Posts by Farmerfahrer

    So,


    bevor es jetzt hier persönlich und polemisch wird, :thumbdown: :cursing: (denkt dran - wir feiern heute das Fest der :love: ) hake ich das Thema von meiner Seite aus ab!


    Danke nochmals für die Antworten - in welche Richtung auch immer.


    Da die Bedienungsanleitung von Nachbars IHC nicht mehr vorhanden ist, habe ich mal weiter gegoogelt und die Mehrheit der Leute, die beruflich mit diesem Thema zu tun haben, raten zum Abklemmen von Batterie und (vor allem älteren) Drehstrom-Lichtmaschinen. :thumbsup:


    Und genauso werde ich es auch machen. Dann bin ich auf der sicheren Seite und nicht schuld, wenn nachher was kaputt ist. 8) :thumbsup:


    Also dann nochmals: Schöne Feiertage und einen guten Rutsch!

    Sorry, da habe ich wohl beim Zitieren einen Fehler gemacht.


    Das sollte natürlich das Zitat sein




    was soll das eigentlich bringen, wenn man die Batterie abgeklemmt, die ganzen Komponenten sind doch eh mit masse verbunden


    Also, genau davor hätte ich Angst, dass an den elektrischen / elektronischen Bauteilen was hopps geht

    Hallo Zimmy,


    erst mal danke für die prompte Antwort! :thumbup:


    Ich will Deine Aussage auch gar nicht anzweifeln, ich selbst habe schließlich keine Ahnung, was nun gemacht werden muss.


    Aber, reicht das wirklich mit der Batterie? Mir wurde nämlich gesagt, dass die LiMa durch die hohen Ströme beim Schweißen Schaden nehmen kann bzw. wird. :S :S


    Wieso, weshalb, warum konnte er mir allerdings auch nicht sagen. ?( ?(

    Hallo zusammen,


    ich hätte da mal eine Frage, weiß aber nicht, ob das Thema hier schon mal behandelt worden ist. ?(


    Mein Nachbar hat mich gebeten, an seinem Schlepper eine Halterung für einen Werkzeugkasten anzuschweißen (Bohren und Schrauben scheidet aus, da nur Platz für 1 Gewinde wäre).


    Jetzt habe ich gehört, dass durch Elektroschweißen evtl. Schäden an der Lichtmaschine oder am Anlasser entstehen könnten. :S :S


    Muss ich da vorher LiMa, Anlasser und Batterie abklemmen, um Schäden zu vermeiden?


    Im Voraus vielen Dank für Eure Hilfe und frohe Weihnachten und einen guten Rutsch Euch allen! :)

    Hallo,


    die Frage wegen der Montage der Gummipuffer hat sich erledigt. Schätze, ich habe rausgefunden wo und wie herum sie richtig hingehören. :thumbsup:


    Also nicht jetzt noch am Sonntag in die Garage rennen, schauen und evtl. auch noch Bilder machen :)

    Wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil!


    Es geht um Gelände- oder Lieferwagenreifen! Hier steht nix von PKW-Reifen, es sei denn man betrachtet das alte Mercedes G-Modell als PKW. Und dann kommt es immer noch darauf an, was man will. Einen originalgetreuen Oldtimer-Anhänger bei dem alles bis auf's i-Tüpfelchen stimmt oder einen Anhänger der als Nutzfahrzeug dient und ein-, zweimal im Jahr zum Einsatz kommt.


    Da brauche ich keine Originaloptik, da zählt der Preis!

    Ich weiß ja nicht, was Du für einen Anhänger hast und ob die Reifengröße in einer ABE vorgeschrieben ist.


    Falls nicht , gäbe es noch die Möglichkeit, dass Du auf einen Schrottplatz gehst. Mit etwas Glück findest du dort passende 16 Zoll Reifen von älteren Geländewagen oder Lieferwagen. Ich habe auf diese Weise mal 4 Reifen für 20,- Euro bekommen. Waren zwar 185 breit (also etwas breiter als 6,5 Zoll), haben aber einwandfrei auf meine Felgen gepasst und da es in den Fünfzigerjahren, als mein Vater den Gummiwagen gekauft hat, wohl keine Papiere wie ABE oder Kfz-Brief dafür gab, steht natürlich auch nirgends eine bestimmte Reifengröße. Auch nicht auf dem Typenschild. Und bei einem alten Anhänger reicht dann normalerweise auch die Tragkraft.

    Hallo zusammen,


    von der Achstrichergeschichte gibt es (leider) keine Neuigkeiten, da ich die letzten Tage wegen Krankheit im Bett verbringen musste.


    Gestern habe ich dann meine ausgebeulte und frisch lackierte Motorhaube vom Karosserieklempner geholt. Ich hatte nur die Scheinwerfer, Kühlergrill und die Typenschilder abgebaut.


    Als ich sie dann abgeholt habe, hatten die (sicher fachlich richtig) die Verkabelung der Scheinwerfer, den Hebel, der die Haube in geöffnetem Zustand hält, die Hupe und alles andere demontiert. Die Einzelteile bekam dann ich in einer Schachtel mit, was auf den ersten Blick kein Problem zu sein schien. Scheinwerferverkabelung ging klar, der Aufstellhebel und die Hupe sowieso.


    Nur habe ich jetzt zwei Gummipuffer und zwei große U-Scheiben übrig, von denen ich nicht weiß, wo und wie sie genau hingehören.


    Ich weiß, dass die voren unter der Haube waren. Aber wo genau? Zumal auch noch die Schrauben zu fehlen scheinen?????


    Ich werde mal zwei Bilder anhängen. Eines von den Puffern, das andere, wenn mann von vorne nach unten in die Haube schaut.


    Die beiden Langlöcher sind für die Sicherungshaken, dass die Haube nicht zu weit nach vorne klappen kann. Ich denke, die Puffer gehören an die beiden "inneren" Schraubenlöcher. Aber wie???


    Wäre toll, wenn es mir jemand beschreiben, oder noch besser ein Foto machen könnte, wie es richtig hingehört.


    Im Voraus schon mal vielen Dank!!!

    Hallo,


    ich hatte gestern frei und hab mal beim TÜV vorbeigeschaut, natürlich mit Schlepper.


    Der TÜV-Ingenieur (nicht Prüfer!) hat gemeint, wenn man das von einem zertifizierten Schweiß-Fachmann mit Schweißerbrief (ganz schön viel Schweiß für so einen Sch..ß) machen lässt, dann gibt es keine Probleme.


    Die schweißen schließlich auch Kräne, Aufzüge, Seilbahnen usw. Nur vom Selbermachen hat er abgeraten. Somit wäre die Sache auch BG-mäßig auf der sicheren Seite.


    Logisch wäre der Achstrichtertausch die sinnvollste Lösung. Aber für mich in Eigenarbeit halt nicht durchführbar. Ich bin zwar gelernter Werkzeugmacher und habe bestimmt keine zwei linken Hände, aber mir fehlt in erster Linie einfach die Werkstattausrüstung und zudem auch dieser Kumpel der zufällig Landmaschinenmechaniker ist.


    Ich bin momentan, wie schon geschrieben, auf der Suche nach einem Schweißfachbetrieb um mir da einen Kostenvoranschlag machen zu lassen. Dann werde ich mal schauen was ein gebrauchter Achstrichter kostet. Anschließend zu meiner BayWa-Werkstatt gehen und fragen, was sie für den Austausch verlangen würden. Vielleicht sind sie ja in der Winterzeit froh über Aufträge und machen es etwas günstiger.


    Übrigens: Neu gibt es den Achstrichter (laut Baywa) wohl sowieso nicht mehr. Toll, bei einem Schleppertyp der ???mal gebaut wurde und auch heute noch auf zig Höfen und Feldern zu finden ist.


    Da bekommt man wohl leichter Ersatzteile für einen, der schon 50 Jahre alt ist.


    Egal wie es weitergeht, ich halte Euch auf dem Laufenden!


    Schönes (langes) Wochenende!

    Also zuerst mal vielen Dank all denjenigen, die sich zu meiner Frage / meinem Problem gemeldet haben. Es ist echt toll, wenn man auch als Neu-Mitglied so schnell so viele Tipps und Ratschläge bekommt!


    @ uli0601: Ja da hast Du wirklich recht, die Sache hätte für mich wesentlicher schlimmer ausgehen können. Ich will ja hier nicht dramatisieren, aber jeder weiß: Auf dem Schlepper (zumindest bei den älteren) ist man nicht angeschnallt und es gibt jede Menge Stahl, an dem man sich den Schädel ohne weiteres einschlagen kann - kurzum ich hätte auch hinüber sein können. Das ist es auch, was mich wenigstens ein bisschen über die materiellen Schäden hinwegtröstet, dass ich außer ein paar schmerz- und dauerhaften Prellungen unverletzt geblieben bin.


    Zu Deiner Frage wegen der Versicherung: Ich habe zwar eine Teilkasko, die zahlt in dem Fall aber nicht. Und Vollkasko gäbe es für Traktoren nicht, hat mir mein Versicherungs-Fritze vor Jahren mal gesagt. Wäre aber vermutlich auch fast unerschwinglich, wenn ich überlege was ich jetzt schon (bei 35% SFR) jährlich bezahle.


    @ Fendtman: Auch du hast sicher recht und ich denke, ich werde jetzt mal nach einem Schweißfachbetrieb in meiner näheren Umgebung suchen und dort fragen, was die meinen. Der freundliche Meister in meiner BayWa-Werkstatt hat nur gemeint: "Das sieht aber gar nicht gut aus."


    Bei neuem oder gebrauchtem Achstrichter scheue ich einfach den großen Aufwand.


    Wegen TÜV oder BG hätte ich jetzt weniger Bedenken, obwohl ich diesen Punkt bisher nicht geprüft habe.




    Also nochmal: Vielen Dank an alle Ratgeber! Ich werde jetzt mal einen kompetenten Schweißerbetrieb suchen und wenn es was Neues gibt melde ich mich selbstverständlich wieder.


    Wem doch noch was einfällt, der darf es natürlich gerne mitteilen!!!

    Hallo Jochen,


    auch Dir danke für Deinen Tipp. Ich vermute, Du meinst die 8-er Schrauben an dem hinteren, senkerechten Deckel. Die sind mir zuesrt auch ins Auge gesprungen. Aber die Sperrklinke, die an der Strebe dran ist, läuft seitlich ganz knapp an diesem Deckel vorbei. Wenn ich da also eine Platte anschraube, dann hat die Strebe keinen Spielraum mehr, z.B. beim ankuppeln wenn man die Unterlenkerpunkte des Anbaugerätes nicht genau trifft.


    Ich werde jetzt vielleicht mal versuchen, ob ich in meiner näheren Umgebung einen Schweißfachbetrieb finde (so einen wie den, den Thomas hier genannt hat). Irgendwie scheint es doch zu gehen, am eingebauten Teil zu schweißen. Das sieht man auf der Homepage, da ist ein Schlepper abgebildet, der eine ähnliche Schadensstelle hat wie meiner.


    Trotzdem bin ich weiterhin für jeden Tipp und jede Anregung dankbar!

    Hallo Thomas,


    danke für die Informationen über das Schweißen.


    Das Problem ist aber das gleiche, wie wenn ich einen anderen Achstrichter verwende. Nämlich, dass dafür die Kabine runter muss. Das heißt, ich brauche eine Halle mit Kran oder einen Gabelstapler mit ausreichender Hubhöhe. Beides habe ich nicht, also bleibt nur die Werkstatt und das wird logischerweise s..teuer.


    Ich habe mir überlegt, ob ich das eine noch intakte Gewinde verwende und die Halterung irgendwie nach links verstrebe, da wo man die zwei großen Schraubenköpfe sieht? Was meint ihr dazu?

    Hallo zusammen,


    mein Name ist Gerhard und ich habe mich gerade erst hier im Forum registriert. Ich bin Besitzer eines 106 LSA, Bj. 79, also noch nicht wirklich ein Oldtimer.


    Der Fendt wird von mir gehegt und gepflegt, hat erst ca. 5.000 Bstd runter und wird fast ausschließlich zur Brennholzwerbung eingesetzt.


    Nun habe ich folgendes Problem: Vor kurzem musste ich einem überholenden Autofahrer ausweichen und bin dabei von der Straße abgekommen. Der Unfallverursacher beging - heutzutage wohl fast selbstverständlich? - Unfallflucht.


    So stand ich nun im Wald, mit zerdellter Motorhaube und verbogenem Lenkzylinder. Glücklicherweise jedoch ohne Verletzungen. Die polizeiliche Suche nach Zeugen und Unfallverursacher verlief bisher erfolglos.


    Da ich meine 3-pkt.-Heckschaufel angebaut hatte, gab es wohl einen derben Schlag auf den rechten Hydraulikunterlenker bzw. dessen Strebe. So musste ich feststellen, dass bei der Strebenbefestigung am rechten Portalachsgehäuse 2 von 3 Gewinden ausgebrochen sind.


    Nun meine Frage: Hat jemand von Euch auch schon einmal so ein Problem gehabt und falls ja, wie habt Ihr es gelöst?


    Oder gibt es jemanden, der einen Lösungsvorschlag hat? (Neuer oder gebrauchter Achstrichter scheiden bei mir aus Kostengründen aus). Ansonsten bin ich für jeden Tipp/Ratschlag dankbar.




    Viele Grüße an alle Fendt'ler


    Gerhard