Farmer 4SA, Fordson Major und weitere Bastelei aus Süd Niedersachsen.

  • Was habt ihr nur für Probleme mit den S- Müttern.

    Erst einmal, jeder bekommt das was ihm zusteht und zweiten was er braucht.

    Vielen steht sicher die S- Mutter näher als das von ihr "verkaufte" Mädel.

    Viele werden auch durch die S-Mütter krank, stellt aber auch kein Problem dar, man muss nur die Ursache der Krankheit erkennen.

    Dann heißt es halt, die S-Mutter wird beseitigt und der Gesundung steht nichts im Wege.


    Ich würde vorschlagen wir gehen jetzt mal die S-Väter an.

    Da gibt's doch sicher auch Erfahrungen aus zwei Richtungen.


    Meiner ist verstorben, war ein Ostpreußische A...loch, aber wenn's um die Familie ging konnte man sich auf ihn verlassen.

    Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muss die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.

    Heinrich Heine (1787-1856)

  • Wilfried, Deine Deutung geht schon auf diese Ebene.
    Er war bei den "Sondertruppen" der Polizei, den WISMUT- Einheiten in Thüringen, vielleicht dadurch leicht verstrahlt.

    Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muss die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.

    Heinrich Heine (1787-1856)

  • den WISMUT- Einheiten in Thüringen, vielleicht dadurch leicht verstrahlt.

    ... Hallo,;)


    Ist schon erstaunlich, das Uranerz oder auch Pechstein (Schwarzschiefer) so stark rein haut, wenn man nur in den Schacht schaut um die Arbeiter zu kontrollieren.

    Ob sie sich ein Brocken von den mit Radon durchsetztem Steinchen, in ihrer

    Kleidung versteckt, mit genommen hatten. ^^

    Aber Spaß beiseite,:( gut getan hat das Zeugs garantiert keinen der damit ständig Unter Tage gearbeitet hatte.

    Aber du hast es auf eine verständliche Art anderweitig versucht zu erklären:thumbup:

    Gruß

  • Aber Spaß beiseite, gut getan hat das Zeugs garantiert keinen

    ... und, was viele hier im Umfeld nicht wissen bzw. sich keine Gedanken weiter darüber machen,

    die Hauptentnahme unseres Trinkwasser kommt aus einem stillgelegtem Uranabbau- Stollen.
    Nur gut dass der verwertbare Erzanteil so gering war, die kommerzielle Förderung kam nie in Gang.

    Mit Herbert bin ich bei seinem ersten Besuch ein Stück in dieses Tal rein gefahren, am Ende hätten wir die Anlage sehen können,
    aber ein Clio ist für solche Straßen nur bedingt nutzbar.
    Wir hatten mal einen guten Arzt hier, welcher sich mit / zu diesem "Trinkwasser" schon zu DDR-Zeiten seine Gedanken machte.
    Zu mir sagte er mal Anfang der 90er Jahre, Peter, ich kann nicht verstehen, dass es keinem auffällt wie überdurchschnittlich hoch die Krebsfälle in dem Gemeindeverbund sind. Ja, das Thema war schon immer brandgefährlich. Vor 1989 hätte man dies genau sowenig
    zugegeben wie in der Gegenwart. Wer sich diesem Sachverhalt annimmt und daran rührt, der wird unter Garantie keines natürlichen Todes sterben.
    Es hatte schon seinen Grund, dass ich unsere alte hauseigene Wasserversorgung reanimiert habe.
    Wobei, unser Ort hat seine eigenen Wasserzuläufe / Quellen. Aber vor Jahren wurde mal eine Kunststoffleitung zum Ort verlegt, wer weiß wann und was da in den Speicher eingeleitet wird.

    Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muss die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.

    Heinrich Heine (1787-1856)

  • Nur gut dass der verwertbare Erzanteil so gering war, die kommerzielle Förderung kam nie in Gang.

    Peter, ;)

    ich möchte die Geschichte hier besser nicht weiter ausbauen.

    Kenne es aber aus Büchern und Erlebnis Schilderungen von ein paar Bergleute die bei der jetzigen Sanierung der Anlagen geholfen haben. Aber eben nicht in Thüringen sondern rund um Aue im Erzgebirge.

    Von dort kenne ich auch die Klumpen Pechstein (die Leuchtmittel der Nacht) würde man lästern...:(

    Und von dort kenne ich ebenso die Probleme mit Wasser und deren Verunreinigungen.


    Hier gleich um die Ecke war eine große Giftstoff Deponie, Luftlinie 4 km oberhalb einer Bohrstelle (Brunnen)

    für Trinkwasser.

    Aus der haben wir in einer Art Ringleitung Jahre lang unser Trinkwasser erhalten.

    (Trotz eigener Hauswasserversorgungsanlage, die wurde wegen zu eisenhaltigen Wasser, nur noch für Gartenbewässerung benutzt).

    Meine Bedenken dazu hatte ich in einer öffentlichen Veranstaltung genau wie du heute angebracht.
    Die meisten wussten gar nichts von der vor 1990 existierenden Sonder Deponie.

    Ich hatte dazu Kenntnis weil durch meine Arbeit die Art der Abfallstoffe als Dokument in der BF eingetragen waren.

    Aber selbst dazu bis dato zuvor keine Kenntnis, das man unterhalb besagter Sonder Deponie, in einen der Nachbarorte dort aus tieferen Boden das Trinkwasser erst nur für einen Ort, später dann für uns alle in der Gegend an die Ringleitung genommen hatte.

    Nicht unbedingt aber auch durch meine Informationen, existieren diese Anschlüsse schon lange nicht mehr und das Wasser kommt inzwischen ebenfalls in der Ringleitung aber aus weit entfernteren Brunnen.


    Nun frage mal hier, wie es in den hauptsächlich betroffenen Ort der über Jahrzehnte an eben diesen Brunnen angeschlossen war, mit den Todes Ursachen ebenfalls aussieht...X(:(:/

    Beweise stehen aber dazu aus.

    Viele er Leutchen hatten auch bis 1990 in den Orten in der Glasindustrie (Bleiglas Herstellung) gearbeitet.

    Das dort mit sehr giftigen Stoffen (Blei, Arsen u.a.) gehändelt wurde, trägt wohl eine weitere Ursache an der Todesart.

    Nun Peter genug davon... :( Ist jetzt aber immer noch so den Bürger mit Falschinformationen oder erst gar nicht

    über Mängel zu informieren. Das Kind muss immer erst in den Brunnen fallen…:(

    Gruß

  • Servus Sebastian

    Tolle Bilder vom Rauschberg und den Wolkenmeer.

    Warst Du schon mal beim Gocklwirt in Baierbach (bei Stephanskirchen) am Simsee?

    Der hat alte Landmaschinen und Geräte ausgestellt. Finde einen Besuch dort ganz interessant.

    Über die Gastronomie kann ich nichts sagen, war schon seit ewiger Zeit nicht mehr beim Essen dort.

    Gruß

    Peter

  • Moin.


    Mal wider ein kleines Projekt. Eine Heuraufe. Hatten bis jetzt immer nur so ein blödes Gestell für Dreipunkt Anbau was völlig beschissen ging zum anhängen, viel zu schwer und zu klein war. Gestern und heute hab ich aus "Resten" eine 2m lange Heuraufe gebaut. Müssen nur noch die Seiten zu, ein Dach drauf und eine Krippe drunter. Für den Transport muss ich mir noch was überlegen. Entweder wieder Dreipunkt oder FL. Oder einfach so lassen und mit 2 Mann auf den Autoanhänger hiefen. Mal sehen. Bin für Vorschläge offen.

  • Moin


    Hast du nicht noch eine alte Anhängerachse die man statt des hinteren Fußes Verbauen kann und vorne ein stück Rohr mit Aufnahme für die Ackerschiene oder Zugmaul das man das ganze für den Transport mit der Dreipunkt anheben kann.


    Gruß Tim

    Meine Diesel waren alle vor dem Dieselskandal gebaut, sind demnach hoch ehrbare und saubere Aggregate8o

  • Hi,

    sieht ja sehr stabil aus.:thumbsup:

    Wegen dem Transport, ich hab schon gesehen dass stirnseitig unten ein U-Eisen angescheißt wurde um es mit dar Ackerschiene aufzunehmen und oben normal der Oberlenker befestigt wird.

    Oder FL-Konsolen dran um es auf den Autoanhänger zu stellen, dein Rücken wird´s dir danken, als es zu zweit rumwuchten.


    Gruß


    Andreas

    1.) Ein Fendt ist zwar nicht alles, aber ohne Fendt ist alles nichts!
    2.) Ein Leben ohne Fendt ist möglich - aber sinnlos...
    3.) Nur wer einen Fendt besitzt, weiß, was allen anderen fehlt

  • Moin.


    Ich hab mir das ganze heute nochmal angeschaut. Also es wird irgendwas am Dreipunkt Anbau. Mal schauen ob an der Stirnseite oder quer. Aber ganz so schwer ist das ganze nicht. Das Gestell sieht zwar gewaltig aus ist aber nur 150/150/3mm Profilrohr, also relativ dünnwandig.

  • Eine Dreipunkt- Aufnahme scheint mir auch die optionale Lösung, es lässt sich schnell realisieren.

    Sebastian, Du hast mir eine gute Vorlage gegeben, dass wird aber alles erst im nächsten Jahr beginnen.
    Diesen Winter lasse ich die Rehe noch mal den Efeu am Haus.

    Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muss die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.

    Heinrich Heine (1787-1856)