Posts by 3sFan2013

    Moin zusammen,

    nach längerer Abstinez kommt mal wieder was von mir.

    Der Bagger sowie die einen oder anderen nicht Fendt-relevanten Projekte sind inzwischen fertig.


    Wir haben aktuell noch Probleme mit den originalen Steuergeräten, diese sind schon recht verschlissen und unter Druck lässt sich damit nicht sehr präzise arbeiten.

    Eine erhebliche Verbesserung hat das Tauschen des Haupt-Steuergrätes (Heben und Schaufelbetätigung) mit dem für die Stützen gebracht (war noch nicht so verschlissen), schön mit Arbeiten kann man jedoch immernoch nicht.


    Der Rest vom Bagger sieht allerdings nicht danach aus als hätte er in seinem Leben viel gearbeitet, die Bolzen und Gelenke sind überhaupt nicht ausgeschlagen.

    Den Haupt-Hubzylinder haben wir gegen einen neuen ersetzen müssen, war günstiger als dem originalen eine neue Kolbenstange zu verpassen.

    Netter Bonus ist etwas mehr Hubhöhe, ist auch auf dem einem Bild deutlich erkennbar.


    Hauptproblem ist aktuell jedoch der Drehzylinder, dieser besteht aus zwei Kolbenstangen mit einer Zahnstange in der Mitte, welche durch links-rechts Bewegungen den Arm jeweils in eine Richtung dreht.

    Die Kolbenstangen sind in schlechtem Zustand, sodass wir diesen trotz komplett neuer Abdichtung nicht wirklich dicht bekommen haben.

    Wir werden nun wohl den Zylinder komplett zerlegen und neue Kolbenstangen anschweißen (beinhaltet auch das drehen von Nuten an beiden Enden der neuen Kolbenstangen für die Wedis und Führungsbuchsen...)


    Auf den Bildern sieht man den Farmer 3s meines Freundes, mit welchem ich den Bagger zusammen restauriert habe.

    Der Bagger ist mit Schaufel und komplett eingefahrenem Arm noch so schwer, dass ich ihn mit meinem Farmer 3s ohne Frontlader nicht bewegen kann, selbst ohne Schaufel ist das noch eine heikle Angelegenheit.


    Außerdem muss ich nach mehrmaligem Probebaggern :thumbsup: Fendt Schrauber zustimmen, es wirken gewaltige Kräfte auf den Kraftheber, selbst noch mit abgestützem Bagger. Hier wäre die beste Lösung wohl wirklich ein Festanbau.


    Erstmal werden wir uns nun dem Drehzylinder widmen, wenn das soweit fertig ist überlegen wir, was wir weiterhin mit dem Bagger anstellen.

    Eine Überlegung war, ihn als Ladekran für unseren in Planung befindlichen Schichtspalter zu verwenden und hierzu fest auf das entsprechende Fahrgestell zu montieren...dazu evtl. später an anderer Stelle mehr. :S

    Dann allerdings auf jeden Fall mit komplett neuen Steuergeräten.

    fendt-oldtimer.de/wcf/index.php?attachment/38344/

    fendt-oldtimer.de/wcf/index.php?attachment/38345/

    Moin,

    ich an deiner Stelle würde die ganzen Spurstangenköpfe tauschen, habe ich bei meinem Farmer 3s auch gemacht.

    Die gibt es für wenig Geld so fertig zu kaufen und man muss nicht umständlich die Kugelköpfe trennen...und man kann sie einfach komplett abschrauben.

    Wobei bei mir die Kronenmutter unten an der Kugel sehr fest saß, nur so als Vorwarnung.

    Hallo zusammen,


    haben jetzt mit unserem TÜV-Prüfer gesprochen.

    Er meint das wäre möglich, ist jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden.

    Es müssen diverse Prüfungen durchgeführt werden um die Papiere einer selbstfahrenden Arbeitsmaschine zu bekommen, das kommt schon fast dem Versuch gleich eine Eigenbaumaschine zuzulassen.


    Also werden wir den Fendt normal TÜVen und Zulassen, dann darf man mit dem Bagger durch die Gegend fahren wie man will, und zwar mit 30 Km/h.

    Das war es auch, was uns der Prüfer empfohlen hat.


    Ob wir den Bagger fest anbauen oder nicht wird sich denke ich nach dem ersten Probebaggern zeigen.

    Glaube auch das das die bessere Lösung wäre, da sich im normalen Dreipunktanbau trotz hydraulischer Stützen am Bagger die wirkenden Kräfte schlecht übertragen lassen.

    Habe schon beim Abladen gemerkt, dass der Arm mit angebautem Schalengreifer schon fast zu schwer ist für einen Farmer 3s ohne Frontlader/Frontgewicht. Der Schwerkpunkt liegt eben sehr weit hinten.

    Zum Baggern kein Problem, da steht der Bagger ja auf seinen Stützen, nur zum Transport muss der Arm wohl nach vorne über die Motorhaube geschwenkt werden.

    Da würden wir ein Gestell zum Ablegen des Arms bauen, welches sich an den originalen Aufnahmepunkten der Frontladerkonsole verschrauben lässt.


    Ich halte euch mal auf dem laufenden, vielleicht interessiert die Umsetzung ja den einen oder anderen.


    Hallo,

    danke für die vielen Meinungen.

    Die 6km/h Zulassung fällt für mich raus, daher ist es auch egal ob noch möglich oder nicht. Das wäre mir doch zu langsam.


    So wie Uli es schreibt habe ich mir das vorgestellt, den Schlepper so zur Selbstfahrenden Arbeitsmaschine umschreiben lassen, dass ich eine ABE habe und damit hin und wieder legal über öffentliche Straßen fahren darf, ohne TÜV und Anmeldung.


    Klaus : Das Ding ist ja, dass ich den Schlepper solo ohne Bagger garnicht benötige, für solche Arbeiten oder die Sonntagsausfahrt habe ich noch den anderen Farmer 3s...

    Mit dem Bagger wäre der Schlepper sinnvoll genutzt, vermutlich würde ich den Bagger selbst dann nicht abbauen wenn der Fendt zugelassen und angemeldet wäre und man den Bagger in 5min abbauen könnte.

    Und da nehme ich die um 10km/h geringere Endgeschwindigkeit im Gegenzug zu den Vorteilen der Zulassungsfreiheit als Selbstfahrende Arbeitsmaschine gerne in Kauf.

    Auch denke ich, dass der Bagger mit seinen max. 500-600kg keine zu große Belastung darstellt, diese Bagger waren damals schon für kleinere Schlepper ausgelegt.

    Zumal ich ja auch nicht 5 Tage die Woche Baggern möchte oder hunderte Kilometer Straße fahren...es geht hier nur um's Hobby, ein bisschen Gartenbau, evtl. Holzmachen im Winter. Nicht hunderte Betriebsstunden im Jahr.



    Ein Freund von arbeitet in einer Landmaschinenwerkstatt, er wird den dortigen Stamm-Tüvprüfer mal dazu befragen.

    Hallo zusammen,


    durch einen glücklichen Zufall bin ich an einen Atlas-Anbaubagger (AL402) gekommen.

    Meine Überlegung war nun, diesen "fest" an meinem zweit- Farmer 3s zu verbauen und das Gespann als Selbstfahrende Arbeitsmaschine umschreiben zu lassen.

    Dadurch würden sich einige Vorteile ergeben, kein Tüv, keine Zulassung, Steuern etc...


    Laut meinen aktuellen Recherchen müsste der Schlepper auf 20km/h gedrosselt werden, drei 20km/h Schilder (links, rechts und hinten) und der Name plus Anschrift und Telefonnummer des Besitzers auf der linken Seite des Fahrzeugs dauerhaft und gut sichtbar angebracht werden.

    Ebenfalls müsste man den Bagger fest motieren, heißt nicht mit einfachen Werkzeugen demontiertbar. Hier würde es wohl schon reichen, anstatt z.B. Klappsplinten Schrauben zu verwenden und die Muttern festzupunkten.

    Der Schlepper darf somit nur für den Zweck den Bagger zu betreiben und zu transportieren nutzbar sein.


    Der Fendt wäre problemlos Tüv-Fähig, das Gespann hätte somit funktionierende Beleuchtung, Bremsen etc zum Betrieb im Straßenverkehr.


    Es geht mir nicht darum, Steuerflucht zu betreiben und den letzten Groschen zu sparen, der Schlepper würde wirklich nur selten und nur zum Baggern eingesetzt werden und auch nicht viel im Straßenverkehr unterwegs sein, daher ist die Drosselung auf 20km/h auch nicht tragisch.

    Deshalb und weil ich noch einen zweiten, zugelassenen Farmer 3s für für Zugarbeiten etc. habe, würde sich eine Zulassung und alle zwei Jahre TÜV nicht wirklich lohnen.


    Was die Versicherung angeht müsste ich mit meinem Versicherungsmenschen abklären, Radlader etc. sind ja in die Betriebshaftpflicht integriert, nur habe ich keinen Betrieb.


    Die Frage ist nun, wie das mit der Umschreibung läuft, ich habe ja aktuell den normalen Fahrzeugbrief. Radlader z.B. haben in der Regel nur eine Betriebserlaubnis in der steht, dass es sich um eine selbstfahrende Arbeitsmaschine handelt und die Höchstgeschwindigkeit 20km/h beträgt.


    Ist meine Idee grundsätzlich umsetzbar? Vielleicht hat es ja sogar schonmal jemand hier gemacht.



    Mit freundlichen Grüßen,

    Johannes

    Moin,


    hab ich schon gesehen. Steht auch im Montagehandbuch. Das kann natürlich sein, dass die Stiftschraube beim Nachstellen vergessen wurde.
    Werde es mal ausprobieren und dann berichten.


    Danke für den Hinweis. :thumbup:

    Moin,


    hier gibt's auch mal wieder was neues.
    Ich hab ein Problem mit der Handbremse am 3s. So wie sie momentan eingestellt ist, hat die Bremse fast keine Wirkung.
    Man kann sie ganz anziehen, und am Berg rollt der Fendt trotzdem weg. Will man z.B. einen vorn angehängten Kipper auf anschüssigem Gelände ab-/anhängen wird's alleine schwierig. :thumbdown:
    Stellt man die Handbremse jedoch nur etwas straffer ein, sodass sie im oberen Bereich des Hebelwegs greift, schleifen die Bremsbänder auch bei komplett gelöster Bremse während der Fahrt.
    Wir haben hier doch einige Farmer 3s im Forum, hatte jemand bei seinem ein ähnliches Problem?
    Wo könnte der Fehler liegen?

    Hallo,


    Danke für den Link, ich habe den Beitrag gelesen.
    Ich denke mal ich werde das vorhandene Regelsteuergerät überholen lassen.
    Kann mir jemand eine gute Firma dazu empfehlen? Wie wäre es mit Mauch-Hydraulik?
    Außerdem würde ich noch gerne ein einfachwirkendes Steuergerät (als unabhängigen Kipperanschluss) und ein doppelwirkendes Steuergerät nachrüsten.

    Hallo zusammen,


    ich melde mich auch mal wieder zu Wort.
    Und zwar gleich mit einer Frage bezüglich des Farmer 3s:
    In letzter Zeit ist leider das Regelsteuergerät undicht geworden, es sifft an der Stelle raus, wo die Welle vom Hebel zum heben und senken der Hydraulik reingeht. Da das Steuergerät eh schon eine Macke hat, bin ich am überlegen es zu tauschen. Nur sind die Dinger so verdammt teuer...kann man so ein Steuergerät auch selbst überholen?
    Das Problem war, neben dem Ölleck seit neuestem, dass sich die Hydraulik unter Last und voll ausgehoben nicht mehr absenken lässt. Man bekommt das Anbaugerät nur wieder runter, wenn man den Motor abstellt.
    Lohnt sich eine Reperatur, bzw ist es überhaupt möglich, oder sollte ich das Steuergerät als ganzes tauschen?

    Hallo,


    Ja, den Hanomag finde ich auch nicht schlecht, nur ist der durch den ständigen Frontladereinsatz an den normalen Stellen ziemlich fertig. Vorderachse, Motor, Getriebe und der Frontlader selber sind schon ziemlich verschlissen. Dafür wurde die Heckhydraulik und die Zapfwelle so gut wie nie benutzt, daher ist hier wenig verschlissen.
    Außerdem hat er immer drinnen gestanden, deshalb sind das Blech und der Lack noch super.


    Mit den Kotflügeln werde ich schauen ob ich günstig an gute herankomme, wenn nicht wird wohl nichts anderes übrig bleiben als die Alten zu restaurieren...auch wenn das aufwendig wird.

    Soo, jetzt komme ich auch mal wieder dazu etwas zu schreiben.


    Bauwagen :
    Ich bin mir nicht sicher ob sich das vom Aufwand her lohnt, mal davon abgesehen, dass ich kein Schutzgasschweißgerät zur Verfügung habe. :thumbdown:
    Es ist ja nicht nur der Rost, die Kanten sind so gut wie überall auch verbogen... Und nicht überall lässt sich so gut ein Blech einschweißen, bei den geraden Flächen wäre das ja noch möglich, aber bei Biegungen und Kurven ist es ohne das richtige Werkzeug schwierig Einschweißbleche herzustellen.
    Ich füge mal ein paar Bilder davon an.


    Außerdem hab ich gestern den Hanomag mal wieder bewegt und auch ein Bild gemacht. :)

    Hallo,


    vielen Dank erstmal für die vielen netten Willkommensgrüße! :)
    @
    Farmer 1z - 308 LSA:
    Die Patina würde ich gerne erhalten, nur sind die hinteren Kotflügel, wie man vielleicht schon erkennen kann, ziemlich von Rost befallen.
    So wurden unter den Lampen (vorne und hinten) schon Bleche AUFgeschweißt...wer weiß wie es darunter aussieht :thumbdown:
    Das größte Problem dabei sind aber große Rostlöcher oben auf den Kotflügeln, genau da wo der Überrollkäfig nachträglich angeschraubt wurde. Da hat die Werkstatt wohl nicht sauber gearbeitet, sodass sich hier Wasser sammeln konnte und es zu erheblichem Rostbefall kam.
    Lange Rede, kurzer Sinn: Die Kotflügel müssen wohl neu...
    Ich mache am Wochenende mal genauere Bilder von den betroffenen Stellen.



    Weiß jemand woher man neue (oder gute gebrauchte) Kotflügel bekommt?
    Bei den meisten Schlachtschleppern sind die Kotflügel ja auch schon hinüber.
    Passen denn vielleicht welche von anderen Typen wie vom 4s oder 102/104s?
    Das würde die Suche etwas vereinfachen.

    Hallo zusammen,



    Ich bin Johannes und komme aus Niedersachsen.


    Es geht um einen Farmer 3s Rundhauber, Baujahr 1967.
    Die Jahre sind am Schlepper leider nicht spurlos vorbeigezogen, der Betriebsstundenzähler ist bei 9xxx Stunden stehengeblieben.
    Mittlerweile dürfte er aber locker noch einmal so viel gelaufen haben...


    Ich habe noch viele Probleme zu überwinden, diese werde ich im Laufe der Zeit hier vorstellen.
    Das wäre aber erstmal genug für heute.
    Die Bilder sind vor ein paar Jahren aufgenommen worden, praktisch der Urzustand.


    Hallo,


    hier mal ein Bild.
    Was ich soweit erkennen kann, ist:
    - Die Hinterreifen sind runter
    - anscheinend wurde die Schwinge mal geschweißt?!
    - Der Lack scheint noch in recht gutem Zustand zu sein (im Gegensatz zu dem von meinem anderen 3s...)
    - Die Kotflügel hinten sind noch ziemlich gut in Schuss, die Vorderen scheinen Eigenbau zu sein


    Was meint ihr sollte man dafür noch zahlen?



    Grüße,
    Johannes

    Guten Abend zusammen,


    ich wollte mich mal erkundigen was ein Rundhauber Farmer 3sa (Allrad) mit Frontlader wert ist?
    Der Schlepper ist in recht gut erhaltenem Originalzustand (~7000Std) und hat aktuell TÜV.


    Und da ich die Frage schon kommen sehe: Ich will nicht verkaufen, sondern vielleicht kaufen. :thumbsup:


    Viele Grüße,
    Johannes

    Hallo, und erstmal vielen Dank für eure Zahlreichen Antworten.
    Ich habe gestern mal kurz danach geguckt, aber mangels Zeit und wegen der nicht allzu guten Zugänglichkeit erstmal nichts unternommen. Wie gesagt, der Fendt war Jahrelang als Haupt- und einziger Schlepper auf dem Hof meiner Großeltern im Einsatz (wurde damals neu angeschafft), und hat demnach also viel leisten müssen.
    Daher würde es mich nicht wundern, wenn das Steuergerät schlichtweg verschlissen ist.
    Außerdem ölt es seit neuestem auch recht stark, weshalb ich mir jetzt überlegt habe einfach das ganze Ding zu tauschen.
    Kann man die Steuergeräte noch neu bekommen?
    Oder kann man die irgendwo aufarbeiten lassen, wenn ja wo?


    Michael : Nein, ich denke nicht das was dran gemacht wurde, und ob der Fehler plötzlich kam kann ich leider auch nicht sagen...


    Vielen Dank und viele Grüße,
    Johannes

    Guten Tag,


    Erst einmal vielen Dank für die Antworten!


    Uli . Ja, das siehst du richtig, genau das ist mein Problem.
    Michael : Das es am Steuergerät liegt habe ich mir auch schon gedacht. Es kann durchaus sein, dass dieses verschlissen ist, der Schlepper hat früher viel arbeiten müssen. Also werde ich mal versuchen die hintere Schraube abzumachen.
    Sollte sich der Regelbolzen nicht einfach verschieben lassen, ist das Steuergerät im Eimer?
    Ich probier es heute mal aus und berichte heute Abend.


    MfG, Johannes

    Hallo zusammen,


    Ich habe ein Problem mit der Regelhydraulik meines Farmer 3s Rundhauber (Bj. 67).
    Und zwar geht diese, wenn man sie unter Last ganz aushebt, nicht wieder herunter.
    Man kann den Hebel ruhig auf "Schwimm" stellen, da rührt sich garnichts mehr... :huh:
    Die einzige Möglichkeit die Hydraulik dann wieder runter zu bekommen besteht darin, den Hebel etwas weiter runter zu stellen (bloß nicht ganz runter sonst kracht es...) und dann den Schlepper auszumachen.
    Dann senkt sich die Hydraulik wieder in die gewünschte Stellung ab, und wenn man den Motor wieder startet kann man damit ohne Probleme weiter arbeiten. Nur ganz ausheben darf man die Hydraulik nicht, dann geht das Drama von vorne los :cursing:
    Nun könnte man sagen, gut, hebt man die Hydraulik halt nicht ganz aus...nur hat der Schlepper (noch) nur einen Kipperanschluss, welcher ab Werk ja erst dann betätigt werden kann, wenn die Hydraulik eben erst ganz ausgehoben ist. Sehr unpraktisch wenn man mal eben den 4-Kreisel Heuwender einklappen will.


    Ich hoffe mir kann jemand helfen, ich bin da etwas ratlos und brauche den Schlepper.
    Vielen Dank und viele Grüße,
    Johannes Meyer