Posts by sexzylinder

    Vorne 2,0bar 380/70R24 BKT mit schwerem Frontlader. Hinten 1,3 bis 1,5 420/85R34 BKT kein Heckballast.

    Läuft Top! Was macht es aus? Der Frontlader in Verbindung mit einer Stickstoffblase! Wirkt wie eine Federung.

    Der zweite hat keinen Frontlader und vorne ca. 1,7bar.

    ^^ ja, ich werde mal großzügig 15000,- einstecken und hinfahren.

    Aber so richtig glaube ich nicht daran dass es klappt.

    In DK sind die Preise evtl. ein bisschen niedriger darum wird versucht die Schlepper in Deutschland zu verkaufen, hier wird für gute Schlepper auch gut bezahlt, evtl. findet sich leichter ein Liebhaber.

    Man braucht noch ein Zugmaul und wahrscheinlich eine Druckluftbremse und dann kann man den Schlepper in Deutschland vom TÜV abnehmen lassen und dann zulassen.

    Ich denke dass der Preis zu hoch ist, für 100000 bekommt man schon einen ziemlich guten Vario oder was anderes neueres mit jeder Menge Komfort und Steuergeräten usw.

    Könnte mir aber vorstellen dass jemand bereit ist dafür 60 oder sogar 70000 hinzulegen.

    Der B Motor hat eine bessere Wärmeableitung und kann damit mehr Leistung herauskitzeln.

    Dazu hatte man höhere Einspritzdrücke und bessere Regelung, der Motor hatte auch schon Konstantleistung von ca. 1900 Umdrehungen bis Nenndrehzahl. Die Buchsen sind evtl. etwas einfacher zu wechseln. Haltbarkeit wird manchmal von undichten Laufbuchsendichtungen begrenzt (eher Zeit als Betriebsstundenabhängig).


    Der ohne "B" hat trockene Laufbuchsen. Diese Motoren haben etwas weniger Leistung/Drehmoment.

    z.b. 115PS zu 125PS beim 312LSA und auch keine Konstantleistung. Meine Schlepper haben diese Motoren, für mich langt die Leistung vollkommen. Laufen gut und sind sparsam. Können an den Laufbuchsen nicht undicht werden. Ich finde diese Motoren gut.


    Wofür sollte man sich entscheiden?

    Beide sind gut. Bei den "B" Motoren kann man Pech haben und muss die Buchsen wegen Undichtigkeit zur Ölwanne auswechseln. Danach hat man aber auch wieder 25-30 Jahre vor sich. Man hat bei den "B" Motoren ab ca. 1989 die neueren, moderneren Schlepper, schon mit EHR, leiser in der Kabine, breiter Zugmaulschlitten und was danach so alles an Ausstattung kam. Sind aber teurer in der Anschaffung.

    Die früheren Schlepper sind meiner Meinung nach nicht schlechter, ich finde die sogar besser als mit dem ganzen modernen Elektroklimbim. Ich brauche das nicht, es funktioniert auch ohne. Wenn man natürlich einen ganz alten Vierzylinder noch mit 15/4 Getriebe nimmt, dann ist das schon ein Unterschied, die ab ca. 1987 sind schon noch ein bisschen Leiser in der Kabine und haben dadurch mehr Komfort.


    Bei den 6 Zylindern war glaube ich schon von Anfang an das 21/6 Getriebe und EHR/Digitaltacho verbaut.

    Von daher würde ich da eher auf Gesamtzustand schauen und nicht ob der Motor ein B hat oder nicht.

    Wenn man mehr Komfort will, dann muss es eh ein neuerer werden, die haben immer B Motor.

    Das wird nicht passen, die Kotflügel vorne werden zu eng. Lenkeinschlag wird auch knapp. Hinten wahrscheinlich auch, die vom 312 sind erheblich größer als Räder vom 306er.

    TÜV fragen? Bring Zeit mit, bei mir haben die eine Stunde mit 3 Prüfern in den Papieren gelesen (auch im Rechner) und sind dann endlich dazu gekommen dass ich wohl die 380/70R24 anstatt der 340/85R24 fahren darf (steht in der Umbereifungstabelle). Mir war das klar dass es passt, aber die Prüfer haben von sowas keine Ahnung. Wahrscheinlich dauert die HU jetzt jedes mal ´ne Stunde bis die das wieder alles durchgelesen haben.

    Meiner Meinung maximal möglich: Vorne 14.9R24 (380/85R24) und hinten 18.4R34 (460/85R34) mit den entsprechenden Umrüstbreiten z.b. 420/70R24 und 520/70R34.

    Mit den 312er Rädern ändert sich die Geschwindigkeit auch, er wird schneller, der TÜV wird weinen.

    Hier waren teilweise auch die Gummistiefel zu kurz, stört mich aber nicht. Läuft schnell ab und dann ist es auch schnell zu trocken. Daher... wenn es regnen will immer runter damit. Hatte noch nie zu viel Wasser, aber zu wenig schon öfter. Das stört mich dann schon.

    Ein älterer Krone Scheibenmäher ist nicht für dickes Gras geeignet.

    Hatte selbst ein Krone 283 Scheibenmäher. Ging überhaupt nicht. Bekannter hatte das gleiche und wollte ganz dickes Gras mähen. Der 100PS Valtra ging aus. Ich sollte helfen und zeigen wie man es richtig macht, aber ich konnte es auch nicht. Auch nicht im 1 Gang. Nächsten Tag kam einer mit ´n Trommelmäher und mähte es einfach ab.

    Zum mähen: Ich fahre nur im Kreis, da brauche ich keine Kupplung. Manche fahren ja beim mähen in jeder Ecke vor und zurück. Das geht natürlich auf die Kupplung. Ich mähe auch die Ecken nicht aus. Wozu auch? Damit es gut aussieht? Da komme ich doch eh mit dem Schwader nicht rein. Können sich die Hasen verstecken. Beim einmaligen Anfahren beim mähen mache ich das mit ca. 1300-1400 Umdrehungen und beschleunige dann noch ein bisschen bis 1700 Umdrehungen. Das sollte die Kupplung lange abkönnen zumal ich ja auch die Turbokupplung ihren Job machen lasse. Klingen schleife ich natürlich auch nicht, nach 25m hätte sich das erledigt. Haben Sand und viele Maulwurfhaufen. Wenn das Material ca. bis zur Hälfte weg ist wird gedreht und dann die andere Hälfte verschlissen.

    Schlepper in der Mitte trennen.


    Glaube beim Ci ist die ZW Kupplung auch nicht mehr ohne trennen des Schleppers wechselbar.

    Und die ZW läuft glaube ich auch nicht mehr über die Turbokupplung.

    Sind die Deutz Motoren eigentlich gut?

    Schöner Frontlader und schon viel repariert. Bleibt die Frage ob das volles Programm repariert wurde oder nur ein bisschen. Muss man genau auf die Rechnung schauen. Habe mir einen angeschaut mit TÜV neu, alles ok...da waren Reifen hinten uralt und porös, Getriebe Eingangswelle undicht, Lenkzylinder undicht, keine Gummi mehr an den Spurstangen, Hubzylinder undicht, Allradhebel verbogen, Tacho/Stundenzähler o.F., Druckluft leer und keine Leistung, Sitz müde, Gaspedal kommt nicht zurück, Steuergerät o.F. und...Gänge muss man am Schalthebel festhalten damit die drin bleiben. Was soll das? Mit so'n Schrott kann man doch nicht fahren. Auf den Fotos sah der noch brauchbar aus. Von daher vorher abklären was damit ist sonst brauchst gar nicht erst losfahren.


    Zum Thema Leistung: Ja, mehr Leistung ist geil, aber die großen sind auch nicht so wendig, brauchen mehr von allem und sind meistens schon mehr verbraucht. Ein 3 oder 4 Zylinder hat da oft ein einfacheres Leben gehabt und ist besser erhalten. Habe mit 78PS noch nie zu wenig Leistung gehabt. Pflügt 4*14", 2m Ackerfräse, 3m Mäher, 2*8t Kipper, 5m³ Fass... kein Problem. Wenn man nix größeres dran hängen will dann reicht das.

    Hier in Norddeutschland steht einer mit ca. 11000h und sieht ganz gut aus.

    Hat aber noch das 15/4 Getriebe und keinen Kreuzhebel. Damit kann man trotzdem ganz gut arbeiten und der sollte 18500,- kosten. Werden etwas günstiger gehandelt als die LSA mit 21/6 Getriebe.

    Wenn der gepflegt ist auch auch noch mit Frontlader dann denke ich dass 20000,- angemessen sind, bzw. man sowas heute nicht viel günstiger bekommt.

    Lieber 20000 für einen schönen Fendt bezahlen als 15000 für eine Schrottkarre.


    Ich habe meinen zweiten Fendt so ca. 2-3 Jahre gesucht. Nun suche ich schon ein paar Jahre nach einem dritten Fendt. Es kann dauern. Und ich nehme keine langen Reisen auf mich. Hat meistens keinen Sinn und kostet nur Zeit und Geld.

    Der Zähler ist einmal rum. 15400h. Denn Motorüberholung bei 5400h ist unwahrscheinlich und das Kupplungspedal ist total glatt obwohl kein Frontlader dran ist. Ist meine ganz starke Vermutung.

    Der Passus "laut Manometer" oder "abgelesene Stunden" heißt eigentlich immer dass die Stunden zwar abgelesen sind aber höchstwahrscheinlich nicht stimmen.

    Der Schlepper ist lackiert.

    Was ist mit dem Dach los? Blechplatte?


    Ein 306er ist ein wendiger und kräftiger Schlepper. Dieser sogar schon mit 21/6 Getriebe aber noch mit 70PS und trockenen Laufbuchsen. Neuere 306er ab ca. 1988 oder 89 haben 75PS und nasse Laufbuchsen, da könnte es hinkommen mit neuen Buchsen bei 5500h. Die neueren sind in der Kabine leiser.


    Über 500km würde ich nicht fahren um den anzuschauen. Vielleicht 50km um Erfahrung zu sammeln.

    Man bekommt ein Gefühl für einen guten Fendt wenn man ein paar angeschaut hat.

    Mehrere Hundert Kilometer würde ich eh nur fahren wenn der Verkäufer die wenigen Stunden garantiert und der Schlepper eine bekannte Historie hat und wenn der auf zahlreichen Detailfotos keine Schwächen zeigt. In Natura werden sich dann trotzdem immer noch einige Sachen zeigen die auf den Fotos nicht zu sehen sind. Außerdem wird der Preis ca. doppelt so hoch sein.

    Also in näheren Umkreis suchen, warten, mehrere Schlepper anschauen, einen guten zum hohen Preis kaufen oder einen nicht so guten und hinterher noch einiges Investieren.

    Ja, nee...Grundsätzlich richtig. Beim 300er Farmer ist die ZW aber unabhängig. Da wird kein Ausrücklager belastet. In der BA steht: Ausschalten der ZW: Kupplungshebel hinten einrasten. Der Hebel kann beliebig lange in hinterer Stellung verbleiben ohne dass der ZW Wählhebel in Nullstellung gebracht werden muss.

    Bei anderen Schleppern mit Doppelkupplung und anderem Aufbau stimmt es aber mit dem Ausrücklager.

    Aus Sicherheitsgründen stelle ich die ZW Drehzahl auch immer auf Null.

    Unbedingt den Bowdenzug prüfen. Wenn die Ummantelung irgendwo defekt ist dann muss der neu.

    Wenn die Kupplung nun aber schon geraucht hat werden die Lamellen auch neu müssen.

    Du kannst die durch die Öffnung auswechseln.

    Schau dir bei Youtube den Kanal von Sibbershusum an, der hat das beim 311er auch gemacht. Ist noch nicht lange her, da kann man es gut sehen. Auch der Bowdenzug war kaputt.


    Für alle anderen die das gleiche Problem haben:

    Wenn die Ummantelung des Bowdenzuges kaputt geht dann gibt der Zug nicht mehr den vollen Weg und die ZW-Kupplung trennt nicht mehr richtig oder gar nicht.

    In dem Fall den Kupplungshebel eingerückt (vorne) lassen und die Zapfwelle über die Turbokupplung ein und ausschalten. Fahrkupplung treten, Gang rein, Trecker mit der Bremse festhalten, Fahrkupplung loslassen. Jetzt steht die Turbokupplung da die über das Getriebe gebremst wird und weil die ZW auch über die Turbokupplung läuft steht auch das ZW- Getriebe. Man kann die ZW Geschwindigkeiten wechseln. Fahrkupplung loslassen und die ZW läuft an. Habe in der Heuernte mehrere Tage so gearbeitet bis der neue Bowdenzug da war, kein Problem. Ausschalten kann man die ZW auch ohne Kupplung wenn keine Last drauf ist.

    Ja, die Anhänger sind ganz brauchbar und ducken sich nicht gleich weg wenn man ein paar Tonnen drauf lädt. Ich fahre damit ca. 100 Rundballen und ca. 200t Mist pro Jahr. Dazu noch bisschen Feuerholz und Hackgut. Erde wenn was anfällt. Schotter oder Schrott mag ich da aber nicht drauf laden. Was ein bisschen nervig ist... Rundballen sind je nach Presse immer zu breit. Wäre ja schön wenn man die Bordwand dran lassen könnte. Breitere Brücke kostet richtig Aufpreis!