Deine Zylinder waren/sind trocken? - es würde ja Sinn machen bei Undichtigkeiten diese direkt zu beseitigen.
Bei mir ist alles komplett nagelneu. Hab nur nicht herausgefunden was der Fehler war.
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Register a new accountDeine Zylinder waren/sind trocken? - es würde ja Sinn machen bei Undichtigkeiten diese direkt zu beseitigen.
Bei mir ist alles komplett nagelneu. Hab nur nicht herausgefunden was der Fehler war.
Hab ich das nicht kürzlich irgendwo geschrieben???
Ich hatte es auch mal, plötzlich ging der Schlepper während der Fahrt voll auf die Bremse, konnte mich nur mit Mühe von der Bundesstraße retten. Habe die Bremse lose gedreht und konnte die paar Meter noch nach Hause.
Habe die Achstrichter geöffnet, kein Schaden feststellbar. Alles gesäubert und wieder zusammengebaut. Wenig später hab ich zur Sicherheit alles erneuert mit Bremsautomaten etc. und auch weil die Bremse immer gerubbelt hat. Ich vermute dass die Bremse vielleicht ein bisschen eng eingestellt war und sich nach längerer Fahrt eine (oder beide?) Bremsautomaten verklemmt haben. Leider weiß ich nicht mehr ob eine Seite oder beide Seiten fest waren. Da die Automaten und die Scheiben eigentlich noch gut waren bin ich mir nicht sicher ob es evtl. mit einer sauberen Einstellung erstmal getan gewesen wäre.
Ja, beim 300er steht in der Anleitung dass die langsame Gruppe nicht für schwere Zugarbeiten benutzt werden soll.
Stehende Walzen werden heute bevorzugt weil hoher Durchsatz und breite Streuung, so fährst du nicht viele Spuren und die Reifen bleiben sauber. NACHTEIL: Es braucht ein Getriebe und das geht auch mal kaputt bei älteren Maschinen und dann ist es relativ aufwendig und teuer. Man kann nicht reinschauen.
Liegende Walzen: Am besten nimmt man einen Streuer mit zwei Walzen und vielen feinen Zähnen. Der streut relativ fein. Die Walzen sind Ketten angetrieben und das ist leicht zu reparieren. Der Streuer wirft nur nach hinten und damit kann man auch einen Haufen umsetzen/schreddern so dass der Mist sehr gut kompostiert. Das ginge mit stehenden Walzen auch, aber da wird die Miete natürlich viel breiter und evtl. niedriger.
Die anderen Systeme kenne ich nicht.
Da Miststreuer oft nur benutzt und wenig gewartet/gepflegt wurden würde ich dazu raten den besten zu nehmen den man für´s Geld bekommen kann. Manchmal sind sogar restaurierte zu bekommen (unter 5000€ oder weniger) wo man die Arbeit selbst nicht für das Geld machen könnte. Selbst reparieren wird wahrscheinlich Nerven kosten weil viel Gammel im Spiel ist. Letzter Tip: Kompostieren geht echt gut mit einem Miststreuer.
Die mechanischen beim 300er zählen bei 3/4 Vollgas eine Stunde.
D.h. im Leerlauf langsamer und bei Vollgas schneller.
Moin,
ja, ist schon ok, vor allem für den Preis.
Die genannten Probleme bestehen und ich versuche noch zu optimieren.
Liegt natürlich auch an meiner schmalen Pickup.
Ich will mal versuchen ob ich den einen Arm so schwenken kann dass ich zwei kleine Schwaden machen kann, das wäre natürlich ein in dem Fall ein richtiges Plus.
Ich habe jetzt schonmal keine Sorgen mehr dass mit ein Arm abbricht oder das Zahnausfall im Getriebe droht. Für mich klarer Vorteil da ich schon immer Pech mit Kreiselschwadern habe.
Hatte ich auch mal, hab es zerlegt, keinen Schaden gesehen.
Zusammengebaut, aber irgendwie war das immer so am schlagen und rödeln.
Hab dann den ganzen Bums neu gemacht. Nach 35 Jahren kann man das mal machen dachte ich mir.
Warum das fest war weiß ich bis heute nicht.
Hallo,
Das mit dem Schlangenlinien fahren hab ich nicht richtig verstanden, fährst Du dann wirklich wie besoffen hin und her?
nein, nicht besoffen. Ich fahre nicht, wie sonst mit Kreiselschwader, erst außen herum und ich fahre auch nicht eine Spur, hebe aus, und nächste Spur zurück.
Ich fange auf einer Seite an und fahre die Fläche hoch, drehe am Ende und fahre wieder runter ohne das Gerät auszuheben. Immer hin und her...ein Schwad ohne Unterbrechung.
Nachteil ist dass in den Wendungen ein bisschen liegen bleibt. Vorteil: SCHNELL.
Man müsste einen Mengenteiler nachrüsten und eine Sperre die das Ausheben begrenzt. Dann wäre der Schwader wie ein normaler Mittelschwader nutzbar.
Ich nix Zapfwelle an diese Gerät.
Hab auch noch nie einen Sternradschwader mit Zapfwelle gesehen.
Zusammengedrehte Zöpfe hatte ich bis jetzt noch nicht.
So sieht er aus.
Ich hatte die Idee das ein Sternradschwader für mich eine passende Maschine sein könnte. Große Arbeitsbreite zum günstigen Preis und dabei keine Getriebe, Antriebswellen etc. Ich hatte mit Kreiselschwadern noch nie so richtig lange Glück damit. Die gehen irgendwie immer schnell kaputt. Wobei der Allererste (älteste und schrottigste) noch am längsten gehalten hat. Naja, und Einkreisel ist auch immer sehr langsames arbeiten.
Ich wollte mir schon fast einen neuen bestellen, da lief mir ein Enorossi Caddy12 über den Weg. Erst 1 Jahr alt, Preis war ok, gleich gekauft. Inzwischen hab ich den im Einsatz gehabt. Habe den angehängt und direkt los. Erstmal ein Schreck, ein Riesen Hauhaufen aufgeschoben. Ok, Schwad war zu eng eingestellt, so wird er das Futter nicht los. Also breiter gestellt und dann ging es ganz gut.
Man muss die Arbeitsweise umstellen, ich fahre nun einfach Schlangenlinien bis die Fläche fertig ist. Brauche ca. 10min/ha und könnte noch schneller fahren wenn es nicht so uneben wäre. Beim Schlangenlinien fahren bleibt in den Kurven ein bisschen liegen. Man könnte am Schluß noch einmal außen herum fahren oder man lässt es einfach liegen. Ja, ich weiß...jede Fläche muss bis in die allerletzte Ecke geputzt werden sonst taugt das nix. Ist bei mir aber nicht so. Ich mäh nicht rückwärts in die Ecken und ich lass auch die Außenränder liegen. Von daher taugt mir der Schwader.
Der Schwader arbeitet sauber und bringt nur geringe Verschmutzung ins Schwad. Außer bei weichem Untergrund, da kann es doch mehr gegenüber Kreiselschwader sein. Grünanteil kommt auch ein bisschen ins Schwad, aber nicht so viel das trockene Heurundballen warm werden.
Ich habe nur relativ geringen Aufwuchs da ich keinen Dünger gestreut habe. Bei richtig viel Futter muss dann die Schwadbreite größer gewählt werden. Das könnte dann evtl. für meine 1,40er Pickup zum Problem werden. Man kann eine Schraube ziehen und dann beide Ausleger getrennt stufenweise in 20cm Schritten verstellen.
Für schweres Silo könnte der Schwader zu schwach sein, bzw. es gibt stärkere Sternräder und auch V Schwader in stärkerer Bauweise.
Kostet ca. halb so viel wie der günstigste neue Mittelschwader.
Auch nicht, muss wohl noch einen 3. Fendt kaufen. Nützt ja nix.
Ja, ist echt nützlich, hab ich leider nicht drin.
Einmal kurz nicht aufgepasst und da war die Presse dicht. Aber sowas von...
Krone hat bei der Presse keine Möglichkeit zum zurück drehen eingebaut. Ein echter Kampf das Zeug da wieder rauszupulen. Mit der Kettensäge war ich dabei.
Später hab ich bei Google gefragt wie man das am besten wieder frei bekommt. Hätte ich mal gleich machen sollen. KI hat 'n Spanngurt vorgeschlagen. Also das werde ich auf jeden Fall ausprobieren und filmen wenn die Presse mal wieder verstopft.
Also dass die ZW Geschwindigkeiten sich manchmal nicht schalten lassen wenn die Zahn auf Zahn stehen ist aber bekannt? Ich ziehe die Kupplung und schalte sofort bevor die Zahnräder komplett still stehen, so flutscht der Gang rein. Wenn es bei gezogener Kupplung auch nach ein paar Sekunden immer noch rattert und nicht geschaltet werden kann dann ist nicht richtig ausgekuppelt (Einstellung/verklebt etc.).
So lange das Getriebeöl kalt ist dreht der Stummel leicht mit. Bei ganz kaltem Öl kann es auch zu leichtem rattern kommen wenn man die Drehzahl schaltet.
Wenn man herausfinden will ob es an der ZW Kupplung liegt oder am Getriebe/Gestänge dann bietet sich dieser Test an:
Man legt einen Gang ein und lässt die Fahrkupplung los, man hält den Fendt mit der Bremse an und in diesem Moment steht auch das ZW Getriebe still. Kann man jetzt schalten dann liegt es an der Kupplung/Seilzug. Geht es auch dann nicht dann ist es am Getriebe/Gestänge faul.
Übrigens kann man sich so weiterhelfen wenn die Ummantelung des Bowdenzug oder die ZW- Kupplung sonstwie nicht geht. Turbokupplung sei dank.
Und wo das Loch gerade offen ist...oben am Ausrücklager....da irgendwo...ist ein Fettnippel.
Nicht zu viel rein machen, aber da der normalerweise Jahrelang nix bekommt kann da jetzt gerne mal bisschen rein.
Wenn der Fendt mehr für Hobby ist und nicht so oft was hydraulisches hinten dran hängt dann kann man schon den Kreuzhebel benutzen. Funktioniert schon. Absperrhähne in die Schläuche an der Schwinge einbinden und fertig.
Wenn man schon einen Schlepper mit so einem Einhebel für Frontlader hat dann macht es Sinn den Neuen auch genauso zu bauen. Man hat den Kreuzhebel dann auch frei für die Aufgaben im Heck. Aber der Hebel/Steuergerät/Leitung kostet auch und muss eingebaut werden.
Bei leichten Arbeiten ist der Verbrauch knapp unter 4l/h. Heu kehren, Ballen wickeln oder Busch hacken.
Wenn ich normale Transporte mache wie. z.b. Rundballen oder so dann sind es zwischen 5 und 6l/h. Zu 90% liegt der Verbrauch zwischen 5 und 6l/h.
Nur bei schwereren Arbeiten wie 2,7m Trommelmäher, 4 Schar Pflug, schwerer Transport mit 2 vollen 8t Kippern und dementsprechend Vollgas dann können es 6-7l/h werden.
Ich checke die Verbräuche seit 2016. Ist alles in einer Excel Tabelle. Als Zeitmesser nehme ich den Drehzahlabhängigen Stundenzähler. Ein bisschen ungenau also, mir reicht es aber denn ich habe festgestellt dass es bei mir relativ gut hinhaut.
Laut DLG Test kann der 308er mit 78PS bis zu 16l/h verbrauchen. Absolute Volllast. Bei halber Last 8,2l und bei 25% Last sind es dann 6l. Diese Verbräuche wurden an der Zapfwellenbremse gemessen und bei Nenndrehzahl.
Ich bin mit dem Verbrauch ganz zufrieden, ich habe für die PS Klasse einigermaßen angepasste Arbeitsgeräte. Ich fahre zu 90% mit der 750er Zapfwelle und mit Anhänger meistens max. 30km/h.