Posts by HCl

    Ich glaub auch nicht, dass sich Allradtraktoren langfristig durchsetzen :/

    Genau. Wer braucht denn Allrad??? Das liegt doch alles am FAHREN!:thumbsup::thumbsup::thumbsup::thumbsup::thumbsup::thumbsup::thumbsup:

    Den 1000er Vario gibts bald für "ECHTE KERLE" ohne Allrad und ohne Servolenkung. Und die Schaltung wird umgebaut, denn: "Groß ist des Landwirts Kraft, wenn er mit dem langen (Schalt-) Hebel schafft.;);););)


    Nun zum Thema zurück: Wie schon alle Erfahrene hier zum Besten gegeben haben, ist es eine Frage der Anforderung und der Finanzierung. Auch bei leichten Lasten schont Allrad den Untergrund und man kann mal auf das Heckgewicht verzichten. Lenkhilfe ist immer angenehm, gerade im Wald und oder Frontladerarbeiten. Wenn du deine Arbeiten mit einem MF 133 schaffst, dann kann man wohl auf beides verzichten. Ein 6 Tonnen Maschinchen ohne Lenkhilfe wäre jetzt allerdings nicht so praktisch. Also Anwendungen definieren und dann kann man hier etwas mehr einen Hinweis geben. Entscheiden muss aber jeder selbst.

    Ist irgendein weiterer Verbraucher am Ölkreislauf (z. B. Frontlader, "Kipper"-Anschluss oder ähliches) vorhanden? Funktionieren diese?


    Ist vielleicht bei der Hydraulik "Zug" anstatt "Lage" eingestellt?

    An den Zapfwellenwahlhebel gehört normal noch eine Plastikkappe zum besseren Greifen und mit Beschriftung.

    Nach unten ist meistens 1000er (rote Kontrolllampe im Armaturenbrett sollte leuchten), Mitte neutral, Hochziehen 540er. Kupplung Zapfwelle ist links neben Lenkrad. Zum Fahrer Hinziehen= gekuppelt (trennen), nach vorne = Kraftübertragung.


    Da das gute Stück im Forst war, hat er auch was geleistet. Kann vor den 8000 Stunden nicht noch eine 1 stehen? Vom Zustand her könnte er auch 18000 h haben.

    Unbedingt auch mal Vorderachse anschauen, wie stark er da Luft hat.

    Bremse kann auch Wasser sein. Da ist auf jeden Fall mal der Wechsel von der Bremsflüssigkeit fällig und dann in der richtigen Reihenfolge entlüften. Das könnte schon helfen.

    Ich habe 1,8 m und kann die Angaben meines Vorredners aus der Erfahrung bestätigen. Für Leichtgut ist das machbar. Um Erde zu verladen geht das auch, wenn man es nicht zu voll macht. Bei Erdarbeiten ist die Breite schon echt ein Problem. Wenn die Hinterachse leicht schräg steht, wird dann Baggerloch schon erheblich schräg.

    Wie gesagt: Aufpassen und vor allem wissen, was die Schaufel nicht kann.

    Die Selbstbauleistung ist wirklich lobenswert. Schön gemacht! Und zum Schneeschieben bestimmt top!

    Danke -H-A-N-N-E-S-, ich denke, die Wellen sind noch in Ordnung, nur die Ringe haben das Alter und durch das Abziehen der Achse um an die Beläge zu kommen, haben den Dichtungen den Rest abbekommen.

    Zu der Teilenummer finde ich auf die Schnelle leider keine Daten. Aber Schritt für Schritt geht es weiter. Hat vielleicht jemand die "Übersetzung" zur Teilenummer?

    Hallo,

    ich hätte gern eine kurze Hilfe für die Wellendichtringe.

    Ich habe die Handbremsbeläge bei einem Favorit 610 LS Baujahr 82 erneuert. Ich war mal wieder zu geizig und zu faul, die Wellendichtringe zum Getriebe zu erneuern. Ergebnis: Natürlich tritt Öl aus und hat mir die Beläge versaut. Bremswirkung ist nahe null. Ja, ich habe meine Lektion gelernt. Die Beläge kommen jetzt wieder neu und die Wellendichtringe müssen natürlich auch neu. :thumbsup:

    Hat jemand die genauen Daten der Ringe zur Verfügung? (Wenn möglich in der allgemeinen Bezeichnung, z. B. NBR 30x40x4 (das der nicht passt, ist klar, ist nur ein Beispiel.)) Dann müsste ich nicht erst nach der Demontage die Teile bestellen.


    Vielen Dank für die Hilfe.

    Hi,

    für einen Frontlader mit einfachwirkenden Zylindern ist ein einfach wirkendes sb7 Steuergerät notwendig. Ein doppel wirkendes kann nicht genutzt werden.

    Ich darf ergänzen, dass es auch doppeltwirkende mit Schwimmstellung gibt. Dies können dann auch einfachwirkende Zylinder ansteuern und bei Schwimmstellung entlasten. Diese würde ich bevorzugen, weil man notfalls ein doppeltwirkendes Steuergerät hat. Wenn ich mich recht erinnere, ist das auch nicht viel teurer. Haben ist besser als brauchen. Wenn der Frontlader oft mit den Anschlüssen nach hinten gleichzeitig genutzt werden soll, könnte ein weiteres Steuergerät sinnvoll sein. Ansonsten ist die vorgeschlagene Abschalt/Umschaltlösung wohl günstiger und ausreichend. Ich muss bei meinem Frontlader umschalten und ärgere mich immer bei Arbeiten mit Frontlader und Heckbagger. Da muss ich den Frontlader sperren. Ist halt etwas umständlich, aber geht. Es kommt immer darauf an, wie oft man das machen muss: täglich, monatlich oder jährlich, Verhältnismäßigkeit der Mittel.

    Ich werde mir zwar keinen Kalender kaufen, aber die Demokratie lebt vom mitmachen. Ich stimme also immer schön ab. Es wäre echt schön, wenn sich mehr beteiligen würden, auch wenn sie den Kalender nicht kaufen wollen.

    Ich habe mit Conti und Mitas gute Erfahrungen, wobei der Mitas auch recht schnell porös wird. BKT hat auch mittlerweile einen recht guten Ruf. Michelin mag ich persönlich nicht. Die sind meistens hart. Taurus hatte auch mal eine Zeit lang gute Reifen. Ich würde also bei den ganzen "Untermarken" (Taurus, Mitas usw.) nach dem Preis gehen. Nach meinen Erfahrungen geben die sich nicht viel.

    Ich hatte einen 460/85 R38 für unter 200 Euro von Continental als Neureifen gefunden und dann ist es halt ein Conti geworden.