Posts by Bauwagen

    Bei den PKWs stimmt das schon, dass nur noch eine Reifengröße im Schein steht.


    Bei den Traktoren hat man aber oft noch den alten Schein / Brief und da steht auch nicht mehr drin.


    Wenn ein Schlepper also mit anderer Reifengröße als im Schein angegeben durch den TÜV kommt dann liegt das einfach daran, dass der Prüfer nicht drauf geachtet hat.

    Wenn aber was passieren sollte.....

    Im wesentlichen ist es so wie f18h-doc gesagt hat.


    Auf jeden Fall musst du die Reifen eintragen lassen in den Papieren. Dafür führt an TÜV und Zulassungsstelle kein Weg vorbei.

    Ich würde den Weg allerdings bei der BayWa beginnen. Die können dir bei Fendt eine Reifenfreigabe beantragen (ist für Oldtimer sogar kostenlos) und dann kannst du damit zum TÜV und dann hat der Mann auch ne Grundlage auf die er sich beziehen kann.


    Außerdem darf ab diesem Monat sowas auch jede andere Organisation eintragen - also du kannst auch zu Dekra, GTÜ, KÜS ... gehen

    Moin,


    unser Krone 8-Kreisel Kehrer soll um die 1100kg wiegen. Da wird sogar der 106er mit Frontlader schon grenzwertig leicht auf der Vorderachse...

    Da kann ich mir 1to beim Farmer 2 ohne Zusatzballast auch nicht vorstellen...

    Ist halt immer ne Frage, wie weit der Schwerpunkt draußen ist.

    Bei nem Kreisler ist das natürlich extrem. Habe im Sommer mal unseren 6er Hydro dran gehabt am Farmer 2DE mit ca. 700kg. Da hat er aber schon ordentlich Männchen gemacht.


    Werden die 700kg direkt an der Ackerschiene angehängt mag das schon gehen

    naja, die Aussage "ist mein gutes Recht eine neue Achse zu bekommen" trifft halt nur zu, wenn diese nachweislich durch den Unfall beschädigt wurde. Wenn der Gutachter sich jetzt die Achse genau ansieht (was er offenbar nicht gemacht hat) und dann am Achskörper wirklich keine Schäden oder Risse finden kann, dann wirst du auch kein Recht drauf haben nur aufgrund deiner Vermutung.


    Mit dem eiernden Rad sieht das meiner Meinung nach schon etwas anders aus - hier ist ja eindeutig ein Mängel festzustellen.

    na dann bleibt zu hoffen, dass die BayWa bei euch sich noch mit der alten Technik auskennt... und der Preis nicht explodiert.


    Gibt es bei euch in der Nähe keinen "freien" Landmaschinenhändler?

    Servus.

    Der Druck auf das Lager kommt ja von der Feder der Zapfwelle. Die Federkraft drückt in Richtung Schlepperende. Also müsste das Lager so gehören wie im letzten Bild - dass der Lagerinnenring sich nicht durch das Lager schiebt, weil von dieser Seite die Kraft kommt - oder meinst du ein anderes Lager?


    Mit den Blechscheiben stellst du das Spiel ein. Im Werkstatthandbuch ist das relativ gut beschrieben, wie man mit den Ausgleichsscheiben das Lagerspiel einstellt. Ich habe die unteren Lager bisher nie erneuert und habe deswegen immer die alten Blechscheiben wieder verwendet. Bei Austausch der Lager kann es aber schon sein, dass sich hier was ändert... nachmessen!

    Du darfst den Schaltknüppel nur mit dem Handballen nach vorne schieben und musst ihn selber zentrieren lassen.

    Je nach Geschwindigkeit mal ausprobieren, schneller oder langsamer zu schalten. Die Drehzahl des Motors muss nämlich mit der Drehzahl des Getriebes übereinstimmen.

    Du scheinst wirklich schon das neuere Modell mit Hydrauliktank rechts vom Motor zu haben.

    Dein Dieseltank liegt auch nicht über´m Motor und deine Batterie ist vorne, richtig?


    Dann hast du einfach das falsche Handbuch. Seitlich hat dein Schlepper also keinen Hydrauliktank und A,B und C gibt es nicht.


    Deine Dichtringe bekommst du beim Fendt-Händler (BayWa oder Raiffeisen).

    Falls du die Größen weißt ist es vielleicht bei einem "normalen" Landmaschinenmechaniker günstiger.