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Dichtungen an Ölablassschrauben beim Fendt Farmer 102S

  • Bulldog 102S
  • January 12, 2025 at 9:17 AM
  • Bulldog 102S
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    • January 12, 2025 at 9:17 AM
    • #1

    Hallo,

    ich habe bei meinem Fendt Farmer 102S (FL135S) das Motor und Getriebeöl abgelassen.

    Bei der Ablassschraube für das Motoröl war eine Kupferdichtung drauf, bei denen am Getriebeöl nicht.

    Fehlen diese oder kommen hier keine drauf ?

    Was macht ihr ?

    Ich wünsche einen schönen sonnigen Sonntag 8)

    Gruß Jürgen

  • F-jm1986
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    • January 12, 2025 at 9:31 AM
    • #2

    Morgen.

    Kommt immer auf die Schraube an.

    Manche können ohne, anderen kann man fürs Gewissen ne Dichtung dazu geben, bei den nächsten bringt ne Dichtung gar nix.

    Wie sieht denn die ohne Dichtung aus?

    Beim Getriebe vermute ich konisches Gewinde.

  • Bulldog 102S
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    • January 14, 2025 at 8:09 PM
    • #3

    Servus,

    ich habe jetzt mal Bilder von den Ölablassschrauben gemacht.

    Die vom Motoröl, die hatte schon einen Kupferring drauf.



    Das ist die Ablassschraube von der Hydraulik ohne Dichtung, mit konischen Schaft.



    Hier sieht man die noch verschraubten Ablassschrauben. (mit gelben Kopf)

    Diese sind mit Hanf oder ähnlichen abgedichtet. (mehr oder weniger :( )


    Jetzt möchte ich diese Ablassschrauben dicht bekommen. Ich habe von USIT-Dichtungen gelesen, die besser als die Kupferdichtungen sein sollen.

    Was meint Ihr ??


    Danke schon mal

    Schöne Grüße Jürgen

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  • Christopher Stamm
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    • January 14, 2025 at 9:57 PM
    • #4

    Hallo,

    die Ablassschrauben am Getriebe haben alle ein konisches Gewinde.

    Das dichtet rein metallisch ohne zusätzliche Dichtung.

    Grüße

    Christopher

  • agomon
    Student
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    • December 17, 2025 at 3:28 PM
    • #5

    Hallo,

    mit welchem Drehmoment ziehe ich diese Schraube an?

    Viele Grüße

    Gerhard

    agomon

  • Tommy91
    Student
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    • December 17, 2025 at 4:47 PM
    • #6

    Hallo agomon,

    Ich ziehe diese immer Handfest. Also Schlüssel so kurz wie möglich packen das man nicht viel Kraft hat.

    Laut Handbuch sind das 15Nm. Einen so kleinen drehmomentschlüssel habe ich allerdings garnicht.

  • AltesEisen
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    • December 17, 2025 at 4:55 PM
    • #7

    Hi,

    das kommt ganz auf den Schlepper, die Schraube selbst und die Ölwanne an. Auf keinen Fall zu fest anziehen. Eher "gut handfest". Also mit nem normalen Schlüssel oder Ratsche erstmal eindrehen, bis sie sitzt und dann vll. ne zwölftel oder ne sechstel Umdrehung zugeben. Wenn dann dicht, ist gut, ansonsten eher nochmal etwas "nachziehen". Bei Aluwannen 10nm, bei Stahl gehts vielleicht Richtung 30-45nm. Etwas mehr als bei Zündkerzen halt... Genaue Werte findest du in der Anleitung zu Deinem Schleppermodell.


    Grüße, Tim

    Wer Visionen hat sollte zum Arzt gehen.

    Fendt 203V (T155.030)

    Holder EDII

  • Eisenbräter
    Intermediate
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    • December 17, 2025 at 8:55 PM
    • #8

    Wir haben letztes Wochenende einfach dünne Kuferdichtringe eingelegt. War vorher nimmer 100% dicht und stark anknallen wollten wir die Schrauben auch nicht. Kein Bock auf zerstörte Gewinde. Alternativ nehm ich für solche mehr oder minder drucklosen sachen auch gern Hylomar Blau oder Schraubensicherung niedrigfest (Lila)


    Tobias

Tags

  • Farmer 102S
  • Dichtungen an Ölablassschraube

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  • schaefer
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