Posts by MZ-Freund

    Grüße!

    Ich war heute auf der Zulassungsstelle, zum Anmelden brauche ich den Brief, Eigentumsnachweis und Vollgutachten. Begründung ist, daß die Zulassungsstelle nicht auf Daten von Fahrzeugen zurückgreifen kann, die länger als 7 Jahre stillgelegt waren. Außerdem bräuchten die das Gutachten, da im alten Brief keinerlei Daten stehen, das frei zugängliche Datenblatt hilft beim Gutachten aber nicht auf der Zulassungsstelle.

    Also alles wie gehabt. 😁

    Gruß René

    Da ich keine Halle oder ähnliches zur Verfügung habe, kommt nur die beheizbare Garage am Haus in Frage, was ja auch nicht das schlechteste ist. Nur kann ich nicht alles auf einmal zerlegen und lackieren, sondern immer stückweise.

    Die Batteriehalterung fehlte komplett, meine Improvisation ist aber soweit zurückbaubar, daß ich die originale noch verbauen kann, sollte ich denn mal eine kriegen. Aber es gibt wichtigeres...

    Die "Zentralelektrik" ist soweit fertig, zur Zeit ist die Vorderachse ab. Ein oberer der 6 M16 Bolzen für den Vorderachsbock war abgerissen, der darunter kam mitsamt einer Gußscholle vom Block mit.

    Weniger schön...

    War wohl nicht tief genug eingeschraubt, scheint auch schon länger so zu sein.

    Hallo in die Runde!


    Wie schon vor geraumer Zeit in der Vorstellung geschrieben, hab ich mir vor einer Weile einen kleinen Traum erfüllt und ein Dieselross F24 gekauft.

    Da es noch einige Sachen zu tun gibt, um den TÜV bzw eigentlich DEKRA-Mann zufrieden zu stellen für ein Vollgutachten nach 27 Jahren ohne Plakette, wird auch noch ein wenig Zeit ins Land gehen. Leider sind die freien Stunden ziemlich knapp, drum dauert das bei mir länger.

    Der Traktor wurde dem Brief nach 1990 von Bayern nach Sachsen gebracht und war dann hier bis 1992 angemeldet. Die Zeit bis 2018 liegt noch im Dunkeln, der Besitzer in dieser Zeit ist meines Wissens verstorben.

    Ursprünglich dachte ich, Elektrik komplett ersetzen, alle Öle, Filter, Reifen neu, TÜV und dann nach und nach wieder schön machen, vor allem das häßliche grasgrün weg. Die Einschätzung war eher weich von mir. 😁

    Mal sehen, vielleicht schaff ich es dieses Jahr doch noch auf die Straße.

    Gruß René

    Grüße,

    wäre es eine Idee, beim Thema Kalender zweigleisig zu fahren?! Keine Ahnung, welcher Aufwand überhaupt hinter der Organisation steht, ich denke mir dabei nur folgendes: mein Alltagsauto ist seit ich fahren darf ein Golf 2. Über 30 Jahre alt, Oldtimer. Wirklich? Ich denke, die Großseriengeschichten sind nur noch dem Alter nach Oldtimer, aber irgendwie keine "richtigen", wie man sich das vorstellt.

    Vielleicht lässt sich die Thematik, wie von F10 angesprochen, eher nach Zeitabschnitten differenzieren als nach Modellen. Denn die sind ja später zeitgleich deutlich vielfältiger geworden.

    Wenn das natürlich den Rahmen finanziell und dem Aufwand nach sprengt, ist der Gedanke ohnehin hinfällig.

    Gruß René

    Grüße!

    Grundsätzlich sehe ich das so wie F12 , weil ich selbst "nur" ein Dieselross hab. Was die Anzahl der Beiträge zu einzelnen Modellen angeht, werden die meiner Meinung nach prozentual zu den erhaltenen Fahrzeugen der jeweiligen Modelle passen, das wäre meine These dazu.

    Aber um nochmal auf die Beiträge zu den alten Dieselrössern zurückzukommen, mal ein Gedanke von mir, ausdrücklich keine Kritik, außer man fasst sie als konstruktiv auf.


    Ich habe den Eindruck, daß es bei Fragen zu den "alten" sehr schnell emotional wird, soll heißen, es gibt den Königsweg, so wirds gemacht und nicht anders.

    Und das sehe ich ganz und gar nicht so. Die Antwort "bei den Schlachtern fragen" funktioniert hier nicht mehr so richtig. Es gibt außerdem Regionen, wo man nicht mal eben zum alten Werkstattmeister 2 Orte weiter gehen kann, weil der an Aktivisten und Famulus geschraubt hat und nicht an Dieselrössern.

    Es gibt schlicht diverse Teile nicht, wenn man Optik und/oder Funktion gern wiederherstellen möchte, brauchts andere Lösungen. Das ist meiner Meinung nach kein Sakrileg.

    Schön wäre, wenn man auch vermeintlich blöde Fragen kurz und sachlich hinterfragt, der Fragesteller wird sich auch was gedacht haben.

    So, ich hoffe, ich werde dafür jetz nich allzu sehr gefönt, schönen Abend noch! ;)

    Gruß René

    Grüße!

    Ganz ehrlich, die Gewichte aus dem Vollen herstellen??

    Das sind perfekte Kerne, vorn und hinten Gewinde in die Löcher schneiden, damit der Formbauer was zum rausheben hat, dann kann man die direkt nachfertigen. Man hat die nich umsonst auch original gegossen. 4 oder 6 Stück gießen lassen, die Löcher rein, 2 behalten und den Rest verkaufen. Da kann der Modellverleiher auch noch was davon haben und man kommt trotzdem fast zum Nulltarif an die Gewichte.

    Sorry falls ich mich wiederhole, meine Meinung..

    Gruß René

    So war das nicht gemeint, das ist eh Geschmackssache.

    Ich wollte damit sagen, daß das eine gute konventionelle Alternative zum Zerspanen ist, weil wahrscheinlich jeder so ein Holzmodell hinkriegt, bis eben auf die Nummer.

    Aber das macht nur Sinn, wenn man in der Nähe oder irgendwie greifbar eine Gießerei hat.

    Ansonsten hast du völlig recht, Rausbrennen, verputzen, Farbe drauf, reicht völlig.

    Gruß René

    Grüße!

    Hast du zufällig eine Gießerei in deiner Nähe? Ein Bekannter ist gelernter Gießer, leider gibt es die Firma nicht mehr.

    Aber näher am Original geht nicht, Maße inklusive Schwindung auf ein Holzmodell übertragen und in Eisen gießen lassen. Das schwierigste daran wäre die Teilenummer, falls unbedingt notwendig. ;)

    Gruß René

    Grüße,

    F12 , du musst dich nicht für deine Meinung entschuldigen. Das Instrument ist aus Holland, beim Auspacken festgestellt, daß der Schaltkontakt nicht vorhanden ist.

    Anruf bei Theopoldparts, der freundliche Herr hat nachgesehen und nach Schlepper eben dieses Instrument rausgesucht, ohne Schalter. Es gibt Instrumente mit Schalter, die er aber anderen Luftgekühlten zugeordnet hat. Weiß ich, ob alle Luftgekühlten Traktoren die gleiche Warntemperatur hatten?!

    Ich verstehe, daß du dich hier nicht verbindlich äußern möchtest, vielleicht kannst du mir die Temperatur per PN zukommen lassen.

    Sonst fahr ich den Motor halt im Sommer so warm es geht, nehm die Temperatur ab und nehme einen Schalter mit 20Grad mehr.

    Ich hätte nicht gedacht, daß ich mit der Frage so einen Wind mache.

    Gruß René

    Grüße!

    Wie gesagt, Überlastung sollte beim Rentner kein Thema sein. Ich wollte nur auf Nummer sicher gehen, sollte warum auch immer die Kühlung versagen. Dann würde ja in der Luftführung an den Zylindern die Temperatur stauen und steigen und ein einfacher Umgebungstemperaturfühler müßte das merken.

    Soweit meine Gedanken.

    Der Link von Eisenbräter ist natürlich genau der richtige Wind, in die Richtung hab ich noch gar nicht gedacht. Vielen Dank dafür!

    Jetzt bräuchte ich noch die eingangs erwähnte Schalttemperatur.. .

    Gruß René

    Hallo,

    so war der Gedanke, ein Temperaturschalter am Kühllufteingang zwischen den Zylindern.

    Das das eigentlich unnütz ist bei einem Traktor, der in Rente geht, ist mir bewußt. Spaß an der Freude... 😁

    Ich kann nur im Handbuch für den Motor keine Temperatur finden, wird ja wahrscheinlich einiges höher liegen als beim Wassergekühlten.

    Gruß René

    Grüße!

    Kann mir jemand sagen, bei welcher Temperatur das Hupsignal des Temperaturwarners ausgelöst wird?

    Es geht um den AKD112Z, ich würde das gerne nachbauen, hab ein neues Instrument verbaut, was den Temperaturschalter nicht hat.

    Gruß René

    Bin mir nicht sicher, ob der Link so zielführend ist, kontrollier das lieber nochmal. ;)

    Für zweifarbige Leitungen, die eher selten sind von der Farbkombination, kann man auch das Kabel einfarbig in der Grundfarbe nehmen und die Zusatzfarbe mit entsprechend farbigem Schrumpfschlauch an den Enden abschrumpfen.

    Gruß René