Schneekatastrophe!!!!!!

  • Servus Fendtfreunde,


    wollte mich kurz aus dem tief verschneiten Peterskirchen melden. Bei uns hier in Südostbayern schneit es seit Freitag fast ununterbrochen. Täglich einiges an Schnee und bei mir hat es auch schon sage und schreibe 70 Zentimeter Schnee. Hoffe mal es kommt nicht mehr viel dazu, sonst muss auch noch das Stalldach abschaufeln.:cursing: Hätte zwar genügend Freunde vom Stammtisch, doch die haben selber genug zu tun Wie ist die Lage bei euch?


    Besorgt Wolfi

  • Moin


    Also hier in Löhne regnet es seit Tagen, alles ist schlammig und langsam steigt das Grundwasser um unseren Keller, da die Einfahrt und die Abflüsse noch nicht fertig sind wird uns der Keller in 2cm absaufen, ich fürchte schon das wir wieder einen Pumpschacht zum absenken graben müssen.

    Die nächste 2 Tage soll es trocken sein und wir kriegen das Holz für das Dach geliefert, mal sehen wie weit wir kommen.


    Gruß Tim

  • Moin,

    Hier vorm Berg auch nur Regen, denke mal das die Pegelstände wieder passen sollten.

    70cm sind doch normal oder? Grab doch Dein Dach mit nem Bagger ab. Von Deinen Kollegen hat doch bestimmt einer einen

    Oder? Oder weiß zumindest wer einen hat...Wünsche Euch im Süden aber viel Glück🍀

    Was man im TV so sieht ist ja schon enorm.

    Grüße aus NRW

  • Servus Fendtfreunde,


    wollte mich kurz aus dem tief verschneiten Peterskirchen melden. Bei uns hier in Südostbayern schneit es seit Freitag fast ununterbrochen. Täglich einiges an Schnee und bei mir hat es auch schon sage und schreibe 70 Zentimeter Schnee. Hoffe mal es kommt nicht mehr viel dazu, sonst muss auch noch das Stalldach abschaufeln.:cursing: Hätte zwar genügend Freunde vom Stammtisch, doch die haben selber genug zu tun Wie ist die Lage bei euch?


    Besorgt Wolfi

    Früher nannte man das Phänomen "Winter"!

    Und Wolfi,lass bloß Deine versoffenen Stammtischbrüder fort.Reicht,wenn Du in Deinem Vollsuff runterfällst!

  • Moin, moin,


    Grüße aus dem tief verschneiten Bad Tölz. Ich finde die Berichterstattung ziemlich übertrieben. Es hat jetzt keine noch nie dagewesenen Mengen an Schnee. Das Problem war/ist rein, dass der relativ nasse Schnee auf den Bäumen liegen blieb und sich dadurch eine Gefahr für Passanten ergab. Den ein oder anderen hat es ja leider auch erwischt. Soweit ich das überblicken kann lag das hier in der Gegend aber immer an unangepasstem Verhalten (abseits der Pisten fahren -->Lawine & trotz Warnung in den Wald gehen --> von einem Ast erschlagen). Natürlich sind die Straßenmeistereien und Bauhöfe damit beschäftigt den Schnee an den Engen stellen zu entfernen um den Verkehrsfluss zu verbessern, schneetechnisch würde ich aber auch sagen: Es ist halt Winter. Dann geht es halt nur mit 60 km/h voran statt mit 100 km/h und die ein oder andere Straße ist einfach gesperrt. Die Berichterstattung ist auf jeden Fall weit dramatischer als die Situation von den Menschen hier vor Ort (zumindest von meinem Umfeld) wahrgenommen wird. Im Hochtal der Jachenau die sich heute aufgrund der Tatsache das sie fast von der Außenwelt abgeschnitten ist nimmt man das, so wie ich das von einem dort wohnhaften Freund mitbekomme, gelassen. Man richtet sich halt ein wenig drauf ein das mal ein paar Tage nichts geht. Aber warum sollte man sich aufregen, ändern kann man es ja doch nicht. Also ich würde für die Gegend hier zusammenfassen: Es ist ein wenig komplizierter, aber von Chaos sind wir hier weit entfernt, auch wenn die Berichterstattung suggeriert das es anders ist.

    Grüße,

    daMax

  • Ok, denk Mal ihr kennt euch

    Nein,wir kennen uns nicht!

    Aber wenn man zurückliegende Beiträge von Wolfi liest,kann man sich ein Bild von dem Gesellen machen.Bei älteren Beiträgen hab ich mir die Mühe gemacht und seine Beiträge mal nachgelesen.Das sagt viel über einen aus.

    In meiner Gegend gibt es nicht (mehr) solche Schneemassen.Bei 10cm nennen die das heute eine Katastrophe.Die Alten lachen darüber.Ich denke,es liegt einfach an unserer heutigen Zeit und Gesellschaft,daß man mit Schneemengen die vor 50? Jahren normal waren nicht mehr zurecht kommt.Wieviele Höfe,Weiler oder Dörfer waren früher über Wochen von der Außenwelt abgeschnitten?Man war vorbereitet und konnte damit umgehen.

    Schlimm ist es,weil unsere heutige gesammte Infrastruktur für solche Ereignisse nicht gemacht und viel zu empfindlich/anfällig ist.

  • Moin


    Ja unser Wolfi, früher war er hier deutlich aktiver, und hat mit seinen Geschichten so manchen Unmut erregt, ich bleibe da gelassen, der wohnt weit genug weg und ich habe in der hinsicht meinen eigenen Spezialfall im Nachbarort.

    Ich kann mich noch dran errinnern vor 6 oder 7 Jahren hatten wir mal 2 Winter mit 30cm Schnee bei uns, alle sind überforsichtig gefahren, manche sind halt trotzdem im Graben gelandet, dann geht man zum Bauern und für eine Kleine Spende zieht der einen wieder raus. Wir Kinder hatten eine mords Gaudi mit 9 Schlitten hinterm 1z duch die Feldwege und während dessen noch ne Schneeballschlacht angezettelt. Irgendwann kam dann eine Stelle wo der Schnee so hoch lag das der 1z nicht durch kam:wacko:, danach war mein Weltbild in Punkto unaufhaltsamer Trecker etwas korrigiert;), ich würde mich über 10 bis 20cm freuen, da müsste ich nicht mal auf den Winterdienst warten, mein T4 hat genug Bodenfreiheit um darunter durchkriechen zu können, das sollte für den Schnee auch gehen, und genug Lebensmittel sind auch im Haus, also alles Harmlos 8o

    Ich schau mir so furchtbar gerne an wie alle anderen damit überhaupt nicht zurecht kommen, bloß komme ich nicht damit zurecht das ich keinen Schnee um mich herum habe ;(


    Gruß Tim

  • Moin,

    Die Medien übertreiben leider immer mehr, auch ist es leider so das überwiegend negative Ereignisse

    In den Vordergrund gestellt werden. Es gibt doch auch immer eine positive Kehrseite. Warum wird das nicht beleuchtet?

    Kann man denn nicht sagen „ Ok nun haben wir ein richtiges Winterwetter mit enormen Schneemassen im südlichen Landesteil. Wir haben jedoch Glück weil wir einen Supersommer hatten und das Wasserproblem nun endlich gelöst ist.“

    Und vielleicht ist der Klimawandel ja noch gar nicht so schlimm wie er uns verkauft wird?

    Angst ist ein schlechter Berater. Oder wir machen es wie Wolfi, ordentlich einen heben und dann rauf aufs Dach...

    Grüße Klaus

  • Hallo,


    wie schon geschrieben erzeugen viele Berichterstattungen der heutigen Zeit oftmals eine unnötig "angespannte" Stimmung oder wie immer man das ausdrücken will.


    Selbstverständlich ist jedes Opfer eines Ereignisses eine Tragig für sich...keine Frage.


    Wenn man sich aktuelle Berichterstattungen, mitlerweile sogar in seriösen Medien, anschaut so gehören Worte wie "Todesfahrer" , "Horrorcrash" usw. zum bald täglichen Wortschatz welcher verwendet wird. Das Wort "Krise", mit allen erdenklichen Anhängseln ist praktisch ja gar nicht mehr wegzudenken..


    So wurde auch diese Beitragserie mit dem Wort "Schneekatastrophe" gestartet...:/




    Gruß Uli

  • Hallo,

    Schöner alter Film, und was da für feine Autos fuhren.

    Vor 40 Jahren gab es also auch solche Wetterkapriolen, ich weiß noch wie es beim Eisregen war, das war glaube 1987?

    Da hatten wir auch eine Woche kein Strom. Die Feuerwehr kam mit Notstromaggregat zum melken helfen,

    danach wars wieder dunkel und kalt. Wir sind zum Hallenbad gefahren, duschen und schwimmen, dann wieder zurück zum dunklen

    kalten Hof, und ab ins Bett. Wir waren sehr gut ausgeschlafen und irgendwie war es auch gemütlich in der alten großen Küche.

    Und in den Sommern waren genauso wie jetzt Gewitter mit Starkregen und heftigem Sturm unterwegs.

    Aber die Nachrichten, die waren noch sachlich und nüchtern.

    Dann ist doch der Mensch extremer geworden oder?

    Grüße Klaus

  • Aber die Nachrichten, die waren noch sachlich und nüchtern.

    Dann ist doch der Mensch extremer geworden oder?

    Klaus, ;)


    ja darüber sollte man wirklich nachdenken... :)

    Nachrichten entsprechend der Realität, wirklichkeitsnah, nicht übertrieben und auf Sensation bedacht, wiedergeben.

    Der Mensch ist vielleicht nicht extremer nur aggressiver und ängstlicher geworden?

    Hat von dem was früher durch Eltern, Großeltern noch gelernt wurde (Hilfe und Selbsthilfe) vergessen.

    Das wird ihm öfter nicht mehr beigebracht, hat verlernt in bestimmten Situationen sich selbst zu helfen.

    Oder den anderen bei außergewöhnlichen Gefahren zu helfen.
    Heute wird erst einmal Hilfe eingefordert, wenn sie dann nicht sofort greift, in Chaos verfallen.

    Diese Angst, erheblich auch in Nachrichten geschürt. Eben auch durch solche Wortwahl wie oben schon festgestellt wurde ... :(


    Übrigens, wünsche ich mir nicht den Winter wie wir ihn hier 1978/ 1979 auch hatten.
    Aber wieder statt nur Regen ein wenig mehr weiße Pracht.

    Aber egal wie es kommt, es gibt immer gutes Wetter egal wie es manche auch gern wünschen.


    Besser als gar kein Wetter mehr!


    Regen ist gut nach der langen Trockenheit 2018, Schnee wäre gut für die Saat wenn es wirklich noch den Kälteeinbruch gibt.

    Gruß

    Märzhase ;)


    (L.T. Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann.)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Märzhase ()