Posts by morris.petersen

    Danke schonmal für die zahlreichen Antworten!

    Dadurch, dass ich nicht von einem Hof komme sind meine Maschinen immer überall verstreut eingelagert. Zu der einen Stelle muss ich quer durch die Stadt fahren, zu der anderen Stelle 20 Kilometer über Bundesstraße, wo meine Großeltern einen Resthof haben. Deswegen muss ich mich einigermaßen regelkonform verhalten und habe alle auf schwarzem Kennzeichen angemeldet (weil eben keine Landwirtschaft angemeldet). Ab nächstem Jahr werde ich jedes Jahr ca. 1 ha Blumenwiese auf einer Fläche dort säen und muss deswegen eher mal die Strecke fahren, und es nervt schon, erst mit Grubber, Kulturegge und Drille jedes mal hin und zurück zu fahren. Da wäre es einfacher, alles auf einen Anhänger zu stellen und vor Ort wieder abzuladen.


    Einen Tieflader habe ich mir auch mal überlegt, aber da ist man auch immer mit min. 5.000 Euro dabei, dazu kommt die Versicherung und Steuer nach Gewicht (bei 10-12t schon einiges für ca. 4x im Jahr benutzen), dann hätte ich den gerne als 80kmh, damit der auch hinter unserem 7,49t LKW laufen kann, dann aber jährlich TÜV, halbjährlich SP und so weiter. Mit grüner Nummer und 25kmh-Schild könnte man das machen, aber so wird mir das alles zu viel. Für den gelegentlichen (alle paar Jahre) Transport von unserem Teleskoplader nimmt eine Baumaschinenwerkstatt ca. 350 Euro, das rechnet sich vorn und hinten nicht mit eigenem Tieflader.


    Das große Eigengewicht vom Schlepper sehe ich auch als Vorteil, genauso wie den doch sehr kernigen 6-Zylinder-Sound, wenn man damit Frontladerarbeiten macht bekommt es auf jeden Fall die ganze Nachbarschaft mit ^^ .

    Aber es sind bei mir eben alles Hobbyarbeiten, deswegen will ich eigentlich keine Unsummen für einen Frontlader an einem Trecker ausgeben, mit dem ich durchschnittlich 2x im Monat fahre.



    Die fehlende Wendigkeit ist das, was mich am meisten abschreckt. Ein Bekannter hat einen Farmer 275S mit Industriefrontlader und das ist schon enorm, wie wendig und übersichtlich der trotz FL noch ist.


    Parallelführung finde ich zum Steinpaletten laden ganz sinnvoll, für Ballen, Mist/Silo oder Erde würde ich das auch nicht wirklich brauchen.

    Moin!


    Ich spiele schon seit längerem mit dem Gedanken, an meinem 612LS, Bj 1982, einen Frontlader nachzurüsten (um auch unterwegs mal etwas auf-oder abladen zu können). Das scheint ja relativ selten gemacht worden zu sein, dementsprechend selten sind passende Markenkonsolen zu bekommen.


    Gibt es einen wirklichen Grund, die 600er LS / LSA NICHT als Frontladerschlepper zu nutzen? Die Wendigkeit (wenn man da überhaupt noch von "wendig" sprechen kann) lässt ja schon zu wünschen übrig, aber für alle richtigen Ladearbeiten habe ich noch einen Mini-Radlader, einen Teleskoplader und zwei E-Gabelstapler zur Verfügung (deswegen arbeite ich auch recht ungern mit Frontlader, weil verhältnismäßig unübersichtlich, unpräzise und andauernd kuppeln, schalten usw.).


    Ich habe einen (den momentan einzig verfügbaren gebrauchten auf eBay Kleinanzeigen) ins Auge gefasst, bin mir aber nicht ganz einig geworden mit dem Verkäufer. Leider hat der auch keine Parallelführung und keine Schwingungstilgung, was ich schon ganz gerne hätte. Letzteres wäre nicht so schwer nachzurüsten, aber irgendwie ist mir das ganze zu teuer für einen gebrauchten, älteren Frontlader.


    Heute habe ich eine Variante gefunden, die mir zwar ein bisschen Bauchschmerzen bereitet, aber irgendwie schon eine echte Option darstellt:


    https://www.ebay-kleinanzeigen…s&utm_content=app_android


    Im IHC-Forum würde darüber allgemein schon mal ausgiebig diskutiert, kurz zusammengefasst über die Firma und die Produkte:


    -Qualität für den Preis gut, einige Nacharbeiten erforderlich

    -Service ziemlich daneben, teilweise monatelange Wartezeiten auf Nachlieferungen

    -Bezahlung anscheinend erst bei Anlieferung bar beim Spediteur.


    Ich überlege tatsächlich, das mal ins Auge zu fassen, die Farbgebung und die Schlauchführung /Kupplung gefällt mir nicht ganz, aber im Zweifelsfall würde ich da mit Schwarz oder Fendtgrün etwas nachhelfen und eventuell in einen Schnellkuppler investieren. Preislich liegt der unterhalb des angesprochenen gebrauchten Frontladers.


    Hat jemand zufällig sogar Erfahrungen mit der Firma/ dem Hersteller?


    Viele Grüße, Morris

    Moin,


    wir haben auch einen auflaufgebremsten 8t Dreiseitenkipper (Reisch) auf schwarzer Nummer und der muss auch (trotz 40km/h-Zulassung) nur alle zwei Jahre zum TÜV.

    Was mir aufgefallen ist: Die Kosten für HU sind meiner Meinung nach ziemlich hoch. Die Untersuchung dauerte nur 15 Minuten (Licht, Bremsprobe, Abklopfen nach Durchrostungen) und kostete ungefähr 110 Euro. Das fand ich heftig (die von meinem TÜV / GTÜ übrigens auch).

    Hallo Herr Morris Petersen,


    ich richte gerade auch meine Bremsen an einem 600LS und benötige auch das Zuschaltventiel neu. Leider finde ich das Zuschaltventil bei Bartsparts nicht da ich auch keine Ersatzteilliste besitze. Könnten Sie mir freundlicher weiße einen Link schicken von der Internetseite mit dem passenden Zuschaltventil. Vielen Dank im voraus.


    Mfg Matthias Fritz

    Moin,


    also, es handelt sich auf jeden Fall um folgendes Ventil:


    https://www.tecparts.com/trakt…remse-traktor-fa-3030776/


    Die Fendtnummer steht zum Vergleich dabei, damit kann man schonmal was anfangen (da habe ich die auch her).


    Leider scheint das Ventil bei Bartsparts ausverkauft zu sein:


    https://www.bartparts.de/products/fendt_f275881020010


    Ansonsten mal den Preis beim Fendthändler erfragen, wird aber vermutlich nicht billig sein 🙈.


    MfG Morris Petersen

    Moin,


    ich hatte schon ein ähnliches Problem bei meinem 612LS. Der hat den runden Warnblinkschalter mit der Gummikappe, ich weiß nicht ob das beim LSA genau so ist. Der Blinker ging beidseitig nur, wenn man den Warnblinkschalter leicht zur Seite gedrückt hat (internes Kontaktproblem). Neuer Warnblinkschalter und seitdem ist alles gut.


    LG Morris

    Moin,


    ich hatte das selbe Phänomen als ich meinen 612LS nach dem Kauf 450km überführt habe. Spricht entweder für verschlissene Lager (wie schon geschrieben) oder für zu dünnes Öl bzw. Diesel oder Hydrauliköl im Motoröl. Bei mir war das nach einem Ölwechsel auf 15W40 weg. Mein Motor ist aber auch alles andere als neu oder frisch überholt.

    Falls das wiederkommen sollte bzw beim nächsten Ölwechsel das Öl verdächtig dünn ist werde ich mal sämtliche Nebenaggregate, die eine Vermischung verursachen könnten, überprüfen.

    Moin,


    bei mir war ein 60x85x13 (kann auch breiter als 13 gewesen sein, das Maß hab ich nicht aufgeschrieben, ist ja aber auch ziemlich egal) mm mit Staublippe drin. Jedoch war bei mir die Dichtfläche von dem Flansch so eingelaufen, dass ich die aufs nächstkleinere Maß abgedreht hab. Also habe ich einen 58x85x13 verbaut. Damit bin ich sehr zufrieden, kein bisschen Ölfeuchte seitdem.


    LG. Morris

    So, jetzt gibt's noch mal auf Umwegen ein Happy End zu der ganzen Reparatur:


    Beide Hauptbremszylinder getauscht, entlüftet, Bremsdruck auf beiden Seiten. Soweit so gut.



    Gab auch noch zwei neue gebrauchte Unterlenker und Hubstreben, ursprünglich von einem 614LSA, die ich schon lange auf eBay Kleinanzeigen beobachtet habe. Nicht ganz billig, aber die Spindel von der alten Hubstrebe war verbogen, Getriebe übergerissen und die Kugelgelenke schlepperseitig von den Unterlenkern fielen schon raus. Zum Reparieren war ich ausnahmsweise mal zu faul, ich wollte einfach nur noch fertig werden.


    Also Dreipunkt wieder komplett angebaut, Räder montiert und Schlepper das erste mal seit 5 Monaten gestartet.


    Probefahrt aufm Hof gemacht, sanft eingebremst, plötzlich einseitig kein Bremsdruck mehr. Unter den Schlepper gekuckt, an dem Handbremsgestänge lief schon Bremsflüssigkeit aus der Trommel.

    Nach kurzem Nervenzusammenbruch schon mal wieder Rad und Dreipunkt abgebaut, am nächsten Tag Achstrichter abgeschraubt und herausgehoben und Trommel ausgebaut.

    Siehe da, die Trommel hat an der Schraube vom Radbremszylinder geschliffen und diese gelöst (siehe Foto). Ursache war, dass ich die Bremsleitungen, die rückseitig aus dem Radbremszylinder kommen, beim Umsetzen verbogen habe und der Radbremszylinder so nicht plan im Gehäuse anliegen konnte. Alles richtig gebogen, Schraube angezogen und den ganzen Scheiß wieder eingebaut und entlüftet


    Heute hab ich damit Bauschutt zur Deponie gefahren und das Bremsen war top, richtig toll.



    Diese Erklärungen sind auf keinen Fall eine optimale Lösung, ich hatte nur keine Lust, noch viel rumzuprobieren und wollte liebe ein Neuteil mehr als stundenlange Sucharbeit nach dem Fehler.



    Liebe Grüße, Morris

    Moin,


    hier mal ein Update zu den Bremsen:


    Entlüften ging super mit dem neuen Zuschaltventil, kam viel mehr Bremsflüssigkeit als bei dem alten. Ich hätte das sicherlich auch reinigen und wieder zusammenbauen können, aber mir gefiel die Zylinderwandung überhaupt nicht. Das neue hab ich bei "Bartsparts" bestellt, die handeln mit überlagerten Ersatzteilen, die Werkstätten usw. gerne loswerden wollen. Hat incl Steuer und Versand unter 200 Euro gekostet, bei TecParts kostet das über 400 Euro 8|.


    Dann zeigte sich jedoch das nächste Problem, ich bekam kein wirklichen Bremsdruck hin, und beim Betätigen der Einzelradbremse schlug das andere Bremspedal hoch.

    Da die Hauptbremszylinder schon ziemlich alt aussahen und von innen auch ziemlich verschmuzt sind hab ich die auch beide ausgetauscht. Einen Dichtsatz gibt es dafür anscheinend nicht (mehr).

    Und siehe da, beim dritten Anlauf klappte das Entlüften, Bremsdruck ist super und das Zuschaltventil arbeitet.


    Hab die Räder und den Sitz auch schon wieder montiert, jetzt noch die Dreipunkt und dann kann es bald zum TÜV gehen.

    Ja hab's kalt gebogen, Gehörschutz auf, großer Hammer und Stück für Stück zurück geschlagen. Danach mit der Fächerscheibe glatt geschliffen. Bei mir war der Rand an zwei Dellen sogar etwa 1 cm eingerissen, hab den V-förmig beidseitig ausgeflext und zugeschweißt und dann geschliffen.


    Hab anscheinend leider keine Fotos gemacht, kann jedenfalls nichts finden.

    Moin,


    ich hab auf meinem Farmer 3s auch seit 5 Jahren BKT drauf, kann mich nicht beklagen, muss aber auch kaum arbeiten bei mir.

    Hab damals auch die Felgen mit Flex und Drahtbürste entrostet und abgeschliffen , mit Mundschutz geht das schon. Lackiert hab ich mit Spritzpistole mit Branto-Korrux in (glaube ich) RAL 3000. Ob das der 100prozentige Fendt-Farbton ist weiß ich nicht, sieht aber gut aus.


    Das gleiche hab ich beim 612LS auch gerade im Winter gemacht, da hab ich die kleinen Knicks am Felgenrand zurückgebogen und fehlende Stellen aufgeschweißt, danach ordentlich geschliffen. Nach 3 gespritzten Schichten kann ich die Fehlstellen nicht mehr wiederfinden;).

    Ob Firmen sowas machen (dürfen) weiß ich nicht.


    Liebe Grüße, Morris

    Moin,


    willkommen auch von mir!


    Hab Dich sofort am Profilbild erkannt, das kommt mir von Instagram auch seehr bekannt vor ;).

    Der Fuhrpark ist einfach der Hammer!


    L.G. Morris

    Moin,


    das stimmt wohl, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. Um einen komplettes Fahrzeug neu zu verkabeln braucht es aber meiner Meinung nach etwas Erfahrung mit (KFZ)-Elektrik, z.B. einzelne Kabel ausgetauscht, Teile nachgerüstet oder so. Alleine schon, um die gängigen Klemmenbezeichnungen auswendig zu lernen.


    Wenn Du einen ähnlichen Plan nimmst, kopierst, und Dir erstmal alles rausstreichst, was nicht relevant für den F18 ist bist Du schon mal ein ganzes Stück weiter. Wenn man sich dann überlegt hat, wie viel Material man ungefähr braucht ist es eigentlich nur noch "Malen nach Zahlen".

    Ich habe bei meinem Farmer 3s damals alle bereits gezogenen Leitungen mit einem Textmarker nachgemalt, so kann man sich Stück für Stück durcharbeiten.


    VG Morris

    Nen leider nicht, hat keinen Bremskraftverstärker oder ähnliches.

    Ich hab das Zuschaltventil der Kardanbremse ausgebaut und zerlegt, dabei habe ich viel Schmutz innen gefunden. Sah ein bisschen aus wie Flüssigdichtung. Einer der Entlüfter war damit von innen verstopft, eventuell war das schon das Problem.


    Das Ventil hab ich mal in Ultraschall gereinigt, eigentlich sah alles ganz in Ordnung aus, bis auf die Bohrung, in der beide Kolben laufen. Ich vermute, dass hier irgendwann mal viel Wasser in der Bremsflüssigkeit war und es bei längerem Stillstand etwas gerostet hat (auf dem Foto bereits mit Polierwolle ausgeschliffen).


    Ich hab im Internet ein Ventil für verhältnismäßig schmales Geld gefunden, wenn das da ist probiere ich weiter. Viel kann es ja nicht mehr sein.

    Ich hab meine Überholung der APL 3052 schon mal in einem Beitrag beschrieben ( Vorderachse überholen beim 612LS ). Bei diesem 611SA müsste ja schon diese Achse verbaut sein. Ob das die Musterlösung ist weiß ich nicht, hat bei mir aber einigermaßen funktioniert. Ich hatte keine Anleitung zur Hand.

    Teile hab ich beim Fendthändler bekommen, der hat die bei Kramp oder Granit bestellt.

    Moin!


    Soweit ist alles wieder zusammengebaut (bis auf Zusatz-Hubzylinder und Unterlenker, da muss ich noch einiges aufarbeiten).


    Jetzt zeigen sich beim Entlüften der Bremsanlage aber einige Probleme. Ich habe mit Überdruck (gut 2 Bar) am Vorratsbehälter entlüftet. Begonnen habe ich gemäß WHB am Zuschaltventil der Allradbremse (das Ding unterm Fahrersitz).


    Am (in Fahrtrichtung) linken Entlüftungsanschluss kam relativ ordentlich Flüssigkeit an. Am rechten Anschluss kam kein einiger Tropfen, auch nicht bei gleichzeitigem Pumpen am Bremspedal bis zur Hälfte des Pedalweges.


    Am rechten Radbremszylinder kam bei gleichzeitigem Pumpen (natürlich auch nur bis zur Hälfte) eine minimale Menge Luft an, jedoch auch nach etwa 30 Minuten noch keine Flüssigkeit.

    Am linken Radbremszylinder kam überhaupt nichts an.


    An der Kardanbremse kam bei gleichzeitigem Pumpen zunächst etwas an, dann aber nicht mehr.


    Auch am Anhängerbremsventil (Druckluftanlage) kam nichts.



    Ich bin ein bisschen überfragt, wie ich mit der Fehlersuche beginnen soll. Alle Diagnoseversuche im WHB setzen eine gefüllte Bremsanlage voraus.

    Bisher hab ich immer erfolgreich so entlüftet, allerdings noch nie einen Schlepper.


    Ich habe ja irgendwie das Ventil für die Allradbremse im Verdacht, ich weiß aber nicht wie ich das bestätigen kann.


    Vielleicht hat jemand das ja schon hinter sich und hatte mehr Erfolg als ich oder sogar das gleiche Fehlerbild.


    Mit leicht verzweifelten Grüßen, Morris

    Moin,


    bei meinem Farmer 3s war beim Kauf auch ein falscher (zu geringer) Getriebeölstand Ursache für kratzendes Schalten in den Schnellgang. Nachdem ich 20 Liter aufgefüllt habe war ich auf Minimum und der Schnellgang flutschte nur so rein. Also auf jeden Fall kontrollieren.


    Ansonsten kann ich folgendes Video empfehlen, da wird die Doppel-H-Schaltung mit S-Gang relativ gut beschrieben.



    LG Morris

    Moin,


    den Gedanken hatte ich auch schon, als ich von den indirekt durch das Forum entstandenen Problemen (welcher Art auch immer) mitgelesen habe. Die meisten Nutzer haben sicherlich nichts durch ihre Veröffentlichungen zu befürchten.

    Einige Veröffentlichungen z.B. von Fotos können jedoch schnell von den falschen Mitlesenden gegen einen verwendet werden. Gerade, wenn (wie auch in meinem Fall) die Vermischung von privatem und betrieblichen Maschinen, Fahrzeugen und Orten stattfindet.

    Ein Bekannter (selbstständig mit einem kleinen Baugeschäft) musste beispielsweise eine verhältnismäßig hohe Summe nachzahlen, weil er einen Minibagger seiner "eigenen" GmbH im Privatgarten genutzt hat und der Fiskus (woher auch immer) davon Wind bekommen hat.


    Sicherlich hat jeder sich (möglichst) rechtskonform zu verhalten, aber alleine schon das Thema "Grünes Kennzeichen" und Führerscheinklassen bei privaten Treckerfahrten macht mir echt Sorgen, wenn ich bedenke, wie offen manche darüber schnacken...


    Ich persönlich versuche immer Kennzeichen und Firmenlogos unkenntlich zu machen, aber manchmal wäre es mir auch lieber, offen über ein Thema schreiben zu können, ohne dass das gesamte Internet mitlesen kann.


    Ich finde, die Idee einer öffentlich / privat -Funktion ist auf jeden Fall eine Überlegung wert, jedenfalls in Fendt-fremden Themen.


    Ich will mich aber keinesfalls negativ ins Forum einmischen, ich wollte nur meine Gedanken dazu mal teilen.


    LG Morris