohne Umkehrgetriebe) entgegengesetzt ist.

    Ich war mir der Sache so sicher, weil ich es ja ausprobiert hatte. Ist aber schon eine zeitlang her, deshalb habe ich es auch nicht mehr genau gewußt.


    Aber nun herrscht Klarheit und ich bitte um Entschuldigung, für die Verwirrung die ich mit meiner Überzeugung gestiftet habe insbesonsere bei Ulli und bei Sepp.

    Ich würde die Mitnehmerscheibe lassen. 1,5mm hört sich nicht viel an, aber das ist noch richtig viel Belag. Wenn mal die Drallnuten weggeschliffen wären, wäre es etwas anderes.

    Eine neu Scheibe hat vielleicht 2 mm max. 2,5 mm aber mit Sicherheit nicht mehr.


    Natürlich hast du Recht. Wann trennt man schon mal einen Traktor? Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, ist es die richtige Entscheidung, die Scheibe zu wechseln.

    Hallo Jan,


    ich kann dir zwar nicht die untere Verschleißgrenze sagen, aber den Bildern zufolge ist die Mitnehmerscheibe noch absolut okay (wenn es die Mitnehmerscheibe der Fahrkupplung ist und nicht der Zapfwelle).

    Man sieht sogar noch die Nuten die den Kupplungsabrieb nach außen befördern sollen.

    Ich würde diese drin lassen. Normalerweise ist die Verschleißgrenze dann erreicht, wenn der Belag soweit heruntergeschliffen ist, dass die Nieten eben mit dem Kupplungsberag sind bzw. kurz davor.

    Dann beginnt die Kupplung zu rutschen. Das ist die Erfahrung, die ich gemacht habe.


    Da bist du aber noch weit davon weg.

    So wie du es beschreibst, würde ich ein Gerät einerseits antreiben können, anderersrum aber nicht, da der Freilauf in Kraft tritt.

    ... genau so ist es aber. Die Drehrichtung der Gelenkwelle ändert sich nicht, da ja die Zapfwelle immer in eine Richtung dreht. Angenommen der Freilauf ist am Gerät und der Schlepper treibt ganz normal das Gerät (sagen wir mal ein Kreiselmähwerk) an, dann wirkt der Freilauf immer dann, wenn das Gerät schneller dreht, als die Zapfwelle vom Traktor.

    Dreht man die Gelenkwelle um, dass der Freilauf am Traktor sitzt, ändert sich die Drehrichtung der Zapfwelle nicht, aber der Freilauf ratscht permanent durch, da ja das Drehmoment der Gelenkwelle sich umkehrt. Ist doch klar. In diesem Fall müsste das Gerät den Traktor antreiben, dann würde der Freilauf nicht wirken. Das ist aber nicht gewollt. Das Gerät soll ja den Traktor nicht antreiben, sondern freischalten.

    Deshalb wirkt einmal der Freilauf und einmal nicht.


    Probiers einfach mal aus, wenn du das nächste mal ein Kreiselmähwerk am Schlepper hast. Baue die Gelenkwelle ein, wie immer und alles ist gut. Dann mache den Test und drehe die Gelenkwelle um, dass der Freilauf auf der anderen Seite sitzt und du wirst sehen, dass in dem Moment, wo die Zapfwelle einschaltest sofort die Überholkupplung (Freilauf) durchratscht.

    Der Fairnes halber: Du darst natürlich NICHT die Zapfwelle vorne und hinten umtauschen. Da hier die Drehrichtungen der Zapfwelle gelenläufig sind. Hier ist klar, dass die Gelenkwelle gedreht werden muss, da du sonst das Gerät nicht antreiben kannst.


    Nochmal: Probiers aus, dann wirst du sehen, dass du eine Kiste Bier locker machen kannst. 8o


    Übringens: Ich bin mir so sicher, da ich an meinen 275 GT schon alle Szenarien durchprobiert habe.

    Deshalb hat der GT vorne ein Umkehrgetriebe, weil die Zapfwellendrehrichtung (immer betrachtet, wenn man auf den Stummel schaut) vorne anders dreht als hinten. Ist ja auch logisch, deshalb wird auch bei einem Verbrennungsmotor die Drehrichtung immer gegenüber der kraftabgebenden Seite angegeben. Schaut man einmal auf den Schwung, dreht der Motor links. Schaut man auf die Riemenscheibe (gegenüber vom Schwung) dreht der Motor rechts.


    Betrachtet man die Sache vom Traktor aus, dreht Zapfwelle vorne und hinten in die gleiche Richtung. Nur wenn man aussteigt und von vorne schaut, dreht sich Drehrichtung. Es ist alles eine Frage vom Blickwinkel: wie Einstein schon sagt: alles ist relativ.

    Das ist auch der Grund, warum alle Richtungsanzeiger, oder die Beleuchtung immer in Fahrtrichtung angegeben werden. Weil wenn man von außen vorne auf das Fahrzeug schaut ändert sich rechts und links.


    Aber zurück zum Thema: Freilauf wirkt oder nicht. Probiers aus und dann schreibst nochmal.


    Ich muss nochmals was dazu schreiben. Vielleicht habe ich mich nicht klar ausgedrückt. Der Freilauf wirkt natürlich immer, das ist klar. Mir geht es aber darum, dass man - wenn die Gelenkwelle richtig eingebaut ist - ein Gerät antreiben kann. Wenn sie falsch eingebaut ist, dann nicht, da der Freilauf immer durchrutscht. Vielleicht liegt da das Problem. Mit dem Erklären hab ichs nicht so.

    Das sagt meine Frau auch immer.


    :D:D

    ... weiter gehts.


    Heute wurde die Dachverschalung fertig. Mit der Dachpappe haben wir erst recht spät angefangen, deshalb ist nur ein Teil der langen Seite fertig geworden.

    Die Montage der Windrispenbänder hat doch etwas Zeit in Anspruch genommen. Spielt aber keine Rolle. Ich liege mit meinem Plan voll in der Zeit.

    Morgen möchte ich mit der Verlegung der Dachpappe fertig werden. Zuerst muss ich mir aber noch ein paar Rollen holen und meine Werkstatt aufräumen. Dort liegt momentan das Werkzeug nur auf der Werkbank. Ich kann einfach nicht leiden, wenn man nur noch im Chaos arbeiten muss.


    Wie immer habe ich auch heute vom Baufortschritt ein paar Bilder gemacht. Mit der Untersicht bin ich ganz zufrieden. Leider sieht man die regensichere Seite nicht richtig, da der Winkel vom Dach recht flach ist und beim Fotographieren immer irgendwas im Weg ist.

    Servus Sepp,


    ich lasse mich gerne etwas besseren belehren, aber ich habe es auspropiert. Die Frontzapfwelle dreht gegenläufig zur Heckzapfwelle, deshalb braucht man auch beim Anbau eines Holzspalters ein Umkehrgetriebe.. Probier es aus und baue die Gelenkwelle andersrum ein, dann wirst du es sehen, dass einmal der Freilauf wirkt und einmal nicht.


    Ich habe es an meiner Kreissäge ausprobiert, deshalb weiß ich dass es so ist. Du kannst gerne mit einer Kiste Bier bei mir vorbeikommen und ich beweise dir das Gegenteil.

    :thumbsup::thumbsup::thumbsup::thumbsup:


    Das Bier teile ich gerne mit dir selbst. Bei eine Gewinde es es so wie du geschrieben hast. Ein Rechstgewinde bleibt immer ein Rechtsgewinde egal wie man es dreht.

    Aber hier geht es darum von welcher Seite das Drehmoment wirkt. Da liegt der Denkfehler.