Hallo,
kurze Rückmeldung.
Der Lagesensor wurde getauscht und nun funktioniert die EHR wieder ohne Probleme.
Mit freundlichen Grüßen
Jens
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Register a new accountHallo,
kurze Rückmeldung.
Der Lagesensor wurde getauscht und nun funktioniert die EHR wieder ohne Probleme.
Mit freundlichen Grüßen
Jens
Hallo,
ich kann ja morgen mal bei der Werkstatt fragen.
Falls das der Sensor ist könnte ich mir vorstellen das der Probleme macht, der sieht nicht mehr so gut aus.
Wäre ja schön wenn es mit einem neuen Sensor getan ist.
Mit freundlichen Grüßen
Jens
Hallo,
sitzt der Sensor etwa in Fahrtrichtung links an der Hubwelle?
Mit freundlichen Grüßen
Jens
Hallo,
den Drehknopf habe ich komplett auf Lageregelung gedreht, bei Zug bzw. einer Mischregelung arbeiten die Unterlenker noch viel ungenauer.
Mit freundlichen Grüßen
Jens
Hallo,
ich habe ein Problem mit der EHR bei meinem 611er.
Wenn ich an dem großen Rad drehe um die Arbeitstiefe vom Anbaugerät einzustellen dauert es immer recht lange bis die Hydraulik reagiert und wenn sie reagiert dann gehen die Unterlenker direkt 10 oder 15cm hoch oder runter.
Wenn man die Unterlenker senken möchte gehen die auch nicht immer zur gewünschten Position, mal gehen sie nicht weit genug runter und mal zu weit.
Hat schonmal jemand das Problem gehabt oder habt Ihr eine Vermutung was das Problem sein könnte?
Mit freundlichen Grüßen
Jens
Auch wenn der 611er nicht mit seinen Komfort überzeugen kann und seine Leistung auch nicht so berauschend ist, so wirklich verzichten möchte ich auf ihn nicht.
Bis jetzt habe ich noch nichts von der Werkstatt gehört, ob das ein gutes oder schlechtes Zeichen ist?![]()
Ich mache der Werkstatt aber kein Druck, die haben genug um die Ohren und wirklich dringend brauche ich den Schlepper derzeit nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Jens
Natürlich kann man überlegen ob man bei 13.000h den Motor einmal richtig überholt.
Ob man jetzt etwas Geld in den alten 600er investiert oder jährlich seine Raten für einen neuen bezahlt.
Letztendlich wird ein neuer nicht günstiger sein, und ein gebrauchter geht auch kaputt.
Es handelt sich ja auch nur um den 3. Schlepper, wenn der mal ausfällt ist es ja nicht gleich eine Katastrophe.
Mit freundlichen Grüßen
Jens
Der Meister wird das schon hinbekommen.
Er war sich aber nicht sicher mit den Laufbuchsen, er meinte da es ein LSA ist müsste er nasse Laufbuchsen haben.
Ich sollte mir nur überlegen was alles gemacht werden soll und bei den nassen Laufbuchsen meinte er das man die gerne einmal neu abdichten kann auch wenn sie noch gut aussehen.
Der Motor hat 13.000h, 115PS sind halt für viele Geräte heute sehr knapp bemessen und daher läuft der sehr viel an der Leistungsgrenze.
Die Kopfdichtung muss ziemlich am Ende beim Miststreuen kaputt gegangen sein, da der Schlepper nicht weiß geraucht hat.
Am Tag nach dem Miststreuen sprang der Schlepper nicht mehr an da wohl Kühlwasser in mindestens einem Zylinder stand. Da Wasser sich bekanntermaßen nicht verdichten lässt konnte der Anlasser den Motor nicht starten.
Das ist der Kenntnisstand bis jetzt, wenn die Werkstatt den Motor freigelegt hat wird besprochen was gemacht werden soll oder muss.
Mit freundlichen Grüßen
Jens
Hallo und erstmal Danke für die Antworten!
Wenn der Motor also trockene Laufbuchsen hat, macht es überhaupt Sinn die herauszunehmen wenn sie optisch gut aussehen?
Mit freundlichen Grüßen
Jens
Die weiß ich leider nicht auswendig.
Auf der Fendtfan Internetseite steht beim 611er mit 115PS folgende Fahrgestellnummer: T 382.210
Ob die Angabe stimmt weiß ich aber wie gesagt nicht.
Falls es hilft, mein Fendt ist Baujahr 1984.
Mit freundlichen Grüßen
Jens
Hallo,
ich habe einen 611LSA mit 115PS also ohne einen Turbolader.
Leider hat sich letzte Woche wohl die Zylinderkopfdichtung verabschiedet, heute habe ich ihn zur Werkstatt gebracht.
Hat dieser Motor trockene Laufbuchsen oder hat der wie die größeren Modelle nasse Laufbuchsen?
Der Werkstattmeister glaubt es sind nasse aber ganz sicher war er sich nicht.
Er meinte wenn man den Zylinderkopf schon ab hat macht es Sinn die Laufbuchsen herauszunehmen und neu abzudichten, wenn mein Schlepper aber trockene Laufbuchsen hat könnte man sich diesen Schritt sparen oder nicht?
Mit freundlichen Grüßen
Jens
Ich kaufe fast alle Öle bei der Fendt Werkstatt, vor kurzem habe ich mal wieder Öl für die Servolenkung gebraucht welches ich Online bestellt habe.
Ich verwende nur die Öle welche in der Fendt Schmierstoff-Broschüre drin stehen.
MFG Jens
Der 611er hat 115PS und ist einer der ersten mit EHR.
Mein Opa wollte keine EHR aber mein Vater konnte sich zum Glück durchsetzten.
Um die Motorleistung mache ich mir keine sorgen.
Früher hat der mit einer 4m Drillkombination gedrillt, an Hubkraft mangelt es nicht.
Beim Mähwerk hat man ja aber nur eine einseitige Belastung, der rechte Unterlenker wird nach unten gedrückt während der linke nach oben gezogen wird.
Wenn man dann noch eine Bodenwelle erwischt wirken da schon gewaltige Kräfte.
MFG
Jens
Ein Frontmähwerk ist schon eine schöne Sache aber der 611er hat kein Fronthubwerk und deswegen auch keine Frontzapfwelle, nachrüsten kommt für die paar Hektar auch nicht infrage.
Ich denke nicht das ich ein Mähwerk innerhalb der nächsten Wochen kaufen werde, mit sowas kann man sich gut im Winter beschäftigen.
Ein Aufbereiter ist ja keine pflicht, früher ging es auch ohne aber man kann sich die überfahrt mit dem Kehrer sparen wenn das Wetter mitspielt.
Das Grünland läuft ja auch nur nebenbei, der Haupbetriebszweig ist der Ackerbau aber dort ist der 6er für viele Geräte zu klein geworden und daher wird der für sämtliche Grünlandarbeiten eingesetzt.
MFG
Jens
Preislich wird wohl nur ein gebrauchtes Mähwerk infrage kommen, 30ha im Jahr sollte auch ein gebrauchtes schaffen.
Gebrauchte Doppelmessermähwerke findet man bestimmt nicht so einfach und der hohe Wartungsaufwand wirkt auf mich sehr abschreckend.
Aber anscheinend brauch ich mir um den Trecker keine allzu großen Sorgen machen.
MFG
Jens
Um die benötigte Motorleistung mache ich mir weniger Sorgen, ich muss ja keinen Geschwindigkeitsrekord aufstellen.
Am liebsten hätte ich ein Mähwerk mit Aufbereiter damit das Gras schnellstmöglich trocknet.
Ich wollte mich erstmal erkundigen ob ein 600er mit der einseitigen Belastung zurecht kommt.
Wenn man bedenkenlos so ein Mähwerk an den Trecker hängen kann werde ich mich damit befassen welches Mähwerk infrage kommt.
MFG
Jens
Moin,
ich bin derzeit am überlegen wieder selber zu mähen anstatt jedesmal den Lohner anrücken zu lassen.
Früher hatte ich mal ein 2m breites Trommelmähwerk, das war für den alten 600er natürlich nur Spielzeug.
Der Lohner hat nur Mähwerke mit Aufbereiter was mir auch sehr gut gefällt.
Nun zur eigentlichen Frage:
Kann man bedenkenlos ein ca. 3m breites Heckmähwerk mit Aufbereiter an einen Favorit 611 LSA hängen?
Ich mache mir so meine sorgen um die Hubwelle, nicht das die durch die einseitige Belastung verdreht wird.
Man hört ja öfters von Schäden die durch schwere Heckmähwerke verursacht werden.
MFG
Jens