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Posts by Manu K.

  • Hinterradbremse wird heiß und geht fest

    • Manu K.
    • August 7, 2026 at 10:14 PM

    So liebe Gemeinde,

    Ich bringe jetzt noch abschließend die Auflösung, ob das erneute einstellen der Bremse etwas gebracht hat.


    Kurzum: ja.

    Ich bin die letzten Tage wieder meine übliche weite Strecke gefahren mit Heckmähwerk und siehe da, beide Bremsen werden nach einem langen Arbeitstag warm, aber nicht heiß.

    Wer also öfters lange Strecken zurücklegen muss, der sollte darüber nachdenken, die Bremsen nach Handbuch einzustellen und dann eine bis 2 Sechskantflächen an der Mutter mehr Spiel zu geben. Das Bremsgefühl bleibt nahezu gleich. Es sollte dennoch vorsichtig probiert werden, ob die Einstellungen passen.


    Ich bedanke mich vielmals für eure Mithilfe und euren Ideen.

    In diesem Sinne wünsche ich allen eine schadenfreie und erfolgreiche Erntezeit.


    Liebe Grüße


    Manuel

  • Hinterradbremse wird heiß und geht fest

    • Manu K.
    • June 22, 2026 at 9:27 PM

    Guten Abend zusammen,


    zaunkoenig das kann ich ausschließen. Die Kardanbremse war nicht mal handwarm nach der Fahrt. Der linke Achstrichter jedoch hat quasi gekocht.


    1E Fahrer ich habe deinen Tipp vorhin mal beherzigt und habe die Mutter des linken Radbremszylinders zu Testzwecken mal komplett rausgedreht. Nach der Probefahrt konnte ich dieses Mal keine erhöhten Temperaturen feststellen. Ich gehe fest davon aus, dass du Recht hast. Ich gebe dann nochmal Feedback wenn alles korrekt eingestellt ist und die nächste Probefahrt erfolgt ist.


    1000 Dank an euch für die schnellen Antworten.


    Beste Grüße

  • Hinterradbremse wird heiß und geht fest

    • Manu K.
    • June 21, 2026 at 5:50 PM

    Du meinst die Grundeinstellung der Radbremszylinder? Gut möglich. Leider hab ich keine Informationen wann was an der Bremse gemacht wurde. Aber wenn vom Vorbesitzer immer nur um die Kirchturmspitze gefahren wurde, dann fällt das auch nicht wirklich auf.

    Ich werde die Grundeinstellung nochmal durchführen und morgen nochmal eine Probefahrt machen. Wenn das nichts hilft, dann baue ich den Achstrichter ab, nutzt ja nichts.

  • Hinterradbremse wird heiß und geht fest

    • Manu K.
    • June 20, 2026 at 9:23 PM

    Hallo Gemeinde,


    die Probleme an meinem 309 LSA (BJ. 85) reißen nicht ab.

    Ich bin letztens beim Heu zetten gewesen und auf der Rücktour (15km Fahrt), 500m vor meinem Hof, ist mir die Bremse fest gegangen. Ich bin am Straßenrand stehengeblieben. Ich stand nicht richtig am Rand und wollte rückwärts aus dem Weg und dabei löste sich die Bremse. Also dachte ich, den Rest bis nach Hause schaffste auch so. Wieder angefahren, 100m geschafft, das selbe von vorn. Wieder rückwärts, Bremse löst, weiterfahren.

    Zuhause angekommen hab ich Radlager, Felgen, Achstrichter und Bremsengehäuse abgetastet - beim linken Bremsgehäuse dann direkt die Finger verbrannt. Die Bremse war kochend heiß.


    Ich habe alles abkühlen lassen und am Abend konnte ich den Fendt ohne Probleme in die Werkstatt fahren.

    Ich habe angefangen an den Pedalen zu suchen. Zuerst die Pedale auf Einzelbremse geschalten und mir fiel auf, dass das linke Bremspedal nicht so weit zurück kommt wie das rechte. Dann hab ich gesehen, dass die Rückholfeder vom linken Pedal ausgehangen ist. (Die Bremsanlage wird aber nur kombiniert verwendet, also rechtes und linkes Pedal verbunden)

    Anschließend hab ich den linken Radbremszylinder entlüftet, um sicherzugehen, dass das in Ordnung ist. Am nächsten Morgen hab ich eine Probefahrt gemacht (Bremse separat, nur mit rechts gebremst und das linke Pedal in Ausgangsposition fixiert) und immer wieder die Bremse auf Temperaturanomalien abgetastet. Nach ca 5km wurde die Anlage wieder schleichend warm und ich bin nach Hause gefahren.

    Heute morgen habe ich dann beide Radbremszylinder ausgebaut und verglichen, ob beide Zylinder gleichmäßig arbeiten oder ob der Linke irgendwie hängt oder ähnliches... Fehlanzeige. Beide Zylinder arbeiten gleich (lediglich der rechte Zylinder geht in 3 Sekunden in Ruhestellung und der linke in 4 Sekunden).

    Dann habe ich heute Abend mit einem Endoskop über die Öffnungen der Radbremszylinder versucht etwas auffälliges zu sehen aber es ist leider kaum Platz. Dann hab ich das Handbremsgestänge ebenfalls demontiert und wollte dort schauen, ob es da Unterschiede rechts zu links gibt (das hatte ich beim Auto schon Mal, dass die Haltefeder der Trommelbremse fliegen gegangen ist und dann war die Bremse fest) aber auch da war nichts auffällig.


    Und jetzt kommt die Frage an euch. Hat einer von euch ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Und vor allem - habt ihr Tipps, wonach ich jetzt schauen sollte oder was ich noch probieren könnte, bevor ich die Achstrichter abbauen muss?

    Ich danke schonmal für Hinweise und falls ich was vergessen habe könnt ihr gerne fragen.


    Liebe Grüße


    Manuel

  • Fendt 309 - Geräusche im Antriebsstrang

    • Manu K.
    • June 20, 2026 at 8:54 PM

    sexzylinder

    Jap, das ist mir bekannt, dass die Gänge dann nicht zu schalten gehen. Dann einfach nochmal kurz die Zapfwellenkupplung vorsichtig kommen lassen und nochmal neu probieren.

    Ich habe auch rausgefunden, woran es liegt, dass ich entweder 540 oder 1000 oder beides nicht reinbekomme: hinten am Getriebe, da wo die Betätigung für die Zapfwellenschaltung reingeht, ist ein kleiner Hebel auf einer Welle mittels Spannstift befestigt. Dieser Spannstift bzw die Bohrung ist ausgefeuert und durch das Spiel und den eigentlichen geringen Schaltweg im Getriebe kommt alles Schlechte zusammen und somit reicht der Weg in der Kabine am Schalthebel für die Zapfwellengeschwindigkeiten nicht mehr aus.

  • Fendt 309 - Geräusche im Antriebsstrang

    • Manu K.
    • June 14, 2026 at 12:20 PM

    Und nochmal F-jm1986

    1. Ist das denn reproduzierbar wann das Auftritt, sprich wann die Zapfwelle funktioniert und wann nicht oder ist das immer gleich? (Unabhängig von Wetter, Temperaturen , Leistungsanforderung, etc)


    2. Kannst du von außen an die Zapfwellenkupplung ran? Dann könnte man im Betrieb mal schauen ob die Kupplung ausrückt oder ob sie kleben bleibt.

  • Fendt 309 - Geräusche im Antriebsstrang

    • Manu K.
    • June 14, 2026 at 12:17 PM

    F-jm1986

    Ja das ist anders als mein Problem.


    Ich hab auch rausbekommen woran es bei mir liegt und es scheint keinen wirklichen Zusammenhang zwischen der revidierten Zapfwellenkupplung und der schaltbarkeit der Zapfwellengänge zu geben. War nur n dummer Zufall, dass beides hintereinander kam.


    Ich habe heute morgen das Betätigungsgestänge aus im Innenraum demontiert und dann die Zapfwellengänge unter dem Schlepper mit Hand betätigt. Da konnte ich alle Gänge ohne Probleme einlegen. Bei genauerem hinschauen hat sich folgendes gezeigt: die Schaltwelle (bzw. Das Lager) direkt im Getriebe und hinten der Gabelkopf haben Spiel. Dadurch, dass es ein sehr kurzer Hebel ist, macht das bisschen Spiel so viel aus, dass die Schaltstufen nicht eingelegt werden können. Der Betätigungshebel im Innenraum geht auf Anschlag, bevor die 540 bzw 1000er Schaltstufe erreicht werden.

    Sobald man vorne das Gestänge verlängert oder verkürzt, kann man wieder 2 Schaltstufen schalten (immer 750 und - 540 bei verlängern oder 750 und 1000 beim verkürzen).

    Ich werde jetzt nochmal testen, ob man das horizontale Gestänge verstellen kann und vor allem werde ich schauen, ob man die Gabelköpfe durch Unibal-Gelenke tauschen kann. Dann ist schon Mal wieder weniger Spiel in der ganzen Mechanik.

    Die korrekte Lösung wäre natürlich das Lager der Schaltwelle raus und erneuert.


    Ich hoffe ich kann dem ein oder anderen damit weiterhelfen.

  • Fendt 309 - Geräusche im Antriebsstrang

    • Manu K.
    • June 13, 2026 at 8:43 PM

    Ich mache morgen mal den Deckel von der Zapfwellenkupplung auf, schalte alle Zapfwellengänge durch und schaue ob da was auffällig ist.


    Mit dem Gestänge hatte ich auch gedacht, dass es daran liegen könnte. Also ob die Schaltwelle die Muffe nicht weit genug schieben kann. Dadurch, dass das aber beim 300er durch die Rastnasen vorgegeben ist, kann man da auch relativ wenig einstellen.

  • Vorspanndruck Druckspeicher Fronthydraulik 309LSA

    • Manu K.
    • June 13, 2026 at 6:39 PM

    Ich hatte letztens einen Anbieter im Netz gesehen, die hatten doppelte Blasen. Eine für mittlere und eine für hohe Lasten. Das war umschaltbar per Kugelhahn.

    Ansonsten gibt es einstellbare Blasen. Da hängst du das Gerät an was du am häufigsten benutzt und fährst. Dann lässt du so weit Druck aus der Kammer bis es dir passt.

    Ist aber n bisschen tricky. Wenn du zu viel rauslässt, dann federts zu arg.


    Beste Grüße

  • Fendt 309 - Geräusche im Antriebsstrang

    • Manu K.
    • June 13, 2026 at 6:34 PM

    Ja. 7cm eingekuppelt und 2cm soll man überziehen können im ausgekuppelten Zustand. Ich kontrolliere das aber heute Abend nochmal.

  • Fendt 309 - Geräusche im Antriebsstrang

    • Manu K.
    • June 13, 2026 at 5:28 PM

    Kleine Ergänzung noch:


    Wenn ich ohne angebautes Gerät die 540er Zapfwelle starte, dann dreht sich der Zapfwellenstummel. Bei der 1000er Welle dreht sich nichts

  • Fendt 309 - Geräusche im Antriebsstrang

    • Manu K.
    • June 13, 2026 at 2:33 PM

    Ich grüße euch,


    Heute war der erste Test nach der Erneuerung meiner Zapfwellenkupplung und jetzt ist das nächste Problem aufgetreten - die 540er und die 1000er Zapfwelle lassen sich nicht einschalten. Wenn ich den Wahlhebel für die ZW-Geschwindigkeiten auf Stellung 540 einraste und die Zapfwelle einkupple, dann knarrt es nur ganz leicht, als ob die Schaltgabel nicht weit genug rückt. Ich dachte jetzt, dass sich durch die neue Zapfwellenkupplung was verstellt hat aber ist doch eher unwahrscheinlich oder?

    Kann man da am Schaltgestänge für die Zapfwelle was einstellen?

    Die 750er Welle läuft komplett tadellos.


    Liebe Grüße aus dem Spreewald

  • Fendt 309 - Geräusche im Antriebsstrang

    • Manu K.
    • June 5, 2026 at 8:58 PM

    Ich grüße euch,

    heute hab ich endlich alles wieder zusammengebaut. Ging alles problemlos so wie es im Werkstatthandbuch steht.

    Alles funktioniert wieder so wie es soll und die Geräusche sind weg.


    Vielen Dank für eure Hilfe

    Images

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      • 2.15 MB
      • 3,264 × 2,448
  • Fendt 309 - Geräusche im Antriebsstrang

    • Manu K.
    • May 31, 2026 at 8:03 PM

    Danke für den Tipp. Da mache ich mich mal auf die Suche.

  • Fendt 309 - Geräusche im Antriebsstrang

    • Manu K.
    • May 30, 2026 at 6:25 AM

    Moin,

    die Zapfwellenkupplung ist raus. Ging alles ohne große Probleme und wie im Handbuch beschrieben. Einzig die Kardanwelle muss man nicht ausbauen, man bekommt die Schaltklaue auch ohne raus. Der Bolzen lässt sich weit genug rausziehen.

    Das Lager von der Druckplatte ist auf jeden Fall auch fertig und kommt neu. Der Kupplungskorb und der Innenträger sind beide noch gut. Bei den Kupplungsscheiben sieht man teils deutliche Pittingbildung, also auch fertig. (Siehe Bild)


    Jetzt Teile bestellen und dann melde ich mich wenn es was neues gibt.


    Bis dahin

  • Fendt Farmer 305 LSA mit Frontlader

    • Manu K.
    • May 29, 2026 at 5:09 PM

    Grüße,


    Ich habe bei mir am 309 auch einen Stoll Frontlader verbaut und der erste Besitzer hat auch mit Absperrhähnen und dem originalen Kreuzsteuerhebel gearbeitet. Sieht halt aufgeräumter aus in der Kabine aber von der Funktionalität wäre ein separater Steuerschieber mit Kreuzhebel praktischer. Das merkst du besonders wenn du viel deine Anhänger selber be- & entlädtst. Dann nervt das schon mit andauernd absperren.


    Und noch eine Sache: ich persönlich finde die Nachbau- Kreuzhebel- Steuergeräte mit Bowdenzugbetätigung irgendwie feinfühliger.


    Beste Grüße

  • Fendt 309 - Geräusche im Antriebsstrang

    • Manu K.
    • May 29, 2026 at 5:00 PM

    Alles klar, danke für den Tipp.

    Ich werde mal im Forum nach der Anleitung suchen und auch den Korb genau begutachten. An der Druckplatte wird ja hoffentlich nichts dran sein.

  • Fendt 309 - Geräusche im Antriebsstrang

    • Manu K.
    • May 29, 2026 at 12:39 PM

    So, als aller erstes: ich muss mich bei dir entschuldigen F-jm1986 , frag mich nicht was ich da gehört habe den Tag. Das Geräusch geht eindeutig weg wenn die Zapfwelle zugeschaltet wird.

    Also werden es tatsächlich die Lamellen sein, so wie ihr es vermutet habt. Ich baue nachher die Zapfwellenkupplung auseinander und dann sehen wir weiter.

    Gibt's für die De- & Montage der Zapfwellenkupplung noch Tipps eurerseits oder einfach nach Werkstatthandbuch durchführen und fertig?


    Gruß Manuel

  • Fendt 309 - Geräusche im Antriebsstrang

    • Manu K.
    • May 29, 2026 at 12:22 PM

    Vielen Dank schon Mal für eure Tipps. Ich hab gestern Abend noch den Deckel angeschraubt und (macht wahrscheinlich keinen Sinn) mit der Hand durchgedreht. Dabei hört man alle halbe Umdrehung Ca ein Klimpergeräusch, keine Ahnung ob das so sein muss.


    Paul F15 sorry wenn ich Frage - meinst du mit Eingangswellenlager das Lager auf der Welle der Zapfwellenkupplung oder generell das Lager der Getriebeeingangswelle?


    F-jm1986 Ich gehe nachher nochmal raus und schalte die Zapfwelle nochmal ein ohne den Heuwender hinten dran. Hatte jetzt nicht genau die selbe Referenz ob es jetzt lauter oder leiser geworden ist.

    Wäre aber schon möglich, dass es mit der Zapfwelle zusammenhängt, da es nach 3 harten Tagen Zapfwellenarbeit aufgetreten ist.


    Viele Grüße

  • Fendt 309 - Geräusche im Antriebsstrang

    • Manu K.
    • May 28, 2026 at 8:24 PM

    So noch ein kurzer Nachtrag:

    Es besteht eine Abhängigkeit zur Drehzahl - mehr Drehzahl, Geräusch wird lauter / schneller.

    Könnte das irgendwie mit der Zapfwellenkupplung zusammenhängen? Ich habe die letzten Tage viel mit Mulcher und Heuwender gearbeitet und dann ist mir das Geräusch gestern aufgefallen.

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