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Fix 1 Getriebe leicht undicht

  • Oscars Fix 1
  • April 20, 2026 at 2:16 PM
1st Official Post
  • Oscars Fix 1
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    • April 20, 2026 at 2:16 PM
    • #1

    Hi Leute.

    Am Fix 1 meines Sohnes ist das Getriebe leicht undicht. Es sammelt sich unten an der Ablassschraube. Anscheinend sind die Dichtungen der Hinterachstrichter und die Deckel fürs Ausgleichsvorgelege links hinten undicht. Hat da jemand Erfahrung mit? Ist das eine riesen Sache die Trichter abzunehmen bzw. die Deckel auszubauen und abzudichten? Kommen da Papierdichtungen drunter oder wird das mit Getriebedichtmasse eingeklebt? Fragen über Fragen. Danke schonmal für die Antworten.

    Oscars Fendt Fix 1 Blog

  • F12
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    • April 20, 2026 at 9:36 PM
    • Official Post
    • #2

    Moin

    Mach mal Bilder von der Sache,dann schauen wir Mal..hab schon einige Getriebe überholt, reparieren oder abdichten dürfen..bislang wenn undicht meist alles Abdichten. Papier nur an manchen Stellen,geht auch nur mit Dichtmasse

    Viele Grüsse aus fast Ostfriesland! Heiko & Sascha
    Es geht nichts über einen 12er GT!!!!!!!!!!!
    Doch, ein 12er GT als `Lenkhilfe` am F12HL!!!!!!!:thumbup::thumbup:

    Oder man nimmt gleich den Großen ;):thumbup:

    • Next Official Post
  • Dieselross 24
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    • April 20, 2026 at 9:55 PM
    • #3

    Servus ,

    Genau, Bilder einstellen ist immer gut!

    Wenn du den Trichter links abbaust, würde ich auch gleich den kleinen Wellendichtring der Dperre auf dichtheit prüfen und direkt ggfs. Ersetzen,,

    Mit dem Deckel ist das , denke ich, nicht nur mit dem Deckel ansich gemacht.. und dann musst du die Einstellmutter vom Vorgelege lösen und die Zwischenplatte abbauen um das zum Getriebe hin auch abdichten zu können… aber abwarten was deine Bilder verraten🥴

    Mit freundlichen Grüßen

    Thorsten

  • Oscars Fix 1
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    • April 22, 2026 at 11:19 AM
    • #4

    Bilder sind wohl nur bedingt Aussagekräftig, da ich ich den Anschlussrahmen vom Lastenheber abgewischt habe. Außerdem habe ich permanent Öltropfen an der Ablassschraube hängen was wohl vom Achstrichter links bzw. vom Deckel hinten kommt. Ich hab da Kontrastmittel im Öl und sehe die Verbindungen leuchten. Von einen Fendt Guru im Allgäu hab ich auch schonmal gehört das die Trichter gerne undicht werden. Deshalb hatte ich nach dem Aufwand gefragt. Ist das nach lösen der Einstellmutter dann ein riesen Aufwand oder gibts da Tricks?

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    Oscars Fendt Fix 1 Blog

    Edited once, last by Oscars Fix 1 (April 22, 2026 at 11:24 AM).

  • Dieselross 24
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    • April 22, 2026 at 11:33 AM
    • #5

    Moin,

    da brauch ich keinen Fendt Guru dazu, um zu wissen das nach 70 Jahren was undicht werden könnte…

    dann kann dir der Guru auch bestimmt erklären was zu tun ist denke ich 😂😂

    Mit freundlichen Grüßen

    Thorsten

  • Oscars Fix 1
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    • April 22, 2026 at 12:26 PM
    • #6

    Den haben wir im Urlaub besucht (große private Fendt-Sammlung) und wir haben es nur über Undichtigkeiten im generellen gehabt und er meinte das die Achstrichter gerne undicht werden da die ohne Dichtmasse verbaut wurden. Das in dem Alter was undicht wird ist mir schon selbst klar. Ich wollte nur wissen ob das jemand schonmal gemacht hat und mir sagen kann was das für ein Aufwand gibt?

    Oscars Fendt Fix 1 Blog

  • Dieselross 24
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    • April 22, 2026 at 1:00 PM
    • #7

    Hallo,

    Da muss ich dich wieder enttäuschen, die wurden natürlich bestrichen , das siehst du sogar im alten Fendt Video vom F15 ( bestes Stall im Pferd )

    Es gibt auch in der ET Liste kein Verweis auf eine Papier Dichtung

    Und wenn du den ab hast, wirst du schwarze Überreste finden am Trichter..

    Natürlich war das früher nicht vergleichbar mit heutigen Materialien…

    Ich bezweifele aber, das das ohne jegliche Dichtung dicht werden wird.

    Im allgemeinen Ölen die dann irgendwann an allen möglichen Stellen, so das ich mir überlegen würde, ob ich nur den einen Trichter machen würde , dann kommt morgen der andere und vielleicht übermorgen die Radseitige Abdichtung.. also , meine Meinung nur dazu.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thorsten

  • Dieselross 24
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    • April 22, 2026 at 1:21 PM
    • #8

    Ist ja auch unwichtig und bringt dich mit deiner Frage nicht weiter..

    viel Erfolg dabei👍

  • D!esel
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    • April 22, 2026 at 1:42 PM
    • #9

    Stimmt was Thorsten schreibt. Nur Dichtmasse dazwischen machen.

    MfG

    Meine Sammlung: https://dieselross-sammler.jimdo.com

  • F12
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    • April 22, 2026 at 1:48 PM
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    • #10

    Moin

    Kann gern Bilder einstellen,aber wenn man sich die Mühe macht und mal nach meinen Beiträgen sucht,ich habe eine Reparatur hier im Forum veröffentlicht.

    Ist schon ne Baustelle,bisschen Ahnung und Werkzeug ist mindestens die Vorraussetzung

    Viele Grüsse aus fast Ostfriesland! Heiko & Sascha
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  • F12
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    • April 22, 2026 at 1:49 PM
    • Official Post
    • #11

    Moin

    Welchen "super Guru"in Fendt allwissend wurde denn besucht und befragt?

    Viele Grüsse aus fast Ostfriesland! Heiko & Sascha
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  • Manuel2
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    • April 22, 2026 at 4:31 PM
    • #12

    Hallo,

    ich würde die Dichtflächen gut reinigen und Motoren Dichtmasse von LM oder ähnliches nehmen. Papierdichtungen würde ich am Achstrichter nicht empfehlen, weil diese könnte unter der Belastung arbeiten, oder je nach dem welche Seite könnte die Einstellung von Kegelrädern nicht mehr stimmen. Beim GT ist rechts ein großer O-Ring die Dichtung, beim Fix vielleicht auch ? Entsprechend ersatz O-Ring besorgen.

    Obacht mit der Differentialsperre, diese gezogen festbinden damit beim Welle ziehen nichts umherkullert, und wenn man schon dabei ist Radlager und WeDi prüfen und eventuell gleich mitmachen. An den Einstellungen für den Kegelradtrieb besser nichts verändern.

    Beim aufbocken auch aufpassen, es gilt zu vermeiden sich eine "Mausefalle" zu bauen.

    Grüße,

    Manuel

  • Dieselross 24
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    • April 22, 2026 at 5:00 PM
    • #13

    Hallo Manuel,

    welchen GT hast du denn?

    Bei meinem 220 war da , analog zum F12 nur so bisschen Dichtmasse.. wo sitzt denn der Ring ? Eine Nut im Gehäuse oder Trichter?🤔

    LG

    Thorsten

  • Manuel2
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    • April 22, 2026 at 5:38 PM
    • #14

    Hallo,

    im rechten Achstrichter ist eine Nut beim GT231, kann beim Fix 1 anders sein. Der Fix 2 wäre ja eher aus der Zeit der 200er GT ? Hab den alten O-Ring drin gelassen und blieb zum Glück dicht. Links sauber gemacht und LM Silikon basierende Dichtmasse.

    Grüße,

    Manuel

  • Dieselross 24
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    • April 22, 2026 at 5:55 PM
    • #15

    Das ist mal gut gelöst👌👌

    Ne, meiner ist von 1958, also eher F12.

    Laut ET Liste ist da ne Papierdichtung auf der rechten Seite.. Links am Diff Is aber nix .

    Was bei denen oft nervt , beim zerlegen, sind die Bremswellen zu lösen, finde ich ..Dann die Frage mit Kotflügel usw

    LG

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