Dear visitor, welcome! Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account
  1. Dashboard
  2. Forum
    1. Unresolved Threads
  3. Members
    1. Recent Activities
    2. Users Online
    3. Team
    4. Search Members
  4. Gallery
    1. Albums
  5. Gebrauchte
  6. Prospekte
  • Login
  • Register
  • Search
Everywhere
  • Everywhere
  • Forum
  • Gallery
  • Articles
  • Pages
  • Products
  • More Options
  1. Dashboard
  2. Forum
    1. Unresolved Threads
  3. Members
    1. Recent Activities
    2. Users Online
    3. Team
    4. Search Members
  4. Gallery
    1. Albums
  5. Gebrauchte
  6. Prospekte
  1. Dashboard
  2. Forum
    1. Unresolved Threads
  3. Members
    1. Recent Activities
    2. Users Online
    3. Team
    4. Search Members
  4. Gallery
    1. Albums
  5. Gebrauchte
  6. Prospekte
  1. Fendt Oldtimer Forum
  2. Members
  3. Luchbewohner
  • Menü
  • Menü
  • Sidebar
  • Sidebar
  1. Dashboard
  2. Forum
    1. Unresolved Threads
  3. Members
    1. Recent Activities
    2. Users Online
    3. Team
    4. Search Members
  4. Gallery
    1. Albums
  5. Gebrauchte
  6. Prospekte

Posts by Luchbewohner

  • Lima 309LSA / FWA186

    • Luchbewohner
    • October 25, 2025 at 7:04 PM

    Ja, das die Lima mit 10mm² angeschlossen ist vermute ich auch.

    Wobei, wenn das mein Schlepper wäre, ich auch bei 10mm² Leitung und 120A keine schlaflosen Nächte hätte wenn die Anschlüsse sauber und ordentlich sind (wovon ich bei Holzi ausgehe). Es ist dann eben nicht normgerecht. Schlimmstenfalls wird das Kabel etwas warm, abbrennen wird nichts. Es ist dann so, das ein kleiner Teil der höheren Leistung nicht an der Batterie ankommt, sondern als Wärme abgegeben wird. Der volle Strom fließt sowieso nur relativ kurze Zeit.

  • Lima 309LSA / FWA186

    • Luchbewohner
    • October 25, 2025 at 6:01 PM

    Das kann ich mir kaum vorstellen, 50mm² wäre ein rund 12mm starkes Kabel. So etwas genügt fast für Anlasser.

  • Lima 309LSA / FWA186

    • Luchbewohner
    • October 25, 2025 at 5:23 PM

    Hallo,

    wichtig ist der Leitungsquerschnitt von der Lichtmaschine zur Batterie, wenn ich mich recht erinnere sollten bei freier Kabelverlegung (also nicht im Kabelbaum) für 120A 16mm² verlegt sein, wenn kleiner verlegt ist, ist der Aufwand für die Verlegung eines dickeren Kabels überschaubar.

    Beachten sollte man dann auch die richtige Riemenspannung, da der die höhere Leistung ja auch übertragen muss.

    Meine Wahl wäre die 120A. Wenn die Batterie voll ist, regelt der Regler eben herunter.

  • Reparaturthread 312 LSA

    • Luchbewohner
    • October 19, 2025 at 8:17 PM

    Du hast Recht, vermutlich ist es schlichtweg egal.

  • Reparaturthread 312 LSA

    • Luchbewohner
    • October 19, 2025 at 6:21 PM

    Hallo,

    ja, das war mangelnde Absprache zwischen Kopf und Tippfinger. Also:

    Quote from F-jm1986

    Danke für den Hinweis!


    Will ich zwar mal nicht vermuten nachdem der Druckregler revidiert wurde, aber schadet auf keinen Fall!


    Hatte grad nen kurzen Denkfehler und hätte fast den Vorschlag von nem Kollegen angezweifelt...


    Der hat mir empfohlen solange kein Hänger dran ist den Presser lastlos laufen zu lassen.


    Einfach an den Roten Anschluss nen Abluftdämpfer hängen, dann brauch der Presser nicht immer gegen die 16 Bar arbeiten

    Display More

    Zusammengefasst sollte das heißen, nach aufpumpen des Kessels läuft der Kompressor sowieso lastlos wenn keine Luft gebraucht wird.

    Lasse ich die Luft über den Versorgungsanschluss der Druckluftbremse raus, muss er zum einen den höheren Strömungswiderstand über Druckregler, Kessel, Leitungen und Kupplung (nicht viel aber etwas) überwinden und lädt zum anderen den Kessel mit mehr Kondensat als wenn die Luft gleich durch den Druckregler und damit vor dem Kessel abgeblasen wird.

    Du hattest also nach meiner Meinung keinen Denkfehler als du den Rat deines Kollegen angezweifelt hast.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

  • Reparaturthread 312 LSA

    • Luchbewohner
    • October 19, 2025 at 1:14 PM

    Hallo,

    So wie ich das kenne sollte eigentlich der Druckregler selbst doch genau das tun: Solange der Druck im Kessel zu niedrig ist wird der Kessel gefüllt und der Kompressor erzeugt Druck. Ist der Kessel voll schaltet der Druckregler um und der Kompressor pumpt drucklos ins Freie ( bei Zweizylinderkompressoren wird dann manchmal sogar nur zwischen beiden Zylindern hin und her gepumpt ohne das Luft angesaugt oder ausgeblasen wird). Sinkt der Druck schaltet der Druckregler zurück und der Kessel wird wieder gefüllt.

    Ständiges abblasen des Drucks machen meines Wissens nur Sicherheitsventile.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

  • Tages Bilder

    • Luchbewohner
    • September 8, 2025 at 8:31 PM

    Krautfäule hielt sich trotz des teilweise feuchten Wetters in Grenzen, der Käferbefall war ebenfalls relativ gering. Wenn der Befallsdruck zu groß wird spritze ich auch, aber nur wenn es wirklich nicht anders geht. Ich bin ja kein zertifizierter Biobetrieb. Wenn die Agrargenossenschaft wenige Meter daneben Kartoffeln anbaut und spritzt rennen mich sonst die Käfer um.

    Wir bauen bei uns immer noch beliebte mehlig kochende Kartoffeln an, früher Adretta (eine alte DDR-Sorte), jetzt Melodie. Die Melodie ist vom Geschmack vergleichbar mit Adretta, hat aber wesentlich bessere Erträge, ist resistenter und das Pflanzgut ist deutlich preisgünstiger. Dieses Jahr haben wir etwa 1000-1200kg geerntet.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

  • Tages Bilder

    • Luchbewohner
    • September 8, 2025 at 5:48 PM

    Hallo,

    letzte Woche war es soweit, die Kartoffeln wurden gerodet.

    Das ist jedes mal ein Familienevent.

    Der kleine polnische Schwingsiebroder hat seinen Job gut erledigt.

    Dafür, das weder Dünger außer Mist noch Planzenschutzmittel verwendet wurden, ist der Ertrag in Ordnung und ähnlich wie im vorherigen Jahr. Die Kartoffeln werden nicht verkauft, sondern an Familie und Freunde verteilt, der Rest wird verfüttert, Hühner und Enten freuen sich schon.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

  • Tages Bilder

    • Luchbewohner
    • July 10, 2025 at 7:44 PM

    Streifen zwischen Baumreihen, zerstückelte Flächen mit kleinen Nischen, Streifen zwischen Gräben und Wegen mit Breiten von wenigen Metern lassen sich einfach nicht mit 8-10m Schmetterlingen oder 6-8m Wendern und Schwadern bearbeiten, wie sie bei uns auf Schlaggrößen von 50 bis über 100ha eingesetzt werden. Aber auch Stücke auf denen der Einsatz der großen Technik theoretisch möglich wäre erfordern oft mehr rangieren als schön ist. Wenn ich beim Mähen auf Grund der Arbeitsbreite dreimal drüber muss ist das Gras mehr gemulcht als gemäht.

    Die Flächenaufteilung ist bei uns historisch gewachsen. In DDR-Zeiten wurden bis auf wirklich kaum nutzbare Flächen alles zusammengelegt und in LPG bewirtschaftet. Im Großflächenwahn hat man Wege und Gräben verlegt sowie die alten Baumreihen (überwiegend Kopfweiden) entfernt, um große zusammenhängende Schläge zu schaffen.

    Nach der Wende bekamen die Eigentümer ihre Flächen zurück, diese wurden aber überwiegend an die Agrargenossenschaften, die das Erbe der LPG antraten, verpachtet. Die großflächige Struktur blieb erhalten. Praktisch lassen sich aber auch kleinere Strukturen auf unseren armen Böden nicht ökonomisch bewirtschaften.

    Hier mal ein Bild, das für unsere Gegend nicht ungewöhnlich ist:

  • Tages Bilder

    • Luchbewohner
    • July 10, 2025 at 5:19 PM

    Hallo,

    bei mir sahen die letzten Tage und Wochen etwa so aus:

    Für Freunde, Bekannte und Nachbarn wurde geheut was das Zeug hält. Bei uns ist das Problem das für die großen Flächen auch große Technik verfügbar ist, die sich aber nicht für kleine Flächen meist unter 1ha (4Morgen :)) eignet. Der Kaninchen- oder Pferdezüchter macht das dann entweder wie es bei uns heißt nach der holländischen Methode "van Hand" oder sucht sich jemand mit kleiner Technik. Die Maschinen werden bewegt und mir macht es Spaß. Ich muss nur aufpassen das es nicht in Stress ausartet.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

  • Zapfwellenschaltung-kleine Ursache, große Wirkung

    • Luchbewohner
    • July 10, 2025 at 1:43 PM

    Hallo,

    Mein 304 hatte in letzter Zeit gut zu tun. Sturmholz bergen, mähen, wenden, schwaden, pressen. Dabei zeigte sich scheinbar von jetzt auf gleich eine Macke: Die Zapfwellenschaltung spinnt.

    Etwas genauer: Die 540er Stellung und die Leerlaufstellung darüber gingen problemlos, die 750er und 1000er Stellung nicht, der Schalthebel ließ sich nicht weit genug hochziehen. Eine Kontrolle von unten ergab zunächst keine Auffälligkeiten, von unten konnte ich auch butterweich die 750er Stellung einlegen. Von innen gingen jetzt alle Stufen zu schalten, nachdem ich wieder auf der 540er Stellung war wollte der Hebel wieder nicht mehr hoch auf die 750er wie am Anfang. Mist.

    Also noch einmal eine genauere Prüfung von unten:

    Zur Orientierung: Der Hebel in dem Gabelkopf in der Mitte des Bildes geht nach hinten auf den Umlenkbock an der Hinterachse. Sieht eigentlich normal aus.

    Ein genauerer Blick zeigt einen leichten Knick in der Zugstange nach oben (im Original nicht so stark wie es auf dem Bild scheint).

    Bei ausgehangenem Gabelkopf sieht man wo die Verbindung hin sollte.

    Das zurückbiegen war etwas fummelig weil es doch etwas beengt zugeht, war aber trotzdem ohne irgendwelche Demontagen machbar.

    Hier ist alles wieder gerade, man sieht schön an der blanken Stelle der Führung wo es geklemmt hat.

    Vermutlich hatte sich beim Sturmholz rücken ein Ast verirrt. Jetzt funktioniert jedenfalls alles wieder einwandfrei.

    Vielleicht hilft diese Erfahrung mal jemanden mit einem ähnlichen Problem.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

  • Brennholzgewinnung

    • Luchbewohner
    • May 21, 2025 at 7:24 PM

    Hallo,

    Brennholz machen fängt für mich meist so an:

    Ich habe gute Kontakte zu einer Garten- und Landschaftsbaufirma. Ich helfe dort manchmal etwas und bekomme dafür kostenlos Brennholz, aber natürlich nur welches, das nicht gewerblich nutzbar ist, dicke Enden, stark vergabelte Stücke oder minderwertige Holzarten.

    Dieses Mal waren Eichen, Robinien und Kastanien dabei.

    Kastanien sind nicht gerade mein Lieblingsholz, Heizwert kaum besser als Pappel, dafür faserig und schlecht zu spalten. Wie sagt man aber bei uns: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.

    Ich schneide immer auf 0,5m und spalte bei Bedarf vor. Ergebnis dieses mal:

    Zwei Keile versenkt, Holz gerissen aber nicht durch, noch dazu eine Astgabel. Normalerweise mache ich an dieser Stelle ein oder mehrere chirurgische Schnitte mit der Kettensäge. Ich wollte aber meinen neuen Growi mal an seine Grenzen bringen. Also ab damit auf den Spalter:

    Nicht schlecht für einen 9t-Spalter. Das Resultat:

        

    Vorspalten überflüssig. Noch ein paar Impressionen:

       

       

    Ich bin mehr als zufrieden mit dem Teil. Verwachsenes Holz wird auch nicht zermatscht, sondern ziemlich sauber geschnitten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

    Images

    • PXL_20250520_125534676.jpg
      • 5.89 MB
      • 3,472 × 4,624
  • Gebläse die ..te und Farbcode

    • Luchbewohner
    • May 15, 2025 at 8:54 PM

    Hallo,

    ich weiß zwar nicht mehr im Detail wie der Ausbau ablief, aber wenn größere Probleme aufgetreten wären hätte ich mir das gemerkt.

    Auf alle Fälle muss der Heizungskühler nach vorn raus, am besten die Schläuche abklemmen. Das spart einiges an Sauerei mit der Kühlflüssigkeit. Vorsicht, der Wärmetauscher sitzt in einem empfindlichen Styroporrahmen. Dann kommt man an die Lüfter. Die gibt es links- und rechtsdrehend. Meinen musste ich umbauen, weil gerade keiner mit richtigen Drehrichtung zu bekommen war.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

  • Gebläse die ..te und Farbcode

    • Luchbewohner
    • May 14, 2025 at 8:00 AM

    Hallo,

    dabei ist wie schon gesagt höchstwahrscheinlich ein Motor defekt. In Stufe 1 sind beide Motoren in Reihe geschaltet: ein defekter Motor-> kein Stromfluss, keiner dreht. Stufe 2: Ein Motor mit voller Drehzahl-> defekter Motor angesteuert, dreht ebenfalls nicht. Stufe 3: Beide Motoren parallel-> einer dreht.

    Ein Vorwiderstand ist meines Wissens nicht verbaut. Die Motore unterscheiden sich wirklich nur in der Drehrichtung.

    Wie hast du den Durchgang gemessen, beide Motore abgeklemmt und einzeln Widerstand gemessen?

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

  • 104s FWA238: Frontlader senkt nicht mehr

    • Luchbewohner
    • February 15, 2025 at 9:09 PM

    Hallo,

    wenn die Frontladerzylinder Schlauchbruchsicherungen haben, könnten die etwas zicken.

    Dann hilft nur etwas Geduld, also erstmal etwas stehen lassen bis der Frontlader durch die normalen internen Leckagen minimal (eventuell auch unmerklich) absinkt bzw. sich ein wenig Druck abbaut. Dann noch einmal ganz vorsichtig auf heben stellen, anschließend noch vorsichtiger wieder auf senken gehen. Mit etwas Glück lässt er sich dann wieder absenken.

    Die Schlauchbruchsicherungen sind (wenn hoffentlich vorhanden) direkt an den Hydraulikzylindern vor den Schlauchanschlüssen.

    Viel Glück!

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

  • Wechsel Hydraulikölfilter 200er Farmer

    • Luchbewohner
    • November 6, 2024 at 2:04 PM

    Hallo.

    leider habe ich keine Bilder, aber das Problem war ähnlich am 304.

    Ich habe mir ein Stück Rundmaterial längs unter ein längeres Flacheisen geschweißt und darüber eine Zentrierbohrung für einen Abzieher eingebracht.

    Dieses Konstrukt habe ich dann mit einem Zweiarmabzieher in die Nut des Deckels gedrückt, so das die Arme am Flacheisen anliegen. Jetzt kann die Kraft sowohl mit dem Abzieher als auch mit dem Rundeisen auf den Deckel gebracht werden.

    Wider Erwarten ging trotz enormer Kräfte der Deckel ohne Beschädigung ab.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

  • Brennholzgewinnung

    • Luchbewohner
    • November 3, 2024 at 9:44 AM

    Hallo,

    ich habe mir ein paar kleine Vereinfachungen für meine Holzwirtschaft gebaut.

    Zunächst eine einfache Zugstange für meinen Spalter. Den hatte ich bewusst ohne Dreipunktanbau bestellt, da ich ihn nur jeweils rund 100m von der Scheune zum Holzplatz bewegen muss. Das geht zwar auch per Hand, aber man wird ja auch älter...

    Als Zugfahrzeug kommt ein ehemaliger Rasentraktor zum Einsatz, der für viele kleine Haus- und Hoftransporte ideal ist. Der Spalter hat sich übrigens auch schon bestens bewährt, den hätte ich schon viel eher kaufen sollen.

    Eine andere Sache, die mich schon lange geärgert hat, ist auch gelöst.

    Der Platz für das Brennholz bei der Heizung ist knapp. Es muss ein bis zwei mal in der Woche vom eigentlichen Holzlager gut 100m entfernt zur Heizung geholt werden.

    Bisher wurde das je nach Lust und Laune, Wetter und weiteren Einflüssen entweder mit der Schubkarre, in der Frontladerschaufel oder im PKW-Anhänger geholt und dann bei der Heizung wieder aufgestapelt.

    Mit etwas Glück bekommt man beim Auktionshaus Rollcontainer, die mit 60cm Breite ideal für meine 50cm Holzscheite sind. Die starren Rollen gegen zwei Schwenkrollen getauscht kann man damit in alle Richtungen rangieren. Zunächst mit der Palettengabel transportiert war es aber noch nicht ideal, da zu kippelig und das Einfädeln bei der Heizung von der Höhe zu kritisch.

    Lösung ist ein Eigenbau Minitieflader. Die Ladefläche genau auf Höhe des Fußbodens der Heizung.

    Eine Verriegelung, die ein Kippen oder Herabrollen des Containers verhindert.

    Zum Wegstellen platzsparend hochstellbar.


    Der Anhänger hat nach erfolgreicher Testphase auch noch Farbe bekommen, nur das Zugfahrzeug ist noch nicht grün...

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

  • Brenig Greenmaster Drehpflug

    • Luchbewohner
    • October 31, 2024 at 9:05 AM

    Hallo,

    mein nachgerüstetes Pflugwendeventil arbeitet wie fast alle genau so: Zum Wenden Druck darauf geben, der Zylinder fährt ein bis der Druck so weit ansteigt das das Ventil umschaltet und den Druck dann auf die Kolbenbodenseite leitet. Durch seine Trägheit bewegt sich der Pflug über den Totpunkt und fährt wieder aus. Dabei ist es egal ob ein einfach- oder doppeltwirkendes Steuergerät verwendet wird . In der Endstellung ist der Pflug dann hydraulisch verriegelt. Um den nächsten Drehvorgang zu starten muss diese Verriegelung durch eine kurze Druckentlastung gelöst werden. Diese kann mit dem Steuergerät durch kurzes antippen der Gegenrichtung erreicht werden oder man wartet bis der Druck sich über die internen Leckagen des Steuergeräts von allein abgebaut hat. Das sind dann die xxx Sekunden Wartezeit.

    Siehe z.B. hier.

  • Tages Bilder

    • Luchbewohner
    • August 11, 2024 at 9:35 AM

    Hallo,

    so kann man auch mit kleinen Sachen den Großen eine Freude machen...

    Die Agrargenossenschaft wünscht sich kleine Strohballen für die Kälberfrauen, hat aber keine passende Presse mehr.

    Also die AP51 angespannt, da die Rutsche nicht bis auf die großen Hänger reicht die Ballen in die Radladerschaufel geschubst, der sie dann auf die Hänger wirft.

    Dafür kann ich mir Stroh pressen soviel ich brauche und bekomme noch etwas Weizen als Aufwandsentschädigung.

    Spass macht es außerdem.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

  • Mythos 40km/h bei 300ern

    • Luchbewohner
    • July 13, 2024 at 8:50 AM

    Hallo,

    ich habe weil ich es nicht besser wusste den Einbau zu kompliziert gemacht.

    Es sollte funktionieren, wenn du die Schraube noch mal heraus nimmst, den Schalthebel gegen die Federkraft drückst und festhältst (ich glaube das war in Richtung der schnellen Gänge) und in dieser Schalthebelstellung die Schraube wieder einsetzt. Wenn es nicht klappt musst du es noch mal in der anderen Endstellung des Schalthebels versuchen.

    Viel Erfolg!

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas

  1. Privacy Policy
  2. Legal Notice
Powered by WoltLab Suite™ 6.1.15
Style: ShapeShifter by cls-design
Stylename
ShapeShifter
Manufacturer
cls-design
Licence
Commercial styles
Help
Supportforum
Visit cls-design