Posts by Farmer 104S

    Hi, ich will da nix anhängen. Die Aufnahme für die Geräteverriegelung (also wo die Schaufel oder die Gabel drin hängt) die hat normalerweise eine Verriegelung. Diese fehlte bei mir aber. Also habe ich die Löcher der Verriegelung gemessen und gemerkt, dass M12 Schrauben exakt passen. Und damit die im Betrieb nicht rausfallen können, hab ich die halt durchbohrt, dass die von einem Federstecker gesichert werden können.

    Wir haben bei unserem selbstsichernde Muttern drauf, bei Federsteckern und Klappsplinten wäre mir die Gefahr des Verlierens im Einsatz (Sträucher, Erde, Mist) zu hoch.

    also aus meiner Erfahrung heraus sieht mal die Undichtigkeiten besonders gut mit neuem öl . va. wenn das alte schon sehr lange drin war. als ich meinen geholt hab war das öl weiß und erst nach dem Wechsel ist er undicht geworden weil der ganze dreck nicht mehr drin war.

    So war es bei mir auch:evil: . Will man dem Fendt was gutes tun und spendiert ihm neues Öl, dann lässt er das an allen möglichen Enden wieder laufen. Muss da auch noch unbedingt bei, oder jemanden bei kriegen, denn Ahnung habe ich davon auch absolut nicht.

    Ostfriesen bauen in der Wüste eine Brücke. Plötzlich sagt einer: "Sagt mal, wir sind doch blöd. Wir bauen hier eine Brücke, obwohl hier doch gar kein Fluss ist. Wir könnten die Brücke eigentlich wieder abreißen"

    Sagt ein anderer: "Geht leider nicht mehr. Da oben stehen schon zwei Manta-Fahrer drauf, die angeln"..

    Die Senkdrossel verhindert ein Absinken des Hubwerks oder bremst die Senkfunktion je nach Stellung.

    Wie wäre es, wenn du in den Schlauch zu deinem Hubmast einen Absperrhahn montierst? Dann könntest du den Schlauch absperren, das Hubwerk heben, die Senkdrossel schließen (90° gegen den Uhrzeigersinn) und dann deinen Hahn öffnen, um den Hubmast zu betätigen. Wenn die Senkdrossel intakt ist, dürfte dein Hubwerk so nicht ansacken.

    Da das Öl sich bei dieser Konstellation allerdings immer den leichtesten Weg sucht, könnte es je nach Lastzustand dazu kommen, dass der Hubmast absinkt und durch das Öl der Kraftheber weiter angehoben wird (Kollisionsgefahr mit Kotflügeln, Umsturzrahmen, Verdeck???). Nach oben lässt sich der Kraftheber nur mechanisch auf Normhöhe begrenzen (Hebel auf Bild 4 hinter der linken Seite der Hubwelle). Wenn dieser Hebel arretiert ist, ist das Hubwerk nach oben mechanisch und nach unten bei geschlossener Senkdrossel hydraulisch gesperrt. Da müsstest du ausprobieren, ob die Normhöhe ausreichend Bodenfreiheit zum Fahren gestattet (abhängig von Unterlenkerkoppelpunkten am Hubmast).


    Alternativ wäre es noch möglich, ein zusätzliche einfachwirkendes Steuergerät (System Bosch SB7, erhältlich im Nachbau oder als Gebrauchtteil) an deinen Steuerblock zu flanschen, um einen unabhängigen einfachwirkenden Anschluss zu montieren.


    Gruß

    Henning

    Hallo,


    @Klauso..da geb ich dir vollkommen Recht! So was ist mit Vorsicht zu betrachten. Eigentlich bräuchte man da so ein Gitter wie man es bei Seilwinden hat. Jedoch verhält es sich mir dem Seil so wie Chris81 schreibt...das Seil ist ein altes Kranseil...das bring ich nicht zum reissen. Zudem wurde da nicht mit "Ruck" angezogen sondern schön langsam immer wieder auf Zug und zurück usw. (im kleinsten Gang und leicht erhöhtes Standgas) dann kommt der Wurzelstock irgendwann Stück für Stück heraus...:)


    Gruß Uli

    Für sowas gehört in jeden gut ausgestatteten Maschinenpark ein Bagger:thumbsup:

    Moin,

    nach langer Abstinenz mal auf die schnelle zwei neue Fotos. Heute habe ich mein Grünland gewalzt, nachdem ich es letzte Woche geschleppt hatte:



    Danach habe ich noch meinen neuen Tieflader unter Dach gebracht. Geholt habe ich ihn bereits letzte Woche, seitdem stand er bei mir zu Hause draußen. Diesen Zustand will ich ihn aber gar nicht erst angewöhnen, so dass ich ihn heute mit zu unseren Treckern in den Schuppen gebracht habe. Es handelt sich bei dem Tieflader um einen Goldhofer TLÜ 8/20, Baujahr 1962 und 11 t Gesamtgewicht. Die Rampen sind hydraulisch mit einer Handpumpe bedienbar. Echt ein klasse Teil und im Grunde genommen mache ich damit eine Familienzusammenführung. Der Vorbesitzer meines Baggers hatte damals genau diesen Tieflader für den Bagger im Einsatz. Danach hat der Tieflader ca. 1,5 Jahre Zwischenstation bei einem Lohnunternehmer gemacht und jetzt hat er den Weg zu mir gefunden, da der Lohnunternehmer jetzt einen größeren Tieflader hat.



    Es handelt sich übrigens um einen der ersten Tieflader mit überfahrbarer Hinterachse. Bis dahin gab es am Markt nahezu nur die Tiefbetttieflader mit abnehmbarer Hinterachse und die Tieflader, die man zum Beladen rückwärts stoßen musste, so dass die geteilte Achse jeweils nach außen wegklappt.

    Die sichtbare Werbung stammt augenscheinlich noch vom Vorvorvorbesitzer, bzw. die Filmplatte ist unter den inzwischen nicht mehr vorhandenen Klebebuchstaben leider nicht ausgebleicht. Da muss ich mir in nächster Zeit mal was einfallen lassen, vielleicht kommt auch ein großer Flächenaufkleber drüber oder neues Holz mit Klebebuchstaben drauf.

    Bitte entschuldigt die miese Qualität der Fotos, diese habe ich nur schnell per Whatsapp vom Handy auf den PC gezogen, was leider nicht ohne den Qualitätsverlust machbar ist.


    Gruß

    Moin,

    in der Box befinden sich 1,1 RM in diesem Frühjahr geschlagenes Holz. Das ging noch einigermaßen, aber er wurde schon leicht vorne. Danach haben wir noch meinen Schalengreifer (Greiferdreheinrichtung E32 mit 60 cm Schalen und Auswerfer) angehoben, den ich auf 500 bis 600 kg schätze, Rückwärts fahren ging damit wohl, vorwärts war's dann aber vorbei. Der Lastschwerpunkt war aber auch nicht komplett am Gabelrücken.


    Seit heute haben wir zusätzlich Kat. I - Aufnahmen an der Palettengabel, so dass unser Farmer 2D da jetzt auch vor kann. Haben dann gleich mal eine Box voll Holz gepackt und die Hubkraft getestet.