Posts by HCl

    Erst mal gut, dass alle Knochen heil geblieben sind. Der Rest läst sich mit etwas Arbeit reparieren. Je nach Zustand des Tanks kannst du dir auch Dreck aus dem Tank bis in den Filter gezogen haben, also nicht wundern, wenn er mal wegen eines verstopften Filters ausgeht.

    Auch denkbar. Wenn es aber noch keine Steuererklärung gibt, dann gehen wohl auch Rechnungen. Aber vermutlich liegt das auch daran, an wenn man gerade kommt.

    Ja, der Zoll braucht Rechnungen. Ist bei Heu auch so. Und dann stehen aber die ganzen Heuverkäufer (mit grünen Kennzeichen) als Privatverkäufer (ohne entsprechende Betriebsangaben) bei ebay-Kleinanzeigen. Ist schon alles etwas komisch.....

    ja, also im Schaltgetriebe auch Getriebeöl.

    Ich glaube dabei bleibe ich auch. Wenn das Getriebe nicht auf die geringe Viskosität ausgelegt ist, ist glaube ich 20iger Öl nicht optimal.

    Ich denke auch, dass gewisse Abweichungen sinnvoll sind. Ich stelle ab einem Alter von ca. 25-30 Jahren von SAE 15W40 auf Einbereichsöl SAE 30 um. Hat immer gut funktioniert.

    Mal eine Frage zum Getriebeöl: Wenn Hydraulik und Getriebeöl zusammen sind, kann mann sicher SAE 20W20 fahren. Wenn die Haushalte aber getrennt sind und für Getriebe Getriebeöl SAE 80W90 vorgegeben ist, kann ich doch nicht einfach auf SAE 20W20 umstellen, oder? Das ist doch viel zu dünn für ein Getriebe, was nicht dafür ausgelegt ist, oder?

    Habe gerade bei einem Eicher das Problem, dass Hydrauliköl (SAE 20W20) ins Getriebe durchgelaufen ist (SAE 80W90). Die Dichtung wurde erneuert und die Öle werden auch gemacht. Ich möchte aber nicht SAE 20W20 ins Getriebe füllen oder macht das nix?

    Da der Farmer 2D vom Gewicht her auf einen normalen Autotransporter passt, würde ich ihn auch mit einem Anhänger holen. Selbst wenn man die Zeit nicht rechnet, wird das nicht viel teurer sein, als auf eigener Achse zu fahren. Ich habe meinen 610er mangels Transportmöglichkeit auf der Achse über mehrer hundert Kilometer überführt. War allerdings Risiko und ich hatte Wasser und Öl dabei. Das schützt aber, wie meine Vorredner schon erwähnt haben, nicht vor Schäden durch altes Öl oder Wasser im Öl usw.. Was natürlich schön ist, man bekommt was von der Landschaft mit, aber leider spinnt auch manchmal das Navi. Einmal hat es mich in den Wald vor eine Dornenhecke geführt, kein Durchkommen, also umdrehen und einmal stand ich dann nach einem landw. Weg auf einem Acker. Das blöde ist halt, dass man die Region nicht kennt. 20 km um den eigenen Ort kann man gut ausweichen. Bei einer Überführung ist man auf Karten und Navi angewiesen. Aber schön ist es trotzdem.

    Wenn er ohne Öl kam, war wenigstens kein falsches drin.

    Das Preisargument stimmt natürlich. Ich nutze den Heber fast ausschließlich um die Achstrichter abzuheben. Das kommt zum Glück nicht so häufig vor.

    Ja, das würde das Temperaturproblem erklären. Schockierend ist allerdings, dass dieses Öl ab Werk verwendet wurde. Mein Motorheber ist auch noch nicht alt und das Originalöl ist drin. Undichtigkeiten habe ich keine. Also sind die schon ab Werk in Bezug auf das Öl falsch eingestellt.

    Ergänzung: Wenn der Blinker betätigt ist und gleichzeitig gebremst wird, dann läuft der Blinker durch und die andere Seite wird das "gelbe Licht" permanent brennen als Bremslicht. So ist dann auch die Dose geschaltet und die Anhänger laufen genauso.

    Ich habe ein vergleichbares Problem. Machnmal geht der Kran nur sehr langsam hoch. Bei mir ist es ein Temperaturproblem. Ich habe das hauptsächlich im Winter. Wenn das Öl warm ist, funktioniert er gut. Notfalls föhne ich das Öl mit einem Heißluftfön warm, dann geht es auch einigermaßen.

    Bin auch gerade an einem EA 600 mit dem gleichen Getriebeölproblem. Ich tippe mal auf den Hubzylinder. Hast du schon bei dir den Fehler gefunden? Das mit der Kugelfischer Einspritzpumpe hab ich mich auch schon gefragt. Also kann man sagen, dass die total warteungsfrei ist, oder?

    Wenn man den Reifen per Hand noch leicht drehen kann, dann sollte das Schleifen nicht stören. Durch die Einstellung liegt der Belag noch nicht vollflächig auf und läuft sich noch ein. Im Betrieb mal auf die Temperatur achten. Wenn nichts heiß wird, sollte das kein Problem darstellen. Natürlich nicht bis zur Blockade vorspannen. Wie schon geschrieben, sollte nur ein leichter Widerstand zu spüren sein.

    ja, 2 zu 1 für Schäffer :thumbup: . Spaß bei Seite. Ich habe den auf einem MF. Der Schwingenknick, die Verstärkungen und die Öse für den "Oberen Lenker" sind exakt gleich. Auch die federbelsateten Bolzen sind gleich. Auch die Befestigung für die Zylinder sind gleich. Ich habe nur keine Seilentriegelung, sondern elektrisch. Aber das sollte schon ziemlich sicher ein Schäffer sein. Vielleicht mal Schäffer mit Seilzug googeln.

    Masse an der Anhängerdose prüfen. Ich hatte das auch und habe ein Extra-Masse-Kabel an die Dose gezogen. Dann war es deutlich besser.

    Genau, Einstellung wie beschrieben. Ich gebe allerdings zu Bedenken, dass eventuell durch die Verunreinigungen (Bremzylinder, also Bremsflüssigkeit, Dreck, Öl, Alter, Aushärtung usw.) die Beläge es hinter sich haben könnten. Wenn er wirklich erst sehr spät zieht und dann aber volle Wirkung entfalltet ,könnte es mit Einstellen behoben werden. Wenn er allerdings bereits früh die Beläge anlegt, aber erst ziemlich am Schluss etwas bremst (so war es bei mir), dann sind vermutlich die Beläge hin. Ausprobieren mit angehobenem Rad. Ich habe die Beläge neu gemacht, die Bremzylinder wieder schön mit säurefreiem Fett gängig gemacht und jetzt bremst der Wotan (oh je, Fremdfabrikat :)) wieder wie eine eins. Da wird die Vorspannung genauso eingestellt wie von lukifend beschrieben. Allerdings ist im Bordwerkzeug ab Werk ein ensprechender Schraubendreher mit einer gebogenen Spitze dabei. Damit kommt man (wenn man weiß wie) ganz gut an die Einstellung.

    Ja, genau da muss er hin. Manchmal klemmt auch das Ventil leicht, das der Keil ansteuert. Das muss sich von Hand bewegen lassen. Oben auf dem Keil liegt dann das Gestänge des Reglers nur drauf.