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HILFE abgerissene Zylinderkopfschrauben F4L912

  • Agriamann
  • August 28, 2024 at 5:10 PM
  • Fendt 270 VA
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    • August 30, 2024 at 8:33 AM
    • #21
    Quote from Tommy91

    Wenn du schon Linksgewinde Schneider hast dann kannst du dir auch eine Mutter mit dem passenden Bohrer machen.

    Alles dafür bekommst du im schrauben Fachhandel.

    Da bekommst du auch neue Schrauben und auch Linksgewinde Muttern.

    Das ist klar. Im Schraubenfachhandel bekommt man fast alles. Eine Mutter mit Linksgewinde selber anfertigen, wenn man natürlich den richtigen Gewindebohrer hat, ist kein Problem. Allerdings sind geschnittene Gewinde von der Festigkeit her schlechter als geformte/ gerollte Gewinde. Nächstes Problem ist, dass man Muttern mit Festigkeit 12 noch dazu mit Linksgewinde praktisch nicht zu kaufen bekommt. Die Nachfrage nach solchen Muttern ist so gering, dass kein Schraubenhersteller diese fertigt und wenn, dann zu einem Preis, den ich nicht ausgeben will.

    Selber machen geht immer, aber bei industriell hergestellt Schrauben und Muttern geht normalerweise immer das Bolzengewinde kaputt, nicht die Mutter wenn beide die gleiche Festigkeit haben. Bei geschnittenen Gewinden geht in Kombination mit geformten Gewinden geht immer das geschnittene Gewinde kaputt, da die Fasern im Gefüge unterbrochen werden.

    Im Endeffekt auch egal, Hauptsache die Schrauben sind irgenwie aus dem Block draußen.

    Liebe Grüße aus der Oberpfalz

    Claus

    _________________________________________________________

    F17L, F28, F275 GT, Farmer 270 VA

  • Holzi
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    • August 30, 2024 at 8:51 AM
    • #22

    Servus, was bei abgerissenen Kopfschrauben auch immer sehr gut hilft ist Induktion.

    So machen wir das bei uns in der Werkstatt mit fast allen abgerissenen Schrauben.

    Mit freundlichem Schrauber Gruß aus Seeon am Chiemsee / Oberbayern

    Holzen-Forst Technik

    Stephan (Holzi)

    -------------------------------------------------------------------------

    FENDT Farmer 309LSA - FWA186 - Baujahr 06/1988

    Team FLIEGL AGRO-CENTER

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    Holzen-Forst Technik

    Diesel Huberin

  • Agriamann
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    • August 30, 2024 at 9:33 AM
    • #23
    Quote from Farmer104SA

    Guten Morgen!

    ich habe an einem 913er Deutz schon mehrfach Stehbolzen entfernt.

    Mutter anschweißen ging problemlos. Ich hatte den Stumpf immer knapp über dem Gehäuse.

    Mit WIG Schweißen ging es immer zproblemlos. Die Schweißung hat auch das feste Gewinde sehr gut durcherhizt.

    Wichtig ist ein vollständiges Abkühlen bevor man an der Mutter dreht. Sonstreißt die Naht natürlich sofort.

    Desweiteren sollte die Mutter nicht verzinkt sein damit in der Schweißnaht keine Poren entstehen.

    Bei der oben gezeigten abgerissenen Mutter ist gut erkennbar, dass der angebundene Querschnitt viel zu gering ist.

    Da ist klar dass es nicht geht.


    Viele Grüße!

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    Danke dir für den Hinweis, aber es ist ja nicht die Mutter abgeschert, sondern der Bolzen direkt unter der Schweinaht.

    Grüsse Ferdi

  • Farmer104SA
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    • August 30, 2024 at 10:10 AM
    • #24

    Auf dem Bild ist doch eindeutig zu sehen dass der angebundene Querschnitt deutlich kleiner ist als der Schraubenquerschnitt. Der Rest ist Bindefehler. Wahrscheinlich wurde MAG geschweißt und die Zündung war schlecht. An der gelben Farbe der Mutter nach dem schweißen sieht man ebenfalls dass es sich um eine galvanisch verzinkte Mutter handelt. Das lässt sich eh nicht richtig schweißen wenn's halten muss

  • RalfN
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    • February 4, 2026 at 6:29 PM
    • #25

    Hallo, ich hole das alte Thema nochmal hervor.

    Ich hatte 5 Kopfschrauben am 913er Motor die ich schon aufgegeben hatte. Wärme, Rostlöser über Tage einziehen lassen, nichts bewegte sich. Das nächste Szenario wäre Abreißen und Muttern aufschweißen. Zum Glück habe ich ebenfalls das Video gefunden. Mit Kältespray, den kleine Stemmhammer erst auf den Schraubenkopf und dann auf den Schaft beim Lösen hat geholfen. Alle Schrauben heil rausgekommen.


    Nur einmal als Erfahrungsbericht…


    Grüße Ralf

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  • Holledauer-Sepp
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    • February 5, 2026 at 1:34 PM
    • #26

    Servus,

    ich hatte das gleiche Problem und war ebenfalls nahe am verzweifeln.

    Aber dann habe ich folgendes gemacht.

    Zuerst habe ich Muttern aufgeschweißt. Die Muttern sollen groß genug sein, damit sie ordentlich

    verschweißt werden können.

    Dann habe ich die Bolzen am Gewindeeingang mit

    meinem Bohrhammer (kleine Bosch) seitlich geprellt und dabei Rostlöser aufgetragen

    und jedesmal mit Druckluft nachgepustet.

    Das ganze mehrmals am Tag und immer unter Vibriation den Bohrhammers.

    Am nächsten Tag das gleiche, aber diesmal mit leichtem Drehdruck, abwechselnd

    links rechts, aber nur so viel dass die Mutter nicht abricht. Wenn die Enden noch lange genug sind,

    kann man zusätzlich noch mit einer Rohrzange unterstützen.

    Hierzu braucht man eine zweite Person, mit etwas Gefühl.

    Der eine vibriert den Stehbolzen und sprüht Rostlöser, während der andere leichten Druck

    ausübt.

    Auf diese Weise wandert der Rostlöser langsam aber sicher durch das ganze Gewinde

    und man spürt dann plötzlich wie der Stehbolzen Stück für Stück in Bewegung gerät.

    Die andauernde Vibriation des Bohrhammers ist dabei sehr wichtig.

    So habe ich alle rausbekommen, und die waren wirklich bomben festgerostet.

    Gruß - Sepp

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  • Deutz Motor Fendt 204
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