Posts by Farmer104SA

    Hallo,

    so wie ich dem Text entnehme wurden nur die Köpfe abgenommen geplant und wieder montiert?

    Die Laufbuchsen sind nicht ausgebaut gewesen?

    Bei einer solchen Reparatur empfiehlt es sich auch die Buchsen zu ziehen. Dabei den Buchsenbund und die Auflagefläche im Kurbelgehäuse zu säubern und genau zu prüfen. Auch die Buchsen O-Ringe sollten nach solch langer Zeit gewechselt werden.

    Zum Schluss gilt es auch den Buchsenüberstand über die KGH-Fläche genau zu prüfen. die Buchse muss zwischen 0,05 und 0,1mm überstehen. Zu viel und zu wenig führen zu solchen Problemen.

    Ist die Dachfläche des Kurbelgehäuses in Ordnung oder eventuell auch Rostvernarbt?

    Viele Grüße!

    Hallo,

    weil das mit der Begriffsdefinition Hypoidöl nicht ganz so eindeutig ist.

    Heutzutage werden im Handel befindliche Öle nach API GL4 und 5 als sog. Hypoidöle bezeichnet.

    In den Bedienungsanleitungen bis in die 80er Jahre gab es noch keine Angaben zu API-Getriebeöl-Normen. Angegeben war entweder die MIL-Angabe 2105 oder 2105B

    Ersteres ist früher als Mehrzweckgetriebeöl bezeichnet worden. Das zweitere ist das als Hypoidöl bezeichnete.


    Welches wäre dann heute das Richtige? Eigentlich ja dann ein GL5 Öl welches dann aber nicht ins Schaltgetriebe darf.


    Das vom Fragestelle vorgeschlagene Öl entspricht beiden Spezifikationen API GL4 /5 (Mil 2105 2105/B). Sprich eine Sorte für alle Schmierstellen. So etwas gab es damals noch nicht ist aber im Sinne der Sortenrationalisierung durchaus sinnvoll.


    Viele Grüße

    Hallo,

    abgesehen von diesem Thema mit der Flammstartanlage springt ein D226 bis unter -10°C problemlos ohne Kaltstarteinrichtung an. Bei den momentanen Temperaturen ist eigentlich kein Flammen / Vorglühen notwendig.

    Gruß

    Hallo

    Die MWM Motoren D208, D225 und D226 haben keine OT Markierung.

    Der OT muss nach Ausbau einer Ventilfeder über das auf dem Kolben aufliegende Ventil mit einer Messuhr gemessen werden.

    Mit einem O-Ring ist das Ventil vor dem reinfallen in den Zylindern zu sichern.

    Grüße

    Hallo,

    Seltsam nur dass mein 88er Passat nun schon seit 30 Jahren und 300000km und einer 65A Lima mit nem 10er Riemen gut funktioniert.

    Scheint praktisch zu funktionieren. Theoretisch wohl nicht. 😏

    Und den restlichen „Wirrwarr“ hab ich beim Vermessen diverser Lichtmaschinen gemessen um damit einen elektronischen Regler für Gleichstromlichtmaschinen selbst zu bauen der seit einiger Zeit hervorragend funktioniert.

    Und hiermit werde ich das hier beenden.

    Einen schönen Sonntag noch und viele Grüße

    @Fend600

    inhaltlich habe ich etwa das gleiche geschrieben wie Du. Unterm Strich ist es egal. Meine Empfehlung war nur: Wenn sowieso eine neue ins Haus steht hat meiner Meinung nach die 65er leichte Vorteile. Kosten tun sie gleich viel. Funktionieren tun sie beide.

    Viele Grüße

    Hallo,

    Da stimme ich nicht ganz überein. Aus eignenen Untersuchungen und Messungen habe ich andere Erfahrungen gesammelt. Normale Generatorregler regeln auf 14,2-14,5V Ladespannung bei Leerlauf bzw. schwachen Lasten. Je nach Gerneratorgröße fällt dann allerdings die Spannung kontinuierlich über die Last ab. Die Regler sind nichts so hart, dass sie bis zum Nennstrom ihre nominellen 14,4 Volt liefern. Die Ladespannung sinkt kontinuierlich über den Strom ab und landen bei Nennstrom vielleicht bei 13,2 Volt gemessen am Regler. Das ganze ist dann auch noch Drehzahlabhängig. Der Nennstrom einer Lichtmaschine wird erst ab einer bestimmten Drehzahl überhaupt erreicht. Das ist ja auch der Grund warum überhaupt Generatoren mit solch hohen Leistungen verbaut werden. Weil 65A oder noch mehr (Bei neueren Fahrzeugen teilweise mehr als 150A) werden nie kontinuierlich gezogen. Dafür sind auch die Leitungsnetzte kaum geeignet. Diese Verhalten haben sogar Lichtmaschinen bis in die Gegenwart. Mein Golf 4 aus Mitte der 2000er gibt 13,7V bei Belastung mit 50A bei 90A Nominalstrom des Generators

    Es geht bei der Wahl einer solchen Lima auch stark darum bei geringeren Drehzahlen und hohen Strömen schon für die Batterielebesdauer vorteilhafte Spannungen über 14,1 Volt zu erreichen.

    Ein krasses Beispiel sind die mechanischen Regler an alten 11A Gleichstrommaschinen. Bei Belastung mit nur 8A hängt da die Spannung schon bei grad mal noch 13 Volt.

    Aber letztendlich muss jeder selber wissen was er tut. Auch eine 33er wird wieder zuverlässich ihren Dienst versehen......

    Viele Grüße

    Hallo,

    also zum einen funktioniert bei meinem seit vielen Jahren einwandfrei. Auch mit insgesamt 6 Scheinwerfern und somit ordentlicher Auslastung. Der Riemen ist normal gespannt. Genau diesen Limatyp habe ich auch schon an mehreren 300er verbaut, die eine 65A Maschine sereinmäßig verbaut haben und auch nur mit 10er Riemen und vergleichbarem Umschlingungswinkel betrieben werden.

    Natürlich merkt man, dass bei schwacher Riemenspannung, altem Riemen und hoher Last mit recht schwacher Batterie der Riemen schon mal quitschen kann. Aber grundsätzlich funktionieren tut das schon.

    Heutzutage würde das so nicht mehr ausgelegt werden.

    Auf der anderen Seite muss man sagen:

    Bei fast keinem solchen alten Traktor wird das elektrische System dauerhaft so hoch belastet sein. Viel mehr sehe ich den Vorteil bei einer höheren Ladespannung bei Belastungen von 20 - 30A (last bei ca. 6 Stk. Halogenscheinwerfer und Signalbeleuchtungen) was der Nachladung und damit der Lebensdauer der Batterie zu Gute kommt.

    Die 65A Maschine bringt bei 30A Belastung immerhin noch 14,1V. Die 33A Maschine schafft dann vielleicht noch 13,5V war über längere Zeit der Batterie schadet.

    Die originale im 106er dürfte eine 33A Maschine sein. Auch solch eine gibt´s von Iskra / Mahle

    Viele Grüße