Posts by frank_2611

    Hallo zusammen,


    nochmals vielen Dank für die Rückmeldungen. Der Blick ins Getriebe hat das ganze Dilemma ans Licht gebracht. Am Zahnrad der Eingangswelle ist ein Zahn abgebrochen, an einem seitlichen Zahnrad ist ein ganzes Stück herausgebrochen. Reparieren werde ich wahrscheinlich nicht, bin aber am überlegen, ob ich die Teile wieder zusammenbauen und mal schauen soll, wie lange er so dann noch läuft. Benötige dann auf jeden Fall einen "Plan B", falls er sich in der Heuernte ganz verabschiedet.


    Viele Grüße
    Frank


    Hier noch ein paar Fotos von den Brocken:



    Liebe Fendt-Freunde,


    ich möchte Euch heute um Unterstützung zu einem Thema bitten, das mal nichts mit Fendt-Traktoren zu tun hat.


    Bei meinem Kreiselheuer Fahr KH 400 DN sind seit der vergangenen Heuernte unregelmäßige Knackgeräusche aus dem Getriebe zu hören. Ungefähr so, als würde ein Zahnrad überspringen oder sich ein Fremkörper irgendwo zwischen setzen. Die Funktion ist nicht eingeschränkt. Um in der kommenden Ernte keine Überraschung zu erleben, möchte ich mich zeitig um die Instandsetzung kümmern und ggf. auch das komplette Getrieb austauschen. Reingeschaut habe ich bislang noch nicht.


    Ist jemandem vlt. dieses Knacken bekannt? Hat zufällig jemand noch eine Reparaturanleitung für diese Maschine oder für dieses Getriebe? Oder hat jemand ein solches Getriebe herumliegen oder eine Idee, wo ich eines herbekommen kann? Fotos anbei.


    Für hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar.


    Vorab danke und viele Grüße. Frank


    Hallo Paul,


    nein, das Getriebe hatte ich nicht offen. Habe gespült und neues Öl eingefüllt. Läuft unauffällig un dalle Gänge lassen sich problemlos schalten. Den Wellendichtring am Mähwerksantrieb muss ich erneuern. Da tröpfelt es ein bisschen. Über'n Sommer hatte ich leider wenig Zeit zum Schrauben, aber bald geht's wieder los. Die bisherigen Schritte sind in der Rubrik Galerie bei den Restaurierungsberichten zu sehen.


    Allen eine gute Zeit und viele Grüße.


    Frank

    Ich hab' schon ganz lange ein Auge auf ältere Fendt-Traktoren geworfen. Auf die mit den runden Hauben ganz besonders. So einer lief bei mir im Dorf als ich Kind war. Kann mich noch heute dran erinnern, wie sich der Motor anhörte, wenn der bei uns vorbei fuhr. So einer sollte es werden; am besten gebaut in meinem Geburtsjahr 1961. Hat dann nicht ganz geklappt, weil:


    Während eines Kurzurlaubs ist mir diese traurige Erscheinung hier begegnet. Ein 1968er (naja, knapp daneben eben). Der Arme tat mir unendlich leid und da hab' ich ihn halt ein paar Tage später abgeholt.



    Ich bin noch lange nicht fertig mit dem guten Stück, aber mittlerweile fährt er schon.


    Viele Grüße
    Frank

    Hallo zusammen,


    geistlose Beiträge zu entfernen, ist sicher ein guter Weg, dieses Forum „sauber zu halten“. Viel besser fände ich es aber, wenn auf solche Beiträge keiner antwortet. Einfach ignorieren (und vlt. den Beitrag später auch entfernen). Ihr werdet sehen, der stellt noch zwei- / dreimal was ein, erhält nicht die gewünschte Aufmerksamkeit und weg ist er. Ich meine, ein Versuch wär’s wert.


    Viele Grüße. Frank

    Die Fa. JB-Industrietechnik fertigt Einspritzleitungennach Maß (in 1-cm-Schritten) zu günstigen Preisen.
    Die Anschlüsse werden mit der Stauchpresse gemacht.Geliefert werden gerade Leitungen, die dann selbst gebogen werden müssen.
    Für bestimmte Motoren gibt es auch gebogeneEinspritzleitungen, sie sind aber teurer.
    JB-Industrietechnik verkauft auch über ebay.


    Hallo zusammen,


    die Höhe der Räder lässt sich recht einfach berechnen.


    9,5 x 32
    - Reifenhöhe (entspricht der angegebenen Breite, außer bei Niederquerschnitt), also 9,5'' x 2,54 cm = 24,13 cm
    - dieses Ergebnis x 2 (weil Reifen oben und unten) = 48,26 cm
    - Felge 32'' x 2,54 = 81,28 cm
    - 48,26 + 81,28 = 129,54 cm Radhöhe


    12,4 x 32
    - Reifenhöhe 12,4'' x 2,54 = 31,5 cm
    - x 2 = 63 cm
    - Felge 32'' = 81,28 cm
    - 63 + 81,28 = 144,28 cm Radhöhe


    Hier ist noch ein Foto von einem neuen Rad 12,4 x 32 auf einem Farmer 2.


    Viele Grüße. Frank

    Hallo zusammen,


    danke für die Rückmeldungen zu meinem Bericht. FW 150/11S und Biertuepfel10, die Grundeinstellung habe ich nach einer MWM-Info auf 21 o vor OT eingestellt (angegeben für meinen Motor D 208 mit Spritzversteller SAOR 75/76). Die evtl. noch nötige Feinjustierung durch Verdrehen der ESP soll nach der Montage des Auspuffs nach Gehör gemacht werden.


    Ich hab' aber noch eine Frage zur Übertragung des Förderbeginns auf den Motor durch messen des Kolbenwegs. Diese Variante scheint genauer zu sein als die Winkelmessung. Nach dem was ich bisher dazu gelesen habe, soll ein Ventil auf den in OT-Stellung befindlichen Kolben abgelassen werden und der vorgegebene Kolbenweg beim Herunterdrehen des Kolbens am Ventilschaft gemessen werden. Habe ich diese Vorgehensweise richtig verstanden? Ich habe Bedenken, ob ich die Fixierung der Scheibe über der Ventilfeder danach wieder eingebaut bekomme. Oder gibt es noch eine andere Möglichkeit, den FB durch messen des Kolbenwegs auf den Motor zu übertragen?


    Für hilfreiche Rückmeldungen dazu wäre ich sehr dankbar.


    Viele Grüße. Frank

    Hallo,


    ob die Leistung einer Drehstrom-LiMa für Dein Vorhaben reicht, kann ich nicht beurteilen, denke aber, das wirst Du selbst schon gemacht haben. Ich habe die Umrüstung bei meinem Farmer 2 kürzlich gemacht und kann sagen: Völlig problemlos. Ich habe eine LiMa für Opel Astra F, Corsa B und Combo B (44,-- €) genommen. Die passt von den Abmessungen her gut unter die Motorhaube. Die Halterung sagtest Du, ist für Dich ja kein Problem, ich kann Dir gerne aber noch ein Foto schicken. Zur Elektrik: Regler der Gleichstrom-Lima raus (ist ja in der Drehstrom-Lima schon drin), Kabel der Ladekontrollleuchte an „DF“ anklemmen, B+ an Batterie-Plus (bzw. an Batterie-Plus des Anlassers), LiMa-Gehäuse an Masse (oder Leitung zu Batterie-Minus). Fertig. Zu dem Thema wurde im Forum aber auch schon bisschen was geschrieben. Wühl‘ Dich einfach mal durch.


    Viele Grüße. Frank

    Liebe Fendt-Freunde,


    hier ein kurzer Bericht zur Instandsetzung meines Farmer 2. Der Motor läuft. Das war eine „schwere Geburt“.


    Kurzer Review: Laufbuchsen neu, Kolbenringe neu, Pleuelbuchsen neu, Zylinderköpfe geplant, Ventile geschliffen, Ventilsitze gefräst, ESP überholt, Einspritzdüsen neu und auf vorgegebenen Einspritzdruck abgedrückt. Motor sprang dennoch nicht an. Die Kraftstoffeinspritzung erfolgte an allen Zylindern ca. 10 o (Kurbelwelle) nach OT (!!!). Stirnradmarkierungen: stimmig. Langlochposition des ESP-Zwischenrades: mittig. Dennoch: Einspritzung viel zu spät, ca. 10 o nach OT. Reinigung und Überprüfung der Funktion des Spritzverstellers. Zunächst Ratlosigkeit. Der Tipp eines befreundeten Kfz-Meisters (vielen Dank dafür) führte zur Lösung des Rätsels. „Vielleicht sind ja die kupferfarbenen Exzenterbauteile falsch eingebaut; also die der ESP-zugewandte Seite dieses Bauteils Richtung Kühler.“ Und: Treffer!!! Schon beim Überdenken dieser Variante wurde klar, dass das Drehen der beiden betreffenden Teile eine Vorverlegung des Einspritzzeitpunkts bewirken würde. Nach
    Änderung liegt der Einspritzpunkt nun ca. 10 o vor OT. Der Motor hat sich richtig gefreut, nun endlich anspringen zu dürfen.


    Und ich freue mich sehr, diesen m. E. kniffligen Fehler gefunden zu haben. Offenbar hat sich im früheren Leben dieses Schleppers beim Zusammenbau des Spritzverstellers jemand arg vertan. Meine Feineinstellung erfolgt, wenn der neue Auspuff montiert ist und der Lauf des Motors nach Gehör gut beurteilbar ist. Ich würde mich aber auch freuen, wenn ich mit diesem Beitrag eine Hilfe für ähnlich gelagerte Fälle geliefert haben könnte. Ich berichte wieder wenn der Farmer 2 dann (endlich) fährt.


    Viele Grüße. Frank