Posts by f18h-doc

    Hallo,


    als Kühlwasser verwendet man ein Gemisch aus Frostschutz und Wasser zu je gleichen Teilen!!!!!!!!!!! Das ergibt dann eine Frostsicherheit bis minus 37 Grad Celsius! Das Anzeigeinstrument hat eine Kapillare und ist aus dem Zubehör und funktioniert deshalb auch nicht! Die Qualitätsansprüche in Fernost sind leider nicht die gleichen, wie bei uns und wenn bei Denen deswegen ein Motor verreckt, dann gibt es für dieses Glump Teile, die zwar auch nichts taugen aber wenigstens haben die was zum Einbauen. Nimm einen Topf mit kochend heissem Wasser, häng den Kapillarfühler rein und schau, ob Dein Instrument dann wenigstens 95 Grad anzeigt. Wenn nicht, dann schmeiss das Ding weg und bau eine elektrische Anzeigeanlage mit einem Markengeber ein. Den anderen Nachbaudreck hab ich jetzt schon 3 mal entsorgt und umgerüstet. Seit dem geht das auch.


    Gruß f18h-doc

    Hallo,


    wenn die Motordrehzahlen passen und die Orginalübersetzungen verbaut sind, dann laufen die ziemlich gleich schnell! Wenn das Kegelrad 6 Zähne hat, dann solltest Du bei Beiden Motoren mal die Abregeldrehzahl messen. Wenn das Kegelrad wieder Erwarten 7 Zähne hat, dann geht der bei korrekt eingestelltem Motor ca. 25 km/h und würde den Geschwindigkeitsunterschied auch erklären.


    Gruß f18h-doc

    Hallo,


    zu dem Beitrag Fendt grün 1950 und 1951 hier noch eine anmerkung zum F24: Den F24 würde ich in dem grün des Mähwerksschalthebels lackieren. Das ist dann das andere Fendt grün von prillinger.


    Gruß f18h-doc

    Hallo,


    das ist ja mal eine Ansage! Orginal ist im F18G der KDWF415E drin. Den gab es von MWM nur 1951 und 1952. Dieser ist mit dem KDW615E im F20 bis auf den Regler und die Einspritzpumpe identisch. Nur diese beiden Sachen wurden vom KDW415E (F15 ab Fahrgest. Nr.:15106) übernommen. Darum ist dieser Motor auch nicht ganz so "giftig" wie der im 20er.


    Gruß f18h-doc

    Hallo,


    die Pumpe kannst Du wegschrauben, wenn das Getriebe- und das Hydrauliköl jeweils abgelassen wurde. Dazwischen ist eine Papierdichtung, auf deren Stärke Du auch nicht sonderlich achtgeben musst, weil mit dieser kein Lagerspiel o.ä. eingestellt wird.


    Gruß f18h-doc

    Hallo,


    delegro, segger oder auch jehle dürften wenigstens einen komletten Hahn haben. Wenn Du die Dichtung meinst, mit der der Hahn zum Tank abgedichtet wird, dann würde ich das Gewinde aufhanfen denn dann kann auch noch die Stellung bestimmt werden, wie weit er letztendlich verdreht wird.


    Gruß f18h-doc

    Hallo,


    mir persönlich wäre es mal einen Versuch wert, die Leitung gegen eine mit deutlich grösserem Querschnitt zu ersetzen. Das Problem hatte ich mal bei einem Luftpreser an einem Mc Cormik. Als dann das Öl wirklich abfliessen konnte, war Ruhe. Schau Dir auch die Hohlschraube an - die gibt es auch mit Drosselbohrung. Nicht, dass an dieser Stelle mal versehentlich was falsches verbaut wurde.


    Gruß f18h-doc

    Hallo,


    wenn ich mich richtig erinnere, lief das Öl nur zögerlich zurück. Könntest Du da mal Bilder einstellen, wie das jetzt ist. Ausserdem wäre es ja theoretisch möglich, dass hier der berühmte Garantiefall eingetreten ist. Auf alle Fälle solltest Du den Kompressor dann nicht aufmachen, da man Dir sonst noch irgendwas unterstellt. Wie sieht es denn mit dem Überdruck im Motorkurbelgehäuse aus, nicht, dass durch diesen das eigentliche Rücklauföl wieder in den Kompressor zurückgedrückt wird?


    Gruß f18h-doc

    Hallo,


    wie sieht die Rücklaufleitung vom Öl aus - sie sollte möglichst kurz und vom Querschnitt ein Vielfaches grösser, als die Zulaufleitung sein. Dann ist noch der Luftverbrauch interessant. Der Kompressor muss mindestens doppelt so lange ohne Belastung laufen, als er pumpt, sonst pumpt er sich zu tode und stirbt den Hitzetod. Mit welchem Abschaltdruck muss der Kompressor zurechtkommen?


    Gruß f18h-doc

    Hallo,


    dann hat er immer noch die Schwachstelle "Einspritznocken" und hier im Besonderen den vorderen weil der weniger Spritzöl abgriegt, als der hintere. Natürlich kann es noch an Druckventilen, der Einstellung der Einspritzpumpe, defekten Pleuellagern oder auch an einem schadhaften Kopf bzw. defekten Ventilen liegen.


    Gruß f18h-doc

    Hallo,


    ich hab mal eben nachgesehen und feststellen müssen, dass ich für dich nichts gescheites mehr hab. In dem Fall kann ich Dir nur Delegro.com empfehlen. Die haben auch für die einstellbaren Hella Scheinwerfer Ersatzteile wie Chromringe, Reflektoren und Gläser! Und das zu absolut moderaten Preisen.


    Gruß f18h-doc

    Hallo,


    das ist kein so großer Aufwand, wenn es einer macht. Wenn ich so was vor habe, bespreche ich das im vornherein mit dem jenigen, der das dann auch macht und dann gibt es auch keinen Stress! Wenn man natürlich jemanden braucht und denjenigen vor vollendete Tatsachen stellt, könnte das schwierig werden. Ausserdem solltest Du noch was bedenken: TÜV ist nicht gleich TÜV! Bei einer Prüfstelle wird das so gehandhabt und bei der nächsten schon wieder ein klein wenig anders. Im Zweifelsfall kannst Du Dich dann noch an FENDT wenden, ob die Dir nicht eine Freigabe für die gewünschte Reifengrösse geben. Denn dann ist der Rest wirklich nur noch Formsache.


    Gruß f18h-doc

    Hallo,


    in dem Ring hinter der Nabe sind die zwei Löcher schon drin. Natürlich muss die Achse dann auch in die Stellung gedreht werden dass die Schrauben auch in den Ring rein gehen. Mit den M8 Schrauben die Achse abdrücken geht übrigens nicht, da Du dann nur auf den dahinterliegenden Lagerkäfig drückst und sich das Lager 1000 prozentig nicht bewegt.


    Gruß f18h-doc

    Hallo,


    zunächst mal musst Du den Ring, der den Simmerring hält, durch die 2 Löcher in der Radnabe zur Radnabe hin ziehen. Dann baust Du Dir eine Brücke, die in zwei gegenüberliegende Löcher geschraubt wird, wo der kleine Blechdeckel drauf war und wenn Du in der Mitte der Brücke noch ein wenigstens 16 mm großes Loch drin hast, dann kannst Du mit einer Schraube auf der Mitte der Achswelle die Achse rausdrücken.


    Gruß f18h-doc