Posts by Holledauer-Sepp

    Servus,

    Ja das stimmt, selbst die damals original "Hanomag"blauen Fendt mit weißen Felgen sind heute nur mit Abstrich

    zu verkaufen. Ich würde mir auch keinen schwarzen Fendt kaufen.

    Die sehen nur einmal gut aus, wenn sie neu sind.

    Aber ansonsten sieht man schon den geringsten Staub und Dreck darauf.

    Aber der Geschmack ändert sich halt auch mit der Zeit.

    Als ich die ersten Fendt in dem neuen "naturegreen" sah, habe ich die Hände über

    dem Kopf zusammengeschlagen.

    Heute find ich die Farbe gut und erfrischend.


    Gruß - Sepp

    Servus,

    grundsätzlich bekommt man einen Fendt in jeder erdenklichen Farbe, kostet halt Aufpreis.

    Bei uns hat sich ein langjähriger Fendtfahrer vom Händler einen MF aufschwätzten lassen.

    Das Geschäft kam nur zustande, weil der MF-Händler bereit war, den neuen MF noch vor der

    Auslieferung, fendtfarben umzulackieren.

    Sah schon gut aus, aber im alltäglichen Betrieb konnte er trotz der grünen Fentfarbe nicht punkten.

    Fazit: lieber einen roten Fendt, als einen grünen MF.


    Gruß - Sepp

    Servus,

    der Preis ist für diesen 275er viel zu hoch.

    Als ich meinen 275er verkaufte hatte er 6400. Std. und 10 Jahre drauf.

    Der Himmel hatte nicht einen Fleck. Seitenverkleidung, Sitz und Mitteltunnel ohne Tadel.

    Nicht eine Delle oder sonst irgend ein verbogenes Zeug.

    Wir benutzen unsere Schlepper auch zum arbeiten, aber der eine sieht das locker und der andere wieder

    anders.

    Unser 312er hat ca 9000 Std. drauf und ist 23 Jahre alt, innen ebenfalls wie neu,

    und da wurde noch nichts restauriert oder lackiert.

    Scheiben bleiben bei uns grundsätzlich geschlossen.

    Äste am Feldrand werden abgesägt und nicht jahrelang durchgewergelt.

    Das Dach wird auch nicht mit dem HD behandelt.

    Ich finde der äussere Zustand sagt viel über die Mentalität des Besitzers aus,

    und wie wichtig ihm die Maschine war.

    Wenn die Unterhose vorne gelb und hinten braun ist, kann man nicht erwarten

    dass sie innen sauber ist.

    Wer aussen schlampt, schlampt meiner Meinung nach auch bei der technischen Pflege.


    Gruss - Sepp

    Servus,


    ein Schlüter ist immer etwas besonderes. Da wurde nicht an Größe, Länge, Motorisierung gespart.

    Lieber zwei Zylinder zuviel, als die damals jämmerliche Perkins oder John Deere Nähmaschinen.

    Das ist einfach kompromisslos stark.

    Leider hat man die Umstellung von der "Dorfschmiede" auf moderne industrielle Produktion verpasst.

    Schade. Man war der Zeit zu weit voraus.

    Genauso wie Fendt damals mit dem "Nasenbär"

    Da ist die Wiedervereinigung (Wende) zu spät gekommen.

    Ab da war die Nachfrage nach solchen Großtraktoren plötzlich da.


    Gruss - Sepp

    Servus,

    natürlich schaltet er über den Sensor aus, aber diese Variante must du ja über den Drehschalter vorwählen.

    Wenn die entsprechenden Leuchten gehen, wird es allerdings nicht am Drehschalter liegen.

    Beim Bremsen darf die Lenkwinkelabschaltung nicht aktiv werden.

    Die Vorderachsbremse muß in jeder Situation funktionieren.



    Gruss - Sepp

    Servus,

    für die Arbeit ist der GT eindeutig besser,aber der Intrac ist halt seltener und daher als Oldtimer durchaus interessant.

    Eigentlich ein Flop, aber gerade deswegen hätte ich sehr gerne einen.

    Lanz war auch zu nichts zu gebrauchen und hinkte immer um Jahre hinterher

    In den 70ern stand gefühlt in jedem dritten Hof, irgendwo unter Brennesseln ein Lanz, den dann

    der Schrotthändler irgendwann gnädigerweise holte.

    Heute ist er der König auf jedem Oltimertreffen und nahezu unbezahlbar.

    Macht halt einfach was her, und der Intrac ist halt auch etwas besonderes, vor allem die späteren.


    Gruss - Sepp

    Servus,


    beim Bremsen ist der Allradantrieb immer aktiv, auch wenn er ausgeschaltet ist.

    Beim Einlenken sollte er bei entsprechender Vorwahl ausschalten.

    Der Drehschalter für die Allradfunktion funktioniert noch richtig?

    Kommt sehr selten vor, aber ich hatte das schon mal.


    Gruss - Sepp

    Servus,


    ich habe meine Gt zwar nicht fallen lassen, hatte aber trotzdem schon beim Kauf eine gebogene Steckachse.

    Gebraucht war eine für 500.- zu bekommen, ohne Garantie dass diese nicht auch achtert.

    Also habe ich die Steckachse ausgebaut, in die Drehbank getan und geschaut wo der Hund begraben liegt.

    Anschließend in die Presse, gedrückt, und wieder ab in die Drehbank zur Kontrolle.

    Nach dreimal bis viermal hin und her war sie wieder perfekt gerade und achtert kein bischen mehr.

    War ein guter Stundenlohn.


    Gruss - Sepp

    Servus,


    ja, da ist wieder einmal einer mit der Tür ins Haus gefallen. Hast ja auch recht Harry.

    Aber ich bin da etwas hin- und hergezogen.

    Wenn sich jemand mit vollem Namen anmeldet, meint er es vieleicht doch ernst mit

    der Mitgliedschaft im Fendt-Forum.

    Ich kann mich auch irren, aber ich würde sagen , "Hallo David, herzlich willkommen,

    ich hoffe ,dass dies nicht dein einziger Beitrag war, weil ich mich sonst hier blamiere."


    Gruß - Sepp

    Servus,

    eine sehr nette Vorstellung.

    Ob du jung oder alt bist spielt keine Rolle. Ganz im Gegenteil, wir brauchen doch gerade die Jungen.

    Was sollen wir "Alten" ohne Euch?

    Wir können unsere Erfahrungen weitergeben, ihr Jungen sollt sie weiterleben.

    Gruß - Sepp

    Servus,


    ich habe mittlerweile die dritte gebrauchte Welger.

    Die erste, RP 12, ging eigentlich ganz gut, nur war halt ein Uraltmodel mit entsprechend wenig Leistung.

    Die zweite, AP 45, mit Schleuder lief auch problemlos, aber die Schleuder war mechanisch angetrieben und nicht

    schwenkbar.

    Die dritte, eine AP 52 mit hydraulischer und schwenkbarer Schleuder, habe ich damals ebenfalls gebraucht gekauft

    läuft gigantisch gut , ganz egal ob Heu oder Stroh, null Probleme.

    Obwohl so alt, jedesmal eine Freude zum pressen.

    Unser Nachbar hatte eine extrem schwere New Holland Hochdruckpresse. Das war nochmal eine Hausnummer höher,

    die lief ebenfalls sehr gut und hatte eine bombenleistung.

    Zur Claas HD-Presse kann ich leider nichts sagen.

    Über Claas Rundballenpressen, bzw. Rundballenwickelkombinationen könnte ich locker

    eine Doktorarbeit schreiben.


    Gruß - Sepp

    Servus,


    die Fendt-Aufschrift auf der Seitenbordwand? Sehe ich da etwas falsch, oder ist die 3-dimensional, was weiß ich, vom 3D-Drucker erstellt.

    Die ist doch nicht lackiert, oder täusche ich mich vollkommen?

    Bei den ersten 12er GT´s war die Fendt-Schrift anfangs gerade, später ging sie trapezförmig auseinander.

    Diese Buchstaben sehen irgendwie plastisch aufgeklebt aus, oder täuscht das Bild?


    Gruß - Sepp

    Servus,


    ist es nun eine Claas oder eine John Deere?

    Ist die Scherschraube nun gebrochen oder nicht?

    Die Nadeln fahren ja nur hoch, wenn die Bindung ausgelöst wird.

    Du sagst die Pickup läuft. Und was ist mit dem Presskolben?

    Geht der auch noch hin und her?

    Bei meiner Welger gibt es keinen extrigen Antrieb für die Pickup.

    Macht ja auch keinen Sinn, dass die Presse weiter futtert, wenn alles andere still steht.


    Gruß - Sepp

    Servus,


    wenn ich einen Fendt fahre, ( um nicht ganz vom Fendt-Thema wegzukommen :) )

    brauche ich einen Führerschein ( ich wundere mich immer wieder, dass dieses Wort "Führer"schein

    noch erlaubt ist).

    Wenn ich mit meinem Fendt ein Kalb von A nach B fahre, brauche ich

    einen Tiertransportbefähigungsschein.

    Wenn ich mit meinem Fendt in den Wald fahre, brauche ich einen Motorsägenkurs.

    Wenn ich mit meinem Fendt Pflanzenschutzmittel ausbringe oder nur vom Lagerhaus hole,

    brauche ich einen Sachkundenachweis.

    Wenn ich mit meinem Fendt auf Wahlkampf gehe, große Versprechen abgebe, dann gewählt werde

    und Minister werde, brauche ich keinerlei Erfahrung oder Sachkenntnis.

    Die Lobbyisten sagen mir schon, was ich tun muss.

    Sei es von der Industrie oder den "Umwelt"verbänden.

    Da fahre ich lieber mit meinem Fendt in den Biergarten.

    Das war doch ein Fendt-Thema, oder? :saint: :saint: :saint:


    Gruß - Sepp

    Servus,


    wenn der Xari anständig lackiert ist brauchst ihn nicht einölen.

    Die blanken Teile, wie z.B. Unterlenkerkugeln diverse Bolzen würde ich

    nach dem waschen und trocknen schon wieder etwas ölen.


    Gruß - Sepp

    Servus,


    für Motoren mit Spaltfilter sind diese modernen Öle ohnehin nicht geeignet, da sie Additive haben,

    die den Ruß binden und ihn der Schwebe halten.

    Am besten ein ganz einfaches mineralisches Öl, ohne Zusätze.

    Ich nehme für die "Alten" ein Einbereichsöl, 20W20

    Die Auswahl bei diesen alten Ölen ist nicht mehr sehr groß.


    Gruß - Sepp