Beiträge von stepetGT230

    Die ganze Sache scheint mir so abwegig, dass man da nicht um's verrecken drauf kommen würde,

    da man sich es nicht verstellen kann, wenn Z.B. wie Tobias es anführt es gelaufen sein sollte.

    Wurde an den Büchsensitzen außer dem Absatz was gemacht? Die Büchsen selber, waren das fertige und wurden die vor und nach dem Einbau vermessen?


    Das gleiche bei den Kolben. Nicht das sich die Büchsen beim einpressen verzogen haben, bzw. Büchsen mit Untermaß oder Kolben mit übermaß verbaut wurden. Wäre nicht das erste mal das einfach falsche Teile geliefert wurden.

    :rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes:

    Johannes, es ist für mich nach wie vor nicht nachvollziehbar, was da "schief" läuft bzw. gelaufen ist.

    Wie schon geschrieben, da bin ich wirklich gespannt, was die Firma herausfindet.

    Bei denen wurde doch sicher ein Probelauf auf dem Prüfstand, auch unter Last, durchgeführt oder?

    Henning, arge Probleme wirst Du sicher nicht erleben^^.
    Aber noch mal, Deine Arbeit gefällt mir super, und diese Kleinigkeiten stehen dem was Du geleistet hast doch Außen vor:thumbsup:.
    Es war ja auch nur alles als Ratschlag / Hinweis für das nächste Projekt;)und nicht als Kritik eingebracht.

    Genau so isses Wilfried.
    Wer sich mal mit so'nem Kabelsalat an Alt-Fahrzeugen beschäftigt hat, dies musste, der wird es auch selbst gesehen haben, dass hinter der Verzinnung oft einzelne Drähte regelrecht weg gefault sind.
    Außerdem erreicht man beim blanken Einpressen der Litze in die Kabelschuhe /- Ösen einen besseren Kontaktschluss, so dass der Stromfluss auch identisch zum Leiterquerschnitt erhalten bleibt; die Crimpzangen sind dafür ja extra ausgelegt.

    Henning, Du machst das ja richtig akribisch^^, der Stolz auf Deine Arbeit wird Dich hoffentlich nicht umwerfen:D,
    der Farmer braucht ja auch noch den Fahrer;).

    Wegen dem Verzinnen der Kabelenden hätte ich aber Bedenken. Was für ein Flussmittel hast Du verwendet?
    Vieles von dem Zeugs ist sehr aggressiv und sollte nach dem Verzinnen neutralisiert werden.
    Ich verwende bei Litze generell nur Kolophonium in Spiritus gelöst als Flussmittel, da gibt es das Problem nicht.
    Hast Du dann die Steckkabelschuhe und Ösen angelötet oder auf die verzinnten Enden gepresst?
    Es sind halt manchmal nur Kleinigkeiten welchen einem das Leben schwer machen können, ich will Dir hier keine Angst machen,

    man hat halt so seine Erfahrungen gesammelt.

    Umtauschfristen Führerschein






    Seit 2013 sind Führerscheine nur noch 15 Jahre gültig. Für alte graue Lappen und rosafarbene Fahrerlaubnisse aus Papier gab es bislang eine Galgenfrist bis zum 18. Januar 2033. Das soll sich ändern.

    Die Autofahrer in Deutschland müssen ihre Führerscheine möglicherweise früher umtauschen als bislang geplant. Die Bundesländer wollen durchsetzen, das "Verfallsdatum" für die Fahrerlaubnisse zur Entlastung der Behörden gestaffelt vorzuziehen, wie die "Saarbrücker Zeitung" (Montagsausgabe) berichtete. Das Blatt beruft sich auf eine Empfehlung des Bundesrats-Verkehrsausschusses für die Sitzung der Länderkammer am kommenden Freitag.

    Seit 2013 gelten Führerscheine nur noch 15 Jahre. Alle bis dahin ausgestellten Fahrerlaubnisse sollten eigentlich noch bis zum Jahr 2033 ihre Gültigkeit behalten. Nach Informationen der "Saarbrücker Zeitung" sollen nun - abgestuft nach Geburtsjahrgängen - bis 2024 die rund 15 Millionen Fahrerlaubnisse ausgewechselt werden, die bis Ende 1998 ausgestellt worden sind. Die rund 30 Millionen Führerscheine, die ab 1999 ausgestellt wurden, müssten dann abgestuft je nach Ausstellungsjahr bis 2033 ersetzt werden.

    Keine Galgenfrist mehr

    Die geplanten Regelungen zum "vorgezogenen Führerscheinumtausch" seien notwendig, um die Behörden zu entlasten, heißt es in dem Bericht. Mit der Neuregelung würde sichergestellt, dass die Behörden die Vielzahl der künftigen Anträge bewältigen könnten.

    Ich kann mir da auch keinen Reim drauf machen:/.
    Sollte es tatsächlich an den verbauten Kolben liegen, eigentlich nicht vorstellbar.
    Einzig, Laufbuchsen und Kolben (Kolbenringe) stimmen mit ihren Ausdehnungskoeffizienten nicht überein;
    aber davon habe ich bei Dieselmotoren noch nie was gelesen oder gehört.
    Da bin ich wirklich mal gespannt was Du uns da noch mitteilen wirst.

    Wenn das mal nicht die Runde macht,

    man womöglich (denn nichts ist unmöglich) gerichtlich die Oldtimer- Trecker als Stimmulatoren einstuft,

    dann kommen harte Zeiten auf uns Besitzer dieser "Maschinen" zu ^^.

    Stimmt alles was Du geschrieben hast Kai.
    Es ist sehr schwer die alten Strukturen, welche sich über Jahrzehnte so aufgebaut haben, zu durchbrechen.
    Schwer ist es auch, die Gesellschaft überhaupt für diese Thematik zu interessieren.

    Der Endverbraucher steht da ganz hinten. Solange der Tisch voll ist und es billig ist, solange ist er zufrieden.
    Ja mit dem Billig, da ist schon wieder ein weiteres Problem. Bei den Belastungen, wie z.B. mal als Einzelposten die Mietpreisexplosion,
    aber alles einhergehend mit stagnierenden Löhnen, sogar Lohneinbußen, viele sind froh wenn sie sich überhaupt noch ausreichen versorgen können.
    Die Politik weiß dies ganz sicher, es ist aber ein unangenehmes Thema und wird lieber verdrängt.
    Ein Wandel findet statt, es geht zwar langsam und ist für die Erzeuger schwer zu stemmen. Viele sind finanziell nicht mehr in der
    Lage eine Umstrukturierung anzugehen, geben dann auf, schade und bedauerlich.

    Auch das Interesse des bäuerlichen Nachwuchses einen Betrieb zu übernehmen ist kaum noch vorhanden, nach 8 Arbeitsstunden soll
    ja der Tag gelaufen sein. Das geht halt mal nicht, das war früher nicht machbar und wird es auch in Zukunft nicht sein.
    Bauer, meinetwegen auch Landwirt, es ist wie Du selber sagst eine Berufung; leider mit wenig Be - und Achtung.

    Woanders wird das Zeug so nach und nach verboten, aber unsere Dirty Lady hat keine Probleme damit.
    Es ist halt wie immer, das Volk geht Denen am A... vorbei.


    Monsanto soll einem Krebspatienten Schadenersatz in Höhe von 289 Millionen US-Dollar (254 Mio Euro) zahlen.


    Ein ehemaliger Hausmeister macht die glyphosathaltigen Herbizide von Monsanto für seinen Lymphdrüsenkrebs verantwortlich.

    Monsanto kündigte umgehend Berufung gegen das Urteil an. Pflanzenschutzmittel mit Glyphosat seien weiterhin ein "wichtiges, wirksames und sicheres Mittel", erklärte das Unternehmen.

    Bayer zeigte sich ebenfalls überzeugt, "dass Glyphosat sicher und nicht krebserregend ist".

    Über 400 weitere Klagen gegen Monsanto

    In den USA machen tausende Krebskranke Monsanto für ihr Leiden verantwortlich. Ein Bundesrichter in San Francisco hatte im vergangenen Monat mehr als 400 weitere Klagen wegen der möglichen krebsauslösenden Wirkung des Unkrautvernichtungsmittels zugelassen.

    Sie berufen sich auf die zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörende Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC). Diese hatte vor drei Jahren konstatiert, dass Glyphosat "wahrscheinlich krebserregend bei Menschen" sei. Die US-Umweltbehörde EPA und auch die Aufsichtsbehörden in der EU und Deutschland gelangten hingegen zu dem Schluss, dass keine Krebsgefahr von dem Herbizid ausgeht.

    Für die weiteren Verfahren könnte das Urteil vom Freitag Signalwirkung haben, was zu weiteren teuren Schmerzensgeldzahlungen für Monsanto führen könnte.

    Analyst: Urteil dürfte Aktie lange belasten

    Grundsätzlich ist es in den USA zwar nicht ungewöhnlich, dass die Strafzahlungen bei solchen Verfahren später erheblich verringert oder die Urteile in der nächsten Instanz wieder einkassiert werden.

    Analyst Michael Leacock vom Investmenthaus Mainfirst sagte, das Urteil dürfte wegen der Unsicherheiten die Aktie aber lange belasten.

    Bei dem aktuellen Verfahren ging es zwar nur um einen Einzelfall, doch weil es die erste Entscheidung überhaupt war, stand das Verfahren stark im Fokus der Öffentlichkeit. (cai/dpa/afp)

    Da stimme ich Dir voll und ganz zu Kai.
    Auch ich versuche schon über sehr viele Jahre die Leute zum Denken anzuregen. Selbst wenn ich sage, denkt ihr nicht an eure Kinder
    und Enkel, der Mehrheit ist es scheinbar egal. Da kann man sehen wie abgestumpft die breite Masse bereits ist.
    Aber Du hast wenigstens Zuhörer und Mitdenker in Deinem Umfeld, bei mir hier sieht es ganz anders aus.
    Da sich hier kaum noch einer sich in der Landwirtschaft betätigt, eventuell ein paar Kleinflächen oder einen Gemüsegarten
    bearbeitet, ist die Engstirnigkeit schon brachial. Die Alten sind so gut wie verstorben oder fristen ihr Dasein in so einem
    dubiosen Pflege- KZ (kostenintensive Zwischenlagerung ;)) Zwangsunterbringung), aber die hätten sich noch den Kopf gemacht.
    Manchmal meine ich, man hat direkt darauf gewartet, dass diese Generation "verschwindet".

    Auch das Thema Chemtrails versuche ich ab und an mal anzuführen, dass man sich auch damit auseinandersetzen muss.

    Ich beobachte es schon seit vielen Jahren, habe mich immer gewundert warum die Obstbäume im Frühjahr so lethargisch sind.

    Knospen, Blüten und Blätter entwickeln sich sehr zaghaft, als ob den Bäumen die Kraft fehlt. Selbiges ist aber auch auf den Gemüsebeeten zu sehen.
    Ja, es stimmt, viele Ereignisse warfen ihre Schatten voraus und vieles ist bereits Realität und selbst dies wird noch verleugnet.