Genehmigung Holzschuppen

  • Gestern hab ich die Steckdosenleiste montiert und sogleich in Betrieb genommen damit hat der Kabelsalat endlich ein Ende. Dann war Holz für die Schubladen aussuchen angesagt. Nachdem die passenden Bretter gefunden waren, gings an besäumen und zusägen. Das hat bis heute Nachmittag gedauert, da auch ein paar wurmstichige dabei waren. Dann hab ich eben noch welche fertigen müssen. Am Nachmittag hab ich dann meine Keilzinkenfräse hervorgezogen.

    Es hat eine Zeit gedauert, bis ich die richtige Einstellung gefunden habe. Die Muster hab ich mal zusammengesteckt und anschließend wieder auseinander genommen, damit man sieht wie die Zinkung aussieht.

    Nachdem die richtige Einstellung gefunden wurde ging das Fräsen ganz gut. Das Hartholz lässt sich gut fräsen ohne mordsmäßig auszufransen. Den ersten halben Schubladen hab ich fertig. Morgen fräse ich den Rest.

  • Guten Morgen Claus,

    Einfach herrlich anzusehen Dein Werkstatt Paradies 😍

    Wie Damals in der Lehrwerkstatt, nur das wir von Hand gezinkt haben. Hat richtig Spaß gemacht 🙋‍♂️

    Vielen Dank. Mit den Maschinen und den Frauen ist das so eine Sache. Ich fackel meist nicht lange wenn ich eine Maschinen brauche. Wenn ich das passende gefunden habe, fahre ich fort und kaufe sie. Zwischenzeitlich hat meine Frau akzeptiert, dass ich so bin wie ich bin.

    Meine Frau hat immer rumgemeckert, warum ich diese und jene Maschine kaufe, bis unsere kleine Tochter aus heiterem Himmel gesagt hat: Mama warum schimpfst du immer, der Papa nimmt alle Maschinen her und arbeitet doch damit. Seitdem ist Ruhe.


    Von Hand zinken würde ich mir auch zutrauen, aber die Arbeit ist schon sehr aufwändig, wenn es hinterher auch vernünftig aussehen soll. Vor allem ist das Hartholz wirklich hart. Da muß man auf das Beitel schon kräftig draufklopfen, dass ich da was bewegt auch wenn es rasiermesserscharf ist. Dafür bekommt man aber saubere Kanten und wenig Fransen.


    Mir macht die Arbeit riesen Spaß und ich freue mich jedes mal aufs Wochenende, wenn es ab in die Werkstatt geht.

    Liebe Grüße aus der Oberpfalz


    Claus


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    F17L, F28, F275 GT, Farmer 270 VA

  • Gestern und heute hab ich an den Schubläden gearbeitet. Die Böden sind montiert. Seitlich sind die Nuten für Führungen gefräst einen Schubladen habe ich provisorisch zusammengesteckt und in die Werkbank eingeführt. Passt perfekt. Nach unten sind 3mm Luft zum Boden und zum nächsten Schubladen und nach oben zum Querbalken ebenfalls.

    Leider hab ich von vorne kein Bild gemacht.


    Eigentlich wären sie jetzt fertig. Aber vorne fehlen noch die Griffmulden. Leider hab ich für meine Oberfräse keinen so langen Fräser. Damit ich einen schönen Hintergriff habe und man die Schubladen gut herausziehen kann, wird die Oberseite von der Griffmulde hinterfräst. Dazu müssen lange T- Nutenfräser her. Die Schablone für die Griffmulden hab ich schon fertig.


    Also ist heute früher Feierabend und Einkaufen angesagt. Schade, ich wollte eigentlich heute noch das Finish machen und nochmals die Druckstellen von der Keilzinkenfräse herausschleifen und alles verleimen.
    Na ja, auch nicht so schlimm, dann gehts eben nächste Woche weiter.

  • Wo wir grade beim Thema Werkstatt sind


    Ich hab letzte Woche mich von ner Fräsmaschine getrennt. Schönes Ding, aber ich komme mit meiner kleineren aus. Im Moment haben wir noch drei Bäder in Arbeit und die Werkstatt brummt auch. Eine neue Garderobe wartet auf Auslieferung.


    Schönen Sonntag Jungs

  • Moin


    Erstmal Hochachtung für deine Präsentation.


    Wenn ich öfter auch mal länger in der Werkstatt bin und vor allem alleine merke ich das ich den richtigen Beruf gefunden hab. Weil es Spaß macht.


    Und dir merkt man es an das es dir nicht anders geht. Richtig klasse.


    Lg. Km

  • Hallo Dieter,


    Die Werkstatt ist mein Ruhepol, wenn mich meine Frau mal wieder ärgert. Nebenbei, ich bin sehr oft in der Werkstatt. Da redet mir keiner rein und ich kann machen was ich will.

    Ab und zu hilft mir unsere Tochter, die hat Talent und man kann sie brauchen und die Seniorchefin hilft mir beim Späne wegräumen und saubermachen, so hat sie auch eine Beschäftigung und ist nicht alleine


    Die Fräse ist ein Traum, die hätte ich nie und nimmer hergegeben. Schade dass Panhans 2010 in die Insolvenz gehen mußte, aber wenigstens führt Hokubema die Marke weiter. Elu gibts auch nicht mehr, die Fa. wurde an DeWalt verkauft. Ist die Fräse eine Schwenkspindelfräse? Die ist schon Luxus.

    Ich habe mir vor 3 Jahren eine 2. Fräse gekauft, die gleiche, die ich schon hatte, eine Aldinger, bei der man den Tisch kippen kann. So wie es bei den alten Kreissägen üblich war. Im Prinzip auch eine Schenkspindelfräse nur, dass das Aggregat starr ist und der Tisch mit Werkzeug gekippt wird.

    So muss ich nicht so oft umbauen, wenn komplexere Arbeiten zu verrichten habe.


    Dein Bad wird, was man erkennen kann, sehr schön. die Fliesen hätte ich aber abgeschlagen und neu verputzt. Die Renovierung hab ich letztes Jahr hinter mich gebracht. Eine Woche nur Staub und Dreck, aber nach drei Wochen war die Sanierung bis auf die Duschkabine und Kleinigkeiten fertig. Das war so ziemlich die schlimmste Arbeit, die ich die letzten 5 Jahre gemacht hab. Aber jedes mal, wenn ich ins Bad gehe freue ich mich darüber. Die Gardarobe wird auch sehr schön. Ich hätte sie aber aus Vollholz gefertigt. Aber Geschmäcker sind verschieden.


    Vielen Dank für deine Lobesworte. Das aus dem Mund von jemand, der vom Fach ist, ist das wie ein Ritterschlag. Du hast Recht, mir macht die Arbeit Spaß. Aber ich arbeite sowieso gerne, egal ob mit Holz oder Metall. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich beruflich nur noch hinter dem Schreibtisch sitze und oft mit Dingen zu tun hab, die mich schon sehr ärgern. Aber so kann ich mich auf die Arbeit zu Hause freuen und hab Abwechslung.

    Liebe Grüße aus der Oberpfalz


    Claus


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    F17L, F28, F275 GT, Farmer 270 VA

  • Hab heute Morgen mich mit den Griffen für die Schubläden nochmals intensiver beschäftigt und kurzfristig umdisponiert. Ich werde die Griffe nicht direkt ins Holz fräsen, sondern Muschelgriffe aus Edelstahl (schwarz gebürstet) einsetzen. Eigentlich ist die Lösung den Griff gleich ins Holz zu fräsen günstiger - na ja wenn man bedenkt, dass ich gestern für über 100 Euro Werkzeug für die Fräse bestellt habe zwar auch nicht. Aber die Kosten zähle ich nicht, die Fräser brauche ich schon irgendwann mal wieder

    Der Grund ist, dass beim Arbeiten in der Werkstatt doch die Hände immer etwas staubig und schmutzig sind. So würden die Griffe im Holz mit der Zeit etwas schmudelig und das gefällt mir nicht.


    Es gibt noch einen zweiten Grund. Das Herstellen der Mulde in Holz mit den Forstnerbohrern ist einfacher und es sieht hinterher sauber aus. Beim Fräsen mit 35 mm Tiefe muss man schon aufpassen, dass sich der Fräser nicht aufschwingt und die Kanten hinterher sauber aussehen. Dann noch saubere Edelstahlschrauben, die Funktion soll man ja sehen.

  • Wo wir grade beim Thema Werkstatt sind


    Ich hab letzte Woche mich von ner Fräsmaschine getrennt. Schönes Ding, aber ich komme mit meiner kleineren aus. Im Moment haben wir noch drei Bäder in Arbeit und die Werkstatt brummt auch. Eine neue Garderobe wartet auf Auslieferung.


    Schönen Sonntag Jungs

    Hallo Dieter,

    Was hast Du denn nun für eine Fräse? Wusste gar nicht das Du da oben auch Krombacher trinkst. Da macht Dich noch sympathischer 😉😀🙋‍♂️

  • Moin Claus,

    Hast Du Deine Werkstatt beheizt? Und wenn ja womit machst Du das? Ich bin nämlich auch am überlegen wie ich etwas Temperatur in die Scheune bekomme. Die ist allerdings kein bisschen isoliert, reiner Holzbau und das Dach besteht ganz einfach aus Blechen. Da wird’s wohl schwierig mit beheizen. Die Idee kam mir wo es in den vergangenen Wochen ständig regnete. Und dann ist es ja natürlich extrem feucht in der Scheune. Ich hatte beim Industriegebedarf eine Dieselbetriebene Infrarot Heizung gesehen. Für Räume bis 2000m3. Ob das wohl etwas bringt in Hallen die kein bisschen isoliert sind?

    Viele Grüsse Klaus

  • https://rexnordic.de/product/a…0L9QwREAQYBSABEgIjEvD_BwE


    Das ist dieses Gerät


    Und dann brauche ich noch einen Tip von Dir, Sorry, vielleicht weiß auch Dieter was?

    Und zwar möchte ich eine kleine Bandsäge und einen Tellerschleifer haben. Etwas stabiles, klein, kann ruhig was neues sein.

    Am liebsten was mit Gusstisch und Gussrollen nicht soviel Alu. Und stabile Blattführungen die sich einfach verstellen lassen. Die alten stabilen sind oftmals zu groß für meine kleine Bastelwerkstatt.

    Was würdest Du empfehlen?

    Viele Grüsse Klaus

  • Moin Klaus;

    Ziemlich unbekanntes Produkt für mich. Ich vermisse da ein Impressum sowie Hinweise auf VDE oder CE-Kennzeichnung. Und bei der CO-freien Verbrennung melde ich mal klare Bedenken an. Wie geht da der Verbrennungsvorgang vonstatten ? Wird da was über eine Lambdasonde geregelt ?

    Das solltest du vor einem Kauf erst einmal noch hinterfragen.


    Gruß Werner

  • Guten Morgen Klaus,


    du musst dich für Fragen nicht entschuldigen. Ich freue mich, wenn jemand nach einem Rat von mir frägt und diesen annimmt.


    1. Habe ich meine Werkstatt beheizt?


    Die Frage ist nicht ganz so einfach zu beantworten - warum? Ich bezeichne meine Werkstatt als die Räume in denen ich Metallbearbeitung mache. Das ist zum einen ein Raum mit 3x4 M. Dort wird nur geflext, geschweißt und dort sind die ganzen Handwerkzeuge in einem Schrank verstaut: Bohrmaschinen, Flexen, etc. Den heize ich ganz normal mit einem 5 kW Holzofen. Den Kamin dazu hab ich vor 25 Jahren mal hochgemauert.


    Dann hab ich noch einen Raum, in dem die ganzen Metallbearbeitungsmaschinen stehen 3,4 x 7 Meter. Der ist auch mit einem 4 kW Holzofen ausgestattet, damit ich bei längeren Arbeiten nicht friere. Dieser Raum ist auch über Ölheizung beheizt. Darüber liegt eine Einliegerwohnung und die Wärme geht durch den Fußboden nach unten. So wird es dort nie kälter als 8 °C auch nicht wenn es draußen -15°C hat. Den Luxus hab ich auch für meine und der Garage meiner Frau.


    Das was du wahrscheinlich meinst ist mein "Holzschuppen". Das ist meine Scheune wo einerseits der Miststreuer, das Güllefass und der Mistbagger stehen. Außerdem sind noch rund 200 m³ Feuerholz für mindestens 3 bis 4 Jahre gelagert. Zwei Abteile sind für meine Holzarbeiten und die Holzbearbeitungsmaschinen reserviert. Die Scheune ist unbeheizt. Deshalb muss ich auch beim Verleimen der Hölzer aufpassen, dass die Temperatur in der Nacht nicht unter 5°C sinkt, sonst härtet der Weißleim nicht vernünftig aus.

    Ansonsten achte ich bei meinen Maschinen sehr darauf, dass nach getaner Arbeit die Gußtische immer leicht eingeölt sind. Ich hab mir auch alte Bettlaken besorgt. Die kommen über die Maschinen drüber und verhindern Staub und dass die Luftfeuchtigkeit an den Maschinen kondensiert. So kann sich nicht bzw. nur sehr schwer Flugrost ansetzen. Ich hab auch schon mal überlegt einen Außenkamin zu installieren und den Stadl zu beheizen. Wenn dann käme nur ein Bullerjan Ofen für 1 Meter Scheitholz in Frage, da ich Holz genug zum Heizen habe und es sowieso vor Ort liegt. Diese Öfen gibt es bis zu ungefähr 30 kW Heizleistung. Der erzeugt so eine große Hitze, dass du so eine Halle beheizen könntest . Allerdings wird es schwer die Wärme zu halten. Mein Holzschuppen ist auch nur rundherum mit Nut- und Federbretter verschalt, ebenso das Dach. Für mich kommt das derzeit nicht in Frage, da ich nur am Freitagnachmittag bis Sonntag im Stadl bin. Bis der Raum erträglich warm wäre, muss ich schon wieder in die Arbeit. Wenn dann ist es nur in der Zeit von Mitte November bis Mitte Februar so kalt, dass es schön wäre wenn der Raum beheizt ist. Ansonsten ziehe ich einfach unter die Arbeitshose eine Jogginghose und arbeite mit einer Fleece- Weste. So friert mich nur ganz selten und wenn ziehe ich noch meine Winterjacke an, dann ist Schluss mit kalt.


    2. Zu den Maschinen hab ich meine eigene Meinung. Ich kaufe praktisch kaum neue Maschinen, außer vielleicht hin und wieder Handgeräte. Die neuen Maschinen sind - wenn du was vernünftiges, kleines haben willst - sehr teuer. Ich kaufe mir lieber alte Maschinen und richte sie her. Das kostet einen Bruchteil von Neumaschinen und die Technik ist meist so robust, dass sie für die Ewigkeit gebaut ist. Meiner Meinung nach wurden die besten Holzbearbeitungsmaschinen von Mitte/Ende der 50er bis Anfang der 70er Jahre gebaut. Alles was davor kommt hat meist keine Sicherheitsstandards, alles was danach kommt wurde aufgrund vom Preisdruck billig gebaut - Ausnahmen gibt es natürlich immer.

    Als Marken kann ich alle bekannte Holzmaschinenhersteller empfehlen. Leider gibt es die meisten nicht mehr. Die Premiumanbieter bei Hobelmaschinen, Kreissägen und Tischfräsen sind: Kölle, Bäuerle, Martin und Aldinger. Formatkreissägen: Martin oder Altendorf. Bandsägen Panhans, Kölle, Bäuerle. Auch vereinzelte Tschechische oder DDR- Maschinen sind gut.

    Wenn es unbedingt bei einer Bandsäge was neues sein soll, dann kann ich Hammer oder Felder empfehlen. Hammer gehört zur Felder- Gruppe und baut keine schlechten Maschinen. Die Maschinen sind für den semi-professionellen Einsatz geeignet und nicht so groß. Allerdings sind alle neuen Maschinen die ich kenne Blechkonstruktionen und deshalb nicht ganz so stabil wie die alten. Aber schweren Guss kann man heute praktisch nicht mehr bezahlen. Musst mal bei Kleinanzeigen schauen. Da stehen ab und zu mal Bandsägen von Kölle, Bäuerle, Aldinger, Panhans drin, die auch kleiner sind als die Eisenschweine. Du findest bestimmt eine passende Maschine, brauchst nur ein bischen Geduld.

    Noch was: kauf dir keine Tischmaschine, sondern eine die auf dem Boden steht. Tischmaschinen sind was für ganz filigrane Arbeiten und die Maschinen entsprechend klein und leicht gebaut. Die Sägeblattführungen sollten auf jeden Fall ein Wälzlager haben - sowohl über dem Tisch, als auch darunter.

    Hier wäre gleich eine Maschine, die interessant wäre:


    Bandsäge Mettal (Holz) in Nordrhein-Westfalen - Reken | eBay Kleinanzeigen ist jetzt Kleinanzeigen



    Über Tellerschleifer kann ich nicht viel sagen. Ich bevorzuge und nutze ausschließlich eine Kantenschleifmaschine mit Band und eine Langbandmaschine. Meine Kantenschleifmaschine hab ich in Thüringen sehr günstig gekauft. Sie lief zuletzt in einer Manufaktur für Instrumentenbau. Die Substanz war gut nur die Optik nicht. Hab die Maschine komplett zerlegt, neu gelagert und lackiert. Außerdem hab ich ihr einen verstellbaren Winkelanschlag verpasst. So kann ich auch die Hobelmesser von meiner Kirchner Dickenhobelmaschine mit 90cm Hobelbreite mit einer Vorrichtung exakt schärfen. Die Maschine stammt aus der DDR irgendwas mit VEB... Die würde ich im Leben nicht mehr hergeben. Die Kanten werden perfekt gerade und man kann das Schleifband auch hochkant stellen und eine 90° Auflage verwenden. Hab ich aber noch nicht gebraucht. Tellerschleifmaschinen werden häufig im Baumarkt angeboten. Davon halte ich nichts. Scheppach, Ferm, Einhell und wie die Maschinen alle heißen werden meist in China gebaut und nur unter deutschem Namen vertrieben. Natürlich funktionieren die Maschinen auch, aber Freude hast du mit Sicherheit nicht. Gute Bandschleifmaschinen baut "Flott" sowohl für Metall als auch für Holz.


    Meine Langbandschleifmaschine ist von Schmid. Ich wollte unbedingt eine große Maschine, dass man auch mal eine Tischplatte mit 2,8 x 1 m schleifen könnte. Die würde ich heute wahrscheinlich kleiner kaufen, aber Platz hab ich genug, wenn nicht baue ich noch eine Scheune. Platz hab ich ja.


    Leider sind die Ausführungen etwas länger geworden. Du merkst, mir macht das Thema Spass ;) und ich könnte ewig darüber philosophieren.

    Liebe Grüße aus der Oberpfalz


    Claus


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    F17L, F28, F275 GT, Farmer 270 VA

  • Hallo Claus,

    Dankeschön, ja über Maschinen plaudern tue ich auch gerne. Felder hatte ich schonmal, die war gar nicht mal schlecht. Das war eine Fünffach Kombi Maschine. Hab ich verkauft weil ich auf das ständige Umbauen keine Lust mehr hatte. Wenn man da wo man arbeitet von Maschine zu Maschine springen kann, ist man etwas verwöhnt und dann möchte man Abends in der Hobbywerkstatt nicht mehr ständig umbauen. Ansonsten sind die schon gut gebaut. Leider hab ich nur 40m2 Platz in der kleinen Werkstatt und obendrein sind die Räume verbaut so das für die Marken Standard Maschinen kein Platz vorhanden ist.

    Aber wie Du schon sagtest, auf EBay findet sich schon was.

    Den Bullerjan kann ich nur empfehlen, meiner leistet schon über 35 Jahre treue Dienste. Das anfeuern macht Spaß und die Wärme gibt der Ofen schnell ab. Holz hast Du ja genug. Das schönste ist wenn draußen der eisige Wind pfeift und aus dem Bullerjan hört man das knistern vom Feuer. Das sind so Augenblicke die unbezahlbar sind.

    Okay dann werde ich mal weiter forschen

    Viele Grüsse Klaus

  • Guten Morgen,

    Ich hab hier noch eine feine Alternative zum Tellerschleifer gefunden

    Tischbandschleifmaschine TBS 500
    Flexibler Bandschleifer für Holz- und Metallwerkstücke mit Schleiflänge bis zu 530 mm. Kompakt & sicher zugleich.
    hegner.swiss


    Aus der Schweiz, die würde ich mir mal gerne aus der Nähe ansehen. Das wäre noch was für meine kleine Bastelwerkstatt.

    Der Link mit der robusten Bandsäge den Du mir gesendet hast ist auf den ersten Blick ganz ordentlich. Die kommt sofort auf die Merkliste.

    Viele Grüsse Klaus 🙋‍♂️

  • Moin Claus,

    Ich werde mir das Ding auf alle Fälle ansehen, bei Meyer in Göttingen. Da stehen auch die Record Power Bandsägen. Das sind übrigens englische Fabrikate. Ob das nun von Vor oder Nachteil ist weiß ich nicht. Wir hatten mal einen Range Rover, das war ein riesiges Schlachtschiff. Zum Pferdetrailer ziehen super, aber jedesmal wenn’s in die Werkstatt ging wurds richtig teuer. Und so wie beim G hatten die ein massives Rostproblem, und beide haben mächtig Durst. Die saufen locker 16 Liter Sprit auf hundert Kilometer je nach Fahrweise, und mit Hänger noch mehr😅. Aber das fahren macht schon Spaß.

    Ich werde auf jeden Fall berichten 🙋‍♂️