Posts by fendt schrauber

    Hallo,


    Schlepper hat mal wieder Reperaturbedarf. Durch den recht intensiven Frontladerbetrieb ist jetzt mittlerweile der 2te Achsschenkel durch, und auch die Buchsen haben gelitten.


    Bin jetzt letzte Woch auf eine komplette Achse von einem 105s gestoßen welche auch schon die schwere Achsbrücke drin hat. Allerdings sind auch hier die Buchsen am Ende bzw. Nicht mehr vorhanden. Was auch der Grund war, warum der Vorbesitzer die abgegeben hat. Alles halb so schlimm, jetzt kann ich ja die Achse in Ruhe aufarbeiten und der Schlepper läuft trotzdem. Das Projekt Allradvorderachse ist im übrigen nur aufgeschoben, aktuell hat das Haus Priorität.


    Jetzt ist die Frage, da die Buchsen durch waren, hat sich der Achsschenkel in das Grundmaterial gearbeitet. So bekommen ich natürlich keinen vernünftigen Sitz der neuen Büchse hin. Meine Idee wäre jetzt, die Bohrung aufzuschweißen und dann wieder auf Maß zu bohren.

    Oder hat jemand sowas schon mal gemacht und ein anderes Vorgehen gewählt? Oder ne Idee wie es einfacher geht?


    Grüße aus Mittelfranken

    Hallo,


    haben den vor ein paar jahren über die Baywa gekauft. War Problemlos lieferbar, aber teuer. Glaub des waren ca 130€.


    Im Nachhinein wäre es sinnvoller gewesen, den Sitz komplett runterzuschmeißen und was vernünftiges drauf zu machen, da der Rest auch schon ausgeleiert war....


    Wenn ich mir deinen Sitz so anschaue würd ich das auch empfehlen, Polster ist ja auch im Eimer...


    Grüße aus Mittelfranken

    Hm naja, 500 stück finde ich jetzt für einen Schlepper nicht mehr so selten.


    Ein Favorit 12s mit knapp 200Stück geht schon eher in die Richtung. Selten wäre für mich ein 614s mit orginaler Rüfa ein Nasenbär oder ein Farmer 2 mit orginaler FH.


    Beim Favorit 4 würde es auf die Allerersten zu treffen, welche noch das Gitter überhalb des Gewichtsblockes haben.


    Aber trotzdem viel Glück bei der Suche nach einem Käufer...


    Grüße aus Mittelfranken

    wenn man passend zu den Reifen die Kotflügel verbreitet wird das schon stimmig. Gerade mit den eckigen Kotflügeln dürfte das gut kommen.


    Vorne die Kotflügel von nem 500er und das schaut aus als wäre es immer so gewesen :saint:


    Gerade vorne die orginalen Flexscheiben gehen gar nicht wenn der noch was schaffen soll. =O


    Grüße aus Mittelfranken

    Hallo,


    muss auch sagen das mir ein Schlepper mit Gebrauchsspuren und Pflug hinten dran, lieber ist als einer mit Hochglanzlackierung und Edelstahlkiste statt 3 Punkt.


    Vor allem tut es doch so einem 100er Fendt nix wenn der mal den Kipper beim dreschen zieht, oder auch mal vor den Pflug darf. Dafür wurde der gebaut und das hält der auch aus.


    Treffen mit Baujahrbeschränkung fahr ich weder mit eigenem Fahrzeug, noch als Besucher an.

    Wo is denn der Reiz wenn da 10 Lanz Eiler rumstehen die eigentlich Ursus sind und wegen der fehlenden Differntialsperre Angst haben auf den Acker zu fahren.


    Da ist ein Feldtag wo ein 612er mit 2 reihigem Häcksler zeigt was er kann interessanter. Vor allem sieht man da ob der Schlepper technich sauber ist und nur schön lackiert wurde.


    Generell ist es mit den Oldtimern so eine Sache, für den 65jährigen ist eben der Lanz den er noch aus Kindertagen kennt ein Oldtimer. Der Favorit 600 den er vielleicht selbst noch als Neuschlepper gekauft und gefahren hat, er nicht.


    Für den heute 25 bis 30jährigen ist aber genau dieser 600er der Schlepper bei dem er als Kind beim Nachbarn mitfahren durfte und vielleicht selbst lenken durfte. Den Lanz oder das Dieselross kennt der nur noch von Treffen und aus Museen. Zwar schön anzugucken aber das wars dann, damit lockst du aber den nicht hinterm Ofen vor.


    Ausnahme sind hier die Geräteträger, da gibt es heut noch welche von den ganz alten die noch bei Kommunen, Gärtnereien und Baumschulen in Lohn und Brot stehen. Hier in Unterfranken hat gefühlt jeder 2te Hof einen Gt laufen, der als Mädchen für alles teils regelmäßig ran muss.


    Grüße aus Mittelfranken

    ..... es kommt immer darauf an was man mit macht. Einen Rundballen hält die Froke vom Klinklader schon aus, wenn du aber dauerhaft 3er Stapel Quaderballen umsetzt, dann geht das nicht lange gut.


    Genauso bei der Schaufel, wenn du nur den Grünschnitt vom Rasenmäher fährst wird die ewig halten, wenn die öfters mal Bauschutt laden soll, ejer nicht.


    Weil du oben das mit dem 55er Eicher schreibst, wenn der Lader so Orginal mit hydraulischer Gerätebetätigung ausgeliefert wurde, waren auch die Schaufeln massiver. Mir wäre allerdings nicht mal eine KAT 3 Klinkladerrundschwinge bekannt, die nicht schon geschweißt wurde...


    Wenn der Frontlader noch drücken kann, dann gehts richtig aufs Material.


    Grüße aus Mittelfranken

    Glaube das Forum kenn ich auch :/


    Grüße aus Mittelfranken

    Auch immer eine Frage wer später drauf sitzen soll.... Ich kenne Leute, die verbiegen mal eben so ausversehen eine 2,5t Palettengabel =O;

    andere fahren seit 51 Jahren nen 55PS Eicher 3016 mit der runden Kat 3 Baasschwinge mit originaler hydr. Gerätebetätigung und da ist nix verbogen, die Bressel und Lade - Forke ist trotz täglichem Rundballentransport (auch 2 auf einmal), Mistladen etc. am Rost zerfallen, und nicht durch Bruch... ;)


    Erzähl das mal den Leuten bei Deutz oder New Holland.... :D

    Woher weißt du von meiner Pallettengabelaktion =O


    Grüße aus Mittelfranken

    Noch ein paar Denkanstöße zu dem Thema, hab da ja auch schon einige Eintwicklungsstufen durch:wacko:


    Die normalen Klinklader sind von der Schwingengeometrie nicht optimal für die hydraulische Betätigung, mit Eurorahmen wird es noch schlechter.

    Die zusätzliche Belastung ist auch nicht zu unterschätzen.


    Die Klinkladerwerkzeuge sind nicht für ein ankippen konstruiert. Auch die Kräfte einer hydraulischen Gerätebetätigung machen die nicht lange mit, die brechen irgendwann.


    Ohne Paralellführung macht so ein Lader auch nur begrenzt Spaß, mit Schaufel und Forke geht es noch, mit Pallettengabel oder Arbeitsbühne macht es aber keinen Spaß mehr.


    Kreuzhebel ist eigentlich ein Muss, wie man das jetzt umsetzt kommt auf die Gegebenheiten an. Wichtig ist eine ergonomische Platzierung. Einfach auf den Schlepper setzen und da wo die Hand natürlich hinfällt, gehört der Hebel hin. Hydraulikschläuche in der Kabine sind zu vermeiden.


    Generell wird der Frontlader schwerer was gegebenenfalls eine andere Bereifung erforderlich macht.


    Grüße aus Mittelfranken

    Hallo,


    Das geschweißt bezieht sich darauf das es von den Verstellteilen einmal eine gegossene Version, und einmal eine aus mehreren Teilen zusammengeschweißte gibt.


    Die gleiche Vemerkung sollte bei der Schiene für die Anhängekupplung stehen.


    Grüße aus Mittelfranken