QuoteDie Langlöcher an der hinteren Kugelpfanne sind dazu da die "Voreilung" des Mähbalkens zur Schlepperspur einzustellen
Danke für die Info ![]()
Wir werden sehen, ob der Messerbalken dann dran passt oder nicht ...
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Register a new account QuoteDie Langlöcher an der hinteren Kugelpfanne sind dazu da die "Voreilung" des Mähbalkens zur Schlepperspur einzustellen
Danke für die Info ![]()
Wir werden sehen, ob der Messerbalken dann dran passt oder nicht ...
QuoteEine Sache sehe ich aber noch als Problem, das Anbaudreieck des Aufhängebocks des Mähwerkes sind zwischen HL und GH unterschiedlich, da der GH ja ein paar cm kürzer ist... das Problem hatte ich damals auch bei mir am GT, da ich zuerst einen Bock vom GH verwenden wollte... Da schau lieber nochmal genauer nach...
Hi Sascha,
inzwischen konnte ich die Info ergattern, das es tatsächlich auch zwei Versionen dieses Anbaubockes gibt.
Eine Version hiervon (mit festen Bolzen, ich vermute die ältere), passt nur am HL ODER GH, die andere Version (mit Durchsteckbolzen) passt für beide.
Meine Version ist zum Glück die neuere.
Dem Heizungsfilter ging es wie den Mulcherschlegeln ... bereit zum Austausch.
Moin Stefan,
Display MoreHi Sascha,
Bei der Aushebung meine ich das Bauteil, welches dann die Rastung umfasst damit der Balken auf Höhe X bleibt.
Wirf mal einen Blick in die Ersatzteilliste, dort sind beide Versionen drin bzw. alle drei - eine hydraulische gab es ja auch.
Das weiß ich nicht ob dies vom F12 zum 220 dann 1:1 passt oder unterschiedlich ist, meine Bauteile waren definitiv vom F12HL da diese davon abgebaut wurden und ich den Schlepper gesehen habe.
Bin gespannt wie schnell sich diese Teile finden lassen
Bei den größeren Typen ist ja viel bis alles anders gebaut, also nichts kompatibel daher schon speziell für den F12.
Das wäre natürlich ein Problem.
Wir reden über das abgebildete Teil?
Nach meiner Ersatzteilliste ist gab es hierfür zwei Ausführungen bzw. vielmehr während der Bauzeit m.E. Änderungen, für GH und HL ist dies aber gleich angeführt.
Die hintere Aufnahme mit der Kugelpfanne hat Langlöcher und m.E. ist das vordere Rohr des Bockes geklemmt, es sieht für mich so aus als könnte man dies lösen und ggfls. auch etwas verschieben/einstellen.
Wenn du recht haben solltest, wäre natürlich der ganze Spaß für die Katz.
Achso okay, habe nun mal geschaut, den Unterscheid hatte ich vorher noch nicht wirklich bemerkt ![]()
Und ja, die Teile sind leider alle ziemlich spezifisch für den F12, da z.b. der Fix 1 ja auch den Bowdenzug vom F220GT verbaut hatte zur Schaltung.. Erfahrungsgemäß sind aber noch viele F12 mit den Teilen unterwegs, die nicht mehr in Verwendung sind. Nur muss es auch jemand tatsächlich veräußern wollen, bzw. dazu beitragen wollen, dass bei jemand anderem dieser Mähbalken wieder in Funktion kommt
Die Aushebung vom F220 ist übrigens 1cm weiter vorne angeschlagen als die vom F12, funktioniert aber auch am F12, da ich diese Aushebung erst an meinem GT verwendet habe, bis ich die vom F12 bekommen konnte. Für den Fall, dass Du überlegst die Hydraulische Aushebung zu verwenden ![]()
Ja genau, wir reden über dasselbe Bauteil. Mit geschweißt, oder gesteckt dürfte die Mähwerksbrücke, also das Teil mit dem Schritzug sein, da dort bei den Älteren Mähwerken auf beiden Seiten ein Steckbolzen sein sollte und die späteren den vorderen Bolzen zum Stecken haben, wie es bei deinem ist. Die Haltestange soll sich laut ET Liste von den älteren Versionen, wo HL und GH noch gleich waren geändert haben, sodass GH und HL jeweils eine eigene bekommen haben. Genau das ist auch der Unterschied, den ich damals beim Anpassen meines Mähwerks am GT bemerkt habe. Anbei der Ausschnitt aus meiner ET-Liste, dort als Bauteil 9 zu finden.
Dem Heizungsfilter ging es wie den Mulcherschlegeln ... bereit zum Austausch.
Das kann man bei den beiden Sachen auch als Notwendig ansehen ![]()
Nach 18 Jahren war am 307Ci Handlungsbedarf aufgrund Rostbefall .... der Winterbetrieb macht sich irgendwann bemerkbar.
In Summe mehr Aufwand als erwartet...
- entrosten und anschleifen
- alte Karosserie-Dichtmasse entfernen
- Rostumwandler auftragen
- Kanten mit Karosserie-Dichtmasse neu verschließen
- Rostschutz auftragen
- 2x Grundierung auftragen
- 2x Decklack auftragen
- Hohlräume mit Hohlraumversiegelung aussprühen
Die Verschlussdeckel für die Kabeldurchführungen wurden aus Edelstahl gefertigt, alle Schrauben welche demontiert wurden ebenso.
Die rechte Fahrzeugseite steht noch bevor.
Die Kotflügelverbreiterungen werden zu einem Fachbetrieb gegeben auf Sandstrahlen.
Was meint Ihr - Pulverbeschichten lassen???
Was meint Ihr - Pulverbeschichten lassen???
Also ich würde solche Sachen immer lackieren. Das kann man bei Bedarf halt nochmal ausbessern bzw. nachlackieren.
Pulverbeschichtung ist gut, solange diese komplett intakt ist. Wenn du da mal einen Abplatzer hast kannst das du das nicht ausbessern bzw. Feuchtigkeit kann darunter wandern.
Gruß GT
Ich habe von meinem 308er ein paar Teile pulvern lassen. Der Lackierer hatte es empfohlen. Habe ein paar Bleche, den Werkzeugkasten, Frontgewicht, Ackerschiene, Kotflügelhalter und den Einstieg strahlen, grundieren und pulvern lassen. Hält bis jetzt Bombe! Nach 8 Jahren noch keine Probleme. Auch die Tritte vom Einstieg haben noch voll Lack. Der Fendt wird aber auch wenig gefahren. Trotzdem, die Tritte vom anderen Fendt sind nur 1k Lackiert, die sind blank wo man immer drauf tritt.
Nachteil der Pulverbeschichtung: Die Farbe passt nicht genau. Die pulvern keine originale Fendt Farbe.
Und ich habe mal ein Mähdeck vom Rasenmäher pulvern lassen, also das hat nicht gut gehalten.
So einige Sachen hab ich auch schon lackiert. Inzwischen bin ich soweit dass ich, wo es auf Rostschutz ankommt, mit Owatrol vorbehandel und dann mit BranthoKorrux 3in1 drüber streiche oder rolle. Das scheint eine haltbare Kombi zu sein.
Beim Schlepper kann man dann auch originale Farbe streichen. Für Rumpf etc. reicht es meiner Meinung nach aus wenn man den Pinsel schwingt. Für Motorhaube und Kotflügel gehört aber eigentlich schon gerne ein Profi ran, dann wird es richtig gut. Das bekommt man selbst einfach nicht so hin. Wenn der Schlepper aber nicht zur Ausstellung soll und dem Blick auf 10-20m standhalten soll, dann kann man auch an diesen Stellen ganz gute Ergebnisse mit der Rolle erreichen. Denn der Profi kostet richtig Kohle.
Und weiter gehts mit der anderen Seite ... das selbige Spiel nochmals.
Für Aufstieg und Verbreiterungen habe ich mich nun entschieden diese auf strahlen und Pulverbeschichten zu geben, auch mangels Zeit fürs eigene lackieren. Die Temperaturen sind zudem inzwischen unschön dazu.
Die Auswahl der Farbe(n) Anhand der vorgehaltenen Farbkarte hat mich eigentlich zuversichtlich gestimmt. Es wird sich zeigen wie passend es ist und wie lange es hält ... aber schlechter als vorher rostig, wird es nicht sein. Ja - ganz exakt wird es nicht getroffen werden.
Eine Portion Edelstahlschrauben wurde ebenso nochmals besorgt um auch den linken Aufstieg etc., direkt damit zu bestücken.
Wenn wieder einmal Zeit und Muse vorhanden ist, werde ich am 512 auch die Deckel unterhalb der Kotflügel abnehmen und gegen Edelstahl frisch abgedichtet ersetzen.
Die Karosserie-Dichtmasse hält einfach nicht ewig und bei genauer Betrachtung findet man Stellen an welchen auch die Abdichtung der Kotflügel-Versteifungen fraglich scheint... naja ... 25 Jahre.
Ganz andere Baustelle .... Weiherdamm.
Nachdem über die Zeit das Wasser viel vom alten Damm abgetragen hatte, war es an der Zeit den verbliebenen Rest wieder aufzubauen und zu verbreitern.
Damit es nicht zu einfach wird, ist dieses Eck derartig ungünstig gelegen, dass der komplette Materialtransport nur mittels Raupendumper möglich ist ... Steine hin, Schlamm weg.
Zum auslegen des neuen Dammes wurden 40ger Dillen geschnitten, um diesen mit dem Dumper besser befahren zu können, an diversen "Wendepunkten" Bleche ausgelegt.
Gut 3,5 Tage hat uns dieser anstrengende Spaß gekostet aber das Etappenziel wurde erreicht.
Für den Baumax breche ich ne Lanze, hat den ganzen Spaß ohne Murren überstanden und wirklich zig Tonnen Material unter widrigsten Bedingungen transportiert.
Ganz andere Baustelle .... Weiherdamm.
Schaut übel aus, eine richtige Schlammschlacht. Das ist kein Spaß, wenn man bei den Temperaturen den ganzen Tag im Morast steht.
Was ich dich fragen wollte: Auf dem ersten Bild sieht man eine kleine Blockbandsäge. Was für ein Typ ist das? Würde mich interessieren.
Vielleicht kannst davon ein paar Bilder machen und ein paar Worte dazu sagen.
QuoteWas ich dich fragen wollte: Auf dem ersten Bild sieht man eine kleine Blockbandsäge. Was für ein Typ ist das? Würde mich interessieren.
Das hast du schon einmal gefragt ![]()
Guck hier im Threat auf Seite 78
QuoteSchaut übel aus, eine richtige Schlammschlacht. Das ist kein Spaß, wenn man bei den Temperaturen den ganzen Tag im Morast steht.
Mit der richtigen Bekleidung zwar auszuhalten, aber dennoch wirklich ein Knochenjob.
Das hast du schon einmal gefragt
Guck hier im Threat auf Seite 78
... ja, richtig. Aber das ist ja schon wieder zwei Jahre her! Solche Sachen speichere ich nicht in meinem Langzeitgedächtnis.
Danke, dass du mir wieder auf die Sprünge geholfen hast.
Schönes Teil!
Nochmals zurück zum 307 und zur Pulverbeschichtung, um auch dies festzuhalten.
Ich bin nun insoweit zufrieden, dass die Maschine wieder am Stück ist und endlich wieder einsatzbereit.
Für die bevorstehende Forstsaison wird der Schlepper benötigt.
Die Rostkur hat nun mit allen Arbeitsschritten schon gut Zeit und auch ein paar Euronen gekostet, ist aber qualitativ denke ich vertretbar abgearbeitet.
Die Thematik Pulverbeschichtung war nun ein Versuch - der auch mangels Zeit und aufgrund der kühlen Temperatur der Eigenleistung mit eigener Lackierung, Vortritt erhalten hat.
Der Abgleich zwischen Pulver-Farbkarte und dem vorhandenen alten Lack war eigentlich recht stimmig, die Wahl fiel auf Eisengrau für den Aufstieg und Grauschwarz für die Verbreiterungen der Kotflügel hinten. Da die Farben nicht identisch sind, war klar das ein mehr oder weniger auffallender Unterschied vorhanden sein wird.
In Summe würde ich nun behaupten, dass die Pulver-Farben eher heller ausfallen als auf ihrer Farbkarte und man ruhig noch dunklere Töne hätte wählen können. Zu spät ...
Auch kann das Pulver nicht die Spuren der Zeit verwischen, wie Bild 2 belegt.
Dies wirkt im Bild bedingt durch den Blitz beim fotografieren und den neuen Glanz etc., etwas schlimmer als es wirklich optisch ist ... im verbauten Zustand muss man schon bewusst genau hinsehen um es wahr zu nehmen.
Aber - man hätte evtl. mit entsprechender Vorarbeit - mit einer Lackierung besseres erzielen können.
Auch wenn optisch noch Luft nach oben ist, qualitativ wird das Ziel Rostschutz erreicht sein ... die Langlebigkeit wird sich zeigen.
Gefühlt sind die Tritte am Aufstieg deutlich "glätter".
Umbau Leckölbehälter / Ölsammler (schwarze Kunststoffkästen um die Hydraulikkupplungen) auf externen Sammelbehälter
Material;
- ölbeständige Dichtmasse
- 2x Pagoden-Durchgangsverbinder 8mm welche als Anschluss in die Leckölbehälter eingebaut werden
- ölbeständiger PVC Schlauch DN08 mit 2mm Wandung
- Sammelbehälter mit DN08 Anschluss und Halterung ggfls. Y-Stück 8mm
Die neueren Sammelbehälter der Vario-Generation haben einen Ablauf angegossen im "vorderen Deckel" und entsprechend einen externen Sammelbehälter welcher sich schön leeren und reinigen lässt. Bei der alten Version muss ein Stöpsel gezogen werden und die Brühe in einem Behälter aufgefangen werden.
Externen Sammelbehälter mit Halterung und ggfls. Y-Stück zum Schlauch-Verbinden gibt es von diversen Herstellern - das Y-Stück ist erforderlich sobald mehr als 2 Steuergeräte verbaut sind und somit 2 Leckölbehälter vorhanden sind.
Für mich waren diese Pagodenverbinder eine günstige und einfache Variante um einen Anschluss am Ölsammler zu erstellen, welcher zudem gleichzeitig einen sehr niedrigen Einlauf innen hat - um möglichst wenig Restöl im Sammler selbst zu haben.
Im Zugmaulschlitten sind bereits verwendbare Bohrungen welche (mit ca. 5mm Distanzstücken) an welchen die Halterung für den externen Behälter befestigt werden kann.
Nebenbei ... der hintere Teil des Leckölbehälters ist nur auf die Hydraulikkupplungen aufgesteckt und kann abgezogen werden (um alles zu reinigen).
Seit Januar nichts mehr gezeigt ... Donnerwetter.
Jetzt kommt ein Kessel buntes, mit paar Worten.
Am meisten habe ich mich über das Manometer der Pflanzenschutzspritze geärgert, welches als Minimum einen Wert von ca. 4 Bar anzeigte,
auch eine Reinigung ergab keine Besserung.
Früher konnte man oftmals Manometer feinjustieren, dies war hier nicht vorgesehen, da die vorhandenen Schrauben in Ermangelung an Öffnungen im Gehäuse nicht erreichbar waren. Das Gehäuse wurde daher angebohrt und die - sehr feinfühlige Anzeige - eingestellt, es sollte nun wieder funktionieren. Die Bohrung mittels Schraube u. O-Ring verschlossen.
Wie man sieht war mein F15 auch wieder schwer im Einsatz ... ob er schon jemals zwei Kipper ziehen musste?!
Nachdem inzwischen die scharfen Sägebänder zur Blockbandsäge rar wurden, war schärfen angesagt.
Dauert schon auch etwas Zeit, bis das Schärfgerät montiert war und insbesondere passend für die Bänder eingestellt war - ob die Arbeit brauchbar war, muss sich noch zeigen.
Es geht wieder in den Wald ... ![]()
Nachdem einigen ausgewachsenen Kiefern wohl auch aufgrund des Mistelbefalls langsam die Puste ausgeht, die Kronen mehr Mistel als Nadeln haben, wird diesen Winter hiervon etwas entnommen. Sehr schade - hilft aber nix.
Am 512 wurde eine neue Frostschutzpumpe eingebaut und der Wischwassertank zur Reinigung abgenommen,
das Bild spricht für sich ...
Frostschutzpumpe hab ich mir in letzter Zeit auch mal näher angeschaut...
Wo hat die denn beim 5er ihren Platz?
Ich bin etwas skeptisch dass ich da am 307 nen adäquaten Platz finde
Das mit dem Wischwassertank kenne ich. Bei mir hat sich schon Rostansatz breitgemacht, das ist sehr schlecht gelöst von Fendt. Wenn man den nicht ab und an mal abbaut und dahinter sauber macht, gammelts ! Auf der rechten Seite unter der Steckerblende ist es ähnlich. Einen schönen Fahrzeugpark hast Du ![]()
Grüße Andreas
Hi,
QuoteWo hat die denn beim 5er ihren Platz?
Beim 5er und 3er sitzt diese hinter der rechten Hinterachse, ich hoffe man kann es im Bild halbwegs erkennen.
Wie es beim Farmer 300 LSA gelöst ist, kann ich leider nicht sagen ...
QuoteDas mit dem Wischwassertank kenne ich. Bei mir hat sich schon Rostansatz breitgemacht, das ist sehr schlecht gelöst von Fendt. Wenn man den nicht ab und an mal abbaut und dahinter sauber macht, gammelts ! Auf der rechten Seite unter der Steckerblende ist es ähnlich. Einen schönen Fahrzeugpark hast Du
Die Lösung halte ich eigentlich schon für okay, es soll ja auch alles immer kompakt verbaut sein und im Betrieb nicht stören und natürlich bei Reparaturen und Wartung gut erreichbar sein.
Bei Ackerschleppern ist es eben unvermeidbar, dass sich Staub und Schmutz an allen erdenklichen Stellen ablagert.
Bei einer üblichen Reinigung mittels Hochdruckreiniger oder Handwäsche etc., erreicht man eben ein paar Ecken nicht... wenn die Maschinen dann noch viel unter freien Himmel stehen und der Schmutz dann regelmäßig feucht wird, ist Gammel vorprogrammiert.
Ich mache - auch die rechte Abdeckung - unregelmäßig einmal ab um eben auch dort mal sauber zu machen, es wird zumindest nichts Schaden.