Hi, hab einen 4s und auch eine 19ccm Pumpe verbaut, sowie das Frontlader Steuergerät vorne. Das Öl wird bei mir nie zu heiß. Hab ebenfalls die Hydrospindellenkung.
Posts by EricFendt
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Mittlerweile hab ich den Sperrhebel nachgebaut.
Nur der Schnäpper fehlt noch.
Hast du ne Möglichkeit gefunden die Sperre während des Betriebs vom Schlepper aus einzulegen?
Ich schaue morgen nochmal. Glaube es gibt eine Öse durch die man ein Seil umlenken kann original. Dann geht das vom Schlepper aus
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Genau so wie auf dem Bild sieht meine Version aus

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Hallo liebe Leute,
nach längerer Zeit ohne nennenswerte Schraubereien an meinem Fendt und auch nur ~3 Ausfahrten seit meinem letzten Beitrag hier hat der gute nun neue vordere Kotflügel in der korrekten Farbe bekommen.
Ursprünglich wollte ich nur die grünen, verbogenen und vermeintlich originalen Kotflügel aufarbeiten und korrekt grau lackieren.
Das Grün gefällt mir zwar deutlich besser als das Grau, aber ich habe keine Fotos/Prospekte finden können, die einen Farmer aus dieser Zeit mit grünen Kotflügeln zeigen.
Zudem hat jemand Bewährungseisen in die Kotflügel zur Verstärkung eingeschweißt und das leider ohne sie vorher in die korrekte Form zu bringen.
Da sie auch noch halbwegs rostig sind habe ich mich nach Ersatzteilen umgesehen und auf dampol.eu Nachbauten finden können, die preislich eigentlich zu attraktiv erscheinten.
Meine Erwartung war eigentlich, dass die wohl nicht den Weg auf den Fendt finden werden, aber ich wurde sehr positiv überrascht. Dickes Blech, 1A Passform mit nur sehr geringer benötigter Nacharbeit.
Somit wurden die beiden für gut befundenen Stücke passend gebohrt (sie kommen ohne Löcher), grundiert, geschliffen, im passenden grau lackiert und heute auf den Traktor geschraubt.
Da die Kotflügel so nun jedoch viel zu neu aussehen werde ich sie noch etwas patinieren, aber dafür muss ich mir zuerst noch ein paar Gedanken machen, denn ich will sie ja nicht verhauen.
Viele Grüße!
Hi, was hast du da für Gummis drinnen in dem Linken? Glaub original ist das in der Mitte geteilt dass die Lenkstange dort reingeht beim einschlagen ?
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Hi, kann dir aus Erfahrung sagen, dass die originalen Stützen mit der Klemmhalterung top funktionieren. Das ist auch absolut stabil. Mein Frontlader steht meist den ganzen Sommer draußen auf den originalen Stützen. Da kann Wind und Wetter nix ausrichten, dass die umfallen oder sonst was.
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Wow, sehr schöner Originalzustand. Können dir hier im Forum bestimmt einige einen Rat geben.
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Versuchs mal bei dem:
Danke für den Tipp. Da hatte ich schon mal angefragt und Bilder bekommen. Der Sitz ist fertig. Lohnt nicht instand zu setzen
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Hallo,
ich hab mir vor kurzem eine originale Sitzschwinge für meinen Farmer 2 besorgt. Also die Erste mit dem Gummipuffer. Gefällt mir platzmäßig am besten.
Nun kommen wir zum Problem mit der Sitzschale. Aktuell finde ich keine Originale, welche nicht zu stark gerostet ist.
Im Nachbau gibt es unzählige mit verschiedenen Abmessungen. Auch gibt es etliche Kissen. Hab gehört, dass diese manchmal sehr schlecht auf die Schalen passen sollen.
Hat jemand schon mal eine Schale und Kissen aus dem Zubehör genommen und das hat gut gepasst?
Wenn jemand noch ne Originale Sitzschale hat, kann er mich gerne kontaktieren bzw eine Nachricht da lassen.
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Also ich meinte damit die originalen Scheinwerfer (Bilux) komplett zu tauschen gegen Scheinwerfer mit H4.
Gibt's original von Hella und sind optisch 1:1 gleich.
https://m.motointegrator.de/artikel/979594…ewaAshfEALw_wcB
Werde mir demnächst mal die bestellen 😎
Ein wenig zusätzliches Licht kann man dann durch entsprechende H4 Birnen rausholen.
Gruß GT
Hallo, hab die drinnen. Ist auf jeden Fall anständig hell. Meine alten waren sowieso kaputt und bin echt sehr zufrieden mit diesen
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Weiter ging es gestern am Kipper. Die Plattform ist montiert worden und wurde von unten und oben lackiert. Schon der Wahnsinn, wie hoch man einen reinen Rückwärtskipper kippen kann. Keine Angst, der Kipper war hinten gesichert, dass er nicht umfällt

Jetzt fehlen noch die Seitenteile, 2 sind schon lackiert. Die Reifen kommen auch noch neu und die Felgen müssen noch gemacht werden. Sehr gerne hätte ich auch noch die originalen Aufkleber, hab aber bis jetzt keine weißen gefunden, so wie sie sein sollen.
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Danke für den Einblick.
So hat wohl jeder sein Rezept.
Für Flächen hab ich ne gute Scheibe im Lager gefunden, Name und Hersteller keine Ahnung.
Mit einer davon hab ich aber alles bearbeiten Können, von kleineren Ecken mal abgesehen.
In den Profilen arbeite ich mit verschiedenen Bürsten vor und dann strahle ich soweit es geht rein, sind ungünstige C-Profile.
Danach kommt ein Durchgang Rostumwandler, sobald der getrocknet ist die selbe Prozedur nochmal von vorn.
Aussen Schleifen, innen strahlen und abschnittsweise grundieren.
Komplett strahlen hätte mich 650 Euro gekostet, aber das wäre in Hektik ausgeartet dann schnellstmöglich alles so abzuwickeln dass es beim aktuellen Wetter nicht sofort wieder gammeln bevor grundiert wird.
Bezüglich Lack gibt's bei mir Mipa von der Rolle.
Kein Overspray, ich kann in Abschnitten arbeiten und hab gute Schichtdicke.
Am Ende dürften uns die Wagen aber in jedem Fall überleben.

Ja, mein Ziel ist es, den Anhänger so zu haben, dass ich den hoffentlich mein Leben lang nutzen kann. Bei mir steht eigentlich immer alles unter Dach, was schon mal viel ausmacht.
Zum Thema Rostumwandler. Da bin ich echt sehr neugierig wie dass so mit überlackieren klappt? Hält das, sollte man das garnicht machen bzw. ist es noch gescheit?
Muss auch ehrlich sagen, korrigiert mich eines besseren, die damaligen Lackierungen waren auch nicht fehlerfrei und in allen Ecken deckend. Hab ich häufig beim Schlepper gemerkt. Gebaut und alles übergejaucht.
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Sehr interessant!
Frage aus eigenem Interesse:
Wie genau nimmst du die Lackvorbereitung?
Ich hab meinen Mengele Streuer jetzt grossteils entlackt weil eigentlich überall Rost drunter hing.
Hab aber ehrlich gesagt keine grosse Freude dran das komplette Gestell csandzustrahlen...
Gehe aber davon aus die Profile waren damals ab Werk auch nicht rostfrei, glaube ich tendiere zum überreagieren...
Also ich demontiere zunächst alles was geht. Dann klopf ich mit dem Nadelentroster alles lose ab und gehe damit auch in die Ecken.
Dann kommt der unangenehme Teil, Winkelschleifer Zopfbürste und CSD Scheibe. Für die Ecken, denn Akkuschrauber und Zopfbürste.
Mit der CSD Scheibe mach ich dann alles sichtbare Blank, bzw. glatt. Alle anderen Stellen entroste ich. Da darf dann auch mal alter Lack noch da sein, denn nix grundiert besser als alter fester Lack

Dann schneid ich meist noch alle Gewinde nach und passe Bolzen und Einzelteile an, welche eventuell Spiel haben. Dann noch die Gewinde abkleben.
Dann entfette und reinige ich mit Nitroverdünnung. Dafür nehme ich mir viel Zeit. Hab da immer so 5KG Packs mit weißen Lappen.
Hier beim Kipper hab ich mal die Erbedol Rost Stop Grundierung verwendet und leicht verdünnt mit Kunstharzverdünnung. Dann Erbedol Krone Rot mit Härterverdünnung.
Ich lackier meist Nass in Nass. Hier gehen die Meinungen wahrscheinlich auseinander.
Bin damit bis jetzt obs Trakor oder Arbeitsgerät war, sehr gut gefahren. Jeder Lack hält sehr gut und trocknet super durch. Vor allem spart es Zeit, da ich immer schnell das Ergebnis sehen will

Sandstrahlen wäre hier natürlich auch einfacher gewesen, aber die Teile demontiert hätte ich sowieso, da auch dahinter meist Rost ist. Dann muss man das Ding erst mal wegbringen und auch bezahlen. Bei mir wäre das schon sehr weit zum nächsten Strahler. Für mich macht es eher Sinn, das Ding 2 Tage lang von morgens bis Abends zu schleifen. Ich weis dann auch immer was ich gemacht habe Abends 😂 Da es Hobby ist, berechne ich meine Arbeitsstunden nicht, das ist mir egal.
So mach ich’s halt. Denke der ein oder andere wird es komplett anders machen. Bin damit bis dato super gefahren und ich denke mal die Ergebnisse konnten sich alle sehen lassen und waren auf keinen Fall Bauernblind übergejaucht.
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So, wie versprochen hier ein paar Bilder. Zuerst grundiert und dann lackiert. Die Felgen kommen im Nachgang mit neuen Reifen. Das Stützrad kommt auch später.
Als 1. war nun der Rahmen dran. Die Pritsche steht mit neuem Bodenblech auf Seite. Da habe ich mir Stützen umgebaut, dass ich die immer einfach hochkurbeln und vom Gestell trennen kann. Als Nächstes fahr ich wieder drunter und Kipp die Pritsche an und lackier diese, muss natürlich den Rest abdecken.
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Die paar 8er Schrauben fallen nicht ins Gewicht. Die sind nur dazu da, dass das Teil sich nicht verschieben kann und an Ort und Stelle gehalten wird.
In dem dünnen Blech reißt entweder das Gewinde sofort aus, oder die Schrauben knacken einfach weg.
Wenn das Teil reißt, dann entweder an den Ecken oder Mittig. Das macht Sinn. Es entstehen ja Zugkräfte im Material deswegen ist es auch dort gerissen.
Dieses Teil als Ersatzteil in der Bucht zu bekommen ist nahezu ausgeschlossen. Fahre zum Lama- Händler deines Vertrauens, er wird dir dieses über Granit besorgen können.
PS: hab gerade mal bei Kleinanzeigen interessehalber geschaut. Da steht derzeit eine Peitz AVE 57 drin, die in Ersatzteilen zu verkaufen ist. Vielleicht bekommst du Teil Nr. 5 (dummer Name, aber ich hab auch keinen besseren) für kleines Geld. Nun ist auch plausibel, dass dein Teil in der Mitte reißen muss. Die Seitenteile verjüngen sich ja mittig, damit man es über das untere Blech schieben kann. Ohne genau zu wissen wo es gerissen ist vermute ich genau dort, wo ich die blaue Markierung gezogen habe.
Da hab ich schon angefragt direkt, das Teil ist leider schon weg.
Ein wenig unterhalb der Markierung ist es gerissen ja. Das lag aber leider daran, wie das Teil in der Hydraulikpresse eingespannt war.
Wie gesagt, sollte jetzt keine Diskussion auslösen der Beitrag. Ich werd das Teil noch besorgen aber jetzt den Kipper erst mal fertig machen. Das Ding ist ja in 5 Minuten getauscht 👍🏻
Heute Abend wird lackiert, dann stell ich mal noch Bilder ein
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Ergänzend noch, das Teil ist auch nur seitlich eingerissen gewesen. Auch wenn es dort wieder einreißen würde, ist es oben und unten immer noch verschraubt. Dadurch wird es auch noch zusätzlich fixiert und bricht nicht einfach auseinander.
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Genau so sehe ich das auch. Ich bin auch nicht unbedingt der Sicherheitsfetischist, aber ein Gußteil zu schweißen muss man können. An der Stelle würde ich auch keine Kompromisse eingehen.
Ist auf jeden Fall anständig geschweißt. Wenn mal wieder wo was angeboten wird, nehm ich das auf jeden Fall und tausche es. Wäre auch erste Wahl gewesen, aber in der Bucht aktuell keines zu bekommen.
Bin mir eigentlich auch recht sicher, dass das kein Guß ist ??
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Super, perfekt. Wenn Interesse besteht, kann ich hier zwischen durch immer mal wieder Bilder von der Restauration von Krone 5.7 t Rückwärtskipper einstellen.
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So, kurzes Update. Hab die Bremsen wieder komplett zusammen und sie funktioniert tipp top. Hab das Teil 5 doch geschweißt, da es nur die Rolle hält, welche die Gabel mit führt. Wenn da was kaputt gehen sollte, dann kann eigentlich nix passieren. Der Hänger hängt trotzdem fest am Schlepper.
Nicht irritieren lassen, der Schmiernippel gehört dort nicht hin

Die Bremsbeläge haben wir aus Meterware gemacht. War mir garnicht bewusst, dass es so weiches Material gibt. Soll ja Vor- und Nachteile haben das Zeug. Kennt sich damit jemand genauer aus? Wenns nix taugt, werd ich es eh tauschen.