Posts by Universaldilettant

    In der Tat reichlich befremdlich.

    Kein Mensch käme auf die Idee mit einem DTM Auto aufm Acker rum zu fahren, geschweige denn einen Pflug anzubauen und sein Glück zu versuchen.

    Warum glauben jetzt Treckerfahrer mit ihrem Gefährt Rennen zu fahren zu müssen ???


    LG

    uli

    Hallo Jakob,

    eigentlich muss man dir danken für den tollen Berich, und dass du dir so viel Arbeit mit der Dokumentation machst. Eine Freude zuzuschauen. Da bekommt man richtig Luft auf das nächste Projekt.

    Und Ich finde die Einstellung einfach mal nach und nach loszulegen klasse. Wenn was nicht gelingt, machst du's halt nochmal. Aber dafür ist es selbst gemacht. So schraube ich auch immer.

    Weiter so. Das wird gut.

    Lg

    uli

    Hallo Jan,

    meine Erfahrung bezieht sich zwar auf den Zweizylinder mit Natter, dürfte aber auf den Dreizylinder durchaus übertragbar sein. Setzen wir voraus, daß die Kompression gut ist deutet der Qualm (weiss) auf zu späten FB hin. Dann spritzt die Pumpe dem abtauchenden Kolben den Diesel hinterher und der verbrennt dann nicht mehr. Sofern man diese Pumpe in Langlöchern drehen kann, dreh mal gegen die Drehrichtung bei laufendem Motor. Müsste dann besser werden.

    LG

    Uli

    Tolles Thema,

    ich hatte das Glück für 250 Ocken eine funktionierende Feldschmiede mit zwei Kisten Zangen, Gesenken, Hämmern, Lochplatte und Ambos zu ergattern. Der 150 kg Ambos hat´s allerdings hinter sich. Die Bahn ist gewölbt und das Vierkannthorn abgebrochen!!! Kam aus der Auflösung der Völklinger Hütte. Naja, zum Hämmern und Spaß haben reicht´s noch.

    Daher immer die Augen offen halten, irgendwann kommt immer mal ein Schnäppchen.

    LG

    uli

    Wie oben geschrieben ist das schon einigermaßen kompliziert mit den Papieren. Hab das selbst durchlaufen.

    Zuerst solltest du die Besitzverhältnisse klären. Wem gehört der Schlepper, bzw wem gehörte er als letztes mit Papieren? Derjenige, dem sie abhanden gekommen sind, muß dies eidesstattlich erklären. Entweder vor einem Notar (ca 40 EUR) oder auf der Zulassungsstelle (ca 36 EUR).

    Dann veranlasst die Zulassungsstelle ein Aufgebot und polizeiliche Anfrage. Diese läuft dann 14 Tage.

    Danach erteilt die Zulassungsstelle dem TÜV den Auftrag eine technische Prüfung durchzuführen. Dazu muß der Schlepper laufen, bremsen und die Elektrik funktionieren. Hier ist die Kopie eines Briefes von einem Baugleichen Schlepper hilfreich wegen der Daten.

    Mit den Unterlagen vom Tüv erstellt dir die Zulassungsstelle dann einen neuen Brief.

    Bei jedem Schritt hält die zuständige Institution natürlich eine große Hand auf. Bis du die Papiere hast fast 500,-EUR. Das drückt natürlich den Preis.

    Zum Verkauf sollte aber mindestens die Eidesstattliche Erklärung vorliegen. Sonst taugt

    der nur zum Schlachten.

    LG

    Uli

    Ich höre da immer gerne meinen (sehr) alten Patienten zu. Die in bzw nach dem Krieg aufgewachsen sind. Da waren die Geschäfte nicht vorübergehend geschlossen, sondern lagen in Schutt und Asche. Ebenso der Nachschub an Gütern des täglichen Bedarfs. Zudem waren Freunde oder Familienmitglieder tot oder verschollen. Und Hut ab, die haben das geschafft. Eigentlich können wir mit den Einschränkungen doch echt gut leben. An Essen fehlt es uns allen nicht. Höchstens an Klopapier;-)

    Lg

    uli

    Hallo Gemeinde,

    da das ja bald wieder ansteht, hier nochmal die Frage nach dem geeigneten Frostschutzmittel. (die Suche hab ich schon bemüht)

    Vorgabe:

    Unsere (zumindest die älteren) Rösser haben einen Gusskopf. Daher wäre es nach meinen Recherchen eigentlich egal welches Kühlmittel ich nehme. In Frage kommt das gelbe mit Silikat, bzw das blaue ohne. Also G12+ oder G13 bzw G11.

    Da aber viele Wiedersprüche bei der Recherche auftraten, weil jeder Hersteller in der Farbwahl völlig frei ist, hier nun die Frage an die Wissenden und Erleuchter: Besser mit oder ohne Silikat? Der Rest scheint bei den meißten Mitteln identisch zu sein.

    Gerne auch mal Rückmeldung von denen, die nach jahrelanger Nutzung ihres bevorzugten Stoffes den Kopf ab hatten. Korrosion an den Dichtflächen usw.

    LG

    uli