Moin in die Runde,
unser 231GTS hat beim Kartoffellegen und Pflegen im letzen Jahr die Spur nicht gehalten. Selbst bei kleinen Unebenheiten in der Furche brachen die Räder seitlich aus und der GT fuhr in die Dämme und hinterließ dort unschöne S puren.
Als Ursache dafür habe ich den Lenkungsbock ausgemacht, bei dem der Stehbolzen vorne links nicht im Gewinde der Kupplungsglocke hält und die drei anderen Schrauben sich nach kurzer Gebrauchsdauer losrütteln.
Ich habe jetzt den Lenkungsbock ausgebaut und festgestellt, dass das Gewinde des Stehbolzens M12x45) hin ist. Laut Teileliste ist das bei den kleineren Modellen ein M10x40 ISO 939. (489 131 505) oder 489 135 405. Für den Bolzen des 231 GTS habe ich keine Nummer gefunden.
Kann es zu Problemen kommen, wenn ich statt des Bolzens eine Schraube nehme und der den Kopf abflexe?
Das Gewinde in der Kupplungsglocke werde ich sicherheitshalber nachschneiden, doch dabei könnten Eisenspäne in die Kupplungsglocke fallen. Ist das dramatisch und deshalb zu vermeiden? Wenn ja, wie?
Vielleicht durch die Abschmieröffnung in der Kupplungsglocke?
Danke an die, die ihre Erfahrung teilen und eine kurze Antwort schreiben.