Die Grantler - Ecke

  • Ökonom und Unternehmensberater zieht Bilanz: MERKEL kostet uns Billionen


    Angela Merkel ist seit fast 13 Jahren im Amt. Die Kanzlerin kostet uns inzwischen Billionen von Euro, zieht Daniel Stelter, ein Ökonom und früherer Mitarbeiter der Unternehmensberatung „BCG“ (Boston Consulting Group) Bilanz. Diese wurde in mehreren Medien in Deutschland zusätzlich veröffentlicht. Wir dokumentieren die Bewertung.

    Es wird angeschrieben…

    Wer sich in Deutschland umsieht, wird ohnehin schnell feststellen, wie die Infrastruktur quasi ausgebeutet wird. Die Schulen sind nicht nur durch Lehrermangel ausgeblutet, sondern auch in Sachen Einrichtung und Zusammensetzung der Klassen. Durch Bildungsprogramme, die sich weit von denen früherer Jahrzehnte unterscheiden. Autobahnen, Brücken, die Bundeswehr, die Infrastruktur in der Vernetzung – überall grauenvolle Bilanzen.


    Die Regierung MERKEL allerdings muss dies noch nicht rechtfertigen. Die künstlich niedrig gehaltenen Zinsen in der Euro-Zone verschaffen der Regierung wirtschaftlich Luft. Vorgeblich steht die schwarze Null, da die Regierung den Zinsaufwand immens reduziert hat. Zudem schreibt die Welt – damit – in Deutschland quasi an. Oder die Euro-Zone. In Griechenland, in Italien, in anderen südeuropäischen Ländern. Kostengünstig mit niedrigsten Zinsen und in vielen Fällen ohne große Aussicht darauf, das Geld jemals zurückzahlen zu müssen. Fiktive Target-2-Salden helfen dabei, die Liste der Schulden einfach zu verlängern.

    Damit würden, so Stelter, weitere Anreize zur Verschuldung geschaffen. Es wird zu noch höheren Schulden kommen – und erst bei steigenden Zinsen in der Euro-Zone wird dann das Desaster offenbar. Faule Kredite, ohnehin heute schon in Italien im Überfluss vorhanden, werden dann endgültig ausgebucht werden müssen. Und Deutschland haftet.

    Statt diese Billionen-Verschuldung (Stelter schätzt mindestens 4 Billionen Euro) einzudämmen, wird an anderen Baustellen gearbeitet. Eine Energie-Erneuerungs-Verschwendungsrunde ist eingeleitet. CO-2-Beschlüsse, bei denen Emissionsrechte gehandelt werden. Die Zerstörung der vorhandenen und durchaus funktionierenden Energie-Versorgung. Massive Subventionen der sogenannten alternativen Energieformen, die kaum transportiert oder auch nur gespeichert werden können.

    Schließlich die Migrations- und Bildungspolitik: Das kostet den Schätzungen nach bei bis zu 50% Analphabeten unter den Flüchtenden nach Stelters Auffassung 1,5 Billionen Euro. Oder mehr.

    Ein Billionen-Schaden. Den wir alle tragen müssen.

    ( Artikel unter: http://www.neopresse.com/polit…kel-kostet-uns-billionen/ )


  • Und wenns nicht die Angela ist dann ist es halt ein anderer Sesselfurzer.

    Das mit dem Geld ist EU-gemacht. Die Eurozone wird mit Geld überschwemmt. Helfen tut das nur den Großanlegern, da werden schnell mal 500 Millionen auf irgend ein Papier geschrieben, damit wird ein Unternehmen gekauft, ein wenig herumsaniert, zerschlagen und weiterverscherbelt. Und schon sind aus den 500 Millionen eine Milliarde geworden. Und so weiter.....

    ich hoffe dass ich nicht mehr erleben muß wie es wird wenn der unvermeidbaren große Knall kommt.

  • Franz,

    wir haben doch, egal was da auf uns zukommen wird, den einen großen Vorteil auf unserer Seite.
    Der wäre der, dass wir uns mit den Missständen beschäftigen und sind dadurch auch vor einer Schockstarre gefeit wenn es kracht.

  • Vielleicht gibt es noch die / den eine(n) oder andere(n), welche(r) sich an eine Reportage zu diesen Thema erinnert. Diese lief aber bereits Mitte der 80-er und deckte die Machenschaften der Kartoffelmaffia auf.

    Leider wie immer, den Konsumenten interessiert dies alles nicht, Hauptsache der Tisch ist voll und es ist billig.
    Leider darf man aber auch heute nicht vergessen, für sehr viele muss es auch billig sein, denn bei 9,50 Stundenlohn ist das Wort BIO

    der Auslöser einer Schwindsucht im Portemonnaies.


    Gärtner und Bauern als Schwerkriminelle – weil sie alte Obst- und Gemüsesorten anbauen

    VON: WATERGATE REDAKTION 7. AUGUST 2018


    Seit 1996 werden gentechnisch veränderte Pflanzen kommerziell angebaut. Schon 12 Prozent des weltweit bebaubaren Ackerlandes sind damit bepflanzt. Vor allem in armen Ländern kommt Gentechnik zum Einsatz, da man dort mit geringem finanziellen Einsatz hohe Erträge herausschlagen will. Der Protest gegen genmanipulierte Pflanzen und die auf den Feldern versprühten Pflanzengifte ist nicht unbegründet. Die Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt sind von unabhängigen Wissenschaftlern erforscht: GMO-Pflanzen sind für Menschen und Tiere unverträglich und sogar gesundheitsschädlich und die eingesetzten Pestizide verursachen Krebs sowie andere schwere Krankheiten. Einmal in der freien Natur angepflanzt, sind GMOs nicht mehr kontrollierbar. Sie können sich ungehindert verbreiten und so die natürliche Flora beeinflussen und beeinträchtigen. Die Biodiversität ist in Gefahr.

    1985 gab es weltweit noch rund 7.000 Unternehmen, die Saatgut kommerziell für die Landwirtschaft herstellten. 2009 waren es nur noch 10 Großkonzerne, die gemeinsam über 74 Prozent des Saatgut-Weltmarktes beherrschten. In der EU wird Gemüse-Saatgut heute zu 95 Prozent von nur 5 Konzernen kontrolliert.

    Ursprünglich sollte das Saatgutverkehrsgesetz, das aus dem Jahre 1930 stammt, Verbraucher vor gesundheitsgefährdendem Obst und Gemüse schützen. Aus diesem Grund sollte nur zugelassenes Saatgut verkauft und weitergegeben werden. Doch inzwischen wurde dieses Gesetz ad absurdum geführt. Mehr noch, die großen Konzerne sollen per Gesetz den Saatgut-Markt beherrschen und den Profit daran alleine einstecken.

    Wer heutzutage dabei „erwischt“ wird, wie er gegen das Saatgutverkehrsgesetz verstößt, indem er alte Obst- oder Gemüsesorten anbaut, begeht offiziell eine Ordnungswidrigkeit. Man macht sich strafbar, wenn man altes Saatgut anbaut. Der Vertrieb in Deutschland wurde illegalisiert. Wer dennoch alte Sorten anbaut, muss mit Geldbußen bis zu 25.000 Euro rechnen. Das sind Strafmaße, die denen eines Schwerkriminellen in nichts nachstehen.

  • Moin,

    Peter Du weißt doch wer diese Konzerne kontrolliert, ich hatte Dir vor einiger Zeit mal dazu geschrieben.

    Du kennst Das Ziel...auch mit den daraus resultierenden Krankheiten werden seit Jahrzehnten

    Milliarden schwere Geschäfte getätigt. Das sind Methoden wie im Mittelalter, nur eben

    viel systematischer und moderner. Die eigentlichen Drahtzieher sind öffentlich nie präsent, da

    gibt es genug Strohmänner denen man den schwarzen Peter zuschiebt...

    LG Klaus

    • Ja Klauso, ich weiß schon wo es da lang geht, werde mich aber hüten dazu deutlicher zu werden.
    • Es ist wirklich noch viel schlimmer, nur sind wir in D über viele Jahre psychologisch besser "betreut" worden.
      In Regionen / Ländern welche unter Monsantokontrolle - jetzt ja Bayer stehen schaut es noch ärger aus.
      Wer sich da wiedersetzt, der liegt schnell Six Feet Under.
  • trefft euch doch beim ''Obergrantler'' zuhause

    da könnt ihr all euren Theorien feien lauf lassen, vergesst aber bitte euren Aluhelme nicht aufzusetzen,

    sonst können ja die Marsmännchen eure Gedanken lesen. =O

    Fendt 108


    Lieber haben statt brauchen 8)
    Allradantrieb bedeutet, dass man erst dort stecken bleibt, wo der Abschleppwagen nicht mehr hinkommt!

  • Moin


    Leider haben sie recht, wenn man mal mit offenem unvoreingenommenem Kritischem Blick das betrachtet was da auf höchsten ebenen getrieben wird, kann man nur die Wut bekommen, aber wie das so mit Blutsaugern ist, einmal angezapft wird man sie nur schwer wieder los. Und da der Weltbevölkerung von frühester Kindheit vorgegaukelt wird das in der Welt alles in Ordnung seihe und die Politiker zu gunsten des Volkes handeln, haben wir jedemenge Menschen die sich für Jahrzehnte verschulden um sich ein Eigenheim zu bauen, den Golf in der Einfahrt parken und dort mit ihrer Familie in ihrer kleinen heilen Welt hinterm Lattenzaun leben/hinvegetieren wie ich es nennen würde und es gibt nix schlimmeres als wenn der neugierige nachbar sieht was man so treibt.

    Was ist aus dem Hilfsbereiten, Nationalstolzem Volk von einst geworden? Richtig: Ein Volk von eingelullten Eigenbrödlern die sich für nichts intressieren es sei denn es bedroht ihre kleine heile Welt. Und wenn man jetzt genau hin schaut hat das 45 begonnen, und wer ist seit dem an der Macht?


    So Gute Nacht, und viel Spaß in der heilen Welt. Gruß Tim

  • Was ist aus dem Hilfsbereiten, Nationalstolzem Volk von einst geworden?

    Tim, ein Volk von Katzbucklern / Bücklingen, Neidern, Anscheißern und Lemmingen.
    Man kommt sich vor wie in der SF- Serie "Entenscheiß", nur dass die Borg- Königin bei uns Mäkel heißt und uns weismachen will,

    "Wir sind die Borg, Widerstand ist zwecklos".
    Ich habe immer noch die Hoffnung das nicht alles verloren ist, denn der Widerstand wächst, nicht nur in D.
    Nur was sehr bedauerlich ist, es gibt immer noch viele leere Flaschen welche sich zurücklehnen und darauf warten, dass sie ohne eigenes Zutun immer wieder gefüllt werden.

  • Unter welchen Rubrik zählst du dich dazu Peter?

    Hinter einem Computer sitzen und alles schlecht reden, für alles was deiner Meinung nach falsch läuft in Deutschland ist die Regierung schuld?

    Aber Krankengeld, Arbeitslosengeld, oder oder wird dankend angenommen?

    Auch die bösen Konzerne die nur auf Profit aus sind.... Sind jene die dir helfen wenn es dir durch deinen Unfall wieder schlecht geht und du Schmerzen hast,

    Wenn du schon gegen alles bist, dann solltest du auf solche Unterstützung auch verzichten.

    Fendt 108


    Lieber haben statt brauchen 8)
    Allradantrieb bedeutet, dass man erst dort stecken bleibt, wo der Abschleppwagen nicht mehr hinkommt!

  • Wenn ich hinter meinem Computer sitze, dann ist dieser ein Eigenbau / Maßanfertigung und ist für mich ein Arbeitsmittel und Informationsmedium.
    Ich hatte mir auch mein lebtag lang noch nie eine BILD gekauft, um mich auf den neuesten Stand zu halten.

    In einem hast Du sicher recht, es ist nicht allein die Regierung schuld wenn etwas falsch läuft.
    Es sind wir, wenn wir unserer Regierung dies erlauben und immer wieder der Meinung sind, wir habe sie gewählt jetzt sollen sie mal machen.

    Wenn Du schon auf meinen Unfall verweist / anspielst, ich erhalte keine "Unterstützung" obwohl ich aus meinen Mittel genug in die BG eingezahlt habe, habe auch nie Harzt IV bezogen, dies auch nicht beantragt.


    Und, wer Krankengeld und Arbeitslosengeld bezieht hat dafür auch seinen Beitrag geleistet, genau so verhält es sich mit der Rente.
    Das kling ja bald so, als wenn diese Leistungsbezieher Schmarotzer sind. Ich hoffen nur, Du hast Dich da etwas unverständlich ausgedrückt, oder hast Angst dass für Dich mal nicht genug über bleibt


    Und noch eine persönliche Schlussbemerkung.
    Du kennst mich nicht, schon gar nicht mein Leben mit den vielen gesammelten Erfahrungen.
    Wir mussten Situationen meistern, und mit Verlaub, Du wärst da zugrunde gegangen.

  • Es gibt viele Fälle, die auch von deinem Bezugsquellen erwähnt oder gar gezeigt werden wie Leute, die nicht arbeiten solche Unterstützung erhalten, die dann aber im gleichen Atemzug auf unser Land schimpfen, nachdem sie ihr Geld abgeholt haben, das passt für mich nicht zusammen, ich kann mich nicht anderseits beschweren, aber anderseits noch vorderen! Aber dafür dann noch nichts tun wollen, ich mein, wenn man sie reden hört, dann sind es alles keine buckler oder wie du sie nennst, aber wenn's drauf an kommt, dann kneifen se, GROSSE fresse nichts dahinter!


    Zu deinem Kommentar das ich schon zu Grunde gegangen bin, bekommst ein müdes lächeln, bist nicht der einzigste der in seinem Leben was durch macht oder machen musste

    Fendt 108


    Lieber haben statt brauchen 8)
    Allradantrieb bedeutet, dass man erst dort stecken bleibt, wo der Abschleppwagen nicht mehr hinkommt!

  • aber wenn's drauf an kommt, dann kneifen se, GROSSE fresse nichts dahinter!

    und da sei mal gewiss, zu denen gehöre ich nicht.
    Lassen wir es gut sein, diese Diskussion kann unter den Gegebenheiten nicht geführt werden, ggf. in Fortsetzung auf
    privater Ebene.

  • Man werfe nun wieder Steine auf mein Haupt, ich halte es aus.

    Das traurige Spiel geht weiter! - und keiner will es wahrhaben.


    EU-Skandal: Monsanto-Bayer meldet Patent auf natürlichen Brokkoli an

    VON: WATERGATE REDAKTION 10. AUGUST 2018


    Obwohl es laut EU-Gesetz verboten ist, auf ein natürliches Gemüse oder Obst ein Patent anzumelden, hat das Europäische Patentamt für Monsanto/Bayer eine Ausnahme gemacht. Der Agrochemie- und Pharmakonzern durfte ein Patent auf Brokkoli anmelden. Selbstredend wollen jetzt Monsanto/Bayer und andere Saatgutriesen diesen „Präzedenzfall“ dafür nutzen, um weitere hunderte Anträge auf die Patentierung von natürlichem Gemüse und Obst einzufordern.

    Das Europäische Patentamt hat offensichtlich im Interesse der Industrie entschieden und ist nicht in der Lage, die Interessen der Gesellschaft zu vertreten. Rein vom Inhalt her ist dieses Patent vollkommen abstrus. Zudem durchkreuzt dieses „Brokkoli-Patent“ geltendes deutsches Recht. In Deutschland sind Patente für Pflanzen und Tiere ausgeschlossen. Deswegen kann Brokkoli auch nicht patentiert werden. Die Gefahr besteht nun darin, dass das EU-Patentamt damit einen Präzedenzfall geschaffen hat, nach welchem Muster nun künftige Anträge auch entsprechend entschieden werden könnten.

    Für das Europäische Patentamt könnten diese leicht in die Tausende gehenden Anträge lukrativ werden. Denn für jedes erteilte Patent kassiert das Patentamt. Mit dem Patent in der Tasche kassiert der entsprechende Konzern dann nahezu unendlich. Jedes Produkt rund um das Gemüse ist dann lizenzpflichtig: Samen, das Gemüse selbst, Suppen etc. Jeder, der das Gemüse anpflanzen will, müsste dann dafür Lizenzgebühren bezahlen. Wenn die Patentierung von Gemüse und Obst nicht gestoppt wird, werden Bauern und Gärtner bald in eine gefährliche Abhängigkeit von nur wenigen Konzernen (Monsanto/Bayer, Syngenta und DuPont) gebracht.

    Auf Anfrage, was die Bundesregierung von der Entscheidung des Europäischen Patentamtes hält, wo die Patentierung von natürlichen Pflanzen in Deutschland doch verboten ist, antwortete das Bundesjustizministerium: „Das Bundesjustizministerium prüft diese Entscheidungen. Danach wird darüber entschieden, welche Schritte ergriffen werden“. Diese Antwort klingt nicht nach einem handfesten Plan. Wenn die Politik diesen Patentierungen keinen Riegel vorschiebt, was kommt dann als nächstes?

    Die Saatgutbranche ist bereits heute schon so konzentriert wie nie. Die zehn größten Saatgutkonzerne beherrschen drei Viertel des kommerziellen Saatgutmarktes. Weltweit. Sie haben rund 53% des Weltmarktes unter Kontrolle. Bei gentechnisch verändertem Saatgut kontrollieren sie 90% des weltweit verkauften und gentechnisch veränderten Saatgutes. Es gibt allerdings große regionale Unterschiede: In Indien liegt der Anteil von kommerziell verkauftem Saatgut bei 30%, in Afrika aktuell nur bei 10%. Die Dominanz des kommerziellen Saatguts liegt also in den Industrieländern. Gezielte Firmenfusionen und Übernahmen von Patenten und rechtlichen Rahmenbedingungen haben diese Entwicklung in den westlichen Ländern begünstigt.