Guten Abend,
vielen Dank für deine Mühe, das hilft mir sehr weiter!
Rohr 55x6 ist ja heftig, das ist dann ein Innendurchmesser von 43mm, mein Bolzen hat nur 22mm ?! ![]()
Grüße
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Rohr 55x6 ist ja heftig, das ist dann ein Innendurchmesser von 43mm, mein Bolzen hat nur 22mm ?! ![]()
Grüße
Hallo allerseits,
muss das Thema mal "reaktivieren"
ich suche keinen Oberlenker direkt, da es zu normalen Preisen ja eh keine mehr gibt, aber ich möchte ihn selbst nachbauen.
Bei mir am 231er war damals auch nur ein "normaler" Oberlenker dabei, ohne die breite Hülse. Dieser kann zwar verwendet werden, ist aber nicht optimal, da sich der Bolzen dadurch verbiegt!
Der Aufbau des originalen ist mir bekannt, die Länge hat DRHESI ja schon genannt, vielen Dank dafür.
Jetzt würden mich noch folgende Maße interessieren:
- Rohr: Innendurchmesser, Außendurchmesser, Länge
- Angeschweißter Flachstahl am Rohr: Dicke
- Gabel, bzw Drehgelenk: Materialdicke, Länge, Lochdurchmesser (oder Bolzendurchmesser)
Habe hier im Forum schon gestöbert, aber den einen Nachbau vom Original habe ich nicht gefunden, daher wollte ich es mal probieren. Falls jemand den originalen besitzt und den Messschieber ansetzen möchte, würde ich mir sehr freuen.
Sollte das ganze schon irgendwo zu finden sein, oder es noch andere/bessere Lösungen gibt, helft mir gerne auf die Sprünge, habe nichts gefunden.
Vielen Dank schonmal.
Grüße
So, jetzt gibt es ein Update, heute hatte ich Zeit.
Das Massekabel habe ich ganz nach dem Tipp von Rundhauber 3S an eine der 3 Schrauben der Dose befestigt. Hat perfekt funktioniert, danke für den Tipp. Das defekte Kabel vom Licht konnte ich auch reparieren. Am Beleuchtungstester brennen nun alle Lichter die brennen müssen (Nebelschlussleuchte leuchtet nicht, wie auch, gibt ja keine). Und nun klappt es auch mit der Seilwinde, jetzt bekommt sie Strom, scheinbar brauchte es neben der Masse noch das linke Licht. Ebenfalls Interessant: Ohne das angeschlossene Massekabel ist die Winde tot, auch wenn die Beleuchtung sonst mehr oder weniger "funktioniert". Das war sozusagen mein Hauptproblem!
Ob da nun serienmäßig was dran war oder nicht am 31/3, würde mich schon irgendwie brennend interessieren, und falls es ein Kabel gibt ab Werk, wo dieses dann angebracht ist. Aber nichts desto trotz, Problem gelöst, Winde bekommt Strom und ich bin happy ![]()
Vielen Dank an alle für die schnellen und hilfreichen Antworten![]()
Eine BA habe ich im Netz gefunden, unter folgendem Link, auf Seite 9 ist die Belegung beschrieben klick mich
Allerdings ist die BA von 2008, keine Ahnung inwieweit das ganze heute noch so ist.
Werde morgen ein Kabel von 31/3 zur Karosserie legen, dann teste ich nochmal und berichte! Vielen Dank euch ![]()
Update:
so, heute habe ich das Massekabel zum testen angeschlossen und an die Karosserie verlegt, siehe da, der Beleuchtungstester funktioniert wunderbar! Allerdings ist das linke Licht in der Dose ohne Funktion, ich habe da eine Vermutung, dass es mit dem "reparierten" Kabel zusammen hängt. Die Anhänger und das Blink-Verhalten konnte ich heute nicht mehr testen. Die Winde war aber immer noch ohne Funktion. Habe aber leider erst am Wochenende wieder mehr Zeit und guck mir das Kabel für das linke Licht nochmal an. Update kommt!
PS: gibt es eine dafür vorgesehene Schraube, etc für die Masse? Oder war da wirklich ab Werk nix dran?
Vielen Dank für die zahlreichen Antworten!
Ich lese auf jeden Fall heraus, dass ihr euch alle einig seid, dass 31/3 mit Masse belegt sein sollte.
Dort ist aktuell nichts belegt, es gibt allerdings auch (werkseitig?) kein loses Kabel welches da rein gehören könnte. In meinem Fall gibt es da einfach kein Kabel, keine Ahnung ob das schon immer so war.
Holzi Die Winde ist neu, wir hatten zuvor nur eine mechanische ohne Strom. Ich habe keine Ahnung welche Pins die Winde alles benötigt um zu funktionieren, wenn es nur 2 Pole sind, dann müsste das Problem ja dann an der Masse liegen? Also mal den Stecker der Winde aufschrauben und nachschauen?
Wie gehe ich vor beim Masse verlegen? Bzw wie kann ich es am schnellsten testen? Reicht es ein Kabel von der Dose (31/3) ans blanke Blech zu legen?
Gruß
Guten Abend,
bei meinem GT 231 gibt es Probleme mit der 7 poligen Steckdose.
Vorab, die Beleuchtung am GT selbst funktioniert ganz normal ohne Probleme. Und ebenfalls vorab, ich bin absoluter Elektrik-Laie ![]()
Beim anbauen der Seilwinde, stellte ich fest, dass diese keinen Strom hat (Betriebs-LED aus). Am Stecker wackeln, ein- und ausstecken, etc brachte auch keinen Unterschied. Die Winde funktioniert zu 100%, wurde an einem anderen Traktor getestet. Im Anschluss habe ich einen Anhänger bzw dessen Beleuchtung getestet, die Blinker gingen ohne Probleme. Sobald allerdings das Licht mit eingeschaltet wurde, blinkte einer nur noch schwach und das Licht spielte ebenfalls verrückt.
Ich habe dann mal die Dose abgeschraubt und die Verkabelung geprüft, siehe da, ein Kabel war abgeschert. Dieses habe ich verlängert (verlötet) Schrumpfschlauch drüber und wieder festgeschraubt. (auf dem Foto ist das neue in braun zu sehen, original aber grau). Voller Hoffnung getestet, aber selbiges Problem! Nächster Versuch war eine neue Steckdose, evtl ja ein Wackelkontakt, also neue Dose gekauft, Kabel umgeschraubt und leider wieder keine Änderung.
Habe nun hier im Forum auch etwas mitgelesen und konnte in Erfahrung bringen, dass die Kabel wohl alle so original sind? und ein Massekabel und ein Kabel für die Nebelschlussleuchte standardmäsig fehlen, wie auch bei mir?
Ansonsten sind bei mir:
Blinker links: Schwarz-Weiss 2x
Blinker rechts: Schwarz-Grün 2x
Licht links: Grau 2x (1x Braun, das reparierte Kabel)
Licht rechts: Rot 2x
Bremsleuchte links und rechts: Grün 3x
Masse und Nebelschlussleuchte sind frei
Also ist die Verkabelung so in Ordnung? Wenn die Blinker verrückt spielen, könnte ein Massefehler vorliegen? Ich habe zusätzlich noch einen Beleuchtungstester gekauft, dieser zeigt gar nichts an, keine einzige LED blinkt (laut mitgelieferter Beschreibung: Massefehler)
Habt ihr irgendwelche Tipps wie ich weiter vorgehen sollte? Falls ein Massefehler vorhanden ist, wie findet man diesen? Wie würdet ihr weiter vorgehen?
Vielen Dank schonmal
Viele Grüße
So, heute gibt es ein Update.
Ich konnte den Winkeltrieb öffnen, leider ist dies ohne leichte Beschädigungen am Gehäuse fast unmöglich.
Um die Abdeckkappen abzubekommen, habe ich das Gehäuse angefeilt, um dann jeweils den Deckel aufzuhebeln:
Im Anschluss habe ich alles zerlegt und sauber gemacht. Auffällig war der sehr starke Abrieb von den Zahnrädern. Dies war wohl auch der Grund warum die Welle gebrochen ist. Die Zahnräder sind so stark verschlissen, dass es sich nicht mehr ruckelfrei drehen ließ -> Erhöhter Kraftaufwand, die Welle verdreht sich und bricht irgendwann.
Noch ein Problem ist sicherlich, dass die Welle auch am Durchmesser stark eingelaufen ist und ca 0,3mm kleiner geworden ist.
Ihr ahnt es, da ist Hopfen und Malz verloren, das Teil ist fürn Schrott, ich wollte aber trotzdem einen Versuch starten. Also eine neue Welle gebastelt (aus einem gehärteten 0815 Zylinderstift).
Das Zahnrad ist auf die Welle gepresst und kann mittels Splintentreiber (oder besser eine kleine Presse) demontiert/montiert werden.
Das Problem mit der Schwergängigkeit beim drehen nach rechts wollte ich damit lösen, das Zahnrad einfach umzudrehen (auf beiden Wellen). Gesagt getan, und schwupps schon läuft es leichtgängig wenn man nach rechts dreht.
So, also direkt getestet, alles eingebaut und Traktor gestartet und siehe da, der Traktormeter läuft wieder...
... ABER irgendwas passt nicht ganz, die Lehrlaufdrehzahl zeigte ca 900 an, sollte aber bei etwa 500 sein.
Ich kann es mir wohl leider nur so erklären, dass die Zahnräder nicht zum umdrehen sind, bzw dann halt das Verhältnis nicht mehr stimmt ![]()
Ob der Stundenzähler korrekt läuft, konnte ich heute noch nicht feststellen, aber laufen tut er.
FAZIT: Diese Winkeltriebe würden meiner Meinung nach hin und wieder mal bisschen Pflege benötigen, dann wäre der Verschleiß wohl nicht so immens. Dass dies niemand macht ist mir sonnenklar, dafür ist es ja auch gar nicht ausgelegt. Wenn der Verschleiß der Zahnräder nicht so stark fortgeschritten ist, sollte die Welle auch nicht abbrechen. Also kann man wohl zusammenfassen, sobald die Welle bricht, ist ziemlich sicher der ganze Winkeltrieb für die Tonne!
Ich werde nun noch beobeachten ob der Stundenzähler korrekt läuft, wenn ja, dann lass ich es vllt so. Sonst gibts halt doch einen neuen.
Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen weiter, wie auch immer, ich wollte es einfach nicht glauben ![]()
Gruß
Grundsätzlich gebe ich dir da schon Recht, ist halt schade, dass man für ein Made in China Billignachbauteil trotzdem 70-170€ bezahlen darf.
Aber klar, die Dinger die es da zu kaufen gibt, werden mit Sicherheit auch funktionieren. Der Preis ist und bleibt der fade Beigeschmack.
Ich werde die Tage versuchen den alten zu öffnen und die Welle zu tauschen, wenns nicht klappt, kann ich immer noch einen neuen kaufen ![]()
Gruß
Die Welle neu fertigen wäre meine erste Idee gewesen.
Und da er ohnehin hakelig läuft, muss er ja quasi eh zerlegt werden.
Falls jemand sowas schonmal probiert hat, bitte gerne melden.
Falls das ganze aussichtslos ist und eh nicht klappen wird, dann bitte auch gerne mitteilen, dann spare ich mir das.
Oder gibt es Fachfirmen die sowas reparieren können?
70€ wäre ja noch in Ordnung. Da steht nur nirgends ob generalüberholt, Nachbau, oder Original, letzteres gibt es eh nicht mehr
Guten Abend,
hat jetzt leider alles ein bisschen länger gedauert, ich kam erst heute dazu.
Danke für den Tipp Distance ich habe es genau so gemacht. Erstmal am Traktormeter die Welle abgeschraubt und den Traktor gestartet. Die Welle hat sich nicht gedreht, da war ich jetzt irgendwie auch etwas erleichtert, denn dann ist das Traktormeter nicht kaputt ![]()
Welle am Traktormeter, sieht für mich noch gut aus oder?
Im Anschluss habe ich die Welle Motorseitig am Winkeltrieb abgeschraubt und mit einem Akkuschrauber getestet, das hat funktioniert. Soweit so gut, es konnt also nur noch der Winkeltrieb selbst sein. Den habe ich dann daraufhin noch ausgebaut (unglaubliche Fummelarbeit, da kaum Platz, mit abgenommenem Ölbadluftilfter gings dann einigermasen)
Und siehe da, die Eingangswelle war abgerissen! Das abgebrochene Teil steckte noch drin. Ich konnte es erstaunlich einfach mit einem Magneten raus holen.
Beim drehen des Winkeltriebs von Hand ist mir aufgefallen, dass er sich linksherum (Motorseitig) leicht drehen ließ und rechtsherum sehr hakelig und auch manchmal gar nicht mehr. Meine Vermutung ist also, dass sich deswegen die Welle so stark verbogen hat und es immer wieder viel zu viel Kraft gebraucht hat, bis es eines Tages zum Bruch gekommen ist?
Als INFO für alle die es interessiert:
Beim GT 231 (1979) gibt es nur ein einen Winkeltrieb motorseitig, am Traktormeter ist kein zusätzlicher!
Das Verhältis beträgt 1:1
So, jetzt die Frage der Fragen, kann man so einen Winkeltrieb noch irgendwie retten / reparieren? Ich denke mal die Welle zu schweißen macht keinen Sinn, denn das Problem wird es ja weiterhin geben, also muss der zerlegt werden?! Hat das schonmal wer gemacht und ist das möglich?
Oder sollte man einfach direkt austauschen?
Gruß
Hallo allerseits.
muss dieses Thema nochmal neu aufgreifen.
Bei meinem 231 GTS ist das Traktormeter vor ein paar Tagen ausgefallen. Sowohl die Nadel steht still, als auch der Stundenzähler.
Ich habe einiges hier schon durchsucht und gelesen, und auch dass es wohl öfter Probleme mit den Winkeltrieben gibt, aber so eine richtige "Anleitung" über die einzelnen Vorgehensweisen habe ich nicht gefunden.
Daher nun meine Frage, damit ich nix falsch mache. Wo fange ich an den Fehler zu lokalisieren?
Wenn ich das so richtig verstanden habe, dann würde ich nun als allererstes die Welle von dem Winkeltrieb abschrauben, den Traktor starten und gucken ob sich der Winkeltrieb überhaupt noch bewegt?
Wenn ja, wäre der nächste Schritt zu gucken ob die Welle noch was überträgt, also Traktormeter ausbauen.
Erst als letztes das Traktormeter selbst verdächtigen?
Bin um jede Hilfe dankbar und freue mich über ein paar Tipps und Ratschläge.
Gruß
Alles klar, danke für eure Infos und Tipps, ich werde mal weiter beobachten in welchen Abständen bzw in welcher Häufigkeit das Problem demnächst auftritt und dann weitere Schritte unternehmen (reinigen, etc.)
Nein, es wurde nichts überbrückt, lediglich ein paar dezente Schläge und dann der erfolgreiche Startversuch.
Was würde das Überbrücken bewirken? Der Startschalter selbst ist ja jetzt ausgeschlossen, oder nicht?
So, heute das selbe Problem wieder.
Ich bekam noch einen Tipp es mal mit einem leichten Schlag auf den Anlasser (mit dem Hammer) zu probieren.
Und das hat tatsächlich funktioniert. Im Anschluss ist er ohne Probleme, auch mehrmals, wieder angesprungen.
Interessanterweise wurde das wohl schon öfters vom Vorbesitzer so gemacht, man sieht es am Lack ![]()
Entgegen mancher Erfahrungen im Netz, stelle ich keine Veränderungen fest, ob er kalt oder warm ist.
Woran kann es nun liegen? Am Magnetventil? An den Kohlen?
Hilft eine Demontage? Worauf sollte geachtet werden?
Gruß
Vielen Dank für die vielen Antworten!
Ich werde die Tage mal mit dem Multimeter prüfen und dann berichten.
EDIT:
Dieselross 24 und Fan wenn das durchmessen nix bringt, dann brücken mit einem Maulschlüssel (z.B.) oder?
Servus,
ich habe seit etwa 2 Wochen ein nicht reproduzierbares Startproblem beim 231 GTS. Erstmals trat das Problem eben vor etwa 2 Wochen auf, der Traktor war im Forsteinsatz (mit Seilwinde), wurde kurz abgestellt und wollte wenig später einfach nicht mehr starten. Keine Geräusche vom Anlasser, nichts, einfach komplett tot. Die Batterie wurde erst vor kurzem getauscht, die kann es also schonmal nicht sein. (Licht, etc ging auch alles, nur vom Anlasser kam nichts, auch kein Klickgeräusch)
Also Winde ab, GT angeschleppt und ab nach Hause, dann abgestellt und aus Neugier natürlich direkt nochmal probiert ob das Problem wieder auftritt. Interssanterweise lief dann alles wieder ohne Probleme, mehrmaliges Starten war kein Problem.
Auch die Tage darauf gab es keine Probleme mehr, einfach als wäre nie was gewesen. Bis zum gestrigen Tag, dann exakt das selbe Problemchen wieder, dieses mal zum Glück nicht mitten im Wald. ![]()
Hatte denn irgendjemand schonmal ein ähnliches Problem? Oder kann mir evtl. jemand einen Tipp geben wo ich ansetzen muss? Ist es nur ein Kontaktproblem/Wackler? Oder kann es der Anlasser selbst sein? Oder ein Fall für die Werkstatt?
Ich bin für jeden Tipp dankbar und freue mich über jede Idee. ![]()
Vielen Dank schonmal.
Grüße
Hallo nochmal,
ja interessant das Öl von Shell hat als eines der ganz wenigen SAE 90 und ist ein Hypoidgetriebeöl. Inkl Freigabe MIL-L-2105B
Also exakt das was in der Anleitung gefordert ist!
Es gibt von Shell Spirax noch ein gl 4 hypoid Öl mit den Freigaben . Ich würde kein Gl 5 Öl da rein kippen . Sind zu
Meist alles LS Öle . Die haben da nichts drinnen zu suchen . 20 w20 bekommst du von manol das hab ich auch bei mir drinnen
Allerdings verstehe ich das hier nicht ganz, du würdest kein GL5 reinkippen, aber das Öl auf deinem Bild im letzten Beitrag ist doch ein GL5 Öl ?
EDIT: Meguin Hypoid-Getriebeöl GL5 SAE 80W-90 ist doch auch kein LS Öl, oder sehe ich das falsch?
Gruß
GT230-1965: da der GT von 67 ist, ist er leider nicht vergleichbar mit meinem, da 72 wohl auf Hypoidöl umgestellt wurde. Nachzulesen im Beitrag von Fendti.
GT Benutzer: Werde es wie gesagt mit 20w20 probieren, ich denke beim Hydrauliköl ist das eh nicht so wichtig.
Schlepper Freund: Naja es gibt eine Menge Hypoid-Getriebeöle mit GL4 und GL5, ein GL4 Hypoidöl wäre mir neu, hab ich keins gefunden. Sucht man nach der MIL-L-2105 B findet man außschließlich das RAVENOL Getriebeöl SLG SAE 80W-90, das hat lt. Website sogar GL3,4,5 Spezifikation.
ok, es gibt ja wirklich vieles und da es wohl kein falsch oder richtig gibt, werde ich nun einfach folgende Öle verwenden und hoffe, dass alles passt.
fürs Getriebe:
Meguin Hypoid-Getriebeöl GL5 SAE 80W-90
für die Hydraulik:
Meguin Motorenöl HD-C3 SG (single-grade) SAE 20W-20
Danke für die Infos und falls noch ein 231 GT Besitzer das hier ließt, würde ich mich trotzdem noch über eine Info freuen mit welchen Ölen gute Erfahrungen gemacht wurden ![]()
Gruß