Die Grantler - Ecke

  • Ja Björn,
    und Du glaubst nicht wie schnell heutzutage auch ein verbeamteter Vollzugsbeamte aus dem Dienst entfernt wird.
    Meine Tochter begeht jeden Tag im Einsatz eine Gratwanderung .

    Doch, glaube ich, wenn man fachlich keine Vorwürfe erheben kann, dann beruft man sich auf das "Vertrauensverhältnis" zum Dienstherrn. Da kann man als Beamter kein Gegenteil beweisen und fliegt raus.

  • Haben denn Beamte keinen Kündigungsschutz?
    Bei uns hatten mal mehrere Male Verkäuferinnen klebrige Hände.
    Alle Beweise waren vor Gericht nichts wert.
    Der Richter warf uns sogar vor wir hätten nicht genug aufgepasst und man müsse die Täterinnen mindestens
    Zweimal beim klauen erwischen, dazwischen jedoch entsprechend abmahnen.
    Fand ich zum kotzen und so habe ich das auch ausgesagt. Wär ich noch frecher geworden hätte ich eine Klage
    Bekommen, musste also alles zurücknehmen

  • Der Kündigungsschutz im Beamtenrecht dürfte sich nicht mehr auf das kleine, die Arbeit machende und alles verantwortende Fußvolk beziehen.
    Den gibt's sich nur noch für die Beamte, welche sich über den Analausgang den Weg nach oben gebohrt haben.
    Dann sitzen sie im Krähennest, na ja und da trifft ja das bekannte Sprichwort mit dem Augen aushacken zu.

  • Hallo Peter, :)


    ich hatte mir inzwischen nach deinen Anmerkungen, dazu auch für ^^ mich meine eigenen Gedanken machen können.
    Da ich ja wie ihr alle annehmen könnt, ebenfalls viel mitlese wenn ich hier im Forum bin,
    ist mir zu der Grantler-Ecke ebenso einiges durch den Kopf gegangen. 8)
    Als erstes wollte ich das hier dazu los werden.


    Zwei der vielen Grantler Sprüche:


    " Nua Preißn übaoi !"


    " Des woas a ned. Weil a nua a Zuagroasta is."



    Ja Björn,
    und Du glaubst nicht wie schnell heutzutage auch ein verbeamteter Vollzugsbeamte aus dem Dienst entfernt wird.
    Meine Tochter begeht jeden Tag im Einsatz eine Gratwanderung .


    Peter ! ;)


    Du weißt aber ja dann auch,
    welche Gratwanderung überall im "Staate Dänemark" (Ausdrucksweise dürfte das Wort aus dem Volksmund sein) ist?


    Damit möchte ich ausdrücken, das nicht alles was ich denke, fühle und für mich entscheide, von Jedem und Allen gesehen werden muss.


    Eine Reihe Videos gibt es dazu auch!
    Was ich so alles zu den bald anstehenden Themen im September oder Oktober in Ruhe anschaue.


    Beispiel:


    Gruß :)


    in der Frühe aus der Ecke wo nun mal die Preußen her kommen ;)


  • Ein Afrikaner, ganz frisch als Asylant anerkannt, geht fröhlich durch
    die Stadt Berlin . Er spricht die erste Person an, die er auf der Straße trifft
    und sagt: Danke lieber Deutscher dafür, daß Sie mich in Ihrem Land aufnehmen und
    mir Unterstützung, Unterkunft und Krankenversicherung bieten.
    Der Angesprochene antwortet: Sie irren sich, ich bin Albaner.
    Der Mann geht weiter und spricht eine weitere Person auf der Straße an:
    Danke dafür, daß Sie ein so schönes Land haben hier in Deutschland.
    Der Angesprochene sagt: Ich bin kein Deutscher, ich bin Rumäne.
    Der Mann geht weiter und spricht die nächste Person an, die er auf der
    Straße trifft, schüttelt dessen Hand und sagt:
    Danke für Ihr schönes Deutschland.
    Der Angesprochene hebt seine Hände und sagt: Ich bin Ägypter, kein
    Deutscher!
    Dann sieht er eine nette ältere Dame und fragt: Sind Sie Deutsche?
    Sie sagt: Nein, ich bin Türkin.
    Voller Rätsel fragt er sie: Wo sind denn all die Deutschen?
    Die Dame schaut auf ihre Uhr und sagt: Wahrscheinlich arbeiten!

    Gruß

    FEFA3BY

    Hast du einen Fendt :) hast du was was rennt :)

    Fendt Favorit 3 - FW 150/11S:love:

  • Das dürfte eine Statistik sein,
    welche nicht schon zur Datenerfassung die zugeschnittenen Fragen für das erwünschte Ergebnis beinhaltete.


    Danke Herbert :thumbup:

  • Fendt 105S wrote:

    hallo,


    ich hoffe nur, das Diejenigen die sich hier kritisch äußern, oder ihrem politischen Unmut Kunt tun
    auch alle dann zur Bundestagswahl ihre Stimmzettel abgeben.....

    Wozu wählen? Ist überflüssig....Das erledigen die Russen schon für uns, den Wahlgang können wir auch
    Zur Kneipe abkürzen. Ich frag mich immer noch wozu Putin den blonden Zausel gewählt hat? Was steckt da wohl für eine
    Strategie hinter?
    Das beste ist wenn alle Stimmen manuell ausgezählt werden

  • Wozu wählen? Ist überflüssig....Das erledigen die Russen schon für uns, den Wahlgang können wir auchZur Kneipe abkürzen. Ich frag mich immer noch wozu Putin den blonden Zausel gewählt hat? Was steckt da wohl für eine
    Strategie hinter?
    Das beste ist wenn alle Stimmen manuell ausgezählt werden

    sich beschweren und dann nicht zur Wahl gehen.....
    Dann sollte man sich nicht beschweren!
    Oder wird dann wieder 4 Jahre gemeckert?

    Fendt 108


    Lieber haben statt brauchen 8)
    Allradantrieb bedeutet, dass man erst dort stecken bleibt, wo der Abschleppwagen nicht mehr hinkommt!

  • Wozu wählen? Ist überflüssig....Das erledigen die Russen schon für uns, den Wahlgang können wir auchZur Kneipe abkürzen. Ich frag mich immer noch wozu Putin den blonden Zausel gewählt hat? Was steckt da wohl für eine
    Strategie hinter?
    Das beste ist wenn alle Stimmen manuell ausgezählt werden
    [/quote]sich beschweren und dann nicht zur Wahl gehen.....
    Dann sollte man sich nicht beschweren!
    Oder wird dann wieder 4 Jahre gemeckert?
    [/quote]Ich hab schon gewählt, und deshalb werd ich auch weiter meckern :D

  • Moin Klaus.
    Vor Gericht und auf hoher See liegt dein Schicksal in Gottes Händen.
    Das war schon immer so, und wird auch immer so bleiben. Genauso ist es in der Politik( Wahlablauf).
    Auch wenn wir uns noch so aufregen, der( die) Gewinner(in)steht schon fest.
    Wählen gehe ich aber trotzdem.
    Mfg. Km

  • Da ich nun mal das Thema angestoßen habe, und auch sehe dass es dazu doch einige Einsteiger gibt. muss ich auch mal
    wieder meinen Grandler-Senf dazu auftragen.


    Die Mehrheit vertritt ja hier lt. den Beiträgen die gleichen Gedanken zu diese Pseudo-Wahlen.
    Ja, ändern werden wir sicher nicht viel, wir können nur hoffen, dass sich eine neu starke und unbeeinflusste Opposition etabliert.
    Die bisherige hatte ja das Wort Opposition schon nicht mehr verdient, sind ja dem Ferkel mehr oder weniger nachgelaufen.


    Die Briefwahl finde ich auch nicht so gut, man sollte diese nur nutzen, wenn man wirklich nicht am Wahltag ins Kasterl kann.
    Ist eigentlich schon verwunderlich wie man die Briefwahl salonfähig gemacht hat, da werde ich schon wieder misstrauisch.
    Vor vielen Jahren musste man zur Erteilung der Briefwahlunterlagen noch eine glaubhafte Begründung abgeben.


    Aber hier mal einen Denkanstoß für das zukünftige Wahlverhalten.
    Was würde geschehen, wenn die Wahlbeteiligung auf einen Tiefstand von sage mal 30 % ginge, nichts.
    Klugerweise hat man im den Wahlgesetzen darauf verzichtet eine Mindestwahlbeteiligung festzulegen,
    diese Politschergen kommen immer wieder zu Zug, sei es auch nur durch die Stimme der Parteimitglieder.


    Nur bin ich der Überzeugung, wenn die Wahlbeiteilung gegen Null fahren würde, wäre ja zu schön um wahr zu sein,
    aber dann können sie sich auch nicht mehr hinter dem Wahlgesetz verstecken, uns dann mit ihrem Eid zulullen ... im Namen des Deutschen Volkes und zum Wohle des Deutschen Volkes.
    Die Demokratie beruft sich ja auf die Vertretung der Mehrheitsinteressen des Volkes und keiner Minderheiten, es ist schon alles makaber wenn man darüber nachdenkt.



    Wer sich die Zeit nehmen will, hier interessante Vorträge, auch zum Thema Wahl:


    Wird bald ein Ruck durch Deutschland gehen?


    oder auch


    Demokratie - Die Manipulation der Grundlagen



    Da bin ich doch mehr dazu geneigt eine Monarchie einzuführen,
    da muss letztendlich nur ein Kopf abgeschlagen werden und es gibt dann nicht soviel Nachrücker.

  • Ich führe eigentlich ungern politische Diskussionen, vor allem wenn es auf " Stammtischparolenniveau" läuft.


    Und ich lasse weiß Gott jedem sine Meinung, so ich mir auch meine bewahre, egal was andere sagen.


    Was ich aber gar nicht mag, sind die "nur Meckerer" von denen man ständig nur hört:


    -der/die Politiker / Politikerin hat uns kaputt gemacht / macht uns kaputt
    -die großen Parteien machen eh nicht das, was das Volk möchte
    - man brauch nicht wählen gehen, ändert sich ja eh nichts



    Alle diese sollten mal für fünf Minuten nachdenken und das Leben vergleicht, in Deutschland mit der Politik ( wie es uns geht, auf welchem Lebensniveau wir leben, vorausgesetzt man möchte auch etwas dafür tun und nicht auf der faulen Haut liegen)
    und z.B. Nord-Korea.
    Ich glaube dort wäre fast jeder froh, wenn er von Frau Merkel oder Herrn Schulz regiert werden würde.
    So ganz falsch es bei uns im Land also nicht laufen. Und warum möchten denn so viele Menschen aus anderen Ländern ins gelobte Deutschland kommen, und nicht in Grichenland, Polen oder sonst wo Asyl beantragen.
    In Deutschland kann man schon auf ganz schön hohem Niveau jammern.


    Und von wegen Wahlbeteiligung, bleiben wir mal beim Beispiel "Kind-Jong-Un"
    - von 100 Leuten gehen 100 wählen, inklusive Jong-Un der sich selber wählt, er bekommt 1% und hat nichts zu melden.
    - von 100 Leuten gehen 50 wählen, inklusive Jong-Un der sich selber wählt, er bekommt 5% und wäre schon mal im Bundestag.
    - von 100 Leuten geht einer wählen, nämlich Jong-Un der sich selber wählt, er bekommt 100% und könnte in Deutschland genau den selben scheiß machen, wie er in Nord Korea macht.


    (ich weiß, dass er in Nord-Korea aus anderen Gründen die Macht hat )
    Genau deswegen ist es einfach wichtig zur Wahl zu gehen.
    Und wenn man ein ganz großes Kreuz auf den Wahlzettel macht, zeugt man viel deutlicher seine Unzufriedenheit zu allen Parteien, weil man als abgegebene Stimme zählt diese aber ungültig ist.


    Harry Vorjee

  • Harrys Gedankengänge sind auch nachvollziehbar, aber alles in allem führt uns das auch nicht weiter.
    Gelebte Demokratie verlangt eigentlich den Gang zur Wahlurne.
    Gelebte Demokratie muss aber auch nach den Wahlen den Wähler, d.h. dem Souverän das Recht einräumen,
    sich auch aktiv nach den Wahlen an dem politischen Geschehen zu beteiligen - mit dem Recht des / eines Volksentscheides.
    Es wird immer wieder die Schweiz als Vergleich herangezogenen, aber so pralle toll ist es dort auch nicht, aber immerhin haben die Schweizer
    noch die Möglichkeit etwas Einfuß zu nehmen.