Posts by Holledauer-Sepp

    Servus Leo,


    und "Grüß Gott", Respekt - ein "Grüß Gott" hört man heute leider nur noch selten.

    Schön wären auch ein paar Bilder vom 305er.

    Eine geringe Durchlassmenge ist normal, aber so wie du es beschreibst,

    dürfte die Einspritzpumpe wohl eine Generalsanierung brauchen.

    Ich habe bis jetzt mit Einzelreperaturen an Einspritzpumpen keine guten Erfahrungen gemacht,

    Ausser du hast wirklich Beziehung zu einem Fachmann, der das günstig macht.


    Herzlich willkommen, Gruß - Sepp

    Servus,

    die Schaufeln sind eigentlich genormt, aber beim Gt gibt es halt noch ein Rückzugseil. Dieses wird an der Schaufel befestigt,

    mittels einer Spiraleinhängung. Das kann man aber auch selbst nachrüsten.

    Eine Kat. I er Schaufel hätte ich günstig übrig, aber wahrscheinlich hast du Kat. II.

    Ansonsten habe ich noch eine Kombischaufel/Gabel Kat- II von Stoll- Die passt bei Fendt-Frontlader Kat. II.

    Gebe ich beides günstig ab.

    Bei Interesse bitte, über Konversation.


    Gruß - Sepp

    Servus,

    so wie es aussieht, ist die Abdichtung des Hubkolbens im Hubwerk hinüber. Das Lecköl läuft dann ins Getriebe

    und wenn es voll ist, aus dem Rohr.

    Hubwerkzylinderabdichtung erneuern, Getriebeöl reduzieren, bzw. gleich erneuern, und dann dürfte es kein

    Problem mehr geben.


    Gruß - Sepp

    Hallo,

    am besten machst du es so, wie es Jürgen gerade geschrieben hat.

    Erst mal alles prüfen. Das Lenkzylindermittellager ist sehr anfällig, aber prüfen musst du alles.

    Ausgeschlagene Lager oder Kugelköpfe sind nicht reperabel.

    Was kaputt ist, muss erneuert werden.

    Spätestens wenn Der TÜV-Prüfer es bemängelt.

    Von der Werkstatt kann man sich ja ein Angebot einholen.

    Ansonsten bleibt nur "selber machen".


    Gruß - Sepp

    Servus,

    die Anhängerlichtdose ist nicht nur HU-relevant, sie müsste normalerweise mit Gerät auf Funktion geprüft werden.

    Aber schneller geht´s ohne. Druckluft das gleiche, Mehrkosten an HU-Gebühr, aber prüfen tut es keiner.

    Alles in allem schnell verdientes Geld. Ganz lukrativ sind PKW-Anhänger, kurzer Beleuchtungstest, einmal Bremsen,

    wenn überhaupt - abkassiert. Und ist es andersrum, passt es uns auch nicht.

    Dann schimpfen wir, weil sie zu pingelig sind.

    Geht mir ja nicht anders.


    Die Anhängersteckdose muss funktionieren, in meinem eigenen Interesse, genauso wie Beleuchtung Bremsen,

    Druckluft, Lenkung usw. Dazu braucht man keinen TÜV.


    Gruß - Sepp

    Servus Torsten,

    ist das bei euch in Hessen immer so, oder bist du da auf einen übereifrigen Bürokraten gestoßen?

    Ich habe schon öfter Bereifungen eintragen lassen.

    Die Fendtfreigabe hilft in erster Linie dabei, leichter ein TÜV-Gutachten zu bekommen.

    Mit dem Gutachten gehe ich bei uns in Bayern zur Zulassungsstelle, und dann wars das aber auch.

    Ich habe diese Woche am Dienstag einen Termin bei der Zulassungstelle wegen einer elektronischen

    Motorleistungssteigerung. Dazu habe ich ein TÜV-Gutachten estellen lassen.

    Ich garantiere dir, spätestens Mittags habe ich alles in Brief und Schein eingetragen.

    Für was gebe ich den Geld für ein Gutachten aus, wenn dieses dann nochmal von den veschiedensten Stellen

    für gut befunden werden muß?
    Gruß - Sepp

    Servus griasdi Uli,


    "etwas auf Vordermann" ist aber schon ganz schön tiefgestapelt, der schaut Top aus - Respekt!

    Ich hatte auch mal einen 275 SA, war eine Supermaschine.

    Unter uns Niederbayern: " Do host da vei an saubern Buidog hergricht "

    Schöne Griaß aus da Holledau!


    Habedieehre - Sepp

    Servus Karl,


    leider gibt Dir keiner Antwort, darum probiere ich es mal.

    Nachdem Du wie ich aus Bayern kommst - frag doch mal bei der BayWa. Ich bin nicht aktuell auf dem Laufenden,

    aber vor einem Jahr gab es die noch original zu bestellen- Billig ist beim GT natürlich schon lange nichts mehr.

    Wenn es billig sein soll, kannst du ja versuchen, die Feder selber zu biegen oder eine ähnliche anzupassen.

    Die Welle, muss raus, ist aber nicht schwierig.


    Gruß - Sepp

    Servus,

    sehr sehr sehr schöne Bücher, unbedingt erhalten! Ich hab da auch noch einiges an Büchern, Literatur und Prospekten.

    Da sieht man, welche gewaltige Entwicklung die Landwirtschaft durch die Technisierung gemacht hat, mit all seinen

    positiven,aber oftmals auch negativen Folgen. Früher hat man sich körperlich kaputtgerackert, heute könnte es einfacher

    sein. Doch dank EU-Bürokratie, Medien, Politik, Bauernneidern und 80 Milionen "Landwirtschaftliche Meister" in Deutschland

    stirbt der moderne Bauer heutzutage an Burnout, Stress, Bluthochdruck oder Herzinfarkt.

    Man müsste sich wieder vielmehr daran erinnern, welch gewaltige Leistungen die Bauersfamilien, die technischen Ingenieure

    und die hart schuftenden Arbeitern in den Fabriken erbracht haben, um den Hunger zu beseitigen und den Wohlstand zu sichern.

    Was wir heute haben, sind Luxusprobleme!!!

    PS. dabei verkenne ich nicht die Probleme der Zukunft!


    Gruß - Sepp

    Servus,

    wenn Du dir nicht sicher bist, ob der Allradantrieb sich wirklich löst,, dann bock doch ein Vorderrad auf

    und schau ob Du das Rad mit der Hand drehen kannst ( bei Allrad aus )

    Geht sicherlich schwer, aber es muß sich drehen lassen,

    Grundsätzlich würde ich die Kupplung aber auch auf Gängigkeit prüfen und mal schauen ob alle Maße stimmen,

    sprich Spaltmaß oder Belagstärke.

    Diese Kupplungen sind grundsätzlich gut, verzeihen aber keine Wartungs- oder Einstellungsfehler.

    Das leichte Knacken beim Umlegen ist ein gutes Zeichen.

    Wenn´s nicht mehr knackt, schaltet auch nichts mehr.

    Gruß - Sepp

    Servus,

    Schnapsideen hatten wir alle schon mal - ist auch gut und schön so. Aber da kommt noch ein Rattenschwanz an Problemen nach.

    Also finanziell günstiger - vergiss es. Für Wald und Wiese ok, aber auf der Straße??? TÜV-Gutachten???

    Für den Aufwand, lieber 3 Schnäpse mehr:) und dann gleich einen Sechszylinder, dann lohnt sich wenigstens

    das Verlängern der Motorhaube.:)

    Ach - ja, und er würde um eine Topf länger werden und die Leitungen und Kabel einen Topf zu kurzX/

    "Zum Wohl" und "Prosit" - Sepp

    Hallo,

    meiner Meinung nach gibt es folgende "Todsünden" bei den Variofahrern.

    1. Alles in Fahrbereich 2 erledigen-

    2. Drastisches Runterbremsen mit dem Joystick ohne Fußbremse.

    3- Fahrbereichswechsel bei schneller Fahrt.

    4- In Neutralstellung oder mit getretener Kupplung den Berg hinab rollen lassen-

    Ich kenne Varios der ersten Stunde, 926er 16000 h, immer noch ok.

    Andere bringen es fertig, den Triebsatz mit 4000 h zu ruinieren.

    Der Vario ist grundsätzlich ein Traum, mit vielen Vorteilen, aber nichts für unvernünftige Rowdies.


    Gruß - Sepp

    Hallo Paul,

    wenn du den Schlepper in den 3 Jahren immer wieder mal etwas bewegt hast, ist das kein Problem.

    Ich würde halt noch die Keilriemen kontrollieren, Luftfilter und Kraftstoffversorgung sowie Schläuche und Leitungen.

    Öle und Flüssigkeiten incl. Filter hast du ja gewechselt bzw. geprüft.

    Reifen und Reifenluftdruck natürlich auch, Kupplung und Bremsentest machen.

    Vieleicht noch die Batterie prüfen (wenn nicht wartungsfrei).

    Licht und Elektrik sollte eigentlich auch funktionieren.

    Wenn er dann sauber und problemlos läuft, und alles dicht ist - viel Spaß!


    Gruß - Sepp

    Hallo,


    also doch ein Vario. Wolfgang hat es ja schon gesagt, bei 5 min Miststreuen brauchst Du normalerweise nicht in den Fahrbereich 1 zu wechseln.

    Andererseits ist es halt nur ein Knopfdruck. Ich persönlich fahre beim Miststreuen immer Fahrstufe 1. Aber bei uns ist es halt auch

    hügelig und der Streuer fast 20 m³. Ich glaube, wenn man ein bischen mit dem Schlepper "mitfühlt", merkt man sehr schnell wann

    man auf Stufe 1 runterschalten sollte.

    Entscheidend ist die Belastung, die Belastungsdauer und natürlich die Gechwindigkeit, die ich fahren möchte.

    Bei hoher Belastung und niedriger Geschwindigkeit läßt es sich in Fahrbereich 1 auch viel komfortabler und schonender fahren.

    Natürlich passiert es dann halt auch immer wieder, dass man auf die Straße fährt, Gas gibt und dann plötzlich merkt - "Mist, schon wieder

    nicht umgeschaltet auf 2".


    Gruß - Sepp