Posts by Zeidler

    Ackerschiene und Dreipunkt müssen als Einrichtung zur Verbindung von Fahrzeugen nicht als Baumuster ausgeführt sein, Paragraph 22a StVZO. Sie müssen aber den erreichbaren Stand an Sicherheit bieten, falls eine Verbindung von Fahrzeugen stattfindet. Paragraph 43 StVZO. Von daher alles steif wie ein Anbaurahmen für eine Anhängekupplung. Kraftfluss über Stecksplinte scheidet aus meiner Sicht aus.


    Grüße

    Hallo,


    Im Link eine oft zu findende Verdrehsicherung



    Ackerschiene
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    Aber auch ohne Straße gehört aus meiner Sicht die Ackerschiene in alle Richtungen steif gestellt ohne Last auf die Stecksplinte, ähnlich einer festen Ackerschiene.


    Gruß

    Hallo Tobi,


    Schwadbleche sind im Regelfall mit einem Schnellverschluss befestigt. Vermutlich gibt es auch bei Dir eine Durchgangsbohrung mit einer Aufnahme für eine besondere Schraube am Kopf des Mähbalkens. Du brauchst eine Schraube mit angepasstem Kopf (manchmal viereckig), eine breite Unterlegscheibe, eine Feder und eine Mutter mit Kurbel oder eine Flügelmutter. Hier ein Link zu einem Bild.


    Schwadblech - Bing images


    Viele Grüße

    Hallo Fendtraktor 250S,


    wenn das Motoröl gewechselt gehört und im Winter nicht viel gefahren wird, würde ich persönlich es im Herbst vor der Winterruhe und nicht erst im Frühjahr wechseln. Dann sind Schwebstoffe und ungewollte Chemikalien raus und Puffer für Kurzzeitbetrieb im Winter mit evtl. Kondenswasser oder Dieselresten wieder frisch.


    Beste Grüsse

    Hallo Heino,


    wenn Du ein Innengewinde in ein Rohr schneidest, muss auch genug Wandstärke übrig bleiben. Im Zweifelsfall also eher ein Gewinde mit ausreichend Wandstärke anschweißen. Ob das der TÜV oder ein anderer Prüfer bei einer Lenkstange akzeptiert, solltest Du vorher klären.


    Grüße

    Guten Morgen Niklas,


    normalerweise gehören Risse in Guss wegen den Temperaturschwankungen wie in allen spröden Materialien am Anfang und Ende angebohrt, damit Sie nicht weiterlaufen. Z. B. 4 mm Bohrerdurchmesser.


    Das Nachfolgende gilt für Grauguss und ein wenig Glück gehört auch dazu.


    Falls ohnehin viel Wasser aus dem Riss kommt, würde ich anbohren. Die Bohrungen machen dann ja nicht mehr viel aus. Und für eine Platte musst Du eh Löcher bohren.


    Ich persönlich würde nach dem Anbohren eher schweißen mit 2 mm Nickel-Elektroden oder 2,5 mm. max anstatt einer Platte, weil der Riss über einen Absatz geht.


    Aber: Vorher viel mit alten Ofentüren oder anderen Graugussteilen vom Schrottplatz VIEL üben. Wenn Du noch nicht schweißen kannst, dann erst mit Universal-Baustahl-Elektroden auf Baustahl 10-cm-Nähte üben. Eine neben die andere. Deren Nähte sind gut, wenn sich die Schlacke von selbst ablöst. Es ist gar nicht so schwer.


    Bei Guss max. 1 cm Naht und dann die Naht direkt hämmern mit mit einem guten Schlackenhammer oder ähnlichem, so ca. 200-250 Gramm. Die Punkte vom Hämmern soll man sehen. Das Verbreitert die Naht und nimmt die Spannung teilweise raus. Nach dem Hämmern soll man auf die kurze Naht die nackte Hand auflegen können ohne sich direkt zu verbrennen. Dann war der Wärmeeintrag nicht zu groß. Evtl. Strom runter. Der Lichtbogen soll auf dem Schmelzbad bleiben. Du befüllst ja nur den ausgeschliffenen Riss.


    Linke Hand auflegen und mit einem Finger an die Mitte der Elektrode. Dann bist Du ruhiger mit der Elektrodenspitze. Dafür brauchst Du ein Kopfschild. Elektrode an der Masse vorzünden und mit der warmen Spitze auf die Naht. Ein Inverter-Gerät zündet meist etwas besser als ein Trafo.


    Ich würde im Pilgerschritt-Verfahren vorgehen. 1. Naht am Anfang. 2. Naht in der Mitte. 3. Naht hinter der ersten. 4. hinter der 2. usw. Dann können die Bereiche weiter runter kühlen. Pausen machen.


    Vor der nächsten kurzen Naht das Ende der vorherigen kurz anschleifen, wenn Platz ist. Ansonsten mit der Drahtbürste und Reisnadel säubern oder im Notfall auch einen 3mm-Bohrer auf den Akkuschrauber und Dreck rausschaben. Dass der Riss leicht vertieft und links an und rechts des Risses halbwegs sauber geschliffen werden muss, versteht sich von selbst. Es sollte in Wannenlage (Bauteil mit Riss horizontal) geschweißt werden. Vorwärmen würde ich nicht. Das wäre mir zu riskant bei einem so großen Bauteil mit Hohlräumen und Stegen.


    Ich habe es bislang nur bei Ofenteilen gemacht. Das hat gehalten. Bei unserem alten Mähdrescher war vor meiner Zeit ein Frostloch vom Nachbarn zugeschweißt worden. Das hat bis zur Verschrottung in meiner Kindheit viele Jahre gehalten.


    Wenn viele Poren durch Verunreinigungen im Schmelzbad entstehen, den Riss fertig machen und die Poren-Naht ausschleifen und noch mal drüber wie oben.


    Viel Glück, falls Du es probierst.


    Grüße Zeidler

    Guten Tag Rupert,


    wenn der Motor 2 Ölablassschrauben hat, kann es sein, dass ein Steg in der gegossenen Ölwanne den Boden der Ölwanne teilt. Ansonsten braucht man eigentlich keine 2 Ablassschrauben. Wenn tatsächlich nur auf einer Seite abgelassen wurde und ein Steg da ist, dann würde auf der anderen Seite noch einiges an Öl stehen. Ist aber eine reine Vermutung meinerseits.


    Gruß

    Guten Morgen Max,


    die Mähwerke von Schleppern kamen von Busatis, Rasspe oder Mörtl. Die Beschläge sind an allen Kurbelstangen gleich. Einzig bei der Nr. 4 hatte ich mal minimale Abweichungen. Du kannst Dir also eine zu kurze oder zu lange Stange mit Beschlägen bei z. B. Ebay-Kleinanzeigen kaufen oder mal Eure Kunden fragen. Die Teile gibt es vermutlich auch noch einzeln in neu. Auf den Federspanner für den Schnell-Wechsel des Messers kann im Notfall verzichtet werden.


    Die Länge der Stange bestimmst Du, indem du ein ein Holz mit geschätzter Bearbeitungszugabe in der Länge und final viereckigem Profil fertig aus z. B. einem geeigneten Brett schneidest und an der Antriebs-Seite schlitzt und mit Beschlägen befestigst. Theoretisch kannst Du auch einen Eschenstiel von einem Spaten, Schippe oder ähnlich nehmen und oben und unten auf zwei Seiten parallel schneiden.


    Das Messer so positionieren und gegen verrutschen sichern, dass die oberste Klinge mit Ihrer Spitze mittig unter dem obersten, äußersten Finger des Balkenkopfes steht, so wie beim Mähen. Der Schwungscheiben-Antrieb muss folglich in in Fahrtrichtung gesehen auf der äußersten Position bei 3 bis 4 Uhr stehen. Wenn unsicher hänge einen Gummi-Expander an, der zum Balken läuft, ungefähr so wie später die Stange. Dann hältst Du die Nr. 7 oder 8 an der Kugel des Messers an. an (am besten mit Schraubzwingen oder Leimzwingen oder Einmachgummis am Holz) und zeichnest das erste Loch und die Lage an. Das erste Loch bohrst Du und schraubst die 7 oder 8 an. Dann hast Du die Bohrschablone. Erst nach dem Bohren aller Löcher verjüngst du das Holz mit Säge oder Hobel auf der Messerseite, damit die 7/8 die Kugel am Messer richtig aufnehmen. Die Bearbeitungszugabe in der Länge muss evtl. noch abgesägt werden.


    Das Endmaß der Verjüngung kannst Du über die Nr. 7/8 bestimmen, wenn Du die beiden an die Kugel hältst. Die Verjüngung läuft dort auf das Profil aus, wo die "Arme" der Kugelhalterung enden. Wenn du die Verjüngung vor dem Bohren machst, dürften die Bohrungen nicht winklig zur gedachten Mittellinie werden.


    Die Aufnahme für die Messerkugel Nr. 7/8 kann auch mit einer Schraube verspannt werden, falls der Schnellverschluss bei einer Stange nicht dabei ist. Der Schnellverschluss ist für Messerwechsel im Feld gedacht. Die wenigsten mähen aber heute noch so viel mit dem Balken.


    Die Stange ist aus Holz, damit sie bricht, bevor der Rest Schaden leidet und vermutlich die Schwungmasse nicht zu hoch ist.


    Dünnen Federstahl oder gehärtete Oberflächen kann bei Bedarf mit auf "schabend" angeschliffenen Stein-Bohrern bohren bzw. bis ins ungehärtete durchbohren. Mäßige Geschwindigkeit und ordentlich Öl.


    Der äußerste Finger vor dem Balkenkopf der gleich langen Finger muss später den unteren gleich langen Fingern vor dem Balkenfuß so ca.2 bis 3 cm voreilen, damit der Balken beim Mähen rechtwinklig zur Fahrtrichtung ist. Der Balken bremst und die Hinterreifen sind aus Gummi. Die Voreilung gleicht die Verschiebung in den Reifen aus.


    Beste Grüße

    Guten Morgen Alex,


    ein oder zwei Pakete Spax Schrauben oder andere gehärtete kleine Schrauben mit scharfen Kanten gehen beim Betonmischer auch. Angeblich kann man mit Coca-Cola und der darin enthaltenen Phosphorsäure passivieren. Ob es dauerhaft ist, kann ich Dir nicht sagen.


    Gruß

    Guten Morgen Florian,


    falls der Motor abgewürgt wird, können zwei Gänge gleichzeitig drin sein. Bei frei drehendem Motor gilt das von Sepp und Stefan genannte.


    Gruß