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Krone EK Bremse Peitz AVE 57

  • EricFendt
  • September 8, 2024 at 1:14 PM
  • EricFendt
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    • September 8, 2024 at 1:14 PM
    • #1

    Hallo, bin aktuell einen Krone Einachs Rückwärtskipper am restaurieren. Leider habe ich Probleme mit der Auflaufbremse. Diese ist wie so oft fest. Es handelt sich um eine Peitz AVE 57.

    Das Problem ist, ich habe meines wissens nach alles demontiert, was es zu demontieren gibt. Aktuell versuche ich die Zugöse herauszubringen.

    Die Öse bewegt sich komplett rein und raus bis zu dem Punkt, welchen man auf dem Foto sieht. Habe mir schon vieles zur Bremse angeschaut, auch den kompletten Aufbau und auch Videos der Demontage. Einige haben gesagt man benötigt eine menge Gewalt. Wir haben es mit einer Stange und Kettenzug, Gewalt mit dem Hammer usw. versucht.

    Hat das schon mal jemand demontiert und ähnliche Probleme gehabt? Oder gibts hier noch ne Idee oder Lösungsvorschläge? Bin für alles offen.

    Hier ein paar Bilder

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      • 4.74 MB
      • 3,024 × 4,032
  • zaunkoenig
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    • September 8, 2024 at 1:28 PM
    • #2

    Servus,

    vielleicht geht die Zugöse nach hinten raus ??

    Schönen Gruß aus dem Schwarzachtal

    Sepp

    -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

    GT 220, GTA 365, GTA 380

  • EricFendt
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    • September 8, 2024 at 1:30 PM
    • #3
    Quote from zaunkoenig

    Servus,

    vielleicht geht die Zugöse nach hinten raus ??

    Leider nein, da ist eine Platte vorgeschweißt und das Stützrad wäre auch im Weg. Muss nach vorne raus

  • Fendt 270 VA
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    • September 8, 2024 at 1:31 PM
    • #4

    Hallo,

    wenn sich die Zugöse grundsätzlich verschieben lässt, dann läßt sie sich auch demontieren. Entscheidend ist, dass die zwei Schrauben und die Hülsen entfernt sind, welche die Zugöse im Weg begrenzen.

    Schau mal hier im Schwesterforum:

    Peitz AVE 57 (altes Modell) einstellen / zusammenbauen • Landtreff

    Die Schrauben Position 22 und die Hülsen Position 20 müssen raus, dann läßt sich die Zugöse herausziehen. Habt ihr das gemacht?

    Vielleicht hilft euch ja die Explosionszeichnung weiter.

    Liebe Grüße aus der Oberpfalz

    Claus

    _________________________________________________________

    F17L, F28, F275 GT, Farmer 270 VA

  • GT 225
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    • September 8, 2024 at 3:12 PM
    • #5

    Fendt 270 war schneller.

    Ihr müsst auf jeden Fall nicht nur die Schrauben, sondern auch die Hülsen ausschlagen.

    Dann geht die ganz leicht raus.

    Gruß GT

  • EricFendt
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    • September 8, 2024 at 7:47 PM
    • #6

    Schade, da sind bei mir keine Hülsen. Da gehen nur 2 Schrauben nach unten, die in einer Buchse mit hin und her wandern. Unabhängig davon, ist die Buchse auch weggerostet. Hab schon mit der Kamera reingeschaut.

  • Trekkerfahrer77
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    • September 8, 2024 at 8:08 PM
    • #7

    Hallo, die Buchse hatte ich auch drin. In jedem Fall sollte die Öse raus gehen, wenn die Schrauben raus sind. Hinter der Buchse sollte dann übrigens das schwarze Gummiteil sitzen, das die Stöße abfedert beim anfahren. Teil 24 in der Skizze, das Dingen war bei mir auch in Auflösung begriffen.

    Gut in Rostlöser baden und dann gib ihm Saures.

    Gruß Björn

  • Fendt 270 VA
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    • September 8, 2024 at 8:51 PM
    • #8
    Quote from EricFendt

    Schade, da sind bei mir keine Hülsen. Da gehen nur 2 Schrauben nach unten, die in einer Buchse mit hin und her wandern. Unabhängig davon, ist die Buchse auch weggerostet. Hab schon mit der Kamera reingeschaut.

    ... wenn keine Hülsen mehr vorhanden sind, wieso auch immer und die Schrauben auch demontiert sind, dann muss die Zugöse nach vorne rausgehen. Steck einen Bolzen aus Vollmaterial durch das Zugauge und nimm zwei Hydraulikwagenheber. Setz einen oben und einen unten am Rohr von der Zugeinrichtung an, vielleicht zur Stabilisierung noch ein Flach quer, damit du das Rohr nicht beschädigst. Dann vorsichtig abwechselnd oben und unten pumpen. Die Pumpe muss jeweils nach unten schauen. So kannst du den Druck bzw. die Kraft genau dosieren. Vielleicht kommst du so weiter. Ist besser als mit einer langen Brechstange und einem Kettenzug zu arbeiten. Die Brechstange spannt sich wie eine Feder vor und kann dir schnell um die Ohren fliegen.

    Liebe Grüße aus der Oberpfalz

    Claus

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    F17L, F28, F275 GT, Farmer 270 VA

    Edited once, last by Fendt 270 VA (September 8, 2024 at 8:59 PM).

  • GT 225
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    • September 8, 2024 at 10:11 PM
    • #9

    Bitte schaut da nochmal ganz genau hin, die Hülsen sind, soweit ich mich erinnere, relativ dickwandig.

    Ich habe mal auf dem Foto von euch reingezoomt und für mich sieht das so aus als wären da noch die Hülsen drin :

    Prüft das bitte wirklich nochmal. Vom Durchmesser her wirkt das nur wie der Innendurchmesser der Hülsen.

    Gruß GT

  • EricFendt
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    • September 9, 2024 at 8:02 AM
    • #10
    Quote from GT 225

    Bitte schaut da nochmal ganz genau hin, die Hülsen sind, soweit ich mich erinnere, relativ dickwandig.

    Ich habe mal auf dem Foto von euch reingezoomt und für mich sieht das so aus als wären da noch die Hülsen drin :

    Prüft das bitte wirklich nochmal. Vom Durchmesser her wirkt das nur wie der Innendurchmesser der Hülsen.

    Gruß GT

    Hallo, da sind wirklich keine Hülsen mehr drinnen. Hab mit der Kamera reingeschaut. Das komische ist sowieso, dass an dem Punkt von dem aus es nicht mehr weiter geht, die Zugöse sich wieder ein bisschen reinzieht.

    Meine Vermutung wäre noch, dass es vielleicht an der Feder und dem Gummi hängt, die mit viel Gewalt einen Punkt überschreiten müssen und dann kommt alles raus ;(

  • EricFendt
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    • September 9, 2024 at 8:42 PM
    • #11

    Hallo, kurzes Update. Die Zugöse ist draußen. Innen waren die beiden Schrauben abgerissen und haben noch blockiert. Leider war bei mir im Inneren doch alles ein wenig anders als in der Explosionszeichnung. Hier mal ein paar Bilder.

    Die genannten Hülsen waren garnicht vorhanden. Hinten wo die Feder sitzt, muss deren Sitz nachgearbeitet werden, dass ist aber kein Problem. Nun stellt sich mir die Frage, dass Teil auf Bild 2 ist in keiner Zeichnung zu sehen. Dort sind die Schrauben durchgegangen.

    Bauteil 25, 26 und die Schrauben 22 bestelle ich neu, die Hülsen keine Ahnung hab ich auch noch nicht gefunden. Ich könnte mir denken, dass das gebogenen Bauteil bei meiner die Büchsen 20 ersetzt.

    Die wichtige Frage ist nun was mit Bauteil 19 und 24 ist. Beides bei mir nicht vorhanden. Die 24 könnte natürlich weggegammelt sein, aber die 19 war garnicht da.

    Nach meinem Verständnis drückt der Gummipuffer 24 gegen die beiden Hülsen und bewirkt somit, wie auch umgekehrt ein sanftes Auflaufen und Anziehen des Anhängers?

    Sitzen die Schrauben und Hülsen eventuell Zwischen dem T von Bauteil 19? Dann wäre das bei mir das gebogene Teil und würde die gleiche Funktion erfüllen ?

    sry viel Information und Fragen, aber ein wenig Hilfe wäre super :)

  • Fendt 270 VA
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    • September 10, 2024 at 7:32 AM
    • #12

    Guten Morgen,

    du hast das richtig erkannt. Scheinbar gabs von der Auflaufeinrichtung noch eine andere Bauart (wahrscheinlich etwas später). Das T von Bauteil 19 sitzt zwischen den beiden Hülsen, damit beim Anziehen der Öse der Schlag durch die Platte von Bauteil 19 und dem Gummipuffer gedämpft wird. Auf Bild 2, das runde Teil schaut so aus, als ob es die Feder ist, welch die Zugöse etwas "einspannt", damit diese zum Einen spielfrei anliegt, zum Anderen die Zugöse etwas schwerer zum Schieben ist. Was auf deinen Bildern fehlt ist der Ring, in welchen die Feder und das Kunststoffschiebestück geführt wird. Ferner fehlt auch die Hülse und der Schwerspannstift, der die Feder vom Weg begrenzen.

    Das U auf deinem Bild 2 ersetzt die Funktion von Bauteil 19. Die von dir aufgeführten Teile - bis auf die Schrauben - sind die Verschleißteile. Recht viel mehr kann nicht kaputt gehen. Dass jetzt die Hülsen nicht vorhanden sind, würde mich jetzt nicht verwundern. Da, wie oben schon beschrieben, auch Peitz mehrfach die Auflaufeinrichtungen geändert und verbessert hat.

    Was mich allerdings stutzig mach ist, dass die Schrauben abgerissen sind und Teile die Deichsel blockiert haben. Wenn das bei der Demontage passiert ist, dann ist alles in Ordnung, das kann passieren. Das ist zwar sehr ärgerlich, aber nicht bedenklich.

    Wenn das aber schon so war und du damit rumgefahren bist, ist das lebensgefährlich. An den beiden Schrauben hängt das Gewicht von dem ganzen Anhänger. Wenn die nicht mehr da sind, hast du kein Bauteil mehr, das die Zugöse daran hindert, dass man sie herausziehen kann. Wenn du das nicht merkst und das bei beladenen Hänger passiert, geht die Post so richtig ab.

    Nachtrag: Ich hab das Bild 3 nochmals genau angesehen. Der Ring, in dem die Feder und der Kunststoff sitzt ist auf Bild 3 zu sehen, jedenfalls teilweise. Du hast ja auch geschrieben, dass der aufgearbeitet werden muss. Dann ist alles weitgehend plausibel.

    Liebe Grüße aus der Oberpfalz

    Claus

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    F17L, F28, F275 GT, Farmer 270 VA

    Edited once, last by Fendt 270 VA (September 10, 2024 at 7:42 AM).

  • EricFendt
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    • September 10, 2024 at 8:15 AM
    • #13
    Quote from Fendt 270 VA

    Guten Morgen,

    du hast das richtig erkannt. Scheinbar gabs von der Auflaufeinrichtung noch eine andere Bauart (wahrscheinlich etwas später). Das T von Bauteil 19 sitzt zwischen den beiden Hülsen, damit beim Anziehen der Öse der Schlag durch die Platte von Bauteil 19 und dem Gummipuffer gedämpft wird. Auf Bild 2, das runde Teil schaut so aus, als ob es die Feder ist, welch die Zugöse etwas "einspannt", damit diese zum Einen spielfrei anliegt, zum Anderen die Zugöse etwas schwerer zum Schieben ist. Was auf deinen Bildern fehlt ist der Ring, in welchen die Feder und das Kunststoffschiebestück geführt wird. Ferner fehlt auch die Hülse und der Schwerspannstift, der die Feder vom Weg begrenzen.

    Das U auf deinem Bild 2 ersetzt die Funktion von Bauteil 19. Die von dir aufgeführten Teile - bis auf die Schrauben - sind die Verschleißteile. Recht viel mehr kann nicht kaputt gehen. Dass jetzt die Hülsen nicht vorhanden sind, würde mich jetzt nicht verwundern. Da, wie oben schon beschrieben, auch Peitz mehrfach die Auflaufeinrichtungen geändert und verbessert hat.

    Was mich allerdings stutzig mach ist, dass die Schrauben abgerissen sind und Teile die Deichsel blockiert haben. Wenn das bei der Demontage passiert ist, dann ist alles in Ordnung, das kann passieren. Das ist zwar sehr ärgerlich, aber nicht bedenklich.

    Wenn das aber schon so war und du damit rumgefahren bist, ist das lebensgefährlich. An den beiden Schrauben hängt das Gewicht von dem ganzen Anhänger. Wenn die nicht mehr da sind, hast du kein Bauteil mehr, das die Zugöse daran hindert, dass man sie herausziehen kann. Wenn du das nicht merkst und das bei beladenen Hänger passiert, geht die Post so richtig ab.

    Nachtrag: Ich hab das Bild 3 nochmals genau angesehen. Der Ring, in dem die Feder und der Kunststoff sitzt ist auf Bild 3 zu sehen, jedenfalls teilweise. Du hast ja auch geschrieben, dass der aufgearbeitet werden muss. Dann ist alles weitgehend plausibel.

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    Super vielen dank für die Rückmeldung. Die Schrauben sind natürlich erst beim lösen abgerissen :D

    Welche Hülse und Schwerspannstift ist gemeint, bzw wo sitzen die genau ?

  • Fendt 270 VA
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    • September 10, 2024 at 8:37 AM
    • #14

    Auf deinem Bild 3 sieht man den defekten Ring, in der die Feder sitzt. Unterhalb und quer dazu sitzt die Hülse und der Schwerspannstift.

    Ich hab leider beides erst entdeckt, als ich meinen Post schon abgeschickt habe, deshalb auch der Nachtrag dazu. Wenn du genau schaust, sollte seitlich hinten in der Zugöse der Schwerspannstift erkennbar sein. Beides brauchst du nicht, wenn du die Hülse und den Schwerspannstift nicht demontierst.

    Liebe Grüße aus der Oberpfalz

    Claus

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    F17L, F28, F275 GT, Farmer 270 VA

  • EricFendt
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    • September 10, 2024 at 10:44 AM
    • #15
    Quote from Fendt 270 VA

    Auf deinem Bild 3 sieht man den defekten Ring, in der die Feder sitzt. Unterhalb und quer dazu sitzt die Hülse und der Schwerspannstift.

    Ich hab leider beides erst entdeckt, als ich meinen Post schon abgeschickt habe, deshalb auch der Nachtrag dazu. Wenn du genau schaust, sollte seitlich hinten in der Zugöse der Schwerspannstift erkennbar sein. Beides brauchst du nicht, wenn du die Hülse und den Schwerspannstift nicht demontierst.

    super danke

  • Trekkerfahrer77
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    • September 10, 2024 at 3:41 PM
    • #16

    Hallo,

    Achtung, wenn ich mich richtig erinnere haben die beiden großen Schrauben eine Festigkeit von 12.9. Wie Claus schon sagt hängt da der ganze Anhänger dran…

    Also nicht einfach 8.8 kaufen…

    Gruß Björn

  • EricFendt
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    • September 11, 2024 at 6:55 PM
    • #17
    Quote from Trekkerfahrer77

    Hallo,

    Achtung, wenn ich mich richtig erinnere haben die beiden großen Schrauben eine Festigkeit von 12.9. Wie Claus schon sagt hängt da der ganze Anhänger dran…

    Also nicht einfach 8.8 kaufen…

    hi, danke. Bei Kramp auf der Seite waren es tatsächlich 8.8. Hab welche bestellt für die Bremse und es kamen 10.9. . War aber auch schon am überlegen hier auf 12.9 zu gehen. Macht mir sowieso ein wenig Bauchweh mit den 2 Schrauben, welche den ganzen Anhänger halten sollen.

    Das U geformte Bauteil macht nämlich auch nicht mehr den besten Eindruck.

    Was jetzt auch noch ganz blöd ist, das Bauteil Nr 5 ist gebrochen beim Auspressen vom Bolzen. Das muss ich jetzt schweißen oder neu bestellen. Falls jemand was hat, gerne anbieten

  • Holzi
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    • September 14, 2024 at 9:24 AM
    • #18
    Quote from EricFendt

    hi, danke. Bei Kramp auf der Seite waren es tatsächlich 8.8. Hab welche bestellt für die Bremse und es kamen 10.9. . War aber auch schon am überlegen hier auf 12.9 zu gehen. Macht mir sowieso ein wenig Bauchweh mit den 2 Schrauben, welche den ganzen Anhänger halten sollen.

    Das U geformte Bauteil macht nämlich auch nicht mehr den besten Eindruck.

    Was jetzt auch noch ganz blöd ist, das Bauteil Nr 5 ist gebrochen beim Auspressen vom Bolzen. Das muss ich jetzt schweißen oder neu bestellen. Falls jemand was hat, gerne anbieten

    Servus Eric,

    Tue Dir selber den Gefallen und erneuer das Bauteil Nr.5

    An Teilen der Zuggabel würde ich nicht schweißen!

    Mit freundlichem Schrauber Gruß aus Seeon am Chiemsee / Oberbayern

    Holzen-Forst Technik

    Stephan (Holzi)

    -------------------------------------------------------------------------

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    Diesel Huberin

  • EricFendt
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    • September 16, 2024 at 9:09 PM
    • #19

    So, kurzes Update. Hab die Bremsen wieder komplett zusammen und sie funktioniert tipp top. Hab das Teil 5 doch geschweißt, da es nur die Rolle hält, welche die Gabel mit führt. Wenn da was kaputt gehen sollte, dann kann eigentlich nix passieren. Der Hänger hängt trotzdem fest am Schlepper.

    Nicht irritieren lassen, der Schmiernippel gehört dort nicht hin ^^

    Die Bremsbeläge haben wir aus Meterware gemacht. War mir garnicht bewusst, dass es so weiches Material gibt. Soll ja Vor- und Nachteile haben das Zeug. Kennt sich damit jemand genauer aus? Wenns nix taugt, werd ich es eh tauschen.

  • Holzi
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    • September 16, 2024 at 9:19 PM
    • #20

    Servus,

    Wenn der BBL sauber genietet ist fehlt da nix und wir super funktionieren!

    Bei den Belägen gibt es keine Vor und Nachteile, Im NFZ Sektor haben wir von 25 Jahren schon 3 Stufen Belag gehabt.

    Stufe 0 / 1 / 2 -) 0 war NEU, 1 erstes Übermaß und die Trommel wurde passend zum Belag ausgedreht / 2 gleiches wie Stufe eins, nur wurde die Trommel auf Maß zwei ausgedreht.

    War gang und gebe darmals....

    Mit freundlichem Schrauber Gruß aus Seeon am Chiemsee / Oberbayern

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    Stephan (Holzi)

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    Edited once, last by Holzi (September 17, 2024 at 6:46 AM).

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