Posts by Holledauer-Sepp
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Servus Moritz,
tolle Vorstellung und dann gleich so ein Bild dazu.
Sehr schöner Schlepper und die Sonne im Hintergrund, fabelhaft!
Gruß - Sepp
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Da das ganze mit Firmen und Adressen nix zu tun hat schöne ich das mal zu off topic,passt wohl eher wenn überhaupt.
Servus,
ich würde da nur die Schriftfarbe von schwarz auf weiß ändern.
"Weiße Schrift auf weißen Grund, tut der Seele wahrlich Kund,
entspannt kann man jeden Beitrag lesen,
egal von welchem seltsam Wesen".
In diesem Sinne!
"Seid´s freindli - geh, bring ma no a Weissbier" ( Zitat Haindling )
Gruß - Sepp
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Ich frage mich mit welcher Kraft man auf die Lauffläche drücken müsste um den Hänger sicher zu halten?
Servus,
Wenn der Bremsklotz mit langen Nägeln bestückt ist, nicht viel.

Nein im Ernst, so eine gebrauchte Bremsachse dürfte die beste Lösung sein.
Ansonsten, wenn es billig sein soll z.B.:
Ich hatte mal einen 1000ltr. Weidefaßwagen für unsere Kühe.
Ungebremster Einachser. Obwohl ich einen Dorn am Stützfuß hatte und die Weide eigentlich
eben war, haben mir die Kühe den Faßwagen in sämtliche Richtungen verschoben.
Ganz schlaue Kühe haben den Wagen durch den Zaun geschoben um auszubüchsen.
Ich habe mir dann einen Mechanismus gebaut mit zwei Metallklötzen, die sich mit Federdruck
auf die Innenseite der Radnabe schoben. Und zwar genau zwischen zwei Radbolzen.
Die Radbolzen haben ja auf der Innenseite der Nabe einen Vorprung.
Zum lösen der Bremse habe ich vorne an an der Deichsel an einem Seil mit Schlaufe
gezogen und dieses an einem kleinen Haken eingehängt.
Zum Einbremsen habe ich das Seil nur ausgehängt und Metallklötze rasteten
wieder zwischen den Bolzenvorsprüngen ein.
Wenig Kosten und bremst hundertprozentig, wenn vernünftig gebaut.
Im Übrigen, zusätzliche Unterlegkeile schaden nie!
Gruß - Sepp
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Servus,
ich hatte das gleiche Problem und war ebenfalls nahe am verzweifeln.
Aber dann habe ich folgendes gemacht.
Zuerst habe ich Muttern aufgeschweißt. Die Muttern sollen groß genug sein, damit sie ordentlich
verschweißt werden können.
Dann habe ich die Bolzen am Gewindeeingang mit
meinem Bohrhammer (kleine Bosch) seitlich geprellt und dabei Rostlöser aufgetragen
und jedesmal mit Druckluft nachgepustet.
Das ganze mehrmals am Tag und immer unter Vibriation den Bohrhammers.
Am nächsten Tag das gleiche, aber diesmal mit leichtem Drehdruck, abwechselnd
links rechts, aber nur so viel dass die Mutter nicht abricht. Wenn die Enden noch lange genug sind,
kann man zusätzlich noch mit einer Rohrzange unterstützen.
Hierzu braucht man eine zweite Person, mit etwas Gefühl.
Der eine vibriert den Stehbolzen und sprüht Rostlöser, während der andere leichten Druck
ausübt.
Auf diese Weise wandert der Rostlöser langsam aber sicher durch das ganze Gewinde
und man spürt dann plötzlich wie der Stehbolzen Stück für Stück in Bewegung gerät.
Die andauernde Vibriation des Bohrhammers ist dabei sehr wichtig.
So habe ich alle rausbekommen, und die waren wirklich bomben festgerostet.
Gruß - Sepp
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Scheiß Bürokratie ! Ob der jetzt 10, 16 oder 20 Zoll (vorne) drauf hat... Macht keinen Unterschied.
Servus,
da hast Du sicherlich recht! Würde ich auch so sehen, wenn technisch alles passt.
Ist ja nur eine Laufachse, und je größer, umso komfortabler.
Vielleicht kannst Du Dir irgendwo die Räder zum Probieren ausleihen,
bevor du Geld ausgibst.
Rechtlich sollte aber alles passen.
Wir sind schließlich in Deutschland...

"Auf jedem Schiff, das dampft oder segelt, gibt es einen, der die Sache regelt."
Das war schon bei der Titanic so.
Gruß - Sepp
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Servus,
im Prinzip geht alles. Den Lenkeinschlag muss man halt testen und gegebenfalls begrenzen.
Fragt sich nur, ob es Sinn macht.
Wie steht der Schlepper dann da?
Passt Optik und Technik noch zusammen?
Amtliche Eintragung? Der eine macht s, der andere nicht!
Aber ohne Freigabe von Fendt, normalerweise eher nicht.
Gruß - Sepp
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Ok alles klar dank dir.
Dann schaue ich mal ob ich eine Lösung finde. Die Haken wären ja nicht unbedingt notwendig. Der Schaldämpfer sollte sich nur nicht drehen.
Servus Johannes,
von dem Krümmer gab es vier verschiedene Ausführungen, je nach Baujahr und Typ.
Ich würde die Federn schon verwenden, weil sie das Rohr sicher und vibriationsfrei halten.
Dazu würde ich den Krümmer durch einschweissen eines Stück Rohres soweit verlängern,
dass du das Oberteil ordentlich und ohne Beschädigung der Motorhaube
verwenden kannst.
Gruß - Sepp
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...dort gibt es sehr strikte Vorgaben, die man erfüllen muss. Um es kurz zu machen, wenn man ein bisschen Brennholz fährt darf man diese nicht verwenden, nicht mal montiert haben.
Servus,
man muss sie nicht abnehmen. Sie darf nur die eingetragene Höhe des Fahrzeugs nicht verändern.
Deshalb bei Nichtgebrauch umklappen, das reicht.
Wäre auch gut, wenn sie im Fahrzeugschein eingetragen ist.
Der Einsatz ist selbst wenn er rechtlich vorgeschrieben ist manchmal ein Greuel.
Ich bin auch schon als LKW-Fahrer stundenlang mit Blinklicht vorne und hinten durch
die Nacht gefahren, nur weil mein Zug wegen einer angehängten Spezialmaschine
mit Sondergenehmigung 12 cm länger war als normal.
Das nervt nicht nur die Entgegenkommenden und Nachfahrenden.
Das nervt auch den Fahrer selbst, vor allem bei Regen und Dunkelheit.
Ich kann auch nicht verstehen, warum ein Abschleppdienst mit seinem gut gesicherten
PKW auf der Pritsche, der weder Überbreite noch Überlänge hat,
auf der Straße daherkommt wie eine funkelnde Bordelltüre.
Kein Wunder, dass mittlerweile immer weniger auf die Warnbeleuchtung reagieren.
Gruß - Sepp
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Servus,
der Rundschnurring ( 85-3/769 ) hatte damals die Fendt-Nr. X 557 168 866.
Gruß - Sepp
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Und wieder einer der von den einfachsten Umgangsformen noch nie was gehört hat.

Servus zusammen,
na ja, hätte auch schlimmer sein können.
z.B. " Hey Bruder... du Kabelbaum?... dann aber sofort her...gehört jetzt mir!"
Hallo Bernhard, das war ein etwas holpriger Start ins Forum.
Es kann und wird besser werden.
Ich nehme es mit Humor.

Schöne Grüße aus der verschneiten Hallertau - Sepp
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Die sind jetzt auch an Ihrem Platz.
Ich hab 10er Kernlöcher in die Frontladerkonsole gebohrt und dann M12 Gewinde rein geschnitten.
Servus Stephan,
was machst Du denn, wenn der Frontlader wieder ran muss?
Jedesmal abschrauben?
Die Fixierhaken am Frontladerbock werden durch die Bohrung an der schmalsten Stelle
auch nicht gerade stärker.
Sorry, nimm es mir nicht übel, aber da gefällt mir die Lösung von
Florian am 305er besser.
Gruß Sepp
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Display More
ich hab übrigens noch nie einen einfachen 102er gesehen
Servus,
ich auch nicht, aber die gibt es.
Trotzdem, egal ob mit oder ohne Turbokupplung, du kannst
nur in dem Gang anfahren, der dem geforderten Drehmoment
entspricht.
Wenn der Gang zu groß ist, geht die Turbokupplung zwar nicht ganz in die Knie, aber Sinn macht es keinen.
Ohne Turbokupplung schleift halt die normale Kupplung,
was ebenfalls schei...ist
Da schaltet man halt zurück und macht dem Elend ein Ende.
Die sogenannte Turbokupplung ist ja nichts anderes, als eine
Hydrozentrifugalkupplung, wie sie in jedem Automatikgetriebe
verbaut ist.
Aber das Automatikgetriebe im PKW fährt auch nicht im 3. Gang los.
Wenn ich in der Ackergruppe anfahren muss, ist die Last einfach zu schwer.
Wenn es so nötig ist, dann gut, aber dann kann ich nicht verlangen, dass es eine fliesende Schaltung gibt.
Ich habe mit meinem 307er auch schon einen Tieflader mit
schwerem Kettenbagger den Berg hinaufgezogen.
An Schalten hab ich dabei garantiert nicht mehr gedacht.
Das wäre das letzte gewesen.
Gruß - Sepp
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Servus,
schaut echt gut aus.
Fehlt nur noch das mittlere Favoritemblem und die mittlere Zierleiste.
So ist es halt eine Farmer-Haube.
Die seitlichen Zierleisten sollten halt ganz durchgehen.
Das würde die Haubenlänge nicht unterbrechen und optisch
noch mehr strecken.
Ansonsten super gemacht.
Gruß - Sepp
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Nabend.
Ich hab jetzt das problem, dass der Allrad durchrutscht.Servus,
das Öl dürfte weniger das Problem sein.
Wahrscheinlich sind bei ein paar Aussenscheiben die Mitnehmer abgebrochen.
Das geschieht sehr leicht, wenn man bei durchrutschenden sich drehenden Hinterrädern
den Allradantrieb zuschaltet.
Besser stehen bleiben, Allrad zuschalten und wieder anfahren.
Ist mir auch schon passiert, jetzt aber nicht mehr.
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Es ist ja normal der 1. Straßengang langsamer als der 3. Ackergang. Beim Farmer 2 ist es genauso.
Servus Karl,
Beim Farmer 2 ist das so, jedoch nicht beim 102 S.
Beim 102 S mit 30 km/h-Getriebe geht der 3. Gang bis 4,6 km/h
und der 4. bis 6,6 km/h.
beim 25 km/h-Getriebe geht der 3. Gang bis 3,9 km/h
und der 4. Gang bis 5,5 km/h.
Gruß - Sepp
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Servus Martin,
der 102er ist zwar kein Kraftmonster, dennoch sollte man im 4. Gang anfahren könne.
Zudem kannst Du ja diesen Gang mit der Feinstufenschaltung auch nochmal
reduzieren.
Wenn er es dann nicht packt, ist die Anhängelast vielleicht etwas zu groß dimensioniert.
Gruß - Sepp
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Verstehe ich schon aber wenn ich ohne Kardanwelle fahre dann müsste ja trotzdem die Achse schwergängig sein . Die Allradkupplung schaltet ja trotzdem zu . Aber hier fehlt sich ja nichts.
Servus,
ist doch logisch. Die Allradkupplung schaltet zwar - aber ins Leere.
Ohne Kardanwelle kein Allradantrieb und somit keine Verspannung.
Gruß - Sepp
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Was nützt ein 6 Zylinder Motor,wenn der rest nur für ein 4 Zylinder ausgelegt ist.
Häng doch mal ein 4 schaar Volldrehpflug an einen Favorit 3
Servus,
ich halte zwar wenig von solchen Umbauten, und wenn, dann sollte man es nicht irreführend als
Rundhauber Favorit 4 bezeichnen.
Wer so etwas macht wird damit sicherlich keinen 4-Schar Pflug ziehen wollen, sondern
ist mehr auf den Augenschein bzw. den Gag aus.
Zum spazierenfahren und mal den Motor brüllen lassen ist das Getriebe gut genug.
Einen anständigen 4- Schar Volldrehpflug würde die Heckhydraulik ohnehin nicht heben können.
Gruß - Sepp
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Servus, hier mal was ganz anderes:
Servus,
schade um den F12, dass der so mal enden musste.
