Posts by fendt schrauber

    Hallo,


    Der Ölkreislauf funktioniert folgendermaßen: Das Öl wird unten am Öldruckschalter des Motors abgezweigt und hoch in den Kompressor gepumpt. Dort wird es in den Lagerstellen des Kompressors verteilt, fließt dann zurück in das Kurbelgehäuse des Kompressors und von da über eine Rücklaufleitung zurück in die Ölwanne des Motors ( wird neben der Hydraulikpumpe eingeleitet)


    Durchgang hat der Rücklaufschlauch auf jeden Fall noch, ob es genug ist, muss ich noch irgendwie überprüfen. Hab aktuell noch keine Idee wie ich das ohne große Sauerei anstellen könnte. Äußerliche Beschädigungen waren an der Leitung nicht feststellbar.


    Die Riefen sind schon länger vorhanden, der Kompressor hatte vor ca. 10 Jahren mal einen Fresser. Daraufhin wurde der Kolben ersetzt und die Lauffläche soweit wie möglich gehont. Bis dato lief der Kompressor dann auch anstandslos. Kein wahrnehmbarer Ölverbrauch und auch ordentlich Druck.


    Grüße aus Mittelfranken

    Der Kolben kam vor so ca. 2000h neu rein. Man sieht keinerlei Verschleißspuren. Runter bekommt man die Ringe nicht. Der Kolben kommt als Ersatzteil komplett montiert mit Kolben und Abstreifring.


    Gibt auch keine Vorgabemaße für Stoßspiel etc.


    In der Höhe haben die Ringe fast kein Spiel.


    Grüße aus Mittelfranken

    Hallo zusammen,

    habe aktuell das Problem das mein Kompressor ordentlich Öl fördert. Hatte jetzt den Kompressor schon auseinander, Kolben und Kolbenringe sahen jetzt eigentlich noch gut aus. Lediglich der Kreuzschliff war nicht mehr wirklich gut zu sehen. Bin jetzt mit der Hohnahle einmal durch den Zylinder. Alles sauber gemacht und wieder zusammengebaut. Die Freude hielt aber nur kurz. Nach ca 5min Lauf kam wieder ordenlich Öl.

    Bin jetzt ein bisschen ratlos. Hab ich jetzt da was übersehen, oder hatte einer schon mal das Problem das dass Öl nicht schnell genug zurück läuft?

    Grüße aus Mittelfranken

    Hallo,

    bei mir ging es heute auch mit der Waldsaison für dieses Jahr los. Da die letzten Jahre das Anhängen mit der Kette doch recht Mühsam war, wird dieses Jahr mal eine Rückezange ausprobiert.

    Grüße aus Mittelfranken

    .. so, ging weiter die letzten Wochen. Im Bad sind die Wände soweit gefließt, jetzt komm dann noch die Wanne rein, dann wird der Boden fertig gemacht.

    Gestern wurde ersteinmal der ganze Boden gesaugt und mit Tiefengrund für die Fliesen vorbereitet.

    Mit den roten Fliesen in Küche und Esszimmer wurde es leider nichts... ;(

    Grüße aus Mittelfranken


    Hallo zusammen,


    Die Hauptpunkte was mir bei den 500ern bekannt sind, ist die Sache mit den O Ringen und der Kabelbaum unter der Kabine. Beide Sachen sind lösbar.


    Andere Sachen wie total ausgeschlagene Vorderachsen oder Abgerissene Hubwerke, haben eher damit zu tun das die Schlepper massiv überlastet wurden. Kaum ein 500er wo ich kenn, hat seine Orginalleistung.


    Auch die Hydraulikanlage läd dazu ein. Die Hubkräfte sind eh schon üppig und die verbaute Hydraulikpumpe kann wesentlich mehr als die serienmäßigen 200bar. Es ist zum Bespiel möglich, das der Schlepper trotz 2to Frontpacker vorne abhebt. Wo das auf Dauer hinführt kann man sich denken...


    Grüße aus Mittelfranken

    Hallo,


    Kam drauf an ob der 105er 1 oder 2 Zusatzhubzylinder hatte ;)

    Die gefährdete Stelle bei den Portalachsen ist der Übergang zum Flansch. Da entspricht die Achse des 105ers schon derer von den großen. Der Antrieb innen drin ist wegen des schwächeren Morors nur aus einfaches Portal ausgelegt.


    Der Druck der Hydraulik liegt bei ca. 170-180 bar, das passt schon. Aber der Frontlader ist halt entsprechend dimensioniert.


    Das der Schlepper durchbricht, glaub ich nicht, der ist bis zur Hinterachse abgestützt. Aber die aktuelle Vorderachse ist eben nicht unendlich stabil.


    Wenn wirklich schwere Lasten auf dem Frontlader liegen, wird auch entsprechend vorsichtig gefahren, das ist eh selbstverständlich.


    Grüße aus Mittelfranken

    Hallo,


    Reaparieren würde ich an dem Orbitrol nichts mehr, ein neues Danfoss liegt bei gut 500€ und du hast was neues. Wenn die Späne nicht magnetisch sind, könnten die aus dem Alupumpengehäuse stammen.


    Grüße aus Mittelfranken

    Guten morgen zusammen,


    da das ganze Hinterteil micht mehr weit von einem 309er weg ist, mach ich mir da eigentlich wenig Sorgen. Es entspricht in etwa dem was ein orginaler 309er heben kann. Ist ja auch nicht so das der Schlepper jetzt im Jahr 200ha mit einer 3m Sähkombi bearbeiten muss. Aber gerade mit Rückezange hinten dran sind ein paar kg Reserve kein Fehler.


    Die hinteren Anschlagpunkte haben den Grund das es aktuell mit der doppeltwirkinden Hydraulik nicht möglich ist, den Schlepper aufzubocken. Da fehlt ein bisschen was.


    Mehr Sorgen macht mir eigentlich die Hubkraft des Frontladers, eine 1,6to schwere Pallette mit Betonsteinen hebt der bis oben. Da hab ich mir noch nichts dabei gedacht. Als wir dann aber letztens versucht haben das Stück Wand aus dem Stall umzuparken, welches meiner Problemlos heben konnte, hab ich mir schon Gedanken gemacht. Bei einen 85ps Deutz Dx hat sich die Wand gar nicht bewegt, beim 310LSA mit der großen Fendtschwinge kam die mit Vollgas ca 30cm vom Boden weg, dann war Schluss....


    Wegen der Sache mit dem Prototypen, da sind auf Schleppertreffen schon einige drunter rumgekrabbelt um zu sehen was da los ist.... :D


    Grüße aus Mittelfranken

    Meiner Meinung nach bringt das der Hubkraft nichts aber lasse mich gerne eines besseren belehren ;)


    Höhe könnte etwas hinkommen

    Hallo,


    Hubkraft ändert sich, da sich ja die Hebelverhältnisse ändern. Je näher die Hubstrebe an die Fanghaken kommt, desto kleiner der Hubweg, aber die Hubkraft wird höher.


    Grüße aus Mittelfranken